Bewertung
3,5
Gut · von 5 Sternen
3,5von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
299 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Besonders positiv hervorzuheben ist das kollegiale Umfeld und der starke teaminterne Zusammenhalt, der den Arbeitsalltag angenehm gestaltet. Die Möglichkeit, zusätzliche Ferientage zu kaufen, bietet Flexibilität und wird sehr geschätzt. Mit der UMB Academy steht eine eigene Plattform zur Verfügung, die die fachliche und persönliche Weiterentwicklung unterstützt. Auch die neuen Büros und die moderne Arbeitsplatzgestaltung tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es fehlt an einer gemeinsamen Ausrichtung und einem einheitlichen Verständnis davon, wofür das Unternehmen steht. Unterschiedliche Kulturen, Tools und Arbeitsweisen innerhalb der Organisation erschweren die Zusammenarbeit und führen zu einem uneinheitlichen Auftreten. Micromanagement ist in einigen Bereichen noch stark verbreitet, was Eigenverantwortung und Vertrauen hemmt. Der zunehmende Produktivitätsdruck wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre und die langfristige Entwicklung aus. Entscheidungen gehen teilweise in eine Richtung, die nicht mit modernen Führungsprinzipien übereinstimmt. Zudem befinden sich einige Personen in Führungsrollen, die eher als Manager agieren, statt echte Leadership zu leben. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden kommt dabei oft zu kurz. Verbesserungsvorschläge: Wenn das Unternehmen als moderne Arbeitgeberin wahrgenommen werden und die besten Talente gewinnen möchte, sollte dies auch intern konsequent gelebt werden. Es wäre wichtig, sich vom Micromanagement und der klassischen Managerrolle zu lösen und stattdessen moderne Leadership-Prinzipien zu fördern. Strategische Entscheidungen sollten so getroffen werden, dass sie das Unternehmen als Ganzes stärken und ein gemeinsames Verständnis schaffen. Eine klare und transparente Lohnstruktur würde zur Fairness und Motivation beitragen. Auch der Brand Promise "Creating Time" sollte intern stärker gelebt werden, um Raum für Innovation und Weiterentwicklung zu schaffen. Die bestehenden Unternehmenswerte sollten überdacht und neu definiert werden, da sie aktuell nicht zur gelebten Realität passen und weder eingefordert noch aktiv vorgelebt werden. Im Bereich Kundenorientierung wäre es hilfreich, den Fokus stärker darauf zu legen, was der Kunde wirklich braucht und nicht nur darauf, was intern die Produktivität steigert. Arbeitsatmosphäre: In den letzten Jahren hat sich die Arbeitsatmosphäre leider spürbar verschlechtert. Es gibt nach wie vor einzelne Vorgesetzte, die Vertrauen schenken, Anerkennung zeigen und fair handeln. Das wird sehr geschätzt. Allerdings haben zahlreiche Veränderungen auf der Managementebene dazu geführt, dass das Miteinander gelitten hat. Statt einer gemeinsamen Ausrichtung entstehen zunehmend isolierte Bereiche und Einzelinteressen, was die Zusammenarbeit erschwert. Image: Das öffentliche Image des Unternehmens stimmt nicht immer mit der internen Realität überein. Nach aussen wird ein modernes und fortschrittliches Bild vermittelt. Intern sind jedoch verschiedene Herausforderungen spürbar, insbesondere in den Bereichen Führung, Strategie und Kommunikation. Der Verlust einiger langjähriger und geschätzter Mitarbeitender hat das Vertrauen zusätzlich belastet. Die Stimmung unter den Kolleginnen und Kollegen hat sich spürbar verschlechtert, was sich langfristig auch negativ auf das externe Image auswirken kann. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, aber nicht optimal. Es gibt eine gewisse Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, was positiv ist. Allerdings ist diese Flexibilität nicht in allen Bereichen und Teams gleich gegeben. Die Arbeitsbelastung kann je nach Abteilung und aktueller Situation stark schwanken, was die Balance zwischen Beruf und Privatleben erschwert. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, wird jedoch nicht mehr überall gleich unterstützt. Der Trend geht zunehmend in Richtung Präsenz im Büro. Karriere/Weiterbildung: Früher wurde auf Weiterbildung grossen Wert gelegt. Mit der UMB Academy wurde eine eigene Plattform geschaffen, die die fachliche und persönliche Entwicklung der Kollegen unterstützt. Für grössere Ausbildungen gab es, wie in der Branche üblich, entsprechende Vereinbarungen. In letzter Zeit wurde der Spielraum für Weiterbildungen jedoch spürbar eingeschränkt. Die Hürden für eine Genehmigung sind höher geworden, und Weiterbildungen ohne Kostenbeteiligung der Kollegen sind trotz vertraglicher Verpflichtung kaum noch möglich. Der Fokus liegt zunehmend auf der Produktivität, wodurch die langfristige Entwicklung der Kollegen in den Hintergrund rückt. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist im Branchenvergleich durchschnittlich und grundsätzlich fair, entspricht aber nicht immer der Verantwortung oder dem Aufwand einzelner Rollen. Sozialleistungen wie Pensionskasse, Unfallversicherung und weitere Standards sind vorhanden und solide. Insgesamt ist das Paket in Ordnung, bietet aber noch Potenzial für Verbesserungen, insbesondere bei der Transparenz. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, aber nicht konsequent umgesetzt. Es gibt einzelne Initiativen, die auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung abzielen. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams ist in der Regel sehr gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und pflegen einen respektvollen Umgang. Teamübergreifend ist der Zusammenhalt jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Qualität der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab, insbesondere davon, wie offen kommuniziert wird und ob eine kooperative Kultur gefördert wird. In Teams mit engagierten und kommunikativen Teamleitern funktioniert die bereichsübergreifende Zusammenarbeit deutlich besser. Fehlt diese Führung, entstehen schnell isolierte Arbeitsweisen und Missverständnisse. Umgang mit älteren Kollegen: Der Umgang mit älteren Kollegen ist verbesserungswürdig. Ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen werden zunehmend weniger wertgeschätzt. Besonders spürbar wird dies bei wichtigen Abgängen von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, bei denen wertvolles Know-how verloren geht. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich und stark von der jeweiligen Person abhängig. Es gibt einzelne Führungskräfte, die sich um ihre Mitarbeitenden bemühen, regelmässig Feedback geben und ein faires Miteinander fördern. Leider ist das nicht die Regel. Häufig fehlt es an Transparenz, Vertrauen, Wertschätzung und aktiver Kommunikation. Entscheidungen werden teilweise ohne Einbezug der Teams getroffen, was das Vertrauen zusätzlich beeinträchtigt. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die technische Ausstattung ist modern und funktional, und die Arbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen solide und unterstützen ein produktives Arbeiten. Kommunikation: Es ist oft schwierig, alle relevanten Informationen zu erhalten. Die Informationsbeschaffung liegt weitgehend in der Verantwortung der Kollegen, wobei die Inhalte an vielen verschiedenen Orten verstreut sind. Regelmässige Informationen zum Geschäftsgang werden intern gut und klar kommuniziert Gleichberechtigung: Meines Erachtens wird Gleichberechtigung im Unternehmen gelebt. Kolleginnen und Kollegen werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft respektvoll behandelt und haben vergleichbare Chancen, sich weiterzuentwickeln. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten in bestimmten Bereichen auch spannende Herausforderungen. Es gibt Möglichkeiten, sich in neue Themen einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig hat sich die Vielfalt an interessanten Aufgaben im Laufe der Zeit verringert. Der Fokus liegt zunehmend auf der Vertiefung einzelner Themenbereiche, was den Gestaltungsspielraum einschränken kann.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die UMB an sich ist mit Sicherheit ein guter Arbeitgeber. Man hat gemerkt, dass die Änderungen & Vergrößerungen der letzten Jahre viele zu beseitigenden Steine mit sich gebracht haben und versucht diese aktiv wieder in den Griff zu bekommen. Es wird viel an Struktur, Prozesse und Kommunikation gearbeitet - das braucht einfach Zeit und wird deutlich spürbarer womöglich auch erst gegen Ende 2025. Die UMB an sich ist sicher einer der AG die ein herzliches Miteinander ermöglichen (das hat man vor Allem bei Weiterbildungsbesuchen in Volki gespürt) und hoffe, das bleibt noch sehr lange so. Außerdem sehr vorbildlich und hilfsbereit bei Privatanliegen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es wird viel von der Managementebene vorgeschrieben wo Theorie und Praxis nicht übereinstimmen - da ist UMB sicher nicht die einzige