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Unternehmenthenextgen.de

The NextGen Erfahrungen

3,5von 5 · Durchschnittlich

72 Bewertungen

Nicht beansprucht Beanspruchen Antwortet nicht auf Bewertungen

Bewertung

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72 in den letzten 12 Monaten

Unternehmen

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Anonym

Deutschland · 5. August 2025

Verifizierte Bewertung

Drama mit schockierendem Ende

Verbesserungsvorschläge: Klar, lieber die Leute feuern, die die Arbeit machen, statt die Führung zu überdenken – dabei wäre ein kompletter Austausch dort längst überfällig Arbeitsatmosphäre: Seitdem mehrere Kolleg:innen das Unternehmen verlassen haben - ob freiwillig oder unfreiwillig - ist die Arbeitsatmosphäre massiv gekippt. Das Klima ist angespannt, das Miteinander belastend und der tägliche Umgang zunehmend respektlos. Es wurde so unangenehm, dass ich letztlich einfach nur froh war, gehen zu können. Für mich war es keine gesunde Umgebung mehr - menschlich wie beruflich enttäuschend. Work-Life-Balance: Gab es nicht - und wird es bei dieser Struktur vermutlich auch nie geben. Ich bin einfach nur froh, jetzt mehr Zeit für das ‚Life' in ,Work-Life-Balance' zu haben und endlich einmal durchatmen zu können - nach einem gefühlt endlosen Dauer-Marathon. Kollegenzusammenhalt: Das einzig Positive war der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen - man kämpfte gemeinsam ums berufliche Überleben in einem ansonsten belastenden Umfeld Vorgesetztenverhalten: Unprofessionell Intransparent Unzuverlässig Führungsschwach Mangelhaftes Führungsverhalten Fehlende Führungsqualität Nicht nachvollziehbares Verhalten Unklare Kommunikation auf Führungsebene Arbeitsbedingungen: Schicker Standort, passable Ausstattung – das war’s dann aber auch. Überstunden laufen unter dem Vorwand von ‚Gruppenarbeit‘ und werden weder klar erfasst noch belegt Kommunikation: Direkte Kommunikation? Fehlanzeige. Entscheidungen - selbst über die eigene Kündigung - erfährt man hier eher über den Flurfunk als von den Vorgesetzten selbst. Auch wenn man engagiert arbeitet, sich bemüht, positiv zu bleiben und seinen Beitrag leistet, scheint es letztlich doch Faktoren zu geben, die einen stillschweigend aufs Abstellgleis schieben. Die schlechte Atmosphäre und der mangelnde respektvolle Umgang machen ein faires und konstruktives Arbeiten unmöglich Gleichberechtigung: Es ist offensichtlich, dass bestimmte Personen bevorzugt werden. Letztlich scheint nur der wirtschaftliche Nutzen zu zählen, während zwischenmenschliche Werte in den Hintergrund rücken

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5. August 2025

Anonym

Deutschland · 10. Juni 2025

Verifizierte Bewertung

Positive Vergangenheit, aber starke Verschlechterung seit 2024

Verbesserungsvorschläge: Bis Ende 2023 war das Unternehmen ein transparenter und wertschätzender Arbeitgeber. Seit der Übernahme durch die niederländische CEO 2024 hat sich jedoch vieles negativ verändert: ✔ Hohe Fluktuation & Abbau von Mitarbeitern Mehr als 40 Kollegen (inkl Geschäftsführung) in 6 Monaten gegangen (freiwillig oder durch Aufhebungsverträge). Betriebsbedingte Kündigungen werden angedroht, wenn Mitarbeiter Aufhebungsverträge nicht unterschreiben. Nur noch Entwickler in aktiven Projekten scheinen "sicher" zu sein. ✔ Führungswechsel & fehlende Stabilität Der Geschäftsführer (seit Gründung dabei) verließ Ende 2024 das Unternehmen. Sein Nachfolger blieb nur sehr kurz, was weitere Verunsicherung brachte. ✔ Kulturwandel: Von offen zu restriktiv Keine Team-Events mehr (früher regelmäßige Aktivitäten zur Teambindung). Fragen in Online-Meetings unerwünscht – Kommunikation wird einseitig, kein Dialog mehr. Transparenz fehlt, Entscheidungen werden ohne Erklärung getroffen. Fazit: Kein empfehlenswerter Arbeitgeber mehr Wer Stabilität, Wertschätzung und offene Kommunikation sucht, wird hier aktuell enttäuscht. Schade, wie sehr sich das Arbeitsklima verschlechtert hat.

