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Gut · von 5 Sternen
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60 in den letzten 12 Monaten
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Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Wort Start-Up wird inflationär benutzt um mangelnde Prozesse, Unvermögen in der Personalpolitik und grenzwertige Arbeitsbedingungen zu beschönigen. Das ist so wie ich das ganze wahrnehme. Böse gesagt, ist jede Dorf-Stanzerei moderner aufgestellt. Die Büros = zu wenig, zu klein, zu hellhörig, versifft, zu warm da keine Klimanlage. Krankenwagen lässt grüßen. Homeoffice wird quasi gecancelt, das heißt teilweise sitzen die Leute auf dem Gang oder gesammelt in Besprechungsräumen. Man glaubt es nicht, wenn man nicht dabei war. Das Kriterium Können (egal ob fachlich oder vor allem Personalführung) scheint bei manchen Vorgesetzten/Head-of´s kein Einstellungskriterium gewesen zu sein. Gehaltsentwicklung = nicht vorhanden. Es wird wirklich nichts aber gar nichts geboten, außer dem Gehalt was man vertraglich mal ausgehandelt hat. Wer wirklich Start-Up will, sollte hier defintiv nicht herkommen. Das ist maximal ein schlechter Witz!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wie oben beschrieben den Kollegenzusammenhalt, der jedoch leider nicht immer erwünscht ist. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vorgesetztenverhalten, Büroräume, Parkplatzsituation, fehlende Klimaanlagen (im Sommer sind Kollegen bei brühender Hitze umgekippt, sodass der Krankenwagen kommen musste), Top-down-Mentalität, Denkweise der Geschäftsführung, Büroregeln, Start-Up-Mentalität gibt es nur im Denken der Geschäftsführung (wird null gelebt), Kollegen werden gekündigt wegen schwieriger Lage und im Monat danach kommt plötzlich ein Investor (man fühlt sich als Mitarbeiter nicht wohl und hat Angst man könne das selbe Schicksal erleiden). Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter mehr in Entscheidungen einbeziehen und sich auf Diskussionen einlassen. Größere und modernere Büroräume bereitstellen. Vorgesetzte sollten von ihrem hohen Roß runterkommen und sich auf eine Stufe mit ihren Mitarbeitenden stellen - ihr seid nur so gut wie Eure Abteilung und nichts Besseres, weil ihr einen „Head of“-Titel habt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Immer hilfsbereit egal ob es sich um Probleme auf der Arbeit oder im privaten Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter Fahrzeug zu niedrigen Preisen. Dann könnte sich jeder ein Fahrzeug leisten.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Eigentlich lese ich Arbeitgeber-Bewertungen immer mit einer gewissen Vorsicht, da man nie weiss, ob jemand einfach seinen Frust am Arbeitgeber rauslässt. Da meine Erfahrung mit ViveLaCar aber leider in allen Belangen unterirdisch war, muss ich leider eine objektiv sehr negative Bewertung verfassen. Es fängt an bei mangelhafter Kommunikation und unternehmerischer Weitsicht, schlechtem Arbeitsmaterial, kein anständiges und förderndes Vorgesetztenverhalten, einer nicht funktionierenden/nicht existenten HR-Abteilung und endet somit bei einem miserablen Ruf innerhalb der Branche.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Unbedingt andere Personalabteilung
ViveLaCar GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 60 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten ViveLaCar GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 60 Bewertungen. 60 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von ViveLaCar GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann ViveLaCar GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
ViveLaCar GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.