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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Waren nur ein, zwei kleine Punkte wie moderne Bürogebäude (die ich als Außendienstler ja eh nie genutzt habe) und die ein oder andere nette Person. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Chaos, über das Ziel hinaus geschossene Diversität, mangelnde Struktur, sehr schlechte Kollegialität, fest verbissene Ansichten von denen man nicht ablassen will, zuviel Anbindung an Telefonica und etliches mehr. Verbesserungsvorschläge: Wo soll man da anfangen. Eine Firma/HR-Abteilung die sich schon beim Onboarding so derart katastrophal und chaotisch präsentiert hat definitiv einiges aufzuholen. Arbeitsatmosphäre: Man hat von Anfang an gemerkt, dass die internen Vertriebsabteilungen von vielen gar nicht gewollt gewesen sind. Wie denn auch, da die UGG von Anfang an auf Infrastruktur gesetzt hat und sich als "Non Sales Driven Company" gesehen hat. Dementsprechend wurde die Abteilung dann auch stiefmütterlich behandelt und man hat sich gegenseitig verkannibalisiert. Schrecklich. Image: Wird sich zeigen, sind ja noch in der Start Up Phase. Glaube aber, dass sich das verläuft und die UGG mit den großen Firmen im Glasfaser Business auf Dauer nicht mithalten kann. Work-Life-Balance: Da weiß ich jetzt gerade nicht ob ich da lachen oder weinen soll. Will es aber mal so ausdrücken: man hatte soviel organisatorisches und administratives by the Side zu tun, dass man gar nicht die Zeit hatte sich auf seine Kerntätigkeit zu konzentrieren; nämlich verkaufen. Deswegen war ich auch ganz schnell wieder weg da. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Hier versuchen sie mit guten Beispiel voran zu gehen. Glasfaser ist ja eh nun umweltbewusster und es gab dort auch nur E Autos. Für Außendienstler die einiges im Monat fahren passt das zwar nicht immer, war aber machbar. Kollegenzusammenhalt: Absolut null, wirklich null. Man wurde eigentlich schon am ersten Tag beim Onboarding irgendwie immer argwöhnisch betrachtet. Mir kam es so vor, dass besonders die "spanischen" Kollegen es irgendwie gar nicht leiden konnten wenn neue Mitarbeiter kamen. Vorgesetztenverhalten: Der Vertriebsleiter schien mir noch ok, hatte mir hier und da aber auch immer wieder gesteckt wie schwer es für ihn ist. In gewisser Weise tat er mir leid. Arbeitsbedingungen: Auf vielen Ebenen wurde der Vertrieb ÜBERHAUPT gar nicht ernst genommen und es kam mir vor als ob das Ganze nichts weiter als eine Art Testphase war. Die Arbeitsbedingungen waren buchstäblich katastrophal; und das ist noch milde formuliert. Kommunikation: Besonders mit der HR war es unterirdisch. Die waren auch nur froh, dass sie ihre Ruhe hatten. Ist aber auch kein Wunder: bei dem Chaos waren die wohl auch ständig überfordert. Gehalt/Sozialleistungen: Durchschnitt. Gibt Firmen die für dieselbe Tätigkeit schon einiges mehr an Fixum zahlen. Dieser Job lebt aber auch viel von Provisionen. Gleichberechtigung: Also wenn hier Vielfalt nur darauf ankommt soviele Nationen wie möglich unters Dach zu kriegen, dann ja: Bravo. Wenn das aber dazu führt, dass schon beim Onboarding deutsch, englisch und spanisch mit Händen und Füßen kommuniziert wird und man nur ein Drittel der Inhalte versteht: dann ist da gewaltig was schief gelaufen. Interessante Aufgaben: Stupides D2D das die Firma dir dann auch noch unsäglich schwerer macht weil sie so maßlos unfähig ist. Prinzipiell mag ich D2D, aber diese Firma hat es geschafft einem auch noch das letzte bisschen Freude zu nehmen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gehalt kommt pünktlich. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die aktuelle Führungen im CTIO Bereich. Sie sorgen gerade dafür, dass viele abwandern wollen weil sie alles im stillen Kämmerlein entscheiden. Bevorzugen ihre Firmen die sie kennen. Verhandeln Dinge die man gar nicht leisten kann. 100% Druck wird weitergegeben ohne Rücksicht auf Verluste. Dadurch viele Krankheitstage. Verbesserungsvorschläge: Konzern Struktur verlassen um flexibler zu werden. Auf die Kollegen hören die den deutschen Markt kennen und nicht versuchen Telefonica Strukturen aus dem Ausland zu etablieren. Da sind schon andere dran gescheitert. Arbeitsatmosphäre: Durch die neue Ausrichtung die komplette Firma um 180 Grad gedreht. Dadurch schlechte Stimmung und viele Abwanderungsgedanken. Image: Durch den Kauf der Infrafiber ist das Image im Keller. Kommunen, Kunden oder Mitarbeiter leiden gerade unter der Entscheidung. Work-Life-Balance: Auf einmal wird verlangt, dass man öfter nach Ismaning ins Büro kommt obwohl das Team bzw. die ganze Firma in Deutschland verteilt arbeitet. Karriere/Weiterbildung: Wenn man von der