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Monika Bosshart
Leider habe ich mit TrustScore sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Ich erhielt plötzlich eine Zahlungsaufforderung über insgesamt CHF 288.57 inklusive Betreibungsandrohung, obwohl ich zuvor weder eine Rechnung noch eine Mahnung erhalten hatte. Nach meinen Abklärungen stellte sich heraus, dass sämtliche Rechnungen und Mahnungen an eine rund neun Jahre alte E-Mail-Adresse meines ehemaligen Arbeitgebers verschickt wurden, die ich seit Jahren nicht mehr nutze. Obwohl mein Abonnement von Presseshop an Intan übernommen worden war, wurden meine Kontaktdaten offenbar nie überprüft oder aktualisiert. Besonders stossend finde ich die Höhe der Forderung: Von der Gesamtforderung von CHF 288.57 entfielen lediglich CHF 38.70 auf das eigentliche Zeitschriftenabonnement. Rund CHF 250 bestanden aus Mahn-, Inkasso- und Zusatzgebühren. Dieses Verhältnis empfinde ich als völlig unverhältnismässig. Ich habe TrustScore den gesamten Sachverhalt ausführlich erläutert und sämtliche Belege eingereicht. Statt auf meine konkreten Einwände einzugehen, erhielt ich lediglich eine Standardantwort mit der Aufforderung, den Gesamtbetrag zu bezahlen. Ich war jederzeit bereit, den eigentlichen Abonnementspreis zu bezahlen. Die zusätzlichen Gebühren halte ich jedoch für ungerechtfertigt, da mich die ursprünglichen Rechnungen aufgrund der veralteten E-Mail-Adresse nie erreicht hatten. Letztlich sah ich mich gezwungen, den gesamten Betrag zu bezahlen, obwohl ich die zusätzlichen Mahn-, Inkasso- und Bearbeitungsgebühren für ungerechtfertigt halte. Da weder TrustScore noch Intan auf meine ausführlich begründeten Einwände eingingen und stattdessen an der Gesamtforderung festhielten, blieb mir keine andere Wahl, als zu bezahlen, um eine Betreibung zu vermeiden. Dieses Vorgehen empfinde ich als äusserst frustrierend und nicht kundenorientiert. Ich hätte erwartet, dass ein nachvollziehbarer Sachverhalt individuell geprüft wird, anstatt ausschliesslich auf Standardantworten und Zahlungsaufforderungen zu setzen. Ich hoffe, dass andere Kundinnen und Kunden nicht dieselbe Erfahrung machen müssen
S.Degen
Absolute Katastrophe diese Firma Ich bekam das Vergnügen mich mit denen in Verbindung zu setzen betreffend einem Zeitschriften Abo dass schon 2022 gekündigt habe. 2026 schickt mir diese Firma einen Brief mit Betreibungsandrohung weil ich eine Forderung die noch offen war nicht bezahlt habe. Ich habe angerufen und die Sachlage erklärt, dass ich nie Mahnschreiben bekommen habe und ich nicht gewillt bin diesen offenen Betrag (Verzugszinsen, Inkassogebühren usw,) zu bezahlen, ich allerdings diese 103.00 die noch offen wäre sofort zu begleichen. Auch habe ich auf Artikel 44 OR hingewiesen und dass ja die Postadresse bekannt war zum eine Mahnung zu senden. Auch dass sie ja beweisen müssten dass ich die E-Mails gelesen habe was ich ja nicht konnte. Ich wurde am Telefon beschimpft und man wollte mich unter Druck setzen bis ich meinte ich melde das meiner Anwältin. Auch wurden mir Dinge unterstellt wie ich hätte eine FAKE E-Mail Adresse beim Abschluss des Abos angegeben. Lustig denn die Rechnungen zuvor habe ich ja immer bezahlt. Ich wusste nur nicht dass eine Forderung noch offen war da ich kein Zugriff mehr auf das E-Mail Konto hatte und mir ja die Kündigung des Abos bestätigt wurde. Und nochmals die Postanschrift war ja bekannt (Zeitschriften wurden ja dahin gesendet) also man hätte Schadensminderung betreiben können und mir einen Brief an die Postadresse senden. Nachdem ich gesagt habe dass man mit den falschen Beschuldigungen sofort aufhören soll wurde mir das Telefon aufgelegt. Seit dem habe ich nichts mehr mit dieser dubiosen Firma zu tun da ich alles meiner Anwältin übergeben habe. Schade konnte ich das Telefonat nicht aufzeichnen sonst hätte es noch eine Anzeige wegen falscher Unterstellungen gegeben.
Thomas Melone
Bekomme ständig Briefe für ein SPIEGEL-Abo, welches ich nie bestellt habe.
SK
Fälle unbedingt SECO, Kassensturz, Beobachter und Saldo melden! Sehr fragwürdiges Vorgehen und Fantasiepreise. Während rund zwei Jahren weder Rechnung, Mahnung noch sonstige Kontaktaufnahme von einem Aboservice – dann plötzlich eine Inkassoforderung mit hohen Zusatz- und Mahngebühren. Angebliche Rechnungen und Mahnungen sollen per E-Mail versandt worden sein, ein nachvollziehbarer Zustellnachweis fehlt jedoch bis heute. Statt zuerst transparent zu kommunizieren, wird direkt Inkassodruck aufgebaut. Die Häufung ähnlicher Fälle wirft erhebliche Fragen zur Zusammenarbeit mit gewissen Abo-Anbietern auf. Kundendienst sehr unfreundlich, erhöht Druck/Bedrohungslange, schreit.
Hannes Weder
Inkasso mit Fantasiepreisen: Aus einem kleinen Restbetrag nach Lieferstopp und Gutschrift wurde plötzlich ein 10-faches, inklusive «Adressverifizierung» und «Verzugsschaden». Wirkt auf mich ungefähr so seriös wie ein Parkplatzwächter, der für Überziehen der Parkzeit gleich das Auto einbehalten möchte. Den berechtigten Teil habe ich bezahlt, den Rest bestritten. Mein Tipp: Sehr genau prüfen, nichts ungeprüft zahlen und keine Ratenvereinbarung unterschreiben.
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Für Trustscore liegen bisher 5 öffentliche Bewertungen vor (2,3 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Bösch 21, 6331 Hünenberg, Schweiz) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Trustscore hat seinen Sitz in Bösch 21, 6331 Hünenberg, Schweiz. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Trustscore ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Trustscore hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Trustscore: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu Trustscore (Hünenberg) sind über das Zefix einsehbar.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.