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Unternehmenthjnk.de

thjnk GmbH Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

131 Bewertungen

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Anonym

Deutschland · 7. Februar 2025

Verifizierte Bewertung

Bewertung geht an die ehemalige Upljft, jetzt Loved, was nicht viel mit "Love" zu tun hat

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Aussicht Jeden Dienstag Frühstück Sehr schönes und modernes Büro Netzwerk über mehrere Agenturen hinweg Schlecht am Arbeitgeber finde ich: -Unflexible Arbeitszeiten -Hohe Workload -Keine Wertschätzung -Keinen Überstundenausgleich -Team Leads stehen nicht hinter ihrem Team Verbesserungsvorschläge: Geht mehr auf eure Mitarbeiter ein und seid flexibler. Eine so hohe Fluktuation kann nicht nachhaltig sein. Es wird auch für euch zunehmend schwieriger, passende Kandidaten zu finden, wenn die Arbeitsbedingungen nicht verbessert werden. Arbeitsatmosphäre: Auf den ersten Blick ist die Atmosphäre positiv. Mit der Zeit merkt man jedoch, wie toxisch "Loved" teilweise ist. - Direktoren der ehemaligen Upljfft reden negativ über ihre Teamkollegen mitten im Büro. - Es kommt öfter vor, dass Mitarbeiter plötzlich nicht mehr da sind. - Bei Kündigungen gibt es oft keine Erklärungen von der Geschäftsführung gegenüber den anderen Mitarbeitern. Das sorgt für Angst und Unwohlsein und lässt die Frage aufkommen, ob man als Nächstes betroffen ist. - Work-Life-Balance: Sehr unflexibler Arbeitgeber. Kein Ausgleich für Überstunden. Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt. Für ein Unternehmen, das sich im Bereich „Employer Branding“ positioniert, behandelt es seine Mitarbeiter schlecht. Karriere/Weiterbildung: Durch die hohe Fluktuation in den Teams besteht definitiv die Möglichkeit, im Laufe der Jahre einen höheren Titel zu erlangen. Wie in jedem Unternehmen, gibt es jedoch auch hier eine Grenze, ab der eine Weiterentwicklung stagniert. Gehalt/Sozialleistungen: Einstiegsgehalt ist niedrig. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Hab nichts dazu gehört. Kollegenzusammenhalt: -Kollegen sind alle sehr nett und freundlich -Sehr grübchen Umgang mit älteren Kollegen: Das Durchschnittsalter in der Firma ist relativ jung. Die meisten Mitarbeiter sind zwischen 25 und 35. Agentur leben halt. Vorgesetztenverhalten: Direkte Team Leads immer sehr nett. Mit der GF hab ich noch nie gesprochen. Arbeitsbedingungen: Es gibt so gut wie keine Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten. Kommunikation: Veränderungen hört man oft nur über den Flurfunk bis endlich jemand aus der GF weiter ausholt Interessante Aufgaben: - Zu Beginn eine steile Lernkurve. - Abwechslungsreiche Aufgaben. - Gute Entwicklungsmöglichkeiten in den ersten Jahren

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7. Februar 2025

Anonym

Deutschland · 7. Februar 2025

Verifizierte Bewertung

Bewertung richtet sich an Loved digital GmbH (ehemalig Loved GmbH & Upljft GmbH)

