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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: One thing I really found positive in the company was the people. even though many were clearly overworked and stressed, they were still very friendly and respectful toward each other in a way I haven’t often seen elsewhere (except when there were conflicts). That kind of atmosphere really made a difference. I also appreciated the coffee machine, and the willingness to look into snack vending machines was a nice touch. The quarterly breakfasts were also a big plus, a great way for people from different teams to connect and get to know each other better. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: people are not really appreciated for their work. Efforts often go unnoticed, and requests for pay raises are basically instantly declined, no matter how long you’ve been there or how well you perform. While there are some benefits, they’re mostly just okay, nothing that really makes a difference. The pay itself is low, and overall the company shows very little willingness to invest in its people. Many employees are clearly overworked, overstressed, and underpaid, which leads to low motivation and a general feeling of being undervalued. Verbesserungsvorschläge: Start appreciating people who try their best and consistently do good work. A simple thank you or some recognition can go a long way. Also, consider paying employees properly, fair compensation improves morale and makes people actually want to come to work and give their best Arbeitsatmosphäre: many of the people I worked with, especially at my level, were genuinely kind, supportive, and fun to be around. Interestingly, I also found upper management personally friendly and respectful. However friendly alone does not fix the issues that make this company unsustainable in the long run for anyone hoping to build a serious career Work-Life-Balance: “All in “was in some ways good. Personally, I would have preferred the option to do Overtime and be compensated for it, which wasn’t possible. That said, the overall work-life balance was acceptable. Karriere/Weiterbildung: I joined this company with the promise of receiving proper training and development, which never happened Gehalt/Sozialleistungen: Taking initiative is not rewarded. Picking up tasks that no one else wants, trying to move projects forward, or putting in extra effort doesn’t get you a thank you, recognition, or even acknowledgement. Exceptional work is ignored. Lazy work is also ignored. There’s no differentiation. Salaries are kept at the minimum possible level, and when long-term employees ask for a raise, it’s often brushed aside. There are no performance reviews, no constructive feedback, and no structured way to improve or even know how you’re doing. Kollegenzusammenhalt: most of the people I worked with on my level were genuinely kind and supportive. Surprisingly, even upper management seemed personally friendly and polite. But unfortunately, friendly people can’t fix a broken system. Umgang mit älteren Kollegen: Was all good Vorgesetztenverhalten: Unfair treatment was regularly noticed and even commented on by others, but nothing ever changed. The bias was clear and demotivating to those who put in effort and received nothing in return Arbeitsbedingungen: The equipment is outdated and often barely usable across teams. There’s no proper canteen or space to take breaks. Communication in the company is a mess. Information doesn’t flow, important updates are missed, and people are left in the dark about decisions that affect their work directly. Internally, there’s also quite a lot of background tension and conflict between people and departments, which only adds to the chaos Kommunikation: Communication in the company is a mess. Information doesn’t flow, important updates are missed, and people are left in the dark about decisions that affect their work directly Gleichberechtigung: In terms of equality, I can say that I never personally experienced anything racist or discriminatory. The company treated people fairly in that regard, and I always felt respected. Occasionally, I heard comments or stories from others, but in my own experience, everything was fine on that front.