Bewertung
3,5
Gut · von 5 Sternen
3,5von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
723 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die du Kultur Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Gehälter Verbesserungsvorschläge: Niemals vergessen das die Mittlere und Untere Ebene der MA alle Prozessen im laufe halten. Entsprechend belohnen und zuhören. Arbeitsatmosphäre: Flache Hierarchien, Du Kultur, aber manchmal nur etwas zu hektisch. Image: Eine der Marktführer in der Branche Work-Life-Balance: Man hat in den meisten Fällen immer seine Stunden gemacht und ab nach Hause. Hybrides Arbeitsmodel. Karriere/Weiterbildung: Man kann hier vieles lernen und relativ hoch kommen wenn man das richtige auf dem Tisch liegt. Gehalt/Sozialleistungen: Gehälter in der Medien-Analyse sind nicht die besten. Kollegenzusammenhalt: Sehr netter Kollegen! Vorgesetztenverhalten: Manche Vorgesetzten sind leider nicht die kommunikativsten oder die nettesten. Arbeitsbedingungen: Damals sehr nett. Man fühlt sich als wirklichen Teils eines Teams Kommunikation: Man wird oft von Unternehmen in das Tagesthema miteinbezogen. Aufgaben werden klar delegiert und Absprachen mit andere MA gingen meistens fließend. Nur einige Verbesserungen bei den Vorgesetzten übrig. Interessante Aufgaben: Datenmanagement war damals für mich eine sehr vielfältig Aufgabe und Herausforderung.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Hält sich an alle Gesetze. Hier braucht man sich zum Glück keine Gedanken zu machen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Lohnabrechnung ist leider total unübersichtlich, weil es fast jeden Monat eine Nachberechnung gibt. Verbesserungsvorschläge: Mehr Objektivität bei den Kollegen und Vorgesetzten. Leider habe ich, auch wenn ich nicht betroffen war, sehr viel Lästereien mitbekommen, die in einigen seltenen Fällen fast schon Mobbing waren. Das ist sehr schlecht für das Betriebsklima. Ich denke mal positiv und gehe davon aus, dass die Kollegen sich dessen nicht bewusst sind. Das Unternehmen an sich sollte hier seine Arbeitnehmer schulen. Einen Betriebsrat gibt es schon, weswegen man diesen auch mit einbeziehen könnte. Wichtigster und konkreter Punkt: Die Kollegen sollten sich bewusst werden, sich mehr auf Lösungen statt auf Lästereien und Beschwerden über Kollegen zu fokussieren. Arbeitsatmosphäre: Die Kollegen aus mehreren Abteilungen haben Gruppen gebildet, in denen man schwer hineinkam. So hat man sich, wenn man außerhalb war, immer abseits gefühlt. Work-Life-Balance: 8 Std.-Schichten, auch am WE. Als Single durchaus händelbar. Mit Familie schwer. In meinem Fall wurde mein Hinweis auf meine Familiensituation (mit Kindern) ignoriert. Daher wurde ich mind. 1x pro Monat für ein WE eingeteilt, ohne dass ich davor oder danach einen Tag frei hatte. Deswegen musste ich in solchen Fällen insgesamt 7 Tage oder mehr am Stück arbeiten. Karriere/Weiterbildung: Kaum vorhanden, wenn man sich nicht mit den Vorgesetzten gut versteht. Für Karriere sollte man dieses Unternehmen als eine Übergangslösung nutzen, sich dann aber anderswo bewerben. Kollegenzusammenhalt: Hängt stark davon ab, ob man Teil der o.g. Gruppe ist. Vorgesetztenverhalten: Stark davon abhängig, wie sich die Vorgesetzten für einen interessieren und wie gut man sich mit ihnen versteht. In den überwiegenden Fällen fehlte leider jedwede Objektivität. Hier merkt man eindeutig, dass die Vorgesetzten leider nicht für ihre Rollen geschult werden. Starker Nachholudngsbedarf. Arbeitsbedingungen: Stark beeinflusst durch Gruppenbildung und persönlichen Sympathien. Kommunikation: Kommunikation zu wichtigen Punkten, die auch das alltägliche Arbeit betreffen, gab es in der Vergangenheit nicht viel, hat sich aber in der letzten Zeit verbessert. (Daher 3 Punkte) Gehalt/Sozialleistungen: Unter dem Durchschnitt. Ein Single-Haushalt kann davon leben. Gleichberechtigung: Ist vorhanden. Interessante Aufgaben: Die alltäglichen Aufgaben sind interessant. Leider bleibt es auch in den meisten Fällen dabei. Für weitere Aufgaben muss man sich häufig, wirklich häufig bei Vorgestzten nach weiteren Aufgaben nachhaken.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Urban Sports, Betriebsrat, flexible Urlaubsplanung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: schlechte Einarbeitung, wenig Vertrauen, veraltete Technik, untransparente Kündigungen Verbesserungsvorschläge: qualifizierte Führungskräfte einstellen, die Mitarbeiter*innen motivieren Arbeitsatmosphäre: viel Kritik und Zeitdruck, wenig Wertschätzung bei guter Leistung Work-Life-Balance: eigentlich ganz gut, da viele im Homeoffice arbeiten, leider kann die Arbeit nicht mobil erledigt werden Vorgesetztenverhalten: leider etwas paranoid... Kommunikation: oft nicht mal "Hallo", die Zeit der Kunden ist viel wichtiger Gleichberechtigung: eher eine deutsche Firma Interessante Aufgaben: theoretisch schon, aber es bleibt kein Raum und keine Zeit für eigene Ideen
Anonym
Gehalt/Sozialleistungen: Minus Stern
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: schlechte Bezahlung, radikale Entscheidungen
UNICEPTA GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 723 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten UNICEPTA GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 723 Bewertungen. 723 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von UNICEPTA GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann UNICEPTA GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
UNICEPTA GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.