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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Positive Aspekte: # Die flachen Hierarchien ermöglichen kurze Entscheidungswege und schaffen grundsätzlich eine offene Atmosphäre. # Im direkten Kollegenkreis herrscht ein angenehmes, kollegiales Miteinander, was den Arbeitsalltag oft erleichtert. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: # Schlechte interne Kommunikation # Unklare Verantwortlichkeiten # Kultur der Selbstdarstellung # Überfordertes Management und fehlende Prozesse # Ungleichbehandlung Verbesserungsvorschläge: Verbesserungswürdige Aspekte: # Kommunikation: Die interne Kommunikation lässt häufig zu wünschen übrig. Informationen werden oft unzureichend oder gar nicht weitergegeben, was zu Missverständnissen führt. # Verantwortungsbewusstsein: Trotz flacher Hierarchien wirkt es manchmal so, als sei jeder für alles und gleichzeitig für nichts verantwortlich. Dies spiegelt sich auch im Kundenkontakt wider, wo Verbindlichkeiten oft unklar sind. # Kultur der Selbstdarstellung: Es fällt auf, dass sich manche Kollegen stärker profilieren, indem sie aufwendig gestaltete Präsentationen oder "bunte Folien" erstellen (und dafür sehr viel Zeit haben!!!) und / oder intern auf Academy oder Office Days Vorträge halten. Diese Taktik führt dazu, dass hervorragende Leistungen, die im Tagesgeschäft erbracht werden, oftmals unter den Tisch fallen. Häufig wissen auch die Vorgesetzten nicht, was der eine oder der andere Mitarbeiter tut und an welchen Projekten genau er / sie arbeitet. # Kundenausrichtung: Das Unternehmen konzentriert sich vor allem auf einige wenige große Kunden. Mitarbeiter, die an diesen Projekten mitwirken oder für diese Accounts zuständig sind, werden bevorzugt belohnt, während andere Leistungen kaum Beachtung finden. # Management und Struktur: Das Management wirkt oft überfordert. Es fehlen klare Prozesse und Strukturen, was zu einem chaotischen Arbeitsumfeld führt. # Ungleichbehandlung: Es gibt Mitarbeiter, die trotz geringer Leistung bevorzugt behandelt werden.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die netten Kollegen, die freie Einteilung meiner Arbeitszeit ebenso die entspannten und spaßigen Events. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Negative Bewertungen werden vom Arbeitgeber einfach gelöscht ... mal gucken wie lange diese hier steht. Verbesserungsvorschläge: Ein faires Gehalt wäre ein Anfang. Auch schön wäre es, die Angestellten nicht an die Kunden „auszuliefern", sondern die Kunden als Kunden zu behandeln, was nicht heißen soll „der Kunde ist König", sondern dass Kunden auch abgelehnt werden dürfen. Arbeitsatmosphäre: Es wird leider zu oft versucht, es jedem Kunden gerecht zu machen. Alle Aufgaben müssen auf der Infrastruktur des Kunden erledigt werden. Dabei bleibt leider die „Freie Technikauswahl“ wie auf der Karriere-Seite hervorgehoben komplett auf der Strecke. Image: Anbieter für Großkunden, also nicht jeder Privatperson bekannt. Syngenio steht aber dennoch für Qualität. Work-Life-Balance: Freie Arbeitszeiten. Diese sind leider durch Meetings und Kundentermine nicht ganz so frei wählbar wie oft erhofft, aber persönliche Termine und Probleme gehen für den Arbeitgeber immer vor. Jedoch findet von Zeit zu Zeit die Arbeit ihren Weg ins Privatleben. Gehalt/Sozialleistungen: Unfaires Gehalt. Der Firma ist bewusst, dass sie unterdurchschnittlich zahlt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Firma legt großen Wert auf Green. Leider wird dann oft im Firmenumfeld nicht immer allzu großer Wert darauf gelegt. Dennoch immer noch der grünste Arbeitgeber, den ich kenne. Kollegenzusammenhalt: Super. Es wird zusammen