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Es gab Zeiten, da war das Verkehrsbüro ein ganz guter Arbeitgeber, bei dem man zwar nie reich wurde, aber es gab ein paar Benefits und man hatte hier einen sicheren Job. Heute wird eine 'Hiring and Firing' Politik gelebt, bei der Personal eingestellt, versetzt und kurz darauf entlassen wird. Die Schuld wird natürlich niemals bei der Geschäftsführung gesucht, die unüberlegte Entscheidungen trifft und Kosten für neue Mitarbeiter nicht im Jahresbudget einplant. Vielleicht sollte in den oberen Rängen nochmal Rechnen auf Grundschulniveau gelernt werden, anstatt sich gänzlich auf Green- und Imagewashing zu konzentrieren.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Es gibt einen Snackautomaten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Muss ich noch mehr dazu sagen? Verbesserungsvorschläge: Der Arbeitsgeber sollte Kritikfähiger werden speziell Management. Arbeitsatmosphäre: Die Kollegen sind der einzige Grund wieso die Arbeit noch erträglich ist Image: Das Image ist süffisant ausgeprägt. Als Vorlage könnte man des weiteren über das Thema Ausnutzung durch Werbung eines Mitarbeiters sprechen, welcher sich stets bemüht hatte für Anerkennung und diese bedauerlicherweise dann doch nicht bekam. Work-Life-Balance: Es wird nach einem Grund gefragt damit man Homeoffice nutzen kann als Mitarbeiter. Ansonsten sollte man nicht auffällig sein denn das bedeutet Problematik im Arbeitsumfeld. Karriere/Weiterbildung: Vermutlich zeigt die bisherige Dokumentation eine Antwort zu dieser Kategorie. Gehalt/Sozialleistungen: Ich betrachte dies als Gegenstandlos. Sozialleistungen gibt es kaum außer einen Einkaufsgutschein welcher jedoch nicht von der Firma selbst stammt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wird umgesetzt jedoch gibt es keine exotischen Früchte mehr da man auf regionale Produkte achten möchte ist aber ein Widerspruch bei der Stellenanzeige wo es doch heißt es gibt gratis „Obst“ in der Rubrik Angebote. Kollegenzusammenhalt: Wenn man gute Kollegen/innen hat dann ja. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kolleg/ innen werden teils teils respektiert jedoch zugleich auch abgeschafft. Vorgesetztenverhalten: Die Forgesetzten vertreten eine sehr egoistische Arbeitsmoral die stark an Verlust für Empathie beweist. Während Angestellte überstunden machen um mit der Aufgabenverteilung zu recht zu kommen, dreht die im Titel genannte Position Videos für Social Media zwecke, verfolgt das EM Match am Arbeitsplatz und zeigt fehlverhalten in dem Sie/ Er sich mit der Pflege der eigenen Fingernägel ergötzt. Arbeitsbedingungen: Man hat keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln oder für andere Stellenausschreibungen innerhalb der Firma zu bewerben. Als Mitarbeiter ist man eingeschränkt durch das strikte Verhalten diverser Führungskräfte. Kommunikation: Das Feedback wird verdreht und zusammengereimt auf nicht einer Ebene die nicht akzeptabel ist und keiner Kompetent an der Arbeitsmoral besitzt. Gleichberechtigung: Gibt es keine außer man ist schweigsam und unauffällig. Speziell wurde in einer bestimmten Situation eine rechte Denkensweise gegenüber einer Religionsgemeinschaft gezeigt. Daher lautet mein Appell an diejenigen die Teil dieses Glaubens sind sich nicht für diese Firma zu entscheiden. Näher möchte ich mit diesem Gebiet nicht schriftlich befassen. Interessante Aufgaben: Alles. Man hat immer Aufgaben mit denen man sich Wissen aneignen kann vertiefend im Tourismus.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich kann meine Arbeitszeiten flexibel einteilen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich habe keine gute Verkehrsanbindung Verbesserungsvorschläge: Ein Firmenauto bereitzustellen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: jeder Tag ist anders, man lernt nie aus Schlecht am Arbeitgeber finde ich: das stark ausgeprägte Wettkampfdenken und nur die Zahlen zählen für die Geschäftsleitung Verbesserungsvorschläge: bessere Kommunikation Work-Life-Balance: Geschmackssache Kommunikation: innerhalb der Filiale super, außerhalb großes Konkurrenzdenken Gehalt/Sozialleistungen: leider viel zu wenig
VERKEHRSBUERO erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 664 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Österreich. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten VERKEHRSBUERO im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 664 Bewertungen. 664 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von VERKEHRSBUERO ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann VERKEHRSBUERO hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
VERKEHRSBUERO antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.