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Unternehmenverfassungsschutz.de

Bundesamt für Verfassungsschutz Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

61 Bewertungen

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Anonym

Deutschland · 8. Oktober 2024

Verifizierte Bewertung

Sinnstiftende Tätigkeit mit top Atmosphäre innerhalb der Abteilung. Ideale Work-Life-Balance.

Arbeitsatmosphäre: Wirklich in allen Bereichen sehr angenehm. Work-Life-Balance: Man zeigt sich sehr flexibel bei Teilzeit. Weiterer Pluspunkt sind die flexiblen Arbeitszeiten (Beginn/Ende des Arbeitstages). So können gerade junge Familien mit Kindern unerwartete Situationen ohne Stress bewältigen. Kollegenzusammenhalt: Wird sicherlich von Referat zu Referat unterschiedlich sein, aber ich persönlich habe stets einen guten Kollegenzusammenhalt wahrgenommen. Umgang mit älteren Kollegen: Habe ich in der freien Wirtschaft leider schon anders miterlebt. Hier merkt man keinen Unterschied im Umgang mit jüngeren oder älteren Kollegen. Vorgesetztenverhalten: Habe eigentlich immer einen Austausch auf Augenhöhe wahrgenommen. Aber auch hier gibt es sicherlich Ausnahmen, welche ich jedoch außer vom Hörensagen nicht mitbekommen habe. Kommunikation: Auf Grund der Sicherheitsbestimmungen teilweise etwas komplizierter als gewöhnlich. Gleichberechtigung: Diversität wird hier auf jeden Fall gelebt. Interessante Aufgaben: Was mich noch viel mehr begeistert als die Aufgabe an sich, ist die Vielzahl an Tätigkeiten die man im BfV ausüben kann.

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8. Oktober 2024

Anonym

Deutschland · 19. April 2024

Verifizierte Bewertung

'Top-Arbeitgeber' mangels öffentlicher Bewertungen

Gut am Arbeitgeber finde ich: Gleitzeit Schlecht am Arbeitgeber finde ich: es werden keine Mitarbeiter-Rabatte verhandelt, es gibt nicht genügend Parkplätze, die Kantinen-Öffnungszeiten passen nicht zu einem 24:7-Arbeitgeber Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist insbes. in Köln extrem schlecht, das Kollegium ist unmotiviert. Es gibt punktuelle und gezielte Danksagungen und Belobigungen gegenüber einzelnen Referaten oder Personen, was dann wiederum in der breiten Masse als Hohn angesehen wird. Ein wirkliches Danke für wirkliche Mehrarbeit gibt es nicht. Die Leitung wirkt überfordert oder abgehoben. Image: das Ansehen ist alles andere als gut und der Ex-Präsi sorgt dafür, dass es noch peinlicher wird. Niemand gibt öffentlich das BfV als Arbeitgeber an, nicht nur, weil 'Zurückhaltung angeraten' wird. Work-Life-Balance: Die Vereinbarkeit ist schlichtweg mies. Home Office ist oft nicht möglich - bei vielen Tätigkeiten verständlich. Wenn es allerdings möglich wäre, wird oft trotzdem abgelehnt. Karriere/Weiterbildung: teurere Schulungen gibt es inzwischen nicht mehr Gehalt/Sozialleistungen: Bundestarif Umwelt-/Sozialbewusstsein: Vorgaben sorgen für das Einhalten der Rechtslage. Kollegenzusammenhalt: Je nach Einheit ist der Zusammenhalt mal sehr gut und mal weniger. Umgang mit älteren Kollegen: nichts auszusetzen Arbeitsbedingungen: Das Gebäude ist hässlich und alt, außen wie innen. Die Kantine ist ok, man kann aber auch nirgends sonst was essen. Die Öffnungszeiten sind schlecht - man könnte erwarten, es gäbe immer etwas zu essen, aber außerhalb der Lieblingszeiten des Beamten - 6 bis 13 Uhr - gibt es nix, maximal was aus dem Automaten. Kommunikation: Kritik wird nicht angenommen, weder konstruktive noch emotionale. Spätestens bei emotionalen Beschwerden sollten Vorgesetzte hellhörig werden, insbesondere, da der Führungsstil das eigentlich (!) verlangt. Gleichberechtigung: Ich habe häufig erlebt, dass mit den männlichen Kollegen gefachsimpelt wird, auch, wenn eine höhergestellte und mit der finalen Entscheidungsfindung betraute Kollegin anwesend und eigentlich zuständig war. Das geht imho einfach nicht.