gelacht und gefeiert. Regelmäßige Partys und Events schweißen zusammen. Es gibt keine Ausgrenzung und keine Diskriminierung. Vorgesetztenverhalten: Die Entscheidungen der Vorgesetzten sind nicht immer ganz nachvollziehbar. Arbeitsbedingungen: Alle Niederlassungen sind schön und sauber. Kommunikation: Eine relativ flache Hierarchie. Diese sorgt jedoch auch dafür, dass oft mehrere Vorgesetzte etwas entscheiden und verlangen. Dann bleibt es an einem selbst hängen, einen Konsens zu finden. Interessante Aufgaben: Sehr wechselhaft. Leider zu oft trockener Papierkrieg.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Man setzt sich intensiv mit den Themen der Kunden auseinander und erhält dadurch gut ausgebildete Berater. Dies allerdings als Produktentwicklung/Lösungsentwicklung zu bezeichnen ist übetrieben.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: das Selbstvertrauen - das Auftreten und die Kommunikation nach außen an die Kunden, die interne Kommunikation an die Mitarbeiter, obwohl gefühlt kaum was funktioniert, sich alles im Abwärtsstrudel befindet und der ausgesprochene Kurs des Unternehmens sehr fragwürdig ist. RESPEKT! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - null bis kaum zwischenmenschliche Wertschätzung, projektübergreifend schon mal gar nicht, Lobesgesänge auf einzelne Personen(-gruppen) – Was war die Dankes-Runde für eine Farce beim letzten OfficeDay 2023! Es war leider für viele Mitarbeiter vor allen Anwesenden ein Schlag mitten ins Gesicht, Danke wieder mal für Nichts… - keine leistungsbezogene Vergütung oder faire Gehaltserhöhungen. Das Gehaltsmodel ist "unterirdisch" und absolut nicht fair - Leistung ist nicht nur sich persönlich zu profilieren, also Selbstdarstellung - ich kann alles, ich weiß alles, ich bin der Beste, oder Ergebnisse/Gedankengut von anderen Mitarbeitern einzusammeln, Druck ausüben, wenn sie diese nicht asap bekommen und für sich zu verkaufen, und/oder einfach nur Projekt-Stunden buchen. Sichtbarkeit für z.B. Gehaltserhöhungen sollte nicht nur bei internen Aufgaben liegen, also z.B. Organisation einer Academy, oder interne Schulungen. Nein! Die Mitarbeiter, welche die eigentlich "richtige" Arbeit (und da auch nicht nur die schönen/einfachen Sachen sich raussuchen) in den Projekten leisten und dann nicht ständig Lobeinheimsend rumrennen, sollten eure Helden sein! - keine Unterscheidung zwischen Außendarstellung und innerer Wahrnehmung - stetige Inkonsequenz - es gibt keine konsequenten Handlungsweisen, Verantwortung für das Handeln (im unternehmerischen Sinne!) wird auch kaum übernommen und für die Qualität und die daraus resultierenden Ergebnisse schon mal gar nicht! - Ressourcenmanagement - hier wurde viel Zeit und auch Personal zur Planung und fürs Staffing investiert. Leider sind viele der benötigten „Ressourcen“ nicht mehr da und es findet nur eine Verteilung der Aufgaben statt… ansonsten hat man das Gefühl auf einem "türkischen" Basar zu sein. Dann kommt es zum Thema interessante Aufgaben (siehe „interessante Aufgaben“) … Leider gibt es eine Kapselung, was die Zuordnung Mitarbeiter Talentmanager angeht. Daraus resultiert, dass einige Talentmanager sich nur um ihre direkten Mitarbeiter kümmern und nicht (was ja normal wäre) übergreifend (im unternehmerischen Sinne) über ihre Entscheidungen und Projektbesetzungen nachdenken. ABER ist verständlich, denn auch hier zählt garantiert nur: „Hauptsache aus der Schussbahn sein“. - Probleme sind aber hausgemacht - siehe Verbesserungsvorschläge Verbesserungsvorschläge: Bewertungen nicht löschen! Generative Antragsstrecken, dann Green, DevOps und jetzt KI - natürlich, syngenio kann alles, wir sind die Experten!? Die anderen warten nur auf