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10. Juni 2025

Anonym

Deutschland · 22. April 2025

Verifizierte Bewertung

Kritische Stimmen unerwünscht? Negative Bewertungen werden vom Arbeitgeber offenbar gelöscht.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Es gibt Kolleg:innen, die sich mit viel Engagement einbringen und selbst in unsicheren Phasen Haltung zeigen. Die internationale Struktur und moderne Tools schaffen grundsätzlich ein professionelles Arbeitsumfeld – mit Potenzial, wenn es von einer stabilen Unternehmenskultur getragen wird. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Fluktuation ist auffallend hoch, insbesondere in bestimmten Bereichen. Neueinstellungen und Trennungen folgen oft kurzfristig aufeinander (innerhalb von 3 Monaten), was wenig Vertrauen in die Personalstrategie zulässt. Insbesondere im technischen Bereich wird die Kommunikation rund um Vertragsveränderungen nicht immer als transparent wahrgenommen. Die Entscheidungswege sind lang, und das deutsche Management scheint in vielen Fällen nur begrenzten Handlungsspielraum zu haben. Wer gut vernetzt ist, profitiert sichtbar – das schafft ein Klima, in dem Beziehungen oft mehr zählen als objektive Leistung. Verbesserungsvorschläge: Mehr Verantwortung und Entscheidungskompetenz sollten beim deutschen Management liegen – nicht nur formal, sondern tatsächlich. Entscheidungen sollten dort getroffen werden, wo auch das Tagesgeschäft passiert. Wenn eine Führungsrolle vor Ort nur begrenzten Einfluss hat, wirkt das demotivierend und sorgt für Orientierungslosigkeit. Eine klare, langfristige Personalstrategie statt häufig wechselnder Prioritäten würde Vertrauen schaffen. Zuletzt: Berufliche Entwicklung sollte an Leistung gekoppelt sein – nicht an persönliche Nähe zu bestimmten Führungskräften.

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22. April 2025

Anonym

Deutschland · 27. März 2025

Verifizierte Bewertung

Politik statt Perspektive – intern belohnt, extern geschönt

Gut am Arbeitgeber finde ich: Trotz aller Kritik gibt es im operativen Bereich viele engagierte Kolleg:innen, die sich gegenseitig unterstützen und versuchen, ein gutes Miteinander zu schaffen. Der Zusammenhalt auf Mitarbeiterebene ist oft der einzige Grund, warum viele motiviert bleiben. In stressigen Phasen hilft der Teamspirit sehr weiter. Wer Glück mit seiner Teamzusammensetzung hat, kann durchaus eine gute Zeit erleben. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die interne Politik dominiert weite Teile des Arbeitsalltags. Es gibt zwei zentrale Personen im oberen Management, die sich gegenseitig absichern. Kritik oder Vorschläge zur Verbesserung werden häufig als Angriff verstanden. Wer nicht mitspielt, gerät schnell ins Abseits. Dadurch entsteht ein Klima der Unsicherheit, das Eigeninitiative hemmt und Mitarbeitende demotiviert. Die Personalfluktuation – insbesondere im IT-Bereich – ist extrem hoch. Innerhalb weniger Monate haben über 20 Fachkräfte das Unternehmen verlassen, teilweise wegen fehlender Projekte, teilweise wegen der Unternehmenskultur. Gleichzeitig werden weiterhin neue Mitarbeitende eingestellt, ohne erkennbare Strategie oder Struktur – das sorgt für Verunsicherung und Frustration im Team. Außerdem ist das Führungsverhalten teilweise inakzeptabel – z. B. wenn Regeln (wie Rauchverbot in Büroräumen) für Führungskräfte offenbar nicht gelten, während bei anderen streng durchgegriffen wird. Diversität ist im Management kaum vorhanden. Entwicklungsperspektiven sind eher an politische Nähe als an Leistung geknüpft. Wer echte Weiterentwicklung, Transparenz und langfristige Perspektiven sucht, ist hier aus meiner Sicht fehl am Platz. Verbesserungsvorschläge: Das Unternehmen sollte dringend an Transparenz, Vertrauen und einer echten Feedbackkultur arbeiten. Entscheidungen – insbesondere im Bereich Personal, Projektvergabe und strategische Ausrichtung – wirken oft willkürlich und werden selten klar kommuniziert. Es wäre wünschenswert, wenn Leistung und Kompetenz wieder stärker in den Fokus rücken würden, anstatt interne politische Dynamiken. Besonders auffällig ist, dass es ein internes Belohnungssystem für positive Online-Bewertungen gibt: Mitarbeitende erhalten Punkte, wenn sie eine gute Bewertung abgeben – diese lassen sich später gegen Sachprämien eintauschen. Das wirft Fragen zur Authentizität vieler positiver Rezensionen auf. Eine Unternehmenskultur, die ehrliches Feedback ernst nimmt und nicht instrumentalisiert, wäre wünschenswert. Auch Diversität im Management ist ein Thema, das bisher komplett unterrepräsentiert ist. Mehr Offenheit für unterschiedliche Perspektiven – auch geschlechtlich – würde dem Unternehmen gut tun. Gleichberechtigung: Inner Circle ja, sonst nicht.

