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Unternehmenunominda-systems.com

UNO MINDA Systems GmbH Erfahrungen

3,5von 5 · Durchschnittlich

81 Bewertungen

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Anonym

Deutschland · 22. Mai 2025

Verifizierte Bewertung

Ehemals Innovatives Unternehmen in der Abwärtsspirale.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Es gibt gute Ideen in der Firma, die die Möglichkeit bieten am Markt zu bestehen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Der Umgang mit Mitarbeitern ist nicht wertschätzend. Verbesserungsvorschläge: An erster Stelle sollte eine Strategie entwickelt werden, wohin sich das Unternehmen in den nächsten Jahren entwickeln soll und die Ressourcen entsprechend einsetzen. Arbeitsatmosphäre: Das Verschmelzen von zwei ehemals eigenständigen Automotivunternehmen unter dem Dach einer indischen Mutter hat über mehrere Jahre nicht funktioniert und dazu geführt, dass sich Lager gebildet haben, die nicht miteinander sondern gegeneinander gearbeitet haben. Dies hat zu ineffizienten Arbeitsabläufen geführt und damit zu vermeidbaren Verschwendungen. Durch eine Geschäftsführung, die keine Leitlinien aufgestellt hat und keine Strategie vorgegeben hat, wurde das Chaos im Laufe der Zeit immer größer. Work-Life-Balance: Hohe Arbeitslast durch ineffiziente Prozesse und keine nachhaltigen Entscheidungen. Das Ganze ist auch an einer hohen Personalfluktuation erkennbar. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wurden die gängigen Umwelt-/Sozialstandards, soweit in der Hand des Unternehmens, eingehalten und durch ein Arbeitsteams sichergestellt. Karriere/Weiterbildung: Die Mitarbeiterqualifizierung ist o.k. und abhängig vom Vorgesetzten. Eine Karriereplanung existiert nur bedingt. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Produktdivisionen/Standorte sehr gut und fast schon familiär. Ein multikulturelles Spektrum mit vielen sehr netten Menschen. Aber leider zwischen den Produktdivision/Standorten oft Missgunst und Ablehnung, vergiftet durch ein paar wenige Kollegen/Führungskräften, die ihre "Fürstentümer" behalten wollten. Umgang mit älteren Kollegen: Hier konnte ich keine Auffälligkeiten bemerken. Vorgesetztenverhalten: Entscheidungen wurden sehr langsam und oft unpräzise getroffen und dann auch selten nachgehalten. Vereinbarungen die nicht eingehalten wurden, hatten keinerlei Konsequenzen. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsplätze sind mit gebräuchlicher IT ausgestattet. Wenn etwas unbedingt gebraucht wurde, wurde es auch beschafft. Schulungen waren auch in einem üblichen möglich. Es gibt keine verbindliche Regelung für das Arbeiten im Home-Office. Sehr stark vom Vorgesetzen abhängig. Kommunikation: Im Zuge der Schließung von zwei Unternehmensstandorten traute man sich nicht, von Anfang an die Wahrheit den betroffenen Mitarbeiter zu sagen, sondern man machte Scheinangebote zur Weiterbeschäftigung an anderen Standorten. Letztendlich wollte man aber nur Stellen abbauen. Gehalt/Sozialleistungen: inkonsistente Arbeitsverträge mit unterschiedlichen Ausprägungen an Regelungen. So gab es auf Abteilungsleiterebene Kollegen, die eine Überstundenregelung hatten, andere die Mehrarbeit nicht vergütet bekamen. Persönlich zugeordnete Dienstfahrzeuge wurden auch eher zufällig verteilt. Das Gehaltsniveau liegt am unteren Ende der Automotivbranche. Gleichberechtigung: Es gibt keinerlei Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeiter. Interessante Aufgaben: Das Arbeitsspektrum in dieser doch eher kleinen Firma ist sehr umfangreich und man hat viel Gestaltungsspielraum. Es ist allerdings schwer, Ideen auch dauerhaft umzusetzen.

