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Unternehmensynology.com

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Anonym

Deutschland · 30. September 2025

Verifizierte Bewertung

Unangenehme Unternehmenskultur

Verbesserungsvorschläge: Ich habe viele Vorschläge gemacht, das Management interessiert sich leider nicht für seine Angestellten. Arbeitsatmosphäre: Kein Homeoffice, viel Druck Kollegenzusammenhalt: Ganz gut Vorgesetztenverhalten: Die HR Abteilung lässt sich von anderen Vorgesetzten den Mund verbieten, ist daher nicht selbstständig. Kommunikation: Führungskräfte sind nicht in der Lage offen zu kommunizieren. Viele Mitarbeiter wurden diese Jahr mit den Androhung einer Kündigung selbst zur Kündigung gedrängt.

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30. September 2025

Anonym

Deutschland · 1. Mai 2025

Verifizierte Bewertung

Unzuverlässiger Arbeitgeber, toxische Kultur

Gut am Arbeitgeber finde ich: Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass durch den Standort Deutschland ein gewisser gesetzlicher Arbeitnehmerschutz besteht – das bietet zumindest eine gewisse Basis. Allerdings: Diese wenigen positiven Aspekte wiegen die strukturellen, kulturellen und zwischenmenschlichen Probleme bei weitem nicht auf. Viele der positiven Bewertungen auf dieser Plattform stammen zudem aus einer frühen Phase der Unternehmensentwicklung, die mit der heutigen Realität nicht mehr vergleichbar ist. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wenn das Gesamtergebnis negativ ist, verlieren einzelne gute Aspekte an Bedeutung. Ein Blick auf die Vielzahl negativer Bewertungen der letzten drei Jahre – insbesondere im vergangenen Jahr – zeigt deutlich, wohin sich das Unternehmen entwickelt. Die aktuell auf angezeigte Gesamtnote wirkt auf den ersten Blick noch halbwegs akzeptabel, was allerdings vor allem an den meist positiven Bewertungen aus den „romantischen Anfangsjahren“ der deutschen Niederlassung liegt. Diese Zeiten sind längst vorbei und spiegeln nicht mehr die heutige Realität wider. Selbst das offizielle Bild hier zeigt Mitarbeitende, von denen viele das Unternehmen inzwischen verlassen haben – oft aus nachvollziehbaren Gründen. Der Bewertungsdurchschnitt der letzten fünf Jahre liegt bei 2,38 – im Jahr 2024 sogar nur noch bei 2,21. Der Trend ist klar erkennbar. Einzelne positive Bewertungen – teils offensichtlich aus dem Umfeld bestimmter Führungskräfte – können diesen Abwärtstrend nicht kaschieren. Jede:r kann hier eine ehrliche Bewertung abgeben, und nur der Durchschnitt über viele Stimmen zeigt, was wirklich Sache ist. Die Unternehmen kann kein glaubwürdiges oder positives Arbeitsumfeld darstellen, wenn gerade diejenigen Mitarbeitenden, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und sich mit ihrer Arbeit identifizieren, gezielt ausgegrenzt, demotiviert oder sogar aus dem Unternehmen gedrängt werden. Genau das ist hier aber der Fall: Hochqualifizierte, erfahrene und loyale Fachkräfte wurden entweder systematisch übergangen oder subtil zum Verlassen des Unternehmens gedrängt. Die Gründe reichen von strukturellem Mobbing über fehlende Anerkennung bis hin zu manipulativer Behandlung durch Vorgesetzte. Besonders erschreckend ist, dass diese Entwicklung intern sichtbar ist, aber entweder stillschweigend hingenommen oder durch das Management gedeckt wird. Wenn also ausgerechnet die fähige und engagierte Kolleg:innen verschwinden, hinterlässt das nicht nur eine fachliche Lücke, sondern untergräbt auch das Vertrauen aller übrigen Mitarbeitenden in Führung, Kultur und Zukunft des Unternehmens. In den letzten Jahren hat das Unternehmen vermehrt befristete Arbeitsverträge vergeben. Viele der auf diese Weise eingestellten Personen sind nach Ablauf ihrer Verträge wieder verschwunden. In einem solchen Klima kann kein positives internes Image entstehen – ganz gleich, was extern kommuniziert wird. Verbesserungsvorschläge: Es wurde viel konstruktives Feedback gegeben, das jedoch in der Routine verloren ging, wahrscheinlich absichtlich. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist von Angst, Misstrauen, Unsicherheit und Intransparenz geprägt. Entscheidungen des Managements sind oft willkürlich und für Mitarbeitende nicht nachvollziehbar. Eigenverantwortung wird gehemmt, statt gefördert. Entscheidungen werden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, was ein Gefühl der Ohnmacht erzeugt. Konstruktives Feedback wird nicht gefördert, sondern als Bedrohung wahrgenommen. Zusammenarbeit mit Feedback endet oft mit Isolation oder Vergeltungsmaßnahmen/Repressalien. Der Umgangston ist oft passiv-aggressiv – echtes Miteinander gibt es nur in Nischen. Vetternwirtschaft und Begünstigung sind im Unternehmen deutlich spürbar, was sich negativ auf Fairness, Mitarbeitermoral und Chancengleichheit auswirkt. Image: Das äußere Image ist poliert – intern sieht es ganz anders aus. Viele neue Mitarbeitende sind nach wenigen Monaten ernüchtert. Das Unternehmen vermarktet sich als modern und mitarbeiterzentriert, doch die Realität ist geprägt von Mikromanagement, interner Officepolitik und fehlender Integrität. Work-Life-Balance: Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen kaum erreichbar – nicht wegen der Menge an Arbeit allein, sondern wegen der toxischen Grundatmosphäre und der ständigen Unsicherheit. Wer im Büro arbeitet, verbringt den Großteil seines Tages – und damit seines Lebens – in einem Umfeld, das von Misstrauen, politischem Kalkül und verdecktem Konkurrenzkampf geprägt ist. Planungssicherheit gibt es nicht; Arbeitslasten und Verantwortungen ändern sich willkürlich. Auffällig ist zudem die massive Ungleichverteilung der Arbeitslast: Während einige Kolleg:innen unter permanenter Überforderung leiden, gibt es gleichzeitig Mitarbeitende, die offensichtlich unterbeschäftigt sind – oft geschützt durch ihre Nähe zu bestimmten Führungskräften. Es wird weggeschaut, wenn Aufgaben ignoriert oder nur oberflächlich erledigt werden. Teilweise wird sogar sichtbar „beschäftigt getan“, während die eigentlichen Aufgaben unbearbeitet bleiben – ohne Konsequenzen. Karriere/Weiterbildung: Karriereperspektiven sind in diesem Unternehmen stark eingeschränkt und oft abhängig von internen Beziehungen statt von Leistung, Erfahrung oder Engagement. Obwohl formal klare Karrierewege existieren, gibt es in der Realität keine strukturierte Personalentwicklung und keine echten Entwicklungsgespräche. Beförderungen oder neue Verantwortlichkeiten erfolgen häufig willkürlich oder auf persönliche Nähe zu bestimmten Führungskräften – transparente Kriterien fehlen vollständig. Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt und werden nur selektiv gefördert. Wer aktiv nach Schulungen fragt, bekommt meist ausweichende Antworten oder wird vertröstet. Eigeninitiative wird nicht belohnt, sondern eher ignoriert – in manchen Fällen sogar als Störung wahrgenommen. Mitarbeitende, die fachlich wachsen oder sich langfristig entwickeln möchten, stoßen schnell an unsichtbare Grenzen, die kaum kommuniziert werden. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter Kollegen variiert stark zwischen den Abteilungen. Eine offene Fehlerkultur oder echte Teamarbeit sind selten erkennbar. In manchen Teams gibt es echten Zusammenhalt, aber diese positiven Ausnahmen werden durch die Gesamtstruktur belastet. Konkurrenzdenken wird durch mangelnde Führung und fehlende klare Rollenverteilung gefördert. Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt, es herrscht Misstrauen statt Vertrauen. In einigen Fällen wurden Mitarbeitende bewusst isoliert, um sie zur Kündigung zu drängen – unterstützt oder zumindest gedeckt von der Leitung. Umgang mit älteren Kollegen: Auffällig ist, dass es nur sehr wenige Kollegen gibt, die 50 Jahre oder älter sind – was unweigerlich die Frage aufwirft: Warum? Es entsteht der Eindruck, dass erfahrene Mitarbeitende in nicht-schlüsselrelevanten Positionen schrittweise durch junge, unerfahrene Einsteiger ersetzt werden, um diese möglichst früh im Sinne der Unternehmenslogik zu „formen“. Damit geht nicht nur wertvolles Wissen verloren, sondern auch ein Stück Identität. Nur wenige derjenigen, die das Unternehmen von Anfang an mit aufgebaut haben, sind überhaupt noch da. Vorgesetztenverhalten: Führung findet überwiegend nach dem Prinzip der Kontrolle statt, nicht der Entwicklung. Viele Führungskräfte scheinen unzureichend ausgebildet im Bereich Mitarbeiterführung und im Umgang mit Menschen. Strategien oder Visionen fehlen, stattdessen dominieren Mikromanagement und kurzfristiges Denken. Konstruktive Kritik wird ignoriert oder sanktioniert, Loyalität zählt mehr als Kompetenz. Entscheidungen wirken willkürlich und nicht nachvollziehbar. Wer Fragen stellt