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19. April 2024

Anonym

Deutschland · 22. März 2024

Verifizierte Bewertung

Positiv überrascht

Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich war vom Amt sehr positiv überrascht. Sowohl was das Arbeiten angeht, als auch die Denkweise. Die Kollegen sind fast durchweg motiviert und hilfsbereit. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Trotzdem viele Vorgänge digitalisiert wurden und auch noch werden, ist man vom papierlosen Büro noch sehr weit entfernt. Verbesserungsvorschläge: Mutiger das Positive nach außen tragen. Es wird so viel Gutes im Amt getan (sowohl durch die Arbeit des Amtes an sich, als auch für die Mitarbeiter), das leider nicht öffentlich gemacht wird / werden darf. Schade eigentlich. Image: Eigentlich besser, als noch in den Köpfen der Menschen verankert. Zu oft verknüpfen die Menschen das Amt mit der Vergangenheit oder Verschwörungstheorien. Wer sich aber mit den Gesetzen auseinandersetzt, merkt, dass vieles, das erzählt wird, so gar nicht möglich ist. Work-Life-Balance: Durch die Zeiterfassung auf jeden Fall gegeben. Wer Überstunden hat, kann diese für einen freien Tag auch nehmen. Das erste Mal für mich, dass Überstunden unkompliziert in Anspruch genommen werden konnten. Einziger Minuspunkt: Home Office ist nur sehr eingeschränkt möglich, was allerdings in der Natur eines Nachrichtendienstes liegt. Karriere/Weiterbildung: Viele Kollegen waren schon in den unterschiedlichsten Abteilungen. Das zeigt, dass einem je nach Interessenlage und Qualifikation die Türen offen stehen. Sowohl innerhalb des Amtes als auch über die Ämter hinweg. Gehalt/Sozialleistungen: Durch TV EntgO bzw. BBesO transparent und fair. Kollegenzusammenhalt: Man unterstützt sich gegenseitig und ist offen neuem gegenüber. Vorgesetztenverhalten: Ich habe einiges gehört zum Umgang mit den Mitarbeitern, aber selbst noch nichts negatives erlebt. Die Vorgesetzten, mit denen ich arbeite, gehen kollegial mit den Mitarbeitern um. Man kann miteinander sprechen und Dinge voran bringen. Die Distanz ist auf dem Papier da, aber im Gespräch trifft man sich nach meiner bisherigen Erfahrung nach auf Augenhöhe. Arbeitsbedingungen: Was man zum Arbeiten braucht, bekommt man. Zwar immer mit entsprechendem Antrag usw., aber immer hin. Höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle erwartet man nicht unbedingt, gehören aber zur Grundausstattung. Kommunikation: Eins der aktivsten Intranets, die ich je erlebt habe. Hier werden täglich! die Neuigkeiten im Haus geteilt, die Abteilungen stellen sich vor und es wird Hilfe angeboten (bspw. damals für die Flutopfer im Ahrtal). Gleichberechtigung: Es sind viele Frauen in Führungspositionen. Ich habe nicht das Gefühl aufgrund meines Geschlechts, meines Alters o.ä. nicht weiter zu kommen. Dafür gibt es genügend positive Beispiele in den Führungsebenen. Interessante Aufgaben: Super spannendes Feld! In der Verwaltung bekommt man zwar nicht allzu viel von der operativen Arbeit mit, aber die wenigen Dinge sind super interessant und man weiß wieder wofür man täglich arbeitet.