uns! Nein, die sind schon viel weiter, betreiben die Themen konsequent, richtig geplant und mit entsprechenden KnowHow, Zeit und Invest mit realistischem und stetigem Blick in die Zukunft. Erfüllt doch erstmal die noch bestehenden Projekte ordentlich zur Zufriedenheit (Schlagwort ist hier QUALITÄT im Hinblick auf Preis/Leistung) der Kunden, dann gibt es evtl. auch Folgeverträge, Zusatzaufträge, oder gar neue Projekte. Irgendwann ist der Zeitpunkt erreicht, da muss ein Realitätscheck über ALLE Ebenen mit ehrlicher Akzeptanz, Kommunikation und Feedback (auch negatives !!!) gemacht werden. Daraus ergibt sich auch, dass viel mehr auf Qualität/Qualifikation und Persönlichkeit bei den Mitarbeitern zu achten ist, statt auf Quantität und große Sprüche. Auch das unternehmerische Denken, was die Handlungen und letztendlich die Entscheidungen angeht, spielt eine große Rolle und ist anscheinend nicht bei allen vorhanden. Schade… vor allem wenn die Fragezeichen wegen Aktionen und Entscheidungen aus der Führungsebene auftauchen. Arbeitsatmosphäre: Ich finde es ist immer noch ein totaler Abwärtstrend, die Reihen lichten sich weiter und weiter, Einstellungen erfolgen gefühlt mit der Brechstange, und als Bewerber muss man nur das Buzz-Word-Bingo überstehen und wie schon von Bewerben gesagt: „Bewerbungsfragen sind pretty standard“ … Am besten ist es für einen, wenn man in einem Kundenprojekt ist und da voll im Kunden-Team integriert, dann geht’s – irgendwie, für einen gewissen Zeitraum – nur dann kann ich auch direkt beim Kunden, oder wo anders anfangen! Image: Welches Image? Wer wie was wo SYNGENIO? Kennt eigentlich niemand (ich sag mittlerweile gar nicht mehr, für wen ich arbeite, weil man eh nur ein Schulterzucken bekommt) und die, die uns kennen (Kunden), reden wahrscheinlich nicht immer positiv über uns. Karriere/Weiterbildung: fast ausschließlich online, Besuch der Schulung nur der Zertifikate wegen Gehalt/Sozialleistungen: Leider kann man hier schnell die Karriereleiter hochfallen - es braucht nur die „richtige“ Argumentation, nicht die Leistung! Identisches gilt leider auch für das Gehalt! (siehe auch Gehalt/Sozialleistungen) Gehalt/Sozialleistungen Gehalt liegt leider für einige Mitarbeiter(-gruppen) unter dem Branchendurchschnitt. Nicht mal den Inflations-Ausgleich gab es für ALLE Mitarbeiter, soviel zu gleich! Bei Beförderungen ist man schnell, oder muss man schnell sein. Bei einigen Beförderungen im Jahr 2023 wird vorher noch davon gesprochen, dass der MA sehr viel lernen und endlich mal aus der 2.Reihe treten muss und ein paar Monate später steht der Senior oder Prinzipal dran. Aber ist das wirklich "richtige" Leistung, oder die geforderte Sichtbarkeit, welche zu einer fairen Beförderung gehören, oder nur ein Mittel zum Zweck! Leider ist es keine Garantie, dass man mit einer Beförderung und/oder Gehalterhöhung die MAs halten kann, aktuell ist dem nicht so. Kollegenzusammenhalt: Gruppen, Egoismus, nicht über den Tellerrand schauend, Unverständnis und Uneinsichtigkeit, Selbstdarstellung gepaart mit Selbstüberschätzung, streckenweise gegeneinander und nicht miteinander, daher wenig bis kaum Teamgeist und Teamspirit Vorgesetztenverhalten: Gute Mitarbeiter kündigen wegen des schlechten Führungsstils, des toxischen Umfelds, oder da sie merken, dass ihre Arbeit nicht gewürdigt wird bzw. leider nichts mit dieser erreicht werden kann, und nicht, weil sie die Arbeit nicht bewältigen können! Läuft es nicht so wie der Vorstand, oder die Führungskraft will bzw. sich das vorstellt/denkt, wird es sehr schnell unangenehm, unfreundlich. Eine faire Klärung ist so gut wie nie herbeizuführen, siehe auch Punkt Kommunikation. Arbeitsbedingungen: Schon mal was vom