oder Verbesserungsvorschläge macht, wird häufig gaslighted. Führungskräfte decken sich gegenseitig und schützen sich selbst – auf Kosten der Mitarbeitenden. Arbeitsbedingungen: Die physische Arbeitsumgebung ist unruhig und wenig förderlich für konzentriertes Arbeiten. Jüngste Entscheidungen zum Homeoffice wurden z. B. ohne Rücksprache getroffen – es ging weniger um Produktivität als um Kontrolle. Die räumlichen Umstrukturierungen im Büro erfolgten ebenso ohne Einbindung der Mitarbeitenden und führten zu Unzufriedenheit und Produktivitätsverlust. Im Büro ist es sehr laut, es gibt keine Klimaanlage und der alte, stinkende Teppichboden ist muffig. Die produktiven Mitarbeiter sitzen in offenen Räumen eng beieinander, die Küche ist zu klein und die Toiletten für so viele Mitarbeiter unzureichend. Gleichzeitig steht die Hälfte des Büros leer, und die Führungskräfte haben separate Büros und deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Es ist eine Schande, unter solchen Bedingungen in einem Technologieunternehmen in Deutschland zu arbeiten. Kommunikation: Transparente Kommunikation ist kaum vorhanden. Entscheidungen werden oft kurzfristig und intransparent getroffen, es fehlt ein professionelles Kommunikationskonzept. Flurfunk ersetzt offizielle Informationen. Feedback wird zwar eingefordert, aber selten umgesetzt. Die Kommunikation dient vor allem dazu, die Fassade zu wahren. Feedback wird zwar eingefordert, aber selten umgesetzt. Widersprüche oder Intransparenzen werden entweder ignoriert oder so lange verdreht, bis man selbst an der eigenen Wahrnehmung zweifelt. Aus wichtigen Kommunikationsflüssen ohne nachvollziehbaren Grund ausgeschlossen zu werden, keine Rückmeldungen von Vorgesetzten zu erhalten oder monatelang – teils über ein Jahr – auf wichtige Freigaben zu warten, gehört hier zum Alltag. Ignoriert zu werden ist keine Ausnahme, sondern Teil der Struktur. Einzelne Mitarbeitende oder ganze Teams werden gezielt von unternehmensweiten Informationen und Entscheidungen abgekoppelt – was zu Frustration, Unsicherheit und einem Gefühl von Bedeutungslosigkeit führt. Gehalt/Sozialleistungen: Die Gehälter liegen klar unter dem Branchendurchschnitt und sind insbesondere für eine Region mit hohen Lebenshaltungskosten nicht angemessen. In vielen Positionen entsprechen die Vergütungen eher einem Einstiegsniveau – unabhängig von Erfahrung, Qualifikation oder Verantwortung. Gehaltserhöhungen sind selten, nicht transparent begründet und oft marginal. Boni oder andere leistungsabhängige Zahlungen existieren entweder nicht oder sind willkürlich verteilt. Zwar profitieren Mitarbeitende in Deutschland grundsätzlich vom starken gesetzlichen Arbeitnehmerschutz – doch das Unternehmen setzt gezielt externe juristische Beratung ein, um sich selbst bestmöglich abzusichern. Das bedeutet im Klartext: Wer hier arbeitet, sollte selbst über rechtlichen Beistand verfügen oder zumindest gut informiert sein, um sicherzustellen, dass die eigenen Rechte gewahrt bleiben. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Unternehmensinteresse und Mitarbeiterschutz ist hier leider nicht gegeben. Gleichberechtigung: Formell wird Gleichberechtigung kommuniziert, faktisch gibt es jedoch Unterschiede in der Behandlung. Frauen in Führungspositionen sind unterrepräsentiert. Entscheidungen erscheinen oft willkürlich und Aufstiegsmöglichkeiten sind intransparent. Entscheidungen über Beförderungen oder Rollenverteilungen wirken oft politisch motiviert. In einigen Abteilungen zeigt sich ein deutlich unausgewogenes Geschlechterverhältnis – während in manchen Bereichen fast ausschließlich Frauen arbeiten, sind andere Teams rein männlich besetzt. Besonders auffällig wird dies, wenn solche Teams räumlich getrennt agieren – die Atmosphäre erinnert dann eher an eine Kaserne als an ein modernes, vielfältiges Arbeitsumfeld. Eine gezielte Förderung von Gleichberechtigung oder Durchmischung ist nicht erkennbar. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben könnten spannend sein – wären da nicht die permanente Überlastung, die fehlende Struktur und ständige Richtungswechsel. Rollen und Verantwortlichkeiten sind unklar. Oft übernehmen Mitarbeitende Aufgaben, die weder zu ihrer Position passen noch im Rahmen ihrer Kapazitäten liegen. Vorschläge zur Verbesserung oder Innovation werden selten ernsthaft verfolgt, sondern versanden.

