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Mangelhaft · von 5 Sternen
1,8von 5 · Mangelhaft
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Mangelhaft · von 5 Sternen
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20 in den letzten 12 Monaten
Zahlungsservice
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Giacomo
Ein Stern von fünf, weil ich es meiner Einschätzung nach nicht einmal bei einem Fünftel meiner Versuche geschafft habe, an der Station Uitikon - Sportanlagen tatsächlich zu laden. Ich habe eine E-Mail mit detailliertem Feedback geschrieben, damit das Problem verstanden und behoben werden kann, denn ich wäre Stammkunde, da die Station für mich sehr praktisch gelegen ist. Eine Antwort habe ich nie erhalten. Der telefonische Support teilte mir mit, es lägen keine Meldungen anderer Nutzer über Probleme vor, doch nach dem, was ich hier lese, berichten viele von ähnlichen Schwierigkeiten. Ein Service, der nicht dem Schweizer Standard entspricht. Am Tesla Supercharger in Dietikon hatte ich in einem Jahr nie ein Problem, eine ganz andere Liga, auch bei der UX.
SAMUEL RESENDE
escroquerie, arnaque. C'est le business modèle de swisscharge. Du vole en 360⁰ !
Martin Berger
Benutze die App/Karte wenn Du den höchsten Preis bezahlen willst. Man könnte meinen es sei von der Öl Lobby gesponsert....
Gregory Williams
Seit AXA diese einst herausragende Schweizer Anwendung übernommen hat, zerfällt sie in einem Tempo, das schlicht erschreckend ist. Vier Jahre lang funktionierte sie einwandfrei. Sie verkörperte das Beste, was man mit Schweizer Qualität verbindet – Präzision, Verlässlichkeit und stille Souveränität. Dann trat AXA auf den Plan, und was folgte, wirkt weniger wie eine Weiterentwicklung als vielmehr wie eine systematische Demontage. Die Funktionalität hat nachgelassen, die Benutzerfreundlichkeit ist eingebrochen, und das Vertrauen langjähriger Nutzer wurde ohne erkennbaren Respekt verspielt. Das ist kein vorübergehender Qualitätsverlust – es ist der vollständige Niedergang eines Produkts, das einst als Referenz galt. Inzwischen fällt es schwer, dies noch als blosse Inkompetenz zu betrachten. Das Muster ist zu deutlich: Eine starke, eigenständige Innovation wird in eine Konzernstruktur eingegliedert und dabei ihrer Substanz beraubt. Ob durch übermässige Kontrolle, strategische Gleichgültigkeit oder mangelndes Verständnis für das, was dieses Produkt erfolgreich gemacht hat – das Ergebnis bleibt dasselbe: Etwas Wertvolles wurde faktisch zerstört. AXA hat dieses Produkt nicht geschaffen – aber es geschafft, es zu ruinieren. Ein Lehrstück dafür, wie unternehmerische Übergriffigkeit Innovation erstickt, treue Nutzer entfremdet und aus einer Erfolgsgeschichte eine Warnung macht. Wenn das das Verständnis von „Integration“ ist, sollte es jeden beunruhigen, dem Schweizer Innovationskraft und nachhaltiger Fortschritt am Herzen liegen. Since AXA took over this once exceptional Swiss application, it has unravelled at a pace that is frankly staggering. For four years, it worked flawlessly. It reflected the very best of Swiss engineering—precision, reliability, and quiet confidence. Then AXA stepped in, and what followed feels less like mismanagement and more like systematic dismantling. Functionality has degraded, usability has collapsed, and the trust of long-standing users has been casually discarded. This is not a minor dip in quality—it is a complete erosion of a product that once set a benchmark. At this point, it becomes difficult to view this as simple incompetence. The pattern is too stark: a strong, independent solution absorbed into a corporate structure and reduced to something unrecognisable. Whether through heavy-handed control, strategic indifference, or a failure to respect what made the platform work, the result is the same—something valuable has been effectively extinguished. AXA did not build this product, yet it has managed to break it. A textbook example of how corporate overreach can destroy innovation, alienate loyal users, and turn a success story into a warning. If this is what “integration” looks like, it should concern anyone who values Swiss ingenuity and sustainable progress.
Consumer
Am 09.03. in Basel Kapellenstrasse an 22kW-Ladesäule geladen. Um 09:00 wollte ich Laden beenden, konnte es aber nicht, Ladekabel blockiert in der Steckdose, Fehlermeldung in App: “Beenden des Ladevorgangs wegen technischem Fehler nicht möglich kontaktieren Sie den Service”. Ich habe 20 MINUTEN versucht, die Hotline 848088 zu erreichen, immer besetzt, keine Warteschlange, man muss immer wieder neu anrufen - Hotline 0 Sterne . Schließlich habe ich direkt bei der Firmenzentrale angerufen, die konnten mir helfen und den Ladevorgang stoppen. 5 Sterne für die freundliche Mitarbeiterin, die trotz meiner Panik freundlich blieb. Meinen Termin habe ich durch die 20 Minuten Zwangsarrest an der Säule natürlich verpasst.
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
swisscharge.ch erreicht aktuell 1,8 von 5 Sternen aus 42 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Mangelhaft“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Wilerstrasse 73, 9200 Gossau, Schweiz) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten swisscharge.ch im Schnitt mit 1,8 von 5 Sternen („Mangelhaft“) auf Basis von 42 Bewertungen. 20 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
swisscharge.ch hat seinen Sitz in Wilerstrasse 73, 9200 Gossau, Schweiz. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Zahlungsservice sind Klarna (4,5 von 5), Scalapay (4,8 von 5), WorldRemit (4,0 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. Das Profil von swisscharge.ch ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann swisscharge.ch hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
swisscharge.ch: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu swisscharge.ch (Gossau) sind über das Zefix einsehbar.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.