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Unternehmenwacker.com

Wacker Chemie AG Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

448 Bewertungen

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Anonym

Deutschland · 11. Oktober 2024

Verifizierte Bewertung

In Summe gut, auch wenn manches nervt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Manchmal weniger Schein und mehr "sein". Arbeitsatmosphäre: In der Abteilung super. Image: War früher besser. Karriere/Weiterbildung: Fachliche Karriere ist schwierig - zumindest schlägt sich die jahrelange Berufserfahrung nicht so sehr im Gehalt nieder. Im Management ist das leichter. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genug (intern, extern). Umwelt-/Sozialbewusstsein: Manchmal ist der Blick aufs Geld wichtiger, als die Umwelt... Kollegenzusammenhalt: In der Abteilung passt es sehr gut. Auch auf den "unteren Ebenen" zwischen anderen Bereichen. Vorgesetztenverhalten: Freundlich und kompetent. Arbeitsbedingungen: Zum Teil überbordende Bürokratie, die den Arbeitsablauf erschwert. Kommunikation: Könnte besser sein. Langsam wird es. Interessante Aufgaben: Ja!!

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11. Oktober 2024

Anonym

Deutschland · 10. September 2024

Verifizierte Bewertung

Bewertung nach über 10 Jahren im Unternehmen auf diversen Stellen und Hierarchieebenen: Zu alt eingesessen

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die finanziellen Leistungen sind durchaus gut und auch das kollegiale Umfeld war meist hervorragend. Informelle Kontakte machen den Sumpf überquerbar. Hat man diese nicht, ist an Agilität im Wacker-Sumpf nicht zu denken. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Veraltete Unternehmenskultur, zu starke hierarchische Prägung und mäßige Sozialleistungen. Zu starkes verfolgen von Managementtrends, statt individuelle Herