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Unternehment-systems.ch

T-Systems Schweiz AG Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

255 Bewertungen

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Anonym

Schweiz · 17. April 2025

Verifizierte Bewertung

Früher motiviert, heute enttäuscht

Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre im Unternehmen ist angespannt und stark hierarchisch geprägt. Viele sind spürbar überlastet, was sich auch in einer hohen Zahl an Krankmeldungen widerspiegelt. Trotz sinkender Personaldecke steigen die Anforderungen kontinuierlich. Die Erwartungen und Zielvorgaben sind oft unrealistisch und wirken demotivierend. Wertschätzung bleibt dabei leider häufig auf der Strecke. Work-Life-Balance: Von Work-Life-Balance kann aktuell keine Rede sein. Seit Monaten fallen regelmässig Überstunden an, ohne dass es dafür echte Wertschätzung oder Ausgleich gibt. Die Arbeitslast steigt stetig, während gleichzeitig immer mehr Präsenz im Büro eingefordert wird – auch für Termine, die problemlos virtuell hätten stattfinden können. Die Einhaltung der Homeoffice-Regelungen wird teils unangenehm streng kontrolliert, was zusätzlich Druck aufbaut. Kollegenzusammenhalt: Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen ist der Zusammenhalt innerhalb des Kernteams ein Lichtblick. Man unterstützt sich gegenseitig, wo es geht, auch wenn die Belastung oft wenig Raum dafür lässt. Leider wird dieser Zusammenhalt durch wiederholende Kündigungswellen und die anhaltende Überlastung zunehmend auf die Probe gestellt. Vorgesetztenverhalten: Die Führungskultur ist autoritär und wenig wertschätzend. Entscheidungen werden häufig nach dem Prinzip „Friss oder stirb“ getroffen, ohne echtes Interesse an Rückmeldungen oder der Expertise der Mitarbeitenden. Der Umgangston ist von starkem Druck geprägt und es entsteht der Eindruck, dass nur die Meinung der Führung zählt – alle anderen haben vermeintlich keine Ahnung. Konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe findet kaum statt. Interessante Aufgaben: Grundsätzlich gäbe es durchaus interessante Aufgaben und Projekte – in der Theorie. In der Praxis fehlt jedoch häufig die Zeit, sich wirklich damit auseinanderzusetzen. Alles muss schnell gehen, wodurch die Qualität leidet und Projekte oft nicht durchdacht umgesetzt werden. Kreativität oder strategisches Arbeiten bleiben auf der Strecke, weil operative Hektik den Alltag bestimmt.

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17. April 2025

Anonym

Schweiz · 14. März 2025

Verifizierte Bewertung

Viele Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen Umfeld in kleinem Markt- und statischen Kundensegm

Gut am Arbeitgeber finde ich: Gestaltungs- und Entwicklungsspielraum Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Aktuell angespannte Situation Verbesserungsvorschläge: Anpassung Kunden/Branchen an dynamische, junge, moderne und zukunftsorientierte Unternehmungskultur mit Fokus von Innen heraus Arbeitsatmosphäre: Eher angespannt aber kollegial und bemüht locker und freundlich Image: Wenig bekannt und beachtet Work-Life-Balance: Eigenverantwortung wird gefordert und gefördert Karriere/Weiterbildung: Einige Optionen möglich Gehalt/Sozialleistungen: Statisch und keine Leistungskomponente Umwelt-/Sozialbewusstsein: Als Unternehmung Award und Label erhalten Kollegenzusammenhalt: Hilfsbereitschaft und Teamwork wird GROSS geschrieben Umgang mit älteren Kollegen: Erfahrung zählt auch etwas Vorgesetztenverhalten: Bemüht freundlich, kollegial und locker Arbeitsbedingungen: unberechenbar und etwas unsicher Kommunikation: hat sich verbessert, ist regelmässiger, klarer und transparenter geworden Gleichberechtigung: Diverse Personen, alle werden so weit bekannt gleich behandelt Interessante Aufgaben: Sehr unterschiedlich und relativ frei gestalt- und wählbar

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14. März 2025

Anonym

Schweiz · 27. Februar 2025

Verifizierte Bewertung

Visionslos

Gut am Arbeitgeber finde ich: Kollegialität Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Sevice Delivery Verbesserungsvorschläge: Sales und services müssen abgestimmt sein.

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27. Februar 2025

Anonym

Schweiz · 11. Oktober 2024

Verifizierte Bewertung

Top Unternehmen

Gut am Arbeitgeber finde ich: Ist sehr vielseitig. Hat auch Fleissarbeit dabei. Selbständiges Arbeiten wird gefördert. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zeit für Verbesserung muss gestohlen werden Verbesserungsvorschläge: Entscheidungen mehr bis zum Ende denken und nicht eifach vom Konzern übernehmen.