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Tolle Aussicht auf den Hafen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Einen mittlerweile guten Kumpel und werdenden jungen Vater von Zwillingen mit Kündigungsschutz zu Kündigen. Also das muss man sich erstmal erlauben, unglaublich und das hat leider nichts mit Love(d) zutun. Verbesserungsvorschläge: Die oberen genannten Punkte angehen. Arbeitsatmosphäre: War stehts von Stress erfüllt, eher erdrückende Stimmung. Liebe GF, Ihr könnt weiterhin weggucken und so tun als ob nichts wäre aber ich kann euch versprechen das die darauf folgenden Konsequenzen, euch nicht ungeachtet lassen werden. Image: Bewertungen bei Upljft GmbH hier auf entnehmen, dann weiß man grob wo die Reise hingeht. Work-Life-Balance: Work Life was...? gab es nicht man wurde zu geballert mit Arbeit und sicherlich wurde da auch bis heute nichts dran geändert (Werbebranche halt) Karriere/Weiterbildung: Einen neuen Titel zubekommen geht relativ zügig, was anscheinend den Grund zufolge hat noch mehr Arbeit aufgedrückt zubekommen. Weiterbildungen gab es nicht für mich. Kollegenzusammenhalt: Empfand ich immer als sehr gut, besonders mit Kollegen mit denen man direkt zusammengearbeitet hat. Hat also wenig mit dem Unternehmen zutun. Umgang mit älteren Kollegen: Die "älteren" Angestellten die ich dort war genommen habe waren lediglich die Geschäftsführung. Sonst überwiegend nur jüngere angestellte. Vorgesetztenverhalten: Ich sage mal so: Nur weil man in der Lage ist ein Geschäft anzumelden um sich anschließend als Geschäftsführer zu betiteln, heißt das noch lange nicht das man auch ein Geschäft führen kann. Bei den Disziplinarisch Vorgesetzten brauchen wir erst gar nicht anfangen schlichtweg nicht führungsfähig. Arbeitsbedingungen: Es gab das was es gab, andere erfragten mittel wurden nur sehr widerwillig oder gar nicht genehmigt. Kommunikation: Schlichtweg musste man sich selbst um Informationen ect. zum Job kümmern. Gehalt/Sozialleistungen: Verhandeltes Gehalt wurde meiner Meinung nach nur akzeptiert da gerade wohl Not war gutes Personal zu finden. Interessante Aufgaben: Hier und da war mal etwas Abwechslung, jedoch hat man leider immer die selbe monotone Arbeit getan (die nicht wirklich immer was damit zutun hatte worauf man sich eigentlich beworben hat)

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7. Februar 2025

Anonym

Deutschland · 1. Februar 2025

Verifizierte Bewertung

Harter Einsatz ohne Lohn: Wer Anerkennung sucht, wird hier nicht fündig.

Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre war von starker Grüppchenbildung und klaren Lieblingsteam-Mitgliedern geprägt. Die Führungsetage kommunizierte fast ausschließlich mit ihren Favoriten, während andere Mitarbeiter weitgehend ignoriert wurden. Auch zwischen den Abteilungen gab es nur Zusammenarbeit, wenn es unbedingt nötig war – ansonsten fühlte es sich eher wie zwei getrennte Welten an als wie ein Team. Das zeigte sich besonders bei Events: Wenn eine Abteilung etwas organisierte, blieb die andere oft einfach fern – und umgekehrt. Image: Das Image von Thjnk München könnte erheblich profitieren, wenn man an der Art und Weise arbeitet, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Eine wertschätzende Kommunikation und ein respektvoller Umgang sind entscheidend, um langfristig Talente zu gewinnen und zu halten. Ohne eine grundlegende Verbesserung in diesem Bereich könnte das Unternehmen Schwierigkeiten haben, zukünftige Bewerber zu überzeugen. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance wird nach außen hin als sehr flexibel und modern präsentiert, aber die Realität sieht anders aus. Es gibt zwar die Möglichkeit, Homeoffice zu machen, aber wenn man es tut, bekommt man schnell unangenehme Kommentare und fühlt sich fast schlecht dafür. Es wird eher als “unnormal” wahrgenommen, wenn man nicht im Büro ist. Zudem wird man oft zu Events nach der Arbeit “eingeladen”, die mehr eine Art Pflichtveranstaltung für den Mitarbeiterzusammenhalt sind – obwohl man vielleicht gar keine Lust darauf hat. Im Grunde genommen wird von einem erwartet, ständig im Büro zu sein, auch wenn die “flexible Arbeitsweise” als Vorteil verkauft wird. Gehalt/Sozialleistungen: Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zu den Erwartungen und der Arbeitsleistung. Man wird definitiv nicht gerecht entlohnt, wenn man bedenkt, was von einem verlangt wird. Die Firma macht zwar klar, dass die Gehälter eher im unteren Bereich liegen, aber das heißt nicht, dass die Arbeitsbelastung oder die Verantwortung dadurch geringer wird. Wer viel leistet, bekommt dafür leider keine angemessene finanzielle Anerkennung. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Abteilungen war der Zusammenhalt wirklich gut. Man hat sich unterstützt, hatte Spaß und konnte sich aufeinander verlassen. Wer in seiner Abteilung angekommen war, konnte sich dort wohlfühlen. Allerdings hörte der Zusammenhalt oft an den Abteilungsgrenzen auf. Andere Abteilungen beobachteten das Miteinander eher kritisch – nach dem Motto: “Die haben Spaß? Die sollten lieber arbeiten.” Das sorgte für eine gewisse Distanz und ein unausgesprochenes Misstrauen zwischen den Teams. Vorgesetztenverhalten: Das Vorgesetztenverhalten war für mich der schlimmste Aspekt der Arbeit. Die Führungskräfte haben oft so getan, als wäre man unsichtbar und nicht Teil des Teams. Es gab keine klare Kommunikation darüber, was von einem erwartet wurde. Feedbackgespräche wirkten oft völlig willkürlich und inkonsistent – Aussagen, die keinerlei Bezug zur Realität hatten und sich teils sogar widersprachen. Statt konstruktiver Kritik gab es oft unnötige, unverständliche Kritik an kleinsten Dingen. Anerkennung? Fehlanzeige. Es schien, als ob nur eine kleine Gruppe von „Lieblingen“ wirklich Beachtung fand, während der Rest weitgehend ignoriert und nicht wertgeschätzt wurde. Die Führungskräfte sollten sich wirklich hinterfragen, ob sie die nötigen Fähigkeiten und die emotionale Intelligenz besitzen, um in solchen Positionen zu agieren. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut. Das Büro war modern eingerichtet und bot eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit einer breiten Auswahl an Getränken und moderner Technik. Es wurde viel Wert auf eine komfortable Ausstattung gelegt, was die Arbeitsqualität positiv beeinflusste. Ein kleiner Kritikpunkt: Im Winter könnte es definitiv wärmer sein, da die Temperaturen in den Büros oft eher kühl waren, was besonders an langen Arbeitstagen unangenehm sein konnte. Kommunikation: Wenn Kommunikation bedeutet, hinter dem Rücken anderer zu reden, dann hätte dieser Punkt fünf Sterne verdient. Besonders zwischen den Abteilungen und in der Führungsetage war spürbar, dass nicht miteinander, sondern eher übereinander gesprochen wurde. Statt offener und direkter Kommunikation gab es klare Grüppchenbildungen, und wer nicht dazugehörte, wurde oft nicht einbezogen. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben, die einem bei Thjnk übertragen wurden, waren definitiv einer der positiven Aspekte. Es gab die Möglichkeit, mit sehr spannenden und namhaften Kunden zu arbeiten, was die Arbeit abwechslungsreich und herausfordernd machte.