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1. Mai 2025

Anonym

Deutschland · 24. Dezember 2024

Verifizierte Bewertung

Toller Laden mit kleinen Mäkeln an denen zu arbeiten ist

Gut am Arbeitgeber finde ich: Tolle Lage Verschiedenste Benefits Kollegen Verbesserungsvorschläge: Home Office wieder einführen, damit man als Arbeitgeber auch wieder interessanter wird Versuchen aktuelle Mitarbeiter zu fördern, da die Fluktuation doch stark angestiegen ist Unterstützung in unter besetzten Abteilungen priorisieren Arbeitsatmosphäre: Für mich persönlich sehr angenehm, jedoch hatte ich mit meinem Arbeitsplatz auch recht viel Glück. Seit der Umbaumaßnahmen, die mich nicht betroffen haben, häufen sich Beschwerden. Es wird in verschiedensten Abteilung ein wenig zu sehr micro Management betrieben Image: Wie man es anhand der vorigen Bewertungen lesen kann, ist das Image im letzten Jahr doch recht stark beschmutzt worden, jedoch bin ich sicher dass man es schaffen wird an den Problemen zu arbeiten Work-Life-Balance: Da Home Office in dieser Kategorie der wohl größte Faktor ist, muss man leider hart bewerten, da dieses komplett abgeschafft wurde. Jedoch war es auf Anfrage meinerseits nie ein Problem eine Ausnahme zu machen wenn man was privates ansteht. Auch international mobile work wird angeboten. + man hört im Management wird einiges dafür getan die vom Headquarter vorgesetzte Regelung anzupassen, von daher bestimmt Hoffnung auf Besserung! Kollegenzusammenhalt: Ich werde eigentlich alle vor Ort vermissen, es war eigentlich immer angenehm vor Ort und wenn man wollte konnte man immer irgendwo ein wenig quatschen und sowohl berufliches wie auch privates besprechen. Auch Weihnachts- wie Sommerfest wurden ausgiebig gefeiert! Liebe Grüße an alle! Umgang mit älteren Kollegen: Keine nennenswerten Dinge Vorgesetztenverhalten: Wie oben bereits beschrieben haben diese in meinem Fall leider Bewertungen eher hinterrücks abgegeben und Feedback Gespräche fanden lediglich einmal nach Ende der Probezeit an. Ich weiß jedoch dass dies in anderen Abteilungen besser gehandhabt wird. Arbeitsbedingungen: Stabile Arbeitsausstattung und alles was man für die Arbeit benötigt, lediglich die unternehmenseigenen software Programme sind anfangs nicht ganz benutzerfreundlich, fuchst man sich aber auch schnell rein Kommunikation: Leider wenig Feedback Kommunikation in meinem Fall und öfter kamen Einschätzungen der Führungskräfte erst nach deren Abgang zu einem. Es wird allerdings auch probiert in großen Team Meetings den aktuellen Weg des Unternehmens zu zeigen Gehalt/Sozialleistungen: Anfangs ordentliches Gehalt, jedoch mit der ersten Anpassung ein wenig fragwürdig und letztendlich auch mein Grund für den Wechsel Gleichberechtigung: Menschen jeglichen Alters und jeglicher Herkunft arbeiten hier und die Unernehmenssprache ist auch englisch. Interessante Aufgaben: Für mich war es die erste Erfahrung in einem Unternehmen dieser Größe und ich durfte auf vielen Ebenen neue Dinge kennenlernen und auch erlernen. Auch war es mir möglich einige Ideen umzusetzen und selbst Hand anzulegen bei jeglichen Herausforderungen. Persönlich hat mich diese Zeit sehr voran gebracht!