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22. Mai 2025

Anonym

Deutschland · 12. Mai 2025

Verifizierte Bewertung

Psychisch belastendes Umfeld, toxische Unternehmenskultur – nicht zu empfehlen

Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist durch Kontrolle, Druck und Angst geprägt. Viele Kolleg*innen sind krank oder ausgebrannt. Image: Außen wird ein modernes Bild vermittelt, das aber nicht zur internen Realität passt. Work-Life-Balance: Homeoffice wird versprochen, aber nicht ermöglicht. Man muss sich ständig rechtfertigen. Karriere/Weiterbildung: Versprochene Weiterbildungen werden nicht umgesetzt. Keine Entwicklungsmöglichkeiten erkennbar. Gehalt/Sozialleistungen: Deutlich unter Branchenschnitt. Extreme Gehaltsunterschiede ohne nachvollziehbare Kriterien. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Der Fokus liegt auf kurzfristiger Leistung, nicht auf Nachhaltigkeit. Kollegenzusammenhalt: Die Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitig – vermutlich aus einer Art „Überlebensgemeinschaft“. Vorgesetztenverhalten: Schreien in Meetings, keine Unterstützung, brechen von Zusagen – kaum Führungsqualität erkennbar. Arbeitsbedingungen: Technisch durchschnittlich ausgestattet, aber psychisch sehr belastend. Kaum Rückzugsmöglichkeiten, keine Entlastung. Kommunikation: Kaum klare Kommunikation. Zusagen werden gebrochen, Fragen bleiben unbeantwortet, Informationen kommen zu spät oder gar nicht. Gleichberechtigung: Stark ungleiche Bezahlung, manche Mitarbeitende werden bevorzugt, andere benachteiligt. Fairness fehlt. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben weichen oft stark von der Stellenausschreibung ab. Viel zusätzliche Arbeit ohne Struktur.

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12. Mai 2025

Anonym

Deutschland · 1. April 2025

Verifizierte Bewertung

Arbeit für den Minda Konzern nicht zu empfehlen

Gut am Arbeitgeber finde ich: Aktuell nichts. Hier müsste schon ein massives Umdenken im Management stattfinden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Diesen Arbeitgeber würde ich meinem schlimmsten Feind nicht weiter empfehlen.. Verbesserungsvorschläge: Unternehmensentscheidungen ganzheitlich und mit Weitsicht treffen. Sich mit den Arbeitnehmern und Abteilungen beschäftigen. Durch kluges Management könnte viel Potenzial freigelegt werden. Aber, wenn die "Umstrukturierung" so weiter geht, ist dieser Zug sowieso bald abgefahren. Arbeitsatmosphäre: Innerhalb des Teams sehr gute Atmosphäre. Die Tatsache, dass aktuell ein Standort nach dem anderen ohne große Vorwarnung geschlossen wird und niemand weiß, wer als nächstes von den "Umstrukturierungen" betroffen ist, ist der Atmosphäre nicht zuträglich. Work-Life-Balance: Home-Office wird ermöglicht, Gleitzeit ermöglicht Flexibilität, Unterbesetzung und schlechte/nicht vorhandene Akquiseprojektleitung führen allerdings zu viel Stress Karriere/Weiterbildung: In der Vergangenheit nur mit viel Eigeninitiative möglich. Aktuell keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Gehalt/Sozialleistungen: Je nach Standort deutlich unter Branchenschnitt, Gehaltsentwicklung liegt deutlich unter Inflation (auch schon vor der Krise). Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ein Großteil der Personen, die sich um Umwelt-Themen gekümmert haben, wurde mittlerweile vergrault oder im Zuge der Standortschließungen entlassen. Großes Interesse, diese Lücken zu schließen, scheint offenbar nicht zu bestehen. Sozialbewusstsein scheint beim Management nicht vorhanden zu sein. Kollegenzusammenhalt: Hilft einem aber auch nichts, wenn die Vorgesetzen nicht hinter einem stehen. Vorgesetztenverhalten: Die direkten Vorgesetzten und Standortleiter kommunizieren auf Augenhöhe und sind um gute Arbeitsatmosphäre und Teamzusammenhalt bemüht; Verhalten von Geschäftsführung und vor allem Management insbesondere in den letzten Monaten katastrophal und absolut nicht nachvollziehbar Arbeitsbedingungen: Es stehen alle Arbeitsmittel zur Verfügung, die benötigt werden. Die Bedingungen sind momentan maximal unangenehm. Gute Mitarbeiter werden verbrannt, fehlende Positionen werden nicht nachbesetzt. Eine Standortschließung nach der anderen sorgen für Verunsicherung und schlechte Stimmung. Kommunikation: Innerhalb des Teams gute Kommunikation. Was Geschäftsführer und Management angeht, erzählt einem jedoch jeder von anderen vermeintlichen Strategien. Im Endeffekt weiß aktuell niemand, was das Management vorhat. Interessante Aufgaben: Es hängt stark von der Konstellation ab, ob potenziell interessante Projekte von Anfang an zum Scheitern verurteilt sind. Einige Projekte wurden in der Vergangenheit von der Geschäftsführung abgelehnt, obwohl sowohl Interesse als auch Kapa vorhanden war. Arbeitsatmosphäre: Seit Schließung von Reutlingen und Regensburg sehr schlechten Stimmung Image: Kunden und Arbeitgeber sollten gleichermaßen die Finger vom UNO MINDA Konzern lassen. Work-Life-Balance: War in der Vergangenheit gut. Wird sich durch die Refokusierung des indischen Managements mit Sicherheit ändern. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen werden individuell ermöglicht. Man muss sich aber selber drum kümmern. Aufstiegschancen sind in dieser doch eher kleinen Firma begrenzt. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist maximal durchschnittlich. Es gibt aber betriebliche Altersvorsorge, Corporate Benefits und Zuschuss für Fitnessanbieter. Kollegenzusammenhalt: Selbst nach Schließung des Standortes innerhalb der Kollegen immer noch guter Zusammenhalt. Rest der Firma ist in Lager feteilt Umgang mit älteren Kollegen: Ich nehme keine Diskriminierung war. Es werden alle gleichermaßen entlassen Vorgesetztenverhalten: Katastrophal schlechtes Management Kommunikation: Innerhalb der teams gut. Spätestens auf Abteilungsleiterebene und drüber sehr schlecht. Gleichberechtigung: Ich nehme keine Diskriminierung war. Es werden alle gleichermaßen entlassen Interessante Aufgaben: War schon okay.