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22. März 2024

Anonym

Deutschland · 27. September 2023

Verifizierte Bewertung

BfV Berlin

Gut am Arbeitgeber finde ich: Sinnvolle inhaltliche Arbeit. Viele Mitarbeitende lassen sich nicht unterkriegen und arbeiten pflichtbewusst weiter. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Keine Fehlerkultur und keine Wertschätzung. Schlechte Personalabteilung. Verbesserungsvorschläge: Erster Schritt: Wechsel innerhalb der Personalabteilung. Da sitzen viele inkompetente Personen. Umstrukturierung. Arbeitsatmosphäre: Verbesserungsfähig. In manchen Teams sehr gut. Stark hierarchisch. Image: Schlechtes Außen-und Innenimage. Teilweise selbstgemacht. Work-Life-Balance: Es wird erwartet, dass man sich für die Firma verausgabt. Wer gerne arbeitet, wird hier häufiger ausgebeutet. Karriere/Weiterbildung: Schwierig nachvollziehbar wie die Beförderungen erfolgen. Gehalt/Sozialleistungen: Gutes Gehalt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Okay da bessert sich einiges. Kollegenzusammenhalt: Menschen halten zusammen, Referate sind untereinander häufiger in Konkurrenz. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere werden genauso gut oder schlecht behandelt wie jüngere Mitarbeitende. Vorgesetztenverhalten: Das ist das eigentliche Problem. Würde man sich wie bestimmt in nachfolgender inszenierter E-Mail gebeten an die Personalabteilung wenden, wäre man für Jahre für jegliche Beförderung gesperrt. Deshalb sagen viele nicht, was sie denken. Ehrliches Feedback unerwünscht, Eigentlich will man nur hören, dass alles prima läuft. Probleme dürfen auf keinen Fall angesprochen werden. Dem Vorgesetzten sind die Belange der Mitarbeitenden meist komplett egal. Jede Form von konstruktiver Kritik wird abgestraft. Es werden Duckmäuser nach oben gehalten, die nach unten drücken. Es gibt Ausnahmen, FK, die sich für Mitarbeitende einsetzen und sich die Finger wund schreiben, um bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Diese sind die Ausnahme, müssen sie doch mit persönlichen Konsequenzen rechnen oder sind in gewissen Bereichen besonders geschützt. Führungsstil wie im letzten Jahrhundert. Nichts für Menschen, die gestalten möchten. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gesehen problematisch einzuschätzen. Die Personalabteilung nimmt keine Verbesserungsvorschläge an. Deshalb ist es auch schwierig Fachkräfte zu gewinnen und vor allem fähige Personen zu halten. Die Büroausstattung ist gut. Software nicht modern, das kostet viel Zeit und Nerven. Kommunikation: Es gibt wenig Informationen. Diese muss man sich hart erarbeiten. Und die richtigen Leute kennen. Am richtigen Standort. Gleichberechtigung: Kein geschlechtsspezifischer Vor-oder Nachteil festgestellt. Interessante Aufgaben: Ja vielseitig und relevant. Politisch-gesellschaftliche interessante Aufgaben.

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27. September 2023

Anonym

Deutschland · 24. Juli 2023

Verifizierte Bewertung

Arbeitgeber / Behörde mit schlechter Führungsmannschaft und internem Klüngel-System

