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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kurze Laufwege, Du-Kultur, respektvoller Umgang untereinander, modern (E-Solutions). Home-Office (bei mir 2 Tage pro Woche = 240 km weniger Fahrweg pro Woche). Schlecht am Arbeitgeber finde ich: siehe Verbesserungsvorscläge Verbesserungsvorschläge: 1) Siehe Umwelt-/Sozialbewusstsein (keine Gratis-Parkplätze an Mitarbeiter oder höchstens an die, welche Auto regelmässig für Kundentermine benötigen oder eine grosse Zeiteinsparung haben, wenn sie nicht mit öV zur Arbeit fahren). Von früheren Arbeitgebern kenne ich, dass alle MA den PP bezahlen müssen und die Möglichkeit haben, "firmeneigene" (geleaste) für Kundentermine zu nutzen. D.h. wegen Kundenterminen muss niemand mit dem eigenen Auto zur Arbeit kommen. P:S Ich bin ein Auto-/Motorrad-Freak, finde aber trotzdem die Bevorteilung der Autofahrer ggü. öV-Nutzern seit Jahren als störend. 2) Kundenberater, welche wiederholt fahrlässig handeln oder Weisungen missachten, werden bisher nicht sanktioniert. Da müsste die GL härter m.E. klar härter durchgreifen (ist endlich in Planung, aber m.W. auf Druck von "aussen" und nicht von "innen"). Arbeitsatmosphäre: Grosse Werschätzung von Chefs (direkter und darüber) und anderen Mitarbeitern für Tätigkeit und KnowHow dank fast 30 Jahren Erfahrung in diesem Segment. Image: Sehr gut aus meiner Sicht. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Für mich als langjähriger öV-Benützer für Arbeitsweg (seit ein paar Jahren wegen langem Arbeitsweg und schlechten Zugverbindungen heute mit Auto zur Arbeit) immer noch unverständlich: Autofahrer (auch solche, die locker mit dem Zug zur Arbeit kommen könnten, werden indirekt subventioniert durch Gratis-Parkplätze aussen oder in Tiefgarage, während man öV-Nutzern nichts an die öV-Kosten bezahlt). Das ist für mich ein Widersprich zum "grünen Touch", den man sich gerne öffentlich gibt. Kollegenzusammenhalt: Top Team (2 von 3 Team-Members inkl. Chef habe ich als früherer Chef selber eingestellt....). Gegenseitige Hilfe/Unterstützung und teils deutlich mehr als Teamkollegen (Freundschaften). Umgang mit älteren Kollegen: Wir sind 3 ältere "Herren" (1965, 1967 und 1968) mit einem einzigen jüngeren Teammitglied (1993). Zusammenarbeit ist hervorragend und Altersunterschied kein Thema. Unterstützung ist gegenseitig voll da (ältere MA: mehr Erfahrung im fachlichen Bereich, jüngerer MA: mehr KnowHow in administrativen/systemtechnischen Fragen). Vorgesetztenverhalten: Fachlich, menschlich und führungsmässig top Chefs (auch eine Stufe höher). Arbeitsbedingungen: Tische höhenverstellbar (ganze Bank). Vierer-Büro (klar bevorzug vor Einzelbüro), Kühldecke für heisse Tage im Sommer, Toiletten und Aufenthalts-/Kaffee-Raum mit grosser Terrasse auf gleichem Stock. Wichtigste Schnittstellenpartner auf gleicher Etage (kurze Laufwege). Besseer könnte es (ausser einem eigenen Drucker im Büro) kaum sein. Gehalt/Sozialleistungen: Marktgerechte Fix-Salarierung (jedoch Bonus im Gegenzug zu einer Grossbank mit Limiten und insgesamt tieferer Total Compensation, v.a. auf Stufe Leitung Recovery), gute Pensionskasse, durchschnittliche sonstige Benefits (Hypothekarkkonditionen u.a.). Gleichberechtigung: Bei uns im Team arbeiten nur Männer (kleines Team mit 4 Mitarbeitern), aber von der Ideologie/Einstellung her (sowohl von Chef, "Oberboss" als auch Team-Mitglieder) liegt der Fokus klar auf dem Können und dem zur TKB und zum Team passen und überhaupt nicht auf dem Geschlecht: Bei einem Abgang hat eine Frau die gleichen Chancen wie ein gleich qualifizierter Mann. Interessante Aufgaben: Sehr spannende Tätigkeit mit unterschiedlichsten Kunden, Branchen und Problemstellungen. Macht Spass, auch wenn es manchmal "heiss" zu und her geht und eilt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Home Office Möglichkeiten, flexible Arbeitszeiten, selbständiges Arbeiten, kollegial und familiär