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24. Dezember 2024

Anonym

Deutschland · 4. Oktober 2024

Verifizierte Bewertung

Not as bad as presented!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Ideal for beginners and hopefully soon to be appealing to experienced professionals as well. Synology has excellent product with a promising future and significant potential. Initiative and skills are valued and can lead to exciting projects and attractive career opportunities. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: There are still a few negative influences in management, and some teams attempt to tarnish the company's reputation. The company needs to address these issues. Additional improvements include: 1. Offering more attractive conditions for high performers. 2. Reducing reliance on the Taiwanese headquarters. 3. Conducting more department-specific satisfaction surveys. 4. Introduce professional tools, reduce manual work, spreadsheets and such. Verbesserungsvorschläge: 1. Continue the good work; no one said it would be easy. Positive changes in the HR and German team are appreciated. 2. Conduct department-specific surveys to gauge members' satisfaction with their leaders. 3. Increase the gap between high performers and low performers to create a special force team! Arbeitsatmosphäre: The work environment has been quite negative recently, but it has been improving since the change in the HR Director and the introduction of new initiatives by top management and the Managing Director. However, some negativity remains and will take time to address. Some dissatisfied employees in a specific department are using to portray a negative image both internally and externally. This behavior may stem from a mix of management style and their own attitudes, skills, and experiences, causing them to blame others to deflect attention from their own shortcomings. Image: The brand image is excellent and is the primary reason for the product's success and popularity among customers and partners and achieved sales results. Work-Life-Balance: One star deducted for the absence of a home office. However, without that consideration, the work-life balance is excellent. Employees take significant time during work hours to prepare and enjoy breakfast, and there are long breaks for smoking and lunch. Low performers—often the same individuals who voice complaints on —seem to have nothing to lose, finding creative excuses for not meeting their goals. Karriere/Weiterbildung: Opportunities are available, but the training provided focuses more on enhancing necessary skills rather than improving employees' CVs. This highlights the clear disconnect between the company's needs for skills and employees' desire for strong CVs, resulting in frustration on the employee's site. Gehalt/Sozialleistungen: Initial adjustments have been made. However, the gap between low performers and high performers has narrowed, which may discourage high performers from going the extra mile. It’s crucial for the company to align salaries with industry standards, set higher expectations for new hires, and provide opportunities for high performers to earn more for their extra efforts and not leave. Umwelt-/Sozialbewusstsein: No complaints. Kollegenzusammenhalt: It's good, there's nothing to complain about. This was and still is the best part of working at Synology. Umgang mit älteren Kollegen: Everything is fine. Vorgesetztenverhalten: Most managers are doing their best at both top and team management levels. However, as noted earlier, members of one specific department are unhappy but haven't voiced their concerns to the managing director. Review bombing on won’t lead to improvements. Nonetheless, recent changes in the team offer hope that this issue will resolve over time. Arbeitsbedingungen: Working conditions are getting better. While some processes may take longer and nothing is perfect—no company is, after all—there have been positive changes. The chairs have been replaced, the office has been remodeled, and decoration is currently underway. However, it still feels quite cold and sterile. We'll see how it looks once everything is completed. Kommunikation: Communication from the managing director and top management has improved. While some information may occasionally get lost at the team management level, this tends to be more of an exception or individual oversight rather than a reflection of company policy. Gleichberechtigung: Everyone is equal. Interessante Aufgaben: There are plenty of interesting tasks and projects available, but they require: 1. Willingness and proactivity 2. Capability Those who complain about the lack of engaging tasks often lack one or both of these qualities, yet they excel at voicing their frustrations on and blaming others.