Arbeitsgesetzt und der daraus resultierenden Führsorgepflicht gehört! Aber, wenn es die Mitarbeiter „freiwillig“ machen ist es ja kein Problem, oder! Kommunikation: Einseitige, beschönigte Top-Down Kommunikation, ohne Reaktion auf negatives Feedback. Kanäle gibt es sehr viele und es werden immer mehr, mit Aufforderung zum positiven Feedback. Im neusten SAG-ES-DOCH-Kanal sitzen doch die Personen, welchen das Feedback schon mehrmals in persönlichen Gesprächen (in Person als Talent-Manager, Projektleiter, oder gar Management-Board-MA) mitgeteilt wird/wurde. Das negative Feedback müsste nur mal 1zu1 verstanden, angenommen und vor allem weiterkommuniziert und verarbeitet werden. Was bitte soll das? Gleichberechtigung: berechtigt ist man, aber definitiv nicht gleich Interessante Aufgaben: Ja, die hätte man gern! Meistens läuft es darauf hinaus, dass unliebsame/ungewollte/nicht mit dem Interesse und der gewünschten Entwicklung und/oder Einsatzgebietes des Mitarbeiters Arbeitspakete auf den Tisch kommen. Es wird suggeriert, mitunter versprochen, dass diese nur eine zeitlich begrenzte Dauer haben und nur zur Überbrückung dienen. Dies ist leider nicht so! Diese Aufgaben bleiben und werden meist nur mehr! Neuster Ton: „Dieser Aufgaben dienen doch eurer persönlichen Weiterentwicklung, das ist eure Change!“ Wenn dann das soziale Gefüge im unmittelbaren Umfeld des Mitarbeiters auch nicht mehr stimmt/passt, oder der gelebte Projektton…, dann ist das Ergebnis, welches seit Monaten verstärkt eintritt, vorprogrammiert. Warum die Führungsebene sich hier noch wundert und es nicht versteht/verstehen will ist völlig unverständlich.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das er bemüht ist etwas zu ändern. Leider werden die Persönlichkeiten aber kaum ausgetauscht. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: siehe jede einzelne Position. Verbesserungsvorschläge: Bitte lasst die Bewertung stehen. Ich komme wieder, bis eine Bewertung von mir nicht mehr anfechtbar ist. Gönnt den Mitarbeiten doch mehr Gehalt und geht nicht alle Jahre auf Einkaufstour, um irgendwelche Unternehmen aufzukaufen, die dann am Ende eventuell quersubventioniert werden müssen. Wer sich hier die Mühe macht und eine Bewertung verfasst, der ist doch hochfrustiert. Der Hinweis auf alle offenen Kanäle wird doch kaum genutzt, weil niemand an die Personen dahinter glaubt oder eben schon schlechte Erfahrungen gemacht worden sind. Es sind die Personen, nicht die Strukur oder die Prozesse! Arbeitsatmosphäre: Kommt immer auf den Kunden an. Bei internen Projekten empfand ich die Kollegialität als schlecht, obwohl hier freundlich gesprochen wird. Das was im Unterton mitschwimmt, hat mich immer verwundert. Aus persönlichen Geprächen mit Kollegen habe ich das Empfinden, dass auch andere Kollegen das so sehen. ist mittlerweile hier und da ein Thema. Ich finde es schade, dass hier ständig Bewertungen gelöscht werden. Korrigiert doch einfach die Unternehmensphilosophie und dann kommen auch wieder positive Bewertungen, ganz ohne indirekte Aufforderung auf mal einen Blick zu werfen. Anscheinend ist es mit der Umbennung der Führungskräfte in Talentmanager nicht getan. Die Mitarbeiter verdienen nach meinem Empfinden an dieser Stelle mehr. Image: kann ich nichts zu sagen. Immer wenn ich mich vorgestellt habe, hieß es "wer?, von wo?" Karriere/Weiterbildung: Online Online Online. Hauptsachlich. Aber es gibt dort ein breites Angebot. Gehalt/Sozialleistungen: Ich glaube, dass ich deutlich unter dem Branchenschnitt verdiene. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Umwelttechnisch gut aufgestellt. Kollegenzusammenhalt: Wie von anderen schon beschrieben, gibt es, so glaube ich, Gruppenbildungen. Natürlich ist es mal ganz witzig, wenn man im Call sitzt und eine Nachricht auf dem Phone erhält und fragt, was solll das jetzt schon wieder?. Aber genauso bilden sich Gruppen heraus, die einen hier, die anderen dort. Und ich glaube, dass hängt viel mit dem aktuellen Level zusammen. Umgang mit älteren Kollegen: Ich weiß ehrlich gesagt, nicht warum das hier ein extra Abschnitt ist. Wer ist ab wann älter? Vorgesetztenverhalten: Sorry, ich wünsche mir wirklich das sich etwas verbessert. Aber aktuell ist da leider nicht viel passiert, außer Kosmetik. Arbeitsbedingungen: Technik top, aber die Büros sind ohne Leben und man fristet ein einsames Dasein. Kommunikation: Mittlerweile wird mehr und besser kommuniziert. Aber ich finde es ist noch viel Luft nach oben. Gleichberechtigung: Ob Mann, ob Frau oder dazwischen, jeder wird gleich "fair" behandelt. Es gibt trotzdem nur zwei Sterne, weil ich es so empfinde, als würde es Alteingessessen und Lebenspartnerschaften geben, die sich natürlich gegenseitig fördern und bestärken. Das hat dann mit individueller Leistung nichts zu tun. Interessante Aufgaben: ja, die gibt es . Sie sind aber in der Unterzahl, nach meinem Empfinden. Mein Plan war eigentlich nicht, auf Webinaren Wissen anzupreisen in der Hoffnung wir gewinnen Kunden. Das muss natürlich gemacht werden. Es ist aber nicht jedermanns Sache öffentlich im Stream etwas vor einem anonymen Publikum vorzustellen, dass dann auch noch auf unbestimmte Zeit als Aufzeichnung verteilt wird. Aber wie kann ich mich verweigern, wenn ich kein externes Projekt habe? Ich formuliere dass hier mal so, damit das nicht angeifbar ist und auch diese Bewertung gelöscht wird: Als ich das privat meinem "Freund" erzählt habe, sagte der: Dann sagt dein Chef bestimmt, das machen unsere anderen Berater auch. Ende der Durchsage! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: dass mit allen Mitteln versucht wird negative Bewertungen von dieser Plattform entfernen zu lassen. Was in den meisten Fällen leider erfolgreich ist. Danke an das -Team für den Hinweis, dass über eine erneute Bearbeitung der Bewertung es möglich ist, auf Kommentare des HR-Teams einzugehen. ----------------------------------------------------------------- Trolling und Hassrede machen leider auch diese Plattform immer weniger nutzbar. -- Die Bewertung ist kein Trolling und keine Hassrede! Leider gibt es auch bei Syngenio Situationen, in denen man sich nicht einvernehmlich trennt. -- Ich habe mich nicht im Streit von SYNGENIO getrennt. Ich arbeite immer noch hier. Jede Woche die gleiche Hassbewertung als Antwort darauf hilft nicht, man sollte eher den Blick nach vorne richten. -- Diese Bewertung (von SYNGENIO leider als Hassbewertung bezeichnet) kommt nicht jede Woche neu. Diese Bewertung erscheint als neu, da ich diese Bewertung auf Wunsch von SYNGENIO bearbeiten musste, weil diese Bewertung als Schmählüge oder Tatsachenbehauptung angezeigt wurde. Verbesserungsvorschläge: Ich finde, es gibt zu viele Führungskräfte (Talentmanager - aktuell 13) für wenig Mitarbeiter (ca. 90, oder doch schon weniger MAs und stetig immer weniger werdend). Daher wäre ein Verbesserungsvorschlag, mit nur einigen, für diese Aufgabe ausgebildeten Mitarbeitern diesen Bereich zu bewerkstelligen und die restlichen Kollegen komplett in Kundenprojekte (keine internen Projekte) zur Steigerung des Umsatzes zu schicken. Frage: Warum gibt es in vielen Firmen Angestellte, welche nur Mitarbeiterführung machen und nichts anderes? Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist nicht schön! Es wird viel gelästert und geschimpft. Es herrscht mittlerweile Egoismus und kein Zusammen mehr - von der früher viel besagten "Familie" (oh oh oh - das Wort sollte man nie mit einer Firma in Verbindung bringen, außer man bezweckt etwas bestimmtes damit) ist nichts mehr da. Ellenbogen raus - ist regelmäßig angesagt. Die Arbeit kommt von oben, ohne Bitte und Danke. Viel Hype um Nichts (gemeint sind Basewords, Personen, einige Projekte). Image: war mal gut und wird immer schlechter Work-Life-Balance: Wird hochgepredigt, einige Mitarbeiter leben das auch extrem aus (Verständlich: es hat ja keinen Mehrwert mehr zu machen, bzw. ein Danke gibt es auch nicht), also bleibt die Arbeit liegen, bzw. findet sich der ein oder andere Mitarbeiter, welcher das dann macht (Darauf ist Verlass!). Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung alles meist online. Es gibt auch interne Seminare. Manchmal könnte einen das Gefühl beschleichen, einige Mitarbeiter gehen nur zu den Seminaren um Zeit abzusitzen. Interessant ist auch, dass in die Basic Seminare (Seminare um in das Thema neu einzusteigen) unsere Experten ebenfalls reingehen. Gehalt/Sozialleistungen: Es wird viel geboten, aber im Vergleich zu anderen Firmen ist das alles unattraktiv. Gehalt geht woanders definitiv mehr, auch was die Überstunden (Vergütung, oder Ausgleich) angeht! Umwelt-/Sozialbewusstsein: GREEN - ist ein schönes und aktuelles Wort, wird überall verwendet und es wird versucht, alles, wirklich alles damit durchs Dorf zu treiben. Kollegenzusammenhalt: Gibt es nicht mehr in dem Maße, wie noch vor 2-3 Jahren. Durch die angespannte Lage versucht jeder das Bestmögliche für sich zu erzielen. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen gibt es nicht mehr viele. Viele gehen, oder sind schon gegangen. Warum? Ich denke, dass die Firma nicht mehr die Attraktivität von früher hat. Vorgesetztenverhalten: Durch die permanente angespannte, kritische Lage werden Entscheidungen getroffen, welche nicht nachvollziehbar sind. Es gibt stetig mehr neue Ziele/Ideen, welche streckenweise utopisch sind und die Mitarbeiter sich fragen wie das noch funktionieren soll. Durchgereicht wird von oben nach unten. Ein Nein, das geht nicht, ist inakzeptabel. Kritik ist unerwünscht, obwohl man regelmäßig aufgefordert wird, dies zu tun. Arbeitsbedingungen: Es gibt zwar Niederlassungen, welche jetzt auch untervermietet werden, weil zu wenige da sind. Arbeitsgeräte (Laptop, Handy) sonst ok, also wenn alles funktioniert! Kommunikation: Die Kommunikation ist nicht offen, würde auch nicht funktionieren! Es wird/muss alles schön geredet werden, damit nicht noch mehr Mitarbeiter die Firma verlassen. Die Richtung der Kommunikation ist meist einseitig - oben nach unten. Informationen, vor allem Kritik, fließen meistens nicht zurück (gewollt/ungewollt?), oder nicht wahrheitsgemäß. Gleichberechtigung: Ja, was Geschlechter und Orientierung angeht. Nein, gesehen auf "Gruppen" - Führung, Consultants, ... Interessante Aufgaben: Dazu müssten neue Kunden / neue Projekte her. Aktuell wird hin und her geschoben, da Mitarbeiter die Firma wegen der Projekte und Aufgaben verlassen.
SYNGENIO AG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 105 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Gervinusstraße 17, 60322 Frankfurt am Main, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten SYNGENIO AG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 105 Bewertungen. 105 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
SYNGENIO AG hat seinen Sitz in Gervinusstraße 17, 60322 Frankfurt am Main, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von SYNGENIO AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann SYNGENIO AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
SYNGENIO AG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.