AG. Betrifft Outgesourcede Teams - tendieren immer mehr zu Null - ja es wurde jetzt ein einzelnes Event Mal geplant (was gerne als Ausrede genommen werden kann) aber grad im Outgesourceden Bereich ist Teamzusammenhalt noch wichtiger wichtig, da man ohnehin distanziert von AG ist - wird nur auf mehrfacher, wiederholter Nachfrage angegangen. Verbesserungsvorschläge: An der Kommunikation dranbleiben - nicht nachlassen. Grad im Outgesourceden Bereichen ist es wichtig, zu Verstehen, was die Leute machen. Nicht einfach Leute hinstellen, um die Zahlen abzudecken. Arbeitsatmosphäre: Man merkt den Ressourcenmangel und den Workload in verschiedenen Fachbereichen - Man geht aber professionell damit um und macht das Beste daraus (bis undurchdachte Urlaubsplanungen die mehrere Leute aus gleichem Fachbereich zeitgleich in Urlaub schicken - auch bei längeren Abwesenheiten - Nachteil: Arbeiten bleiben liegen oder werden dann nicht zu gleicher Qualität umgesetzt. Image: Das Marketing ist gut und es wird viel aktiv daran gearbeitet. Das Image bei unserem Kunden zumindest nimmt immer mehr zu Work-Life-Balance: Gibt hierzu wenig auszusetzen Karriere/Weiterbildung: Die UMB Academy an sich bietet viel Interessantes und es steckt auch viel Arbeit dahinter. Regelmäßige Tech-Talks - interne, sowie externe Ausbildungen unproblematisch wenn sie Sinn machen. Gehalt/Sozialleistungen: Für gewisse Fachbereiche unterirdisch und langer Weg und Kampf um an einem Durchschnitt zu kommen (Hintergrund sind eben falsch verhandelte Dienstleistungsverträge) Spesen - ist ein Kampf und muss man immer hinterher sein Überzeit zu Feiertagen / Wochenendarbeiten - musste auf meine teilweise fast 3/4 Jahr warten obwohl mehrfach eskaliert nur weil der Teamleiter nicht wusste, wie man Sie genehmigt oder handelt Kollegenzusammenhalt: Bis auf ausstehende Anfragen und spürbarer Workload finde ich persönlich das Team einfach nur Klasse! Kollegen sind zuverlässig und helfen einander wo Sie können. Hut ab was die Kollegen die letzten 2 Jahre und die UMB erreicht haben trotz der Umstände. Umgang mit älteren Kollegen: Aus meiner Betrachtung respektvoll und nichts zu bemängeln Vorgesetztenverhalten: Hat sich insgesamt stark verbessert. Arbeitsbedingungen: Schwierig geworden zudem Outgesourced beim Kunden somit zu UMB selbst wenig Berührungspunkte - auch hier wird aktiv dran gearbeitet, das zu verbessern. Zu hoher Workload bei Einzelnen Kollegen / Managementebene aufgrund von hoher Fluktuation oder Bedarf an Verbesserung bei Strukturen. Man hat intern beschränkte Teams die man zu gewissen Themen anfragen kann leider oft mit langer Reaktionszeit oder gar komplett fehlenden Antworten. Ressourcenbeschaffung wird mit Leuten versucht abzudecken, die A wenig Berührungspunkte mit der Technologie haben und B bereits einen hohen Workload haben, die dann nur Zahlentechnisch vorhanden sind. Man ist seit 2 Jahren am Dauerlöschen wirklich ändern tut sich nur ganz wenig. Außerdem sehr schade - Leute werden eingestellt die sämtliche Budgets verbaten und obwohl das der Managementebene bekannt ist braucht es 2 Jahre bis zum aktiv werden. Vorteil für Ex-AN knapp 2 Jahre fürs nachgewiesenen Nichtstun bezahlt zu werden - Nachteil für die Kollegen - man darf die Arbeit mitmachen. Kommunikation: War schon wesentlich schlechter - gab seit Q2 25 einen Schub nach vorn und wird aus aktueller Sicht stetig besser Gleichberechtigung: Wird gut gelebt Interessante Aufgaben: Viele interessante Aufgaben dabei - Technologien könnten in meinem Fachbereich etwas moderner sein
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Meinen Head of Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kommunikationskultur „Arbeitstools“ Verbesserungsvorschläge: Mehr Konsequenzen bei Fehlverhalten, ich rede nicht von Kündigungen aber die Kolleg innen müssen merken wenn etwas nicht gut war. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist angespannt. Jeder schaut auf sich, Fehler werden belächelt und man kommt es von den Kollegen zu spüren anstatt Hilfe. Image: Es wird von Jahr zu Jahr bei den Kunden schlechter. Work-Life-Balance: Ok Karriere/Weiterbildung: Ok. Bei längeren Weiterbildungen branchenübliche Knebelverträge. Gehalt/Sozialleistungen: Die UMB rühmt sich intern für ihre Sozialleistungen ist aber im Vergleich mit anderen in der Branche Bestenfalls Durchschnitt. Gehalt ist unteres Drittel. Es wird lieber in Kuschelworkshops für die vielen Teamleads investiert welche auch laut deren Aussagen Zeitverschwendung ist anstatt in die Basis zu investieren um gute Leute zu halten. Kollegenzusammenhalt: Teamintern immer schlechter. Es war mal gut. Jeder kämpft für sich. Umgang mit älteren Kollegen: Dazu kann ich nichts sagen. Vorgesetztenverhalten: Sehr hochnäsig. Arbeitsbedingungen: Zu viele Tools die wenig bis garnicht funktionieren und katastrophale Usability haben. Die Räume sind ok die meisten Büros könnten aber eine Auffrischung vertragen. Kommunikation: Katastrophale Kommunikation über viel zu viele Medien. Es hat zu viele Teams Kanäle welche man nicht automatisch abonniert hat und die man sich wenn man informiert bleiben möchte auf gut Glück zusammensuchen muss. Gleichberechtigung: Dazu kann ich nichts sagen. Interessante Aufgaben: Im Moment ist Stillstand und es sind repetitive Aufgaben. In Zukunft soll es sich aber ändern.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Riesiges Potential am Markt Verbesserungsvorschläge: Mehr Transparenz und Offenheit aber auch einfordern und klare Vorgaben. Kein Micromanagement betreiben Arbeitsatmosphäre: Im Team sehr gut, übergreifend zunehmend mehr Kritik Image: Mehr Schein als Sein Work-Life-Balance: Man muss sich orgnisieren, es kommt nicht proaktiv von der Führung Karriere/Weiterbildung: Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt, Karriere kann machen wers kann Gehalt/Sozialleistungen: Nicht Top, aber auch nicht Flop Umwelt-/Sozialbewusstsein: Auf sehr gutem Weg Kollegenzusammenhalt: Es hat viele cool Kolleginnen und Kollegen Umgang mit älteren Kollegen: Da merkt man keinne Unterschied Vorgesetztenverhalten: Viel auf dem Tisch und gestresst, probiert aber immer zu helfen Arbeitsbedingungen: Absolut Top Kommunikation: Es wird immer viel schöngeredet. Probleme gehören auf den Tisch damit gemeinsam Lösungen erarbeitet werden können Gleichberechtigung: Absolut gegeben Interessante Aufgaben: Wären Top wenn man zuarbeiten könnte ohne Unterbrechungen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: -Flexible Arbeitszeiten -Flexibler Arbeitsort inkl. Homeoffice -Vielfältige Aufgaben -Enge und angenehme Zusammenarbeit -Wertschätzende Unternehmenskultur -Transparente Kommunikation -Gute Benefits Arbeitsatmosphäre: Der Umgang untereinander ist sehr angenehm und locker. Die Hilfsbereitschaft ist hoch. Image: Ich höre intern oft, dass UMB die beste Arbeitgeberin sei und das kann ich bisher nur bestätigen. Work-Life-Balance: Man hat die Möglichkeit seinen Arbeitsort und seine Arbeitszeiten flexibel einzuteilen. Dies trägt massgeblich zu einer guten Work-Life-Balance bei. Karriere/Weiterbildung: Sinnvolle Weiterbildungen werden finanziert und Karrieremöglichkeiten früh besprochen. Gehalt/Sozialleistungen: Der Lohn wird immer pünktlich bezahlt. Zudem empfinde ich die Höhe meines Gehalts als sehr gut. Kollegenzusammenhalt: Der Umgang ist korrekt, offen und ehrlich. Man begegnet sich auf Augenhöhe, was ich sehr schätze. Vorgesetztenverhalten: Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht. Zudem ist der Umgang locker und unkompliziert. Man erhält Unterstützung, wenn man sie braucht. Entscheidungen werden transparent kommuniziert und begründet. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsgeräte sind neu und auf einem sehr guten Niveau. Im Büro ist es tw. etwas laut, jedoch gibt es div. Rückzugsmöglichkeiten. Die Sitzungszimmer sind sehr gut und praktisch eingerichtet. Kommunikation: Es finden regelmässige Informationsanlässe statt. Es gibt unterschiedliche Kanäle und Möglichkeiten sich auf dem Laufenden zu halten. Gleichberechtigung: Die Wertschätzung gegenüber Frauen ist hoch, was ich toll finde. Interessante Aufgaben: Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und abwechslungsreich.
UMB AG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 299 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Meret Oppenheim-Platz 1, 4053 Basel, Schweiz) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten UMB AG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 299 Bewertungen. 299 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
UMB AG hat seinen Sitz in Meret Oppenheim-Platz 1, 4053 Basel, Schweiz. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von UMB AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann UMB AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
UMB AG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.