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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man kann sich entfalten und seine Stärken zum Ausdruck bringen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: es gibt nichts auszusetzen Arbeitsatmosphäre: Jeder hilft jedem gerne. Ob Eingesessen oder neu man kann auf die Hilfe aller zählen Image: stark in der Region verankert und positive Außenwirkung Work-Life-Balance: sehr gut. Es wird sehr auf die Gesundheit der Mitarbeiter geschaut Karriere/Weiterbildung: es wird für jeden individuell sein Karrierepaket zur Weiterbildung geschnürt Vorgesetztenverhalten: jederzeit für alle Fragen offen und Hilfe wird angeboten Interessante Aufgaben: in der Bank gibt es vielfältige Aufgaben. Jeder Tag ist ein neues Erlebnis
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Sozialleistungen - dass gesundheitlich auf die Mitarbeiter geschaut wird (Thema: flexible Arbeitszeit) Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wenn man sagt, dass man Homeoffice machen will, die Augen gerollt werden und wofür das nötig ist. Für jeden Vertriebsmitarbeiter ist klar, dass er auch seine Termine zu erledigen hat. Aber 1 Tag Homeoffice, planbar, da geht es nicht, außer man hat ein Seminar. Wenn man es zum Beispiel am Freitag oder Montag machen will, heißt es nur, wir wollen kein verlängertes Wochenende. Wo ist das Vertrauen? Meinen die Führungskräfte, dass man daheim nichts macht? Verbesserungsvorschläge: In diesem Bezug bin ich der Meinung, dass das ganze "heilige" Gehabe mit Bankenimpuls langsam zur Lächerlichkeit verfällt. Gestandene Berater müssen sich von einem externen Unternehmen in einem offiziellen Beratungsgespräch "begleiten" lassen, um auf die Fehler des Beraters aufmerksam zu machen. Solche "Schulungen", wie sie genannt werden sind für gestandene und erfahrene Berater für die Katz. Für neue Mitarbeiter ohne Erfahrung mit Sicherheit goldwert. Dem Arbeitgeber kostet dieser Schwachsinn nur ein haufen Geld. Und dennoch ist man verpflichtet sowas zu machen, obwohl man keinerlei Interesse als gestandener und erfahrener Berater hat. Fazit: für Neulinge gut, für gestandene eine lästige Pflicht, was nichts bringt. Arbeitsatmosphäre: unter den kollegen gut. auch mit anderen abteilungen. es gibt sinnloserweise zu viele "Leiter" und "Führungskräfte". Flache Hierarchien - Fehlanzeige Image: Image nach außen als Regionalbank, welche für Kundenorientierung, Qualität und Zufriedenheit steht, wird getragen. Vom kleinen Schaltermitarbeiter bis in den Vorstand herrscht miteinander und "DU". Work-Life-Balance: Sehr wichtig, auch akzeptabel, dennoch wird es nicht gerne gesehen, dass man Freitags früher geht oder montags später kommt. Karriere/Weiterbildung: Alles gut. Weiterbildungen werden gefördert. Ist auch gut so. Gehalt/Sozialleistungen: Die Gehälter in gleichen Positionen und ähnlichen Erfahrungen spiegeln sich nicht wider. Im Vergleich zu anderen Banken (BTV, Hypo) zahlt die Volksbank doch gut, aber immer noch unter dem durchschnittlichen Gehaltsband. Kollegenzusammenhalt: Unter den Kollegen herrscht guter Zusammenhalt Vorgesetztenverhalten: Schon kollegial, dennoch ausbaufähig. Man wird einfach mit Aufgaben überfüllt, was nicht machbar sind. Eine Excel-Mappe folgt der anderen Kommunikation: vorhanden. es wird aus lächerlichen dingen ein staatsgeheimnis gemacht. mehr offenheit zwischen allen abteilungen wäre wünschenswert.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Thema Digitalisierung weiter forcieren Work-Life-Balance: Freitag früher ins Wochenende gehen ist im Vertrieb schwierig - aber die Personalsituation ermöglicht es derzeit (2024) nicht. Gehalt/Sozialleistungen: Faire Entlohnung inkl. zahlreicher Benefits (Fitness, Impfung, etc.) Umwelt-/Sozialbewusstsein: Noch nicht alle Prozesse sind digitalisiert - noch sehr viel Papierflut. Kommunikation: Klare Vorgaben, ausgezeichnete Feedbackkultur
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sehr toller Arbeitgeber und erfolgreiches Unternehmen mit einem guten Ruf! Die Mitarbeiter werden sehr kollegial und freundlich aufgenommen! Die Ausbilder: Sehr kompetent und hilfsbereit! Spaßfaktor: Mit den Kunden und Kollegen zu arbeiten macht sehr viel Spaß
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: 2 Wochen Onboarding: Zeit, Kollegen, Systeme und das Unternehmen an sich im Innern bestens kennen zu lernen - Dazu wertschätzende Gespräche, persönliches Mentorenship und tolle, lockere Arbeitsatmosphäre:-) Vorgesetztenverhalten: DU-Kultur - und der Vorstand lebt das vor:-)
Volksbank Tirol AG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 181 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Österreich. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Volksbank Tirol AG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 181 Bewertungen. 181 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Volksbank Tirol AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Volksbank Tirol AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Volksbank Tirol AG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.