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - gute Sozialleistungen - Image - kostenlose Parkplätze Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Als Teamleiter soll man die Vorgaben der Abteilungsleiter umsetzen, hat aber keinerlei Führungskompetenzen. Boni werden nach dem Giesskannenprinzip verteilt; Einschätzungen der Teamleiter werden regelmässig durch Abteilungsleiter übersteuert. - Die Abteilungsleiter können mit ihren Mitarbeitern umgehen, wie sie wollen. Hier wird nicht einmal gehandelt, wenn man sich direkt an eine Stufe höher wendet. - Deutliche Benachteiligung Mitarbeiter im Backoffice. - Abteilungsinterne Vereinbarungen werden nicht eingehalten. - Klare Bevorzugung einzelner Abteilungsmitarbeiter (fehlende Gleichberechtigung). - HR und Vorgesetzte leben noch in alten Strukturen. Verbesserungsvorschläge: - Nicht nur Missionen und Visionen entwickeln, sondern auch darauf schauen, dass insbesondere die Führungskräfte sie auch vorleben. - Bei Unzufriedenheiten in den Abteilungen auch mal den Abteilungsleiter genauer unter die Lupe nehmen. Arbeitsatmosphäre: Leider steht und fällt alles mit der Führungskraft einer Abteilung. Die Mitarbeiter im Backoffice werden deutlich benachteiligt (bspw. Akustikmassnahmen). Image: Das Image ist gut, man weiss sich zu verkaufen. Leider wird zu wenig darauf geachtet, dass die Mission/Vision der TKB auch entsprechend in den Abteilungen gelebt und umgesetzt wird. Work-Life-Balance: Muss man sich selbst schaffen Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen werden gefördert, diese wirken sich allerdings nur minimal auf den Lohn aus. Gehalt/Sozialleistungen: ok Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mehr Schein als sein. Kollegenzusammenhalt: teils teils Umgang mit älteren Kollegen: Ab einem gewissen Alter bekommen auch langjährige Mitarbeiter trotz guter Leistungen keine Lohnerhöhungen mehr. Vorgesetztenverhalten: Unterirdisch. Leider reagieren auch GL-Mitglieder und HR-Leiter nicht, wenn sie involviert werden. Arbeitsbedingungen: Es wird sehr darauf geachtet, dass sich die Mitarbeiter auf den Geschäftsstellen wohl fühlen. Dafür nimmt man gerne enorm viel Geld in die Hand. Im Backoffice hingegen, muss man mit den Gegebenheiten, wie einem hohen Lärmpegel, leben. Kommunikation: Es wird regelmässig zu spät kommuniziert. Gleichberechtigung: Auch wenn sich die TKB Gleichberechtigung und mehr Frauen in einer Führungsposition auf die Fahne schreibt, so ist dieses Ziel noch lange nicht erreicht. Klare Bevorzugung einzelner Mitarbeiter. Interessante Aufgaben: Vielseitig
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ein kostenloser Parkplatz und die Nähe zum Bahnhof Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Trotz ‘flacher’ Hierarchie gibt es eine starre Struktur. Ebenso wird oft unter der Mitarbeitenden gelästert, was das Vertrauen und die Kohäsion zueinander verschlechtert. Verbesserungsvorschläge: Das Arbeitsklima und die Dynamik untereinander sollte gestärkt werden. Der Kaffee sollte gratis sein.
Anonym
Work-Life-Balance: Durch Home-Office Angebote und Gleitzeit. Vorgesetztenverhalten: Größtenteils wird sehr offen und ehrlich mit den Mitarbeitern umgegangen und kommuniziert. Wie überall gibt es hier allerdings auch vereinzelt schwarze Schafe unter denen zu arbeiten auf die psyche schlägt und das Klima im Team negativ ist. Gleichberechtigung: Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung und gleiches Lohn Gefüge gelegt Interessante Aufgaben: Die TKB bietet alle Bereiche an, die zu einer Bank gehören. Ob Vertriebler, IT-interessiert oder konzeptionelle Arbeit. Hier ist für jeden etwas dabei
Thurgauer Kantonalbank erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 113 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Schweiz. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Thurgauer Kantonalbank im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 113 Bewertungen. 113 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.