Gut am Arbeitgeber finde ich: Sinnvolle Aufgaben - Kollegenzusammenhalt innerhalb der Referate Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Führungskräfte, internes Geklüngel, starre Strukturen Verbesserungsvorschläge: Führungspersonal austauschen und nicht nur die Lippenbekenntnisse und die neuerdings vorhandene Entschuldigungsmentalität, dass man etwas verändert. Das stimmt nämlich nicht. Führungstrainings und eventuelle psychologische Tests bei neuen Führungskräften Eigenes Personal (Neue Anwärter) sinnvoll einsetzen. Nicht "Der ganze Jahrgang geht in die Personalverwaltung". Man kann auch Mal Neigungen und Interessen bei jungen Leuten erfragen Arbeitsatmosphäre: Inkompetenz der Vorgesetzten auf vielen Ebenen - Konsequenz: Frustration innerhalb des Kollegenkreises, häufiger Personalwechsel und einhergehender Personalmangel, der zu teilweiser übermäßiger Arbeitsbelastung führt. Die Kolleginnen und Kollegen untereinander führen meistens einen ordentlichen Ton. Image: Untereinander ist die Meinung sehr zweigeteilt. Oftmals abhängig, ob man sein halbes Leben schon im Amt verbringt. Das Image außerhalb ist eher schlecht (In Öffentlichkeit und Medien) Work-Life-Balance: Aufgrund der Besonderheit des Arbeitgebers wird Home-Office fast überall abgelehnt, obwohl es an der ein oder anderen Stelle funktionieren würde. Arbeitszeiten bewegen sich im Rahmen - Überstunden können gut abgebaut werden. In einzelnen Referate wird auf die familiäre Situation Rücksicht genommen. Bei uns wurde eine familiäre Veränderung manchmal als Grund gesehen, dem Kollegen oder der Kollegin den Wechsel nahe zu legen, aber nicht immer (Kein System dahinter) Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung findet in Form von Lehrgängen eigentlich wenig statt. Aufstiegschancen existieren, aber vorzugsweise für Ja-Sager und die eine Schleimspur hinter sich herziehen. Gehalt/Sozialleistungen: Gehälter pünktlich bezahlt; Im mittleren Dienst sind die Gehälter vergleichsweise zur Tätigkeit in der Wirtschaft hoch -> Das gibt es aber in jeder Behörde Die Zuschläge sind für die verbundenen negativ Aspekte ein Witz Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es herrscht eher die Mentalität: Ich bezahl es ja nicht. Kollegenzusammenhalt: Mit den meisten Kolleginnen und Kollegen ist es ein gutes Auskommen. Das gute Mittel. Einzelne Kollegen ziehen teilweise die gesamte Mannschaft runter durch ihr Geklüngel mit den beschriebenen Vorgesetzten (Keine Vertrauensbasis) Umgang mit älteren Kollegen: Sehr gut. Teilweise sogar eher gefördert als junge dynamische Kolleginnen und Kollegen. Bisschen befremdlich. Vorgesetztenverhalten: "Der Fisch stinkt hier vom Kopf" Die Führungskultur wird schon durch die Amtsleitung vorgelebt. Es ist ein Hauen und Stechen untereinander und dieser Ton wird auch an die ihm/ihr unterstellten Mitarbeiter/innen weitergegeben. Es macht den Anschein, dass die Behörde auf sämtlichen Leitungsebenen Führungskräfte einstellt, die aus anderen Behörden geschasst worden sind oder in der Vergangenheit an anderen Arbeitsplätzen gescheitert sind. Der Kampf mit überforderten, aber auch überheblichen bis zu narzisstischen Vorgesetzten/innen gehört zum täglichen Brot. Durch viele Gespräche zu dem Schluss gekommen, dass man sich glücklich schätzen kann, falls man an einen der wenigen guten Vorgesetzten gerät. Arbeitsbedingungen: IT ist eher schlecht, Sanitäranlagen aus der Zeit des Baubeginns, Räume sind sehr klein, aber meistens Einzelbüros aufgrund der speziellen Behördenform. Keine Klimaanlagen. Kommunikation: Eher Flurfunk und die selbstbeweihräucherung in Besprechungen, aber man erfährt gelegentlich etwas. Kommunikation von Vorgesetzten ähnelt eher dem Befehl- und Gehorsamsprinzip. Gleichberechtigung: Keine amtsweite Problematik. In meinem Referat ein bisschen ins Ungleichgewicht gekommen. Interessante Aufgaben: Können sehr interessant sein. Leider gibt es auch einige Stellen, die sich selbst verwalten.

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24. Juli 2023

Die Akte

Häufige Fragen zu Bundesamt für Verfassungsschutz

Ist Bundesamt für Verfassungsschutz seriös?

Bundesamt für Verfassungsschutz erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 61 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Bundesamt für Verfassungsschutz?

Kundinnen und Kunden bewerten Bundesamt für Verfassungsschutz im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 61 Bewertungen. 61 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von Bundesamt für Verfassungsschutz beansprucht?

Nein. Das Profil von Bundesamt für Verfassungsschutz ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Bundesamt für Verfassungsschutz hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Bundesamt für Verfassungsschutz auf Bewertungen?

Bundesamt für Verfassungsschutz antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Bundesamt für Verfassungsschutz negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.