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Unternehmenunited-media.de

United Media AG Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

31 Bewertungen

Nicht beansprucht Beanspruchen Antwortet nicht auf Bewertungen

Bewertung

3,5

Gut · von 5 Sternen

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31

31 in den letzten 12 Monaten

Unternehmen

70%

Anteil 5-Sterne-Bewertungen

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Anonym

Deutschland · 16. Juli 2025

Verifizierte Bewertung

Top Verdienst für Top Leistung.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Viele challenges und Reisen zu gewinnen z.B. Las Vegas Verbesserungsvorschläge: Evtl. Mal auf bessere Technik unsteigen Arbeitsatmosphäre: In den Büros ist immer was los. Wer Kommunikation innerhalb des Teams schätzt ist hier genau richtig. Aber auch die Möglichkeit gelegentlich im Homeoffice zu arbeiten ist gegeben. Image: Image nicht ganz so gut. Liegt aber an Leuten die nie Kunde waren sondern sich lieber vorher schonmal aufregen Work-Life-Balance: Wer nen life/life Balance Job sucht ist im Vertrieb grundsätzlich falsch. Karriere/Weiterbildung: Karrierechancen für jeden. Gehalt/Sozialleistungen: Wer hier einigermaßen was in der Birne hat geht schnell fünfstellig nach Hause Kollegenzusammenhalt: Jeder hilft gern obwohl man sehr selbstständig arbeitet Vorgesetztenverhalten: Top Einarbeitung , immer wieder Meetings zur Verbesserung und auch sonst immer ein offenes Ohr. Arbeitsbedingungen: Ausgestattet mit guter Technik. Kommunikation: Soviel Kommunikation wie in dieser Firma hatte ich nichtmal in meiner Beziehung ! Hier wird alles direkt geklärt und erklärt Gleichberechtigung: Frauen in der Führungsriege sind hier völlig normal! Interessante Aufgaben: Viel Wiederholungen aber das ist ja normal wenn man stetig ein und dasselbe Produkt vertreibt. Dadurch wird man aber schnell Profi in dem was man tut

