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Immobilienagentur
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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Sehr turbulent und laut aber freundliche Kollegen
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es gibt kaum erkennbare Strukturen. Prozesse werden nicht gelebt. Die Menge an Aufgaben, die den Mitarbeitern aufgetragen wird, ist nicht zu bewältigen. Zudem wechseln die Prioritäten ständig. Man versucht sich in der Öffentlichkeit gut darzustellen. Hat man Kontakt zu Auftraggebern oder Mietern, merkt man schnell, dass viele zwischen Resignation und berechtigter Empörung schwanken. Verbesserungsvorschläge: Verantwortungsvollerer Umgang mit der Ressource Mensch. Arbeitsatmosphäre: Grundsätzlich gut aber durch permanente Überlastung ließ es schnell bei jedem nach... an manchen Tagen war ich zugegebenermaßen derart übellaunig, dass ich fast schon als unzumutbar gelten konnte. Das traf nicht nur auf mich zu. Image: Mehr Schein als Sein Die Wirklichkeit weicht deutlich von dem ab, wie man sich nach außen gerne präsentiert. Work-Life-Balance: Durch ständiges Arbeiten am Limit ist man nicht mehr in der Lage ordentlich "abzuschalten" und zu entspannen. Urlaub hilft nur bedingt, da man genau weiß, was einen nach dem Urlaub erwartet. Karriere/Weiterbildung: Das Angebot an Weiterbildung ist nicht überragend Kollegenzusammenhalt: Auch hier grundsätzlich gut, aber die bereits thematisierte Überlastung führte dazu, dass ein paar ausscheren MUSSTEN. Das war reiner Selbstschutz, auch wenn man sich teils darüber ärgerte. Aber genau genommen, waren diejenigen die Dummen, die stets ans Limit gingen. Fehlzeiten waren die Folge und das nicht gespielt, sondern weil man manchmal einfach nicht mehr konnte. Vorgesetztenverhalten: Eine meiner direkten Vorgesetzten (es gab Wechsel) hatte immer ein offenes Ohr und bemühte sich nach Kräften, aber sie hatte nur wenig Einfluss auf die aus dem obersten Management kommenden Abläufe und Anweisungen. Kommunikation: Leider waren Informationen nicht immer bei jedem gleichermaßen angekommen. Gehalt/Sozialleistungen: Auf den ersten Blick könnte man geneigt sein, eine höhere Punktzahl zu vergeben. Leider jedoch ist es in der Praxis so, dass der erwartete Einsatz fast schon 1,5 bis 2 Gehälter rechtfertigen würde. Insofern ... eher im unteren Drittel. Interessante Aufgaben: Hier hätte ich eine 5 gegeben, wenn irgendwann mal klar gewesen wäre, WAS denn genau die Aufgaben sind. Das sich diese auch mal verändern oder erweitern, ist ganz normal. Allerdings war man für alles zuständig wofür man sich im großen Umfeld eignete und/oder durch Wissen abdecken konnte. Selbst Aufgaben die eindeutig nicht in die Abteilung gehörten. Die einzige Lösung war sich manchmal unwissend zu stellen. Sonst hätte man am Ende auch noch die Arbeit des Klempners übernommen oder die Elektrik gewartet. Oder beides.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nach außen hin stellt sich talyo als Unternehmen mit festen Strukturen dar. Intern entstand der Eindruck, das es sich um ein Startup handelt, das nie gelernt hat, mit seinen personellen und zeitlichen Ressourcen verantwortungsbewusst umzugehen. Die personellen Strukturen und Kompetenzen sind eher mangelhaft, dazu wird in einigen Abteilungen enorm viel Druck aufgebaut. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist nach außen hin geprägt von viel guter Laune, schaut man etwas genauer hinter die Arbeitsabläufe und unterhält sich mit den Kollegen, dann habe ich viel Resignation erlebt. Kollegenzusammenhalt: In meiner Abteilung wurde extrem viel hinter dem Rücken geredet und gelästert. Stellenweise empfand ich die Kommunikation auch als unehrlich, da Kolleginnen andere Informationen weitergegeben wurden als mir. Vorgesetztenverhalten: Meine Vorgesetzte war bemüht, konnte aber auch nicht viel ausrichten, da sie sich selber noch einarbeiten musste. Aus der Abteilungsleitung wurde aber unverhältnismäßig viel Druck aufgebaut und die Führungskompetenzen der Führungskräfte empfand ich als mangelhaft. Kommunikation: Die Kommunikation lief unvollständig und teilweise zu spät. Den Großteil meiner Aufgaben musste ich mir selber beibringen, was natürlich ein hohes Maß an Fehleranfälligkeit mitbrachte, Erklärungen gab es aber auch dann nur wenig bis gar keine. Gehalt/Sozialleistungen: Teilweise gab es innerhalb der Abteilung in der ich war deutliche Gehaltsunterschiede bei gleichem Level, gleichen Tätigkeiten und ähnlicher Berufserfahrung. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben die ich in der Praxis erledigen musste wichen teilweise deutlich von denen ab, die in der Stellenausschreibung definiert und im Bewerbungsgespräch erklärt wurden.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das hohe Arbeitsaufkommen ist defitiv nicht zu bewältigen. Es werden neue Mandanten angeworben, obgleich es von Anfang an klar ist, dass man den Anforderungen nicht gerecht werden kann. Bestandsmandanten und Mieter sind unzufrieden und das zu Recht. Die permanent hohe Arbeitsbelastung ist auf Dauer nicht möglich in irgendeiner Form zu kompensieren. Viele neue MA werfen bereits innerhalb der Probezeit das Handtuch. Langjährige MA verlassen frustriert, genervt und teils krank scharenweise das Unternehmen. Den MA wird viel versprochen, leider nicht viel bis gar nichts davon eingehalten. Die Taktik "hinhalten" ist offenbar das Mantra der GL. Schräg ist, wenn man das alles lange Zeit ertragen hat und dann während einem sog. "Lunchtalk" von der GL zu hören bekommt, man "soll halt MAL die A....backen zusammenkneifen". Das ist weder ein Jargon den man von einem Mitglied der GL zu hören erwartet noch in irgendeiner Form motivierend. Verbesserungsvorschläge: Ein effektiver Einsatz der Arbeitskräfte und deren Wissen kann nur dann erfolgen, wenn diese nicht nur damit beschäftigt sind, Brände zu löschen. Empfehlenswert für die GL: die TÜV-Akademie bietet Seminare zur Mitarbeiterführung an.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Kollegen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Kommunikation und Zuverlässigkeit Verbesserungsvorschläge: Langsames Wachstum Arbeitsatmosphäre: Mitarbeiter sind überlastet Work-Life-Balance: 38 Stunden Woche als Vollzeitkraft. Homeoffice möglich. Karriere/Weiterbildung: Schulungen werden angeboten Gehalt/Sozialleistungen: Keine VWL. Kostenübernahme Deutschlandticket. Kollegenzusammenhalt: Niederlassungsübergreifend tolle Kollegen Vorgesetztenverhalten: Versprechungen werden nicht gehalten. Probleme werden zwar angehört aber nicht gelöst. Arbeitsbedingungen: Moderne Büros und IT Ausstattung. Kostenlose Getränke und Obstkorb. Kommunikation: Offene und ehrliche Kommunikation wäre wünschenswert Interessante Aufgaben: Abwechslungsreiche Aufgaben
Talyo erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 91 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
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Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Immobilienagentur sind HOMEDAY (4,4 von 5), McMakler (4,4 von 5), Musterhaus.net (1,6 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.