Telefonica kommt und die Chefs kennt dann hat man gute Chancen. Gehalt/Sozialleistungen: Eigentlich sollte man das Gleiche verdienen, wenn man das Geliche macht. Aber Senior Kollegen verdienen teilweise mehr als Heads oder Teamleiter. Bonus gibt es einmal im Jahr. Noch nie 100% erreicht weil alles auf den Bau geht. Wenn der Bau nicht liefert dann leiden alle drunter. Ziele nicht auf Abteilungen, Teams oder auf persönliche Ziele bezogen. So hat man nie die Chance 100% zu erreichen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ganze Auto Flotte ist Elektro. Kann man gut finden. Für die, die viel zu Kunden, Kommunen, Bürgermeistern, etc. ist es eine Katastrophe. Autos kommen im Winter 200km und man ist mehr bei Laden als beim Arbeiten. Aber dafür wird verlangt das man ins Büro kommt und dafür werden dann Flüge gebucht für jeden einzelnen. Ist ein wenig widersprüchlich. Kollegenzusammenhalt: In meinem Team versuchen wir alles um uns zu unterstützen. Der neue Chef macht aber meistens alles zu Nichte. Vorgesetztenverhalten: Direkter Chef top. Aber der danach macht alles innerhalb kurzer Zeit kaputt. Darum wollen viele die Abteilung/Firma verlassen. Mikromanagement wie man es aus den 1970er Zeiten kennt. Setzt alle unter Druck und macht Angst. Übergeht meinen Chef durchgehen. Und er ist in der ganzen Firma unbeliebt. Aber der zuständige Geschäftsführer ignoriert Hilferufe. Arbeitsbedingungen: Schulung? Fehlanzeige. Habe angefangen und man bekommt zwei Tage Onboarding. Danach? Schweigen im Wald. Systemschulungen gibt es nicht. Selbst die Firmen bekommen jetzt erst Schulungen. Vorher 150 Seiten Guideline die sich die Firma durchlesen muss. Dann auf Spanisch oder Englisch. Viele spanische Firmen die den Tiefbau machen. Die meistens den deutschen Markt nicht kennen. Kommunikation: Schlechte bis keine in meiner Abteilung. Viele Dinge werden hinter verschlossenen Türen gemacht und dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Und dann stellt man fest das es fachlich nicht geht. Interessante Aufgaben: Am Anfang war alles neu und aufregend. Jetzt ärgert man sich um die Konzern Struktur die man von der Telefonica Spanien übernommen hat. Die Systeme sind ein Graus und funktionieren teilweise nur mit einschreiten der IT. Man baut lieber auf eigene Systeme aus Spanien als auf etablierte Systeme auf dem Markt.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: In der Aussenwirkung zu Städte, Gemeinden und auch Kunden sehr unprofessionell und teilweise unbeholfen. Interessante Aufgaben: Chaotisches Multikulti ohne klare Strukturen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: .... Lange überlegt.... Aktuell suche ich genau darum einen anderen Job Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nicht die Wahrheit zu sagen. Egal ob dies Mitarbeiter oder Kommunen betrifft. Schlechtes Management. Verbesserungsvorschläge: Ehrlichkeit bringt uns weiter. Hinhalten hilft auf Dauer auch nicht
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Siehe meine Bewertung. Aber das kolegiale Verhalten, die Offenheit und das Miteinander machen Spaß. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nicht Schlecht, aber anpassbar, finde ich, dass für die Kollegen, die ein Firmenfahrzeug haben, keinerlei Auswahl bzw. Mitbestimmung bei der Wahl und Ausstattung des Fahrzeuges gegeben ist. Da ist Schade, da es schon für viele einen wichtigen Part darstellt und das zur Zufriedenheit der Mitarbeiter beiträgt. Arbeitsatmosphäre: In meinem Bereich Super Image: Leider nicht überall so gut wie wir tatsächlich sind. Aber wir arbeiten dran Work-Life-Balance: Super Gehalt/Sozialleistungen: Für mich passt es Umwelt-/Sozialbewusstsein: Man ist sich der Umwelt bewusst und auch unserer Verantwortung dafür. Es wird einiger Aufwand betrieben um sich zu engagieren. Kollegenzusammenhalt: Ohne Worte Umgang mit älteren Kollegen: Bin selbst einer, für mich passt alles. Vorgesetztenverhalten: Bisher mir gegenüber tadellos Kommunikation: Wer ist schon perfekt, aber viel besser als meine vorherigen Firmen Gleichberechtigung: Ich könnte keine Einschränkungen feststellen Interessante Aufgaben: Liegt im Auge des Betrachters, mir macht es Spaß
Unseregrueneglasfaser erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 165 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Adalperostraße 82-86, 85737 Ismaning, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
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Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Softwareunternehmen sind Freecash (4,6 von 5), TeamViewer (4,6 von 5), Media Markt Deutschland (3,7 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
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