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11. Oktober 2024

Anonym

Schweiz · 13. September 2024

Verifizierte Bewertung

Ihr könnt das besser!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Freiheit bezüglich Remote-Arbeit/HO und die Büroinfrastruktur. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Thema Weiterentwicklung und Vertrauen (siehe Kommentare unten). Verbesserungsvorschläge: Fähige und motivierte Personen im Management Board einstellen, welche die getroffenen Entscheidungen auch gut gegenüber den Mitarbeitern argumentieren können. Ausserdem kann die LBU Schweiz nur erfolgreich werden und wachsen, wenn wir aufhören, so sehr von der Muttergesellschaft und deren langen, komplizierten und ineffizienten Prozessen abhängig zu sein. Prozessoptimierung ist definitiv ein Thema, welche intensiv angegangen werden muss. Arbeitsatmosphäre: Eigentlich gut. Es gab jedoch immer Momente, wo die Atmosphäre angespannt war aufgrund Massenentlassungen und weitere, nicht nachvollziehbare «Entscheidungen» von oben. Andererseits kommt man gerne ins Büro, da es da angenehm ist zu arbeiten. In der farbigen Einrichtung des Büros befindet sich in jedem Stockwerk eine Selecta-Kaffeemaschine für kostenlose Kaffees. Image: Wäre eine coole Firma. Jedoch mit gewissen Konkurrenten definitiv nicht mitzuhalten, leider. Work-Life-Balance: Super. Man darf den Arbeitsalltag selbst gestalten und entscheiden, wann man wo arbeiten will. Karriere/Weiterbildung: Leider wird da mehr geworben und ausgestrahlt als es tatsächlich ist. Viele Junge Einsteiger (Young Professionals) werden nach ein paar Jahren wieder entlassen, obwohl man ihnen zu Beginn der Anstellung eine Festanstellung im späteren Zeitpunkt und Weiterentwicklungsmöglichkeiten verspricht. Studienabschlüsse werden nicht anerkannt oder für das Vorhaben diesbezüglich wird man nicht unterstützt. Es wird an Studenten-Messen teilgenommen, obwohl man für die Studienabgänger nach dem Trainee-Programm langfristig nicht investieren und höchstens nur als Trainee weiterhin behalten möchte (zum Teil über 2-3 Jahre). Gehalt/Sozialleistungen: Als Berufseinsteiger und Trainee verdient man gut. Wenn man nach ein paar Jahren aber das Thema Lohnerhöhung anspricht, sind die Leistungen dann plötzlich doch nicht so gut wie mitgeteilt, und es fehle plötzlich auch an etliche Erfahrungen und Skills. Somit ein schwieriges Thema! Umwelt-/Sozialbewusstsein: Auf dem guten Weg. Kollegenzusammenhalt: Ziemlich gut, respektvoller Umgang mit jeder Person inner- und ausserhalb des Teams. Umgang mit älteren Kollegen: Gut. Vorgesetztenverhalten: Man fokussiert und priorisiert zuerst immer die eigenen Probleme und alles, was dem Vorgesetzten angenehmer ist zu erledigen. Erst dann kommen die ach-so-mühsamen Anliegen der Mitarbeiter. Arbeitsbedingungen: Meistens ok. Gab jedoch Fälle, wo zum Beispiel Besprechungstermine um 21 Uhr gesetzt wurde. Kommunikation: Neuigkeiten aus dem Management-Bereich wurden immer fleissig via Infomail, Events oder spontane Meetings berichtet. Wenn es jedoch um den Mitarbeiter selbst ging, war es schlecht. Die Verantwortlichen wissen vorzeitig, dass man die Wünsche eines Mitarbeiters zum Thema Weiterentwicklung, Beförderung oder Vertragsänderung nicht ermöglichen können; oder die Mitarbeiter sogar kündigen müssen. Jedoch zieht man den Zeitpunkt der Kommunikation diesbezüglich bis zum geht nicht mehr raus, dies gilt auch für jegliche Änderungen bezüglich der Position und Verantwortungen. Man will ja die Mitarbeiter solange wie möglich motiviert und produktiv behalten. Mündliche Vereinbarungen werden auch nicht eingehalten. Gleichberechtigung: Männer und Frauen werden gleichbehandelt. Bei den jungen Leuten sieht es ein wenig anders aus. Sie sind da, um Erfahrungen zu sammeln. Wenn man genau aus diesem Grund wieder entlassen wird («wenig Erfahrung»), dann macht es keinen Sinn, sich überall so zu werben. Man will sparen, möchte aber trotzdem nur Mitarbeiter im Senior-Level und will keine Zeit und vor allem Geld für Junge langfristig investieren. Also bevorzugt man erfahrene Mitarbeiter aus dem Near- oder Offshore, da sie günstiger sind. Interessante Aufgaben: Je nach Abteilung. Man lernt viel.

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13. September 2024

Die Akte

Häufige Fragen zu T-Systems Schweiz AG

Ist T-Systems Schweiz AG seriös?

T-Systems Schweiz AG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 255 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Schweiz. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden T-Systems Schweiz AG?

Kundinnen und Kunden bewerten T-Systems Schweiz AG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 255 Bewertungen. 255 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von T-Systems Schweiz AG beansprucht?

Nein. Das Profil von T-Systems Schweiz AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann T-Systems Schweiz AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet T-Systems Schweiz AG auf Bewertungen?

T-Systems Schweiz AG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann T-Systems Schweiz AG negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.