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1. April 2025

Anonym

Deutschland · 10. November 2024

Verifizierte Bewertung

Unternehmen mit viel Potential nach oben.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Kollegen waren nett. Arbeitsatmosphäre: atmosphäre in projekten ausbaufähig meiner meinung nach. Gehalt/Sozialleistungen: war ok Umwelt-/Sozialbewusstsein: es wird müll getrennt. Vorgesetztenverhalten: fand ich eigenwillig, auch dem hohen personal wechsel geschuldet meiner meinung nach. Arbeitsbedingungen: home office ist möglich. Aber die arbeitsweise empfand ich nicht als modern als auch nicht als gut daher. Kommunikation: in Projekten meiner meinung nach schlecht. Interessante Aufgaben: würde die arbeitsweise als nicht modern einstufen, daher nicht sehr interessant für mich.

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10. November 2024

Anonym

Deutschland · 4. September 2024

Verifizierte Bewertung

Angenehme Atmosphäre und sehr flexibel

Gut am Arbeitgeber finde ich: Meine Vorgesetzten sind sehr freundlich und super hilfsbereit. Immer für einen da, wenn man Hilfe braucht. Gehalt/Sozialleistungen: Als Werkstudentin würde ich mir etwas mehr Gehalt wünschen

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4. September 2024

Die Akte

Häufige Fragen zu UNO MINDA Systems GmbH

Ist UNO MINDA Systems GmbH seriös?

UNO MINDA Systems GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 81 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Moosacher Str. 88, 80809 München, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden UNO MINDA Systems GmbH?

Kundinnen und Kunden bewerten UNO MINDA Systems GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 81 Bewertungen. 81 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Wo hat UNO MINDA Systems GmbH seinen Sitz?

UNO MINDA Systems GmbH hat seinen Sitz in Moosacher Str. 88, 80809 München, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.

Ist das Profil von UNO MINDA Systems GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von UNO MINDA Systems GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann UNO MINDA Systems GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet UNO MINDA Systems GmbH auf Bewertungen?

UNO MINDA Systems GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann UNO MINDA Systems GmbH negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.