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1. Februar 2025

Anonym

Deutschland · 10. Juli 2024

Verifizierte Bewertung

Schwächelnde Netzwerkagentur mit viel Luft nach oben

Gut am Arbeitgeber finde ich: Das breite Spektrum an Kunden und Aufgaben Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die fehlende Kommunikation, Transparenz und Verlässlichkeit der Führungsetage von Teamleitung bis Vorstand. Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter ernst nehmen, sie wertschätzen und in Prozesse miteinbeziehen. Perspektiven ermöglichen und Talente nutzen/fördern Arbeitsatmosphäre: Im Team gut, innerhalb der Agentur unterschiedlich Image: Gefühlt noch zu hoch Karriere/Weiterbildung: Perspektiven werden nicht geschaffen, Weiterbilden darf man sich gerne selbstständig per YT oder Fortbildungen selbst bezahlen. Gehalt/Sozialleistungen: Mein Gehalt war immer zu weit entfernt von der Marktentwicklung Kollegenzusammenhalt: Die Besten Kollegen und Kolleginnen im Team und auch in den Standorten gibt es viele gute Menschen, auf den Führungspositionen sieht es da schlecht aus Vorgesetztenverhalten: Gute Arbeit ist gerne gesehen, wird aber weder belohnt noch anderweitig wertgeschätzt. Feedbackkultur und Führungsqualität ist nicht vorhanden, aussitzen und hinhalten ist das Motto Kommunikation: Die Kommunikation funktioniert nur wenn die Führungsetage etwas will, ansonsten wird mitgeteilt und nicht kommuniziert Interessante Aufgaben: Viele verschiedene Kunden mit wechselnden Aufgaben.

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10. Juli 2024

Anonym

Deutschland · 28. Mai 2024

Verifizierte Bewertung

Leider meine bisher schlimmste Agenturerfahrung.