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27. März 2025

Anonym

Deutschland · 12. März 2025

Verifizierte Bewertung

70/30 Modell ist eine Lüge - aber das passt leider nur ins Gesamtbild

Verbesserungsvorschläge: Die Firma wirbt groß mit dem Midlance Modell und einer angeblichen Aufteilung von 70/30, sprich der angestellte ITler soll 70% des mit dem Kunden vereinbarten Stundensatzes als Gehalt bekommen. Verschwiegen wird hier, bis man unterschrieben hat, dass NextGen zusätzlich den Arbeitgeberanteil (also was sie eigentlich zahlen müssten) der Sozialversicherungen komplett auf den Arbeitnehmer abwälzt. Im Endeffekt kommt man dann eher auf ein 55/45 Modell. Das ist gemessen an den Versprechungen dreist und ich bezweifle, dass das ganz legal ist. Dieses Verhalten und diese Attitüde stehen leider sinnbildlich für die Verantwortlichen bei NextGen. Offene und ehrliche Kommunikation darf hier niemand erwarten. Jeder, der sich überlegt hier anzufangen, sollte sich fragen, warum trotz der hohen Gehälter eine unglaubliche Fluktuation auf allen Ebenen herrscht. Gut am Arbeitgeber finde ich: Viele Projektmöglichkeiten, nette Kollegen mit viele Erfahrung und es gibt oft Veranstaltungen (wie D&D, Bowling, Weihnachtsmarkt) mit den Kollegen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Fluktuation ist bei den Account-Managers und Field-Managers ziemlich hoch, was leider verursacht, dass man selbst und der Kunde oft neue einen neuen Ansprechpartner bekommt. Verbesserungsvorschläge: Fluktuation in den Account- und FieldManager-Bereichen verhindern, um qualitative Mitarbeiter zu behalten. Image: Viele wissen nicht viel oder sondern gar nichts von unserem Midlance-Modell

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12. März 2025

Die Akte

Häufige Fragen zu The NextGen

Ist The NextGen seriös?

The NextGen erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 72 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Kesselstraße 3, 40221 Düsseldorf, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden The NextGen?

Kundinnen und Kunden bewerten The NextGen im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 72 Bewertungen. 72 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Wo hat The NextGen seinen Sitz?

The NextGen hat seinen Sitz in Kesselstraße 3, 40221 Düsseldorf, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.

Ist das Profil von The NextGen beansprucht?

Nein. Das Profil von The NextGen ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann The NextGen hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet The NextGen auf Bewertungen?

The NextGen antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann The NextGen negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.