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16. Juli 2025

Anonym

Deutschland · 27. Mai 2025

Verifizierte Bewertung

United Media AG eine Firma, die ihrem Ruf alle Ehre macht!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die United Media AG bietet einige attraktive Vorteile, die das Unternehmen als Arbeitgeber hervorheben. Besonders positiv ist die faire Bezahlung, die durch das Grundgehalt von 3000 Euro brutto sowie durch theoretische Provisionen ergänzt wird. Zusätzlich werden Sonderzahlungen gezahlt, wenn man mit dem eigenen Fahrzeug fährt, oder man hat die Möglichkeit, einen Dienstwagen zu erhalten, was einen klaren finanziellen Anreiz schafft. Ein weiterer positiver Aspekt sind die netten Kollegen, die man im Unternehmen kennenlernen kann. Der Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb des Teams sind angenehm und tragen zu einem guten Arbeitsklima bei. Diese zwischenmenschlichen Beziehungen sind eine wertvolle Stärke des Unternehmens, die auch das Arbeitsumfeld insgesamt verbessert. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Rückblickend war meine Erfahrung mit der United Media AG in vielen Punkten enttäuschend. Das größte Problem war die durchgängige Intransparenz und das bewusste Arbeiten mit Unwahrheiten - sowohl intern als auch im Kundenkontakt. Versprechungen, etwa über vorqualifizierte Leads, wurden nicht eingehalten, stattdessen war Kaltakquise mit fragwürdigen Gesprächseinstiegen an der Tagesordnung. Dieses Vorgehen wirkte nicht nur unprofessionell, sondern auch moralisch bedenklich. Die Arbeit selbst war monoton und wenig wertschätzend, geprägt von starren Abläufen und einem hohen Maß an Kontrolle. Die wiederholten Täuschungen erschwerten zudem ein ehrliches Miteinander mit den Vorgesetzten und ließen kein echtes Vertrauen entstehen. Dass das Unternehmen unter mehreren Namen auftritt, um dem eigenen schlechten Ruf auszuweichen, spricht für sich. Insgesamt fehlte es an Authentizität, klarer Kommunikation und echter Mitarbeiterführung. Ein Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter wie auch seine Kunden nicht ehrlich behandelt, kann auf Dauer weder Vertrauen noch Loyalität aufbauen. Verbesserungsvorschläge: 1. Ehrlichkeit und Transparenz: Eine der größten Herausforderungen bei der United Media AG ist die Häufung von Unwahrheiten und irreführenden Aussagen - sowohl in der Kommunikation mit Mitarbeitern als auch mit Geschäftspartnern. Es wäre wichtig, eine Kultur der Offenheit und Ehrlichkeit zu etablieren, um Vertrauen aufzubauen. Versprechen wie qualifizierte Leads sollten tatsächlich eingehalten werden, und die Mitarbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie authentisch arbeiten können, ohne sich auf unehrliche Taktiken wie das Vorlesen erfundener Geschichten am Telefon verlassen zu müssen. 2. Arbeitsweise und Arbeitsalltag: Die Vorgehensweise, die die Mitarbeiter zur Kaltakquise und dem Vortragen von Lügen zwingt, sollte dringend überdacht werden. Eine nachhaltige Verkaufsstrategie sollte auf echten Beziehungen, transparenten Angeboten una einem klaren Mehrwert für die Kunden basieren. Die eintönige und mechanische Natur der Arbeit führt nicht nur zu Frustration, sondern untergräbt auch das Vertrauen in das Unternehmen. Statt nur auf schnelle Abschlüsse zu setzen, sollte langfristige Kundenbindung und echte Beratung im Vordergrund stehen. 3. Unternehmenskultur und Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt könnte durch eine offenere und ehrlichere Kommunikation auf allen Ebenen deutlich verbessert werden. Wenn Vorgesetzte und Kollegen in einem Klima von Vertrauen und Transparenz miteinander arbeiten, wird das gesamte Arbeitsumfeld deutlich positiver. Hier sollten klare Kommunikationslinien etabliert und regelmäßige Feedbackgespräche eingeführt werden, die es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Bedenken und Vorschläge ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu äußern. 4. Wahrung des Unternehmensimages: Das Unternehmen sollte sich nicht hinter verschiedenen Namen und Identitäten verstecken, um negative Wahrnehmungen zu umgehen. Stattdessen sollte es eine klare Markenidentität und ein transparentes Image aufbauen, das die Werte und die tatsächliche Arbeitsweise widerspiegelt. Eine offene und authentische Darstellung des Unternehmens nach außen würde nicht nur das Vertrauen bei potenziellen Kunden und Mitarbeitern stärken, sondern auch langfristig das Unternehmen selbst verbessern. 5. Karrierechancen und Gehalt: Obwohl das Gehalt und die zusätzlichen Vorteile wie die Möglichkeit eines Dienstwagens in Ordnung sind, könnte das Unternehmen durch eine klarere Karriereentwicklung und mehr Transparenz hinsichtlich der Verdienstmöglichkeiten die Motivation der Mitarbeiter langfristig stärken. Die Mitarbeiter sollten regelmäßig auf ihre Leistungen und möglichen Karrierewege hingewiesen werden, um eine engagierte und langfristige Bindung zu fordern. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre im Büro war insgesamt in Ordnung. Die Räumlichkeiten wirkten schlicht, modern und funktional eingerichtet - weder besonders einladend noch unangenehm. Zwischen den Kolleg*innen herrschte ein oberflächlich höflicher Umgangston, jedoch fehlte es an echter Offenheit oder einem spürbaren Teamgefühl. Man hatte das Gefühl, dass hier vor allem "funktioniert" werden soll - was der Arbeitsstimmung insgesamt etwas Steriles verlieh. Image: Das Image der United Media AG ist problematisch und wird durch verschiedene Taktiken verschleiert. Das Unternehmen tritt unter mehreren Namen auf (TeamExplosion, MultimediaUnited, First-Sales, Webseitenarea, Business-Lions, UMAG, etc.) - sowohl bei der Akquise von Unternehmern als auch bei der Personalsuche. So wird vermieden, dass potenzielle Geschäftspartner oder Bewerber nach dem Ruf des Unternehmens unter dem eigentlichen Namen recherchieren. Diese Praxis zeugt von einer klaren Unsicherheit darüber, wie das Unternehmen wahrgenommen wird, und verstärkt den Eindruck, dass man sich hinter verschiedenen Masken versteckt, um die negativen Assoziationen zu vermeiden. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance war durchwachsen. Zwar wurde mit einer regulären &-Stunden-Schicht und freien Wochenenden geworben, doch laut Arbeitsvertrag galten Arbeitszeiten von bis zu 10 überstunden als „normal". In der Praxis bedeutete das häufig längere Arbeitstage ohne entsprechenden Ausgleich. Eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit war dadurch nicht immer gewährleistet. Ebenso wurden Anrufe potentieller Kunden auch nach Feierabend noch auf die Privatenrufnummern umgeleitet und das wurde ohne Einverständnis des Arbeitnehmers so eingestellt. Karriere/Weiterbildung: Wer bei United Media auf Karriereentwicklung oder gezielte Weiterbildung hofft, sollte seine Erwartungen realistisch halten. Persönliche Entwicklung steht hier leider nicht im Vordergrund – vielmehr hat man oft das Gefühl, eine von vielen Zahlen in einer großen Excel-Tabelle zu sein. Wichtig ist vor allem, dass der Absatz stimmt. Und je mehr Umsatz reinkommt, desto besser für die Führungsetage – schließlich hängt auch deren Provision davon ab. Individuelle Förderung? Kaum vorhanden. Weiterbildungsmöglichkeiten? Wenn überhaupt, dann auf Eigeninitiative und in der Freizeit. Strukturierte Entwicklungspläne oder gezielte Schulungen fehlen weitgehend. Stattdessen herrscht eher Stillstand – man bleibt auf seiner Position, solange man funktioniert. Gehalt/Sozialleistungen: Das Grundgehalt wurde auf 3000 Euro brutto erhöht, was durchaus als fair angesehen werden kann. Die Provisionen sind grundsätzlich akzeptabel, allerdings nur dann von Bedeutung, wenn man tatsächlich zu den versprochenen Abschlüssen kommt - was aufgrund der Arbeitsweise und der ständigen Unwahrheiten nicht immer der Fall war. Zusätzlich gibt es eine Vergütung, wenn man mit dem eigenen Auto fährt, oder die Möglichkeit, einen Dienstwagen zu erhalten, was einen gewissen Anreiz schafft. Jedoch bleibt die Frage, wie lohnenswert diese Extras sind, wenn die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsweise insgesamt fragwürdig sind. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das Umweltbewusstsein bei United Media wirkt leider eher wie ein Punkt auf der Checkliste als gelebte Unternehmenspraxis. Während viele Unternehmen aktiv daran arbeiten, Fahrten zu reduzieren und Homeoffice sinnvoll zu nutzen, läuft es hier genau andersherum: Für einfache Telefongespräche – die problemlos von zuhause aus geführt werden könnten – wird man regelmäßig dazu angehalten, mehrere Male pro Woche in die Zentrale zu kommen. Die Begründung? Präsenz zeigt Engagement – und die Gespräche „lassen sich vor Ort besser führen“. De facto geht es aber eher darum, gut überwacht zu werden, als darum, effizient oder umweltbewusst zu arbeiten. Dass dabei mehrere Kilometer mit dem Dienstwagen zurückgelegt werden müssen, scheint niemanden wirklich zu stören – Hauptsache, der Parkplatz vor dem Büro ist gut gefüllt. Positiv zu erwähnen ist, dass der Müll in der Zentrale zumindest ordentlich getrennt wird. Und im Raucherbereich steht ein Aschenbecher – immerhin wird dort auf Sauberkeit geachtet. Unterm Strich bleibt ein eher durchwachsenes Bild: Nachhaltigkeit wird nach außen gern kommuniziert, intern aber kaum gelebt. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt war zwiegespalten. Mit den direkten Mitarbeitern im Außendienst war der Austausch meist offen, respektvoll und kollegial - einige dieser Kontakte bestehen bis heute. Ganz anders sah es jedoch im Verhältnis zu den Vorgesetzten aus: Durch die zahlreichen irreführenden Aussagen entstand schnell ein Gefühl des Misstrauens, das echten Teamgeist stark erschwerte. Offenheit und Ehrlichkeit, die für ein funktionierendes Miteinander essenziell sind, fehlten weitgehend. Umgang mit älteren Kollegen: Altere Kollegen wurden meist angepriesen mit der ... Macht & Verträge die Woche, andere wurden schlecht dargestellt da die nicht mehr als 3 schaffen. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten der Vorgesetzten war im persönlichen Umgang meist respektvoll und höflich. Im direkten Gespräch wurde man freundlich behandelt, und Kritik wurde selten offen oder abwertend geäußert. Problematisch war jedoch die inhaltliche Ebene: Viele Aussagen und Versprechen stellten sich im Nachhinein als unwahr oder stark beschönigt heraus. Dieses Auseinanderklaffen von Auftreten und Ehrlichkeit erschwerte ein dauerhaftes Vertrauensverhältnis erheblich. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen waren für alle gleich und eher eintönig. Jeder bekam denselben Laptop, das gleiche System und musste nach demselben Standardablauf arbeiten. Die Aufgaben beschränkten sich oft darauf, vorgefertigte Texte oder Skripte am Telefon vorzulesen, was die Arbeit repetitiv und wenig abwechslungsreich machte. Die fehlende Individualität und das starre System trugen nicht gerade zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei. Kommunikation: Die Kommunikation war intransparent und irreführend. Zu Beginn wurde klar versprochen, dass man ausschließlich mit vorqualifizierten Leads arbeiten würde. In der Realität bestand die Arbeit jedoch fast ausschließlich aus Kaltakquise - unangekündigte anrufe ohne vorheriges Kundeninteresse. Auf Rückfragen oder Kritik reagierte das Management ausweichend oder mit beschönigenden Aussagen. Dieses Missverhältnis zwischen Versprechen und tatsächlicher Arbeitsweise untergräbt das Vertrauen erheblich. Gleichberechtigung: In Bezug auf Gleichberechtigung wurde scheinbar darauf geachtet, dass sowohl Männern als auch Frauen die gleichen Falschaussagen gemacht wurden. Interessante Aufgaben: Die tägliche Arbeit war stark eintönig und moralisch fragwürdig. Statt wie versprochen mit qualifizierten Leads zu arbeiten, bestand der Großteil der Tätigkeit aus Kaltakquise. Dabei wurde erwartet, Unternehmern eine einstudierte Geschichte zu erzählen - etwa, man habe zufällig in einem Restaurant von der großartigen Arbeit ihres Betriebs gehört - nur um so ein Verkaufsgespräch einzuleiten. Diese Vorgehensweise wirkte nicht nur konstruiert, sondern schlicht unehrlich. In Kombination mit der repetitiven Natur der Tätigkeit führte das zu Frust und einem wachsenden Unbehagen im Berufsalltag.