Gut am Arbeitgeber finde ich: IT, die Mädels am Empfang, die Süßigkeitenbox Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es gab viel zu wenig Midlevel- und Junioren, sodass Führungskräfte ständig mit anpacken mussten und viele Aufgaben von Praktikanten übernommen wurden. Führungskräften bleibt wenig Zeit für tatsächliche Führung, und das ist spürbar. Jeder macht hier alles, und die Teams sind nicht nach Kompetenzen aufgestellt, was sich deutlich im Output zeigt. Verbesserungsvorschläge: Stellt euch anders auf, sonst werdet ihr dem Markt nicht standhalten können. Integriert neue Mitarbeiter besser: Durch eure lange Zusammenarbeit und die fehlende Bereitschaft, Veränderungen zuzulassen, macht ihr es anderen sehr schwer, Anschluss zu finden und sich einzubringen. Schult die Führungskräfte und verbessert die Arbeitsatmosphäre. Trennt euch von alteingesessenen Mitarbeitern, die keine neuen Ideen einbringen. Arbeitsatmosphäre: Die Teams hatten untereinander so gut wie keine Berührungspunkte. Es gab viel Grüppchenbildung, Konkurrenzkampf und schlechtes Gerede über andere Teams. Die Stimmung war aufgrund von Entlassungen eher schlechter und die Agentur wusste nicht so richtig, wo sie stand. Die Unzufriedenheit war deutlich spürbar und wurde gern mal vor allen anderen an der Kaffeemaschine thematisiert. Image: Hamburg rettet sich mit dem Output von den anderen Standorten. Work-Life-Balance: Ein Teil der CDs macht aufgrund von Missmanagement oft viele Überstunden. Manche Kollegen gehen aber auch sehr pünktlich. Arzttermine und Co. waren gar kein Problem. Kollegenzusammenhalt: Es kam aufs Team an. Es gab auch wirklich liebe Menschen. Da viele schon seit Jahren miteinander arbeiten, ist es wahnsinnig schwer, reinzukommen, und es wird einem absolut nicht leicht gemacht. In meinem Team habe ich mich sehr unwohl gefühlt und deutlich gemerkt, dass sie mich nicht dort haben wollten. Im Nachhinein würde ich sogar sagen, dass es teilweise eine Form von Mobbing war. Ich wurde noch nie so behandelt. Vorgesetztenverhalten: Ich habe mich allein gelassen und Missverstanden gefühlt. Trotz mehrfacher Gespräche über alle Abteilungen hinweg und Bemühungen meinerseits entsprach der Job nicht den Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch und es wurde dahingehend auch nichts verbessert. Es war die schlimmste Erfahrung in meiner bisherigen Karriere und hat Spuren hinterlassen. Arbeitsbedingungen: Lage ist top. Ausstattung auch. Bisher die beste IT. Die machen einen super Job, sind immer freundlich und helfen wo sie können. Kommunikation: Innerhalb der Teams war die Arbeitsbelastung sehr hoch. Viele unnötige Meetings, unklare Briefings und Absprachen führten letztlich zu Überstunden und Mehraufwand. Erstaunlich fand ich, dass man Zugang zu zusätzlichen Ressourcen und Experten, wie z.B. der loved im Digitalbereich, hatte, diese jedoch ungern einbezog und eher gegeneinander arbeitete. So etwas war mir neu. Die allgemeine Kommunikation von der Geschäftsführung war sehr schwammig. Es wurde viel gesagt, aber wenig unternommen. Interessante Aufgaben: Teils. Ich musste leider viele Aufgaben erledigen, die nicht meinem Schwerpunkt entsprachen, weil niemand anders dafür verfügbar war. Ein großes Problem war, dass thjnk nach dem Motto arbeitet, dass viele Köche den Brei besser machen. Daher werden Entscheidungen gerne erst einmal mit allen im Team diskutiert und oft fernab jeglicher fachlicher Kompetenz getroffen. Den zweiten Stern gibt es, weil ich dadurch viel dazu gelernt habe.

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28. Mai 2024

Die Akte

Häufige Fragen zu thjnk GmbH

Ist thjnk GmbH seriös?

thjnk GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 131 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Völklinger Str. 33, 40221 Düsseldorf, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden thjnk GmbH?

Kundinnen und Kunden bewerten thjnk GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 131 Bewertungen. 131 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Wo hat thjnk GmbH seinen Sitz?

thjnk GmbH hat seinen Sitz in Völklinger Str. 33, 40221 Düsseldorf, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.

Ist das Profil von thjnk GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von thjnk GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann thjnk GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet thjnk GmbH auf Bewertungen?

thjnk GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann thjnk GmbH negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.