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4. Oktober 2024

Anonym

Deutschland · 1. Oktober 2024

Verifizierte Bewertung

Chihuahuas and freeloaders

Arbeitsatmosphäre: The working atmosphere is good in most parts of the company, and I speak for almost all teams. People talk openly with each other about everything going on, but something has crystallized here—a growing hate agenda against the employer. If someone complains here, it's usually those who are criticized within the company or who constantly complain about how bad the employer is, yet never voice their concerns officially. If things are so bad at the company, why are you always at the front of the line for company gifts or buffets? Why do you speak to managers without offering any criticism, laughing with them, but then rush to to complain? Why have you worked for the employer for years and criticise if you know there have been more positive changes than ever before? It doesn't even have to be the new top management—think about it. You still have the opportunity to voice your concerns internally, but you don't. Think about it. Your whining is unbearable. Imagine being an adult and seeing a review titled "Improving" and then writing one titled "Not Improving." I still laugh at how ridiculous that is. Perfect! Work-Life-Balance: No mobile work? Cry about it. We get feedback every month from the top management that mobile work isn't coming back. It's not a pleasant thing, but many large tech companies are in the same boat. Do I like it? No. Do I have to cry about it every week? No. The people who complain the most are those who run home straight away at 3 p.m., despite the flexitime system, which could be criticized too. The fact is, many people abused mobile work to watch films, play games, etc. The worst part is, these are the same people who are complaining. I love how it's always the dodgy characters who have the most criticism. If you quit, the employer is dodging a bullet. But you don't quit—you stay another two years, then leave, realize you can't coast at your new job, and then realize how good you had it before. Honestly, taking away mobile work is one of the stupidest things the company has done, but the criticism on isn't justified to the extent that people who don’t even work at home make it out to be. The benefits of mobile work, like better planning for accepting deliveries, saving commuting time, and transitioning faster to private life after work, should be the main advantages. (1/3) Kollegenzusammenhalt: Here I only give 5 stars because I mainly surround myself with competent people who work hard every day. People who are in the same boat and who don't let you down, with whom you can laugh, celebrate and chat. In that sense, the Chihuahua and freeloaders agenda also works against us employees, because competent future colleagues are put off by unfair reviews. Also very important here, if you give 1 to 2 stars and argue well and have thought about it and preferably no longer work here, go for it. There are really strong criticisms of the company that can be found in some reviews, but I haven't seen them for a long time. Vorgesetztenverhalten: This one is also pretty funny. The behavior of supervisors obviously varies from team to team. But I know what the hypocrites are getting at—they're questioning the competence of the managers. It's no secret internally that all managers need leadership training to improve their management skills (they know this themselves, and hopefully, the criticism has been received). But the competence of the top management is also criticized. You can think what you want about their management style, but as a newcomer, or someone who's working at their first job with zero management experience, you don’t have the expertise to label the management as incompetent or unworthy. Due to the relaxed management style, some employees have developed egos that are truly unbelievable. Get off your high horse. Feel free to reflect on yourself, and if necessary, question the comments you're making. Kommunikation: Communication has improved in fact, I get all questions to my manager answered, even when I go to other managers and we also have a bi-weekly meeting every two weeks. You can also go to the top management's office on the side. Gleichberechtigung: There are many legitimate points of criticism with this employer. But there's no fair assessment happening here—there's an agenda, where people who can't speak up for even a minute in the company are writing the reviews. Please read through every review and sense the incompetence in comments like, "What's the only good thing about this employer? The fruit basket, the fridge." It might be funny to the author, but to me, it's just sad. Imagine being an adult and writing such reviews as an employee or applicant. In addition to the Chihuahuas, we also have freeloaders with pseudo-competence. Listen, just because you think you deserve something or have expertise doesn’t make it true. We definitely have a double-digit number of freeloaders on our two floors who love to take advantage. You're not a professional, you're not as competent as you think you are, and you're unprofessional if you act all polished at work but then go on to play nasty. Interessante Aufgaben: (Work-life-balance) —not ignoring your colleagues' messages for 40 minutes or taking an extra day off. Chihuahuas and freeloaders. (2/3) A difficult point, there are two possibilities here: Firstly, it's good that you arrive early and leave at around 3pm (even earlier on Fridays) because you have the opportunity to have more of a private day (especially good for families with children). Or secondly, it's good because you want to leave work as early as possible. These two options are quite different but show that you have the opportunity to develop a good work-life balance. Why do I give 3 stars and not 5? I have said goodbye to the idea of working from home. Because I'm not a child, I don't have to ask about it every month. What I would like, however, would be no or shorter core working hours. I wouldn't always benefit from this, but sometimes it would improve my work-life balance. For the sceptics, you can also introduce internal company rules that ensure that meetings and information must be adhered to and feedback given. The biggest concern about abolishing core working hours is that an employee is suddenly no longer in the office at 12 noon. Which is understandable. (3/3)

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1. Oktober 2024

Die Akte

Häufige Fragen zu Synology GmbH

Ist Synology GmbH seriös?

Synology GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 93 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Synology GmbH?

Kundinnen und Kunden bewerten Synology GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 93 Bewertungen. 93 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von Synology GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von Synology GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Synology GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Synology GmbH auf Bewertungen?

Synology GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Synology GmbH negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.