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27. Mai 2025

Anonym

Deutschland · 22. Mai 2025

Verifizierte Bewertung

Hat mir sehr viel Spaß gemacht!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die ehrliche und offene Kommunikation. Ich war Quereinsteiger, habe aber selber feststellen müssen, dass Vertrieb doch nicht das Richtige für mich ist. Ich habe aber jegliche Unterstützung aus allen Bereichen erhalten, um erfolgreich zu sein. Gehalt/Sozialleistungen: Super Fixum und schöner Firmenwagen. Umgang mit älteren Kollegen: Es gibt auch Mitarbeiter die über 60 sind, auch die Mitarbeiter werden super behandelt.

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22. Mai 2025

Anonym

Deutschland · 23. April 2025

Verifizierte Bewertung

Was für ein genialer Job

Arbeitsatmosphäre: Top Kollegen, motivierte Vorgesetzte Work-Life-Balance: abhängig von der eigenen Motivation, Homeoffice Möglichkeit besteht aber Karriere/Weiterbildung: Top, habe viele Firmen gesehen aber keine in der man so gute Chancen hat Gehalt/Sozialleistungen: Absolut zufrieden, gutes Gehalt, Firmenevents Kollegenzusammenhalt: Top Umgang mit älteren Kollegen: Gibt nichts zu bemängeln Vorgesetztenverhalten: manchmal etwas streng. Arbeitsbedingungen: Moderne Ausstattung, Laptop, Firmenwagen mit Tankkarte Kommunikation: Im Großen und Ganzen gut, könnte besser sein Gleichberechtigung: Egal ob Hund Katze Maus, jeder ist willkommen! Interessante Aufgaben: Absolut!

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23. April 2025

Anonym

Deutschland · 11. April 2025

Verifizierte Bewertung

Gute Firma, tolles Team, Onboarding ist sehr abwechslungsreich

Gut am Arbeitgeber finde ich: - Offenheit - Unterstützung - Moderne Arbeitsplätze Gehalt/Sozialleistungen: Faires Fixum und gute Provision Kollegenzusammenhalt: Immer lustige Stimmung Vorgesetztenverhalten: Nehmen sich immer Zeit für einen, um zu helfen

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11. April 2025

Die Akte

Häufige Fragen zu United Media AG

Ist United Media AG seriös?

United Media AG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 31 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden United Media AG?

Kundinnen und Kunden bewerten United Media AG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 31 Bewertungen. 31 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von United Media AG beansprucht?

Nein. Das Profil von United Media AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann United Media AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet United Media AG auf Bewertungen?

United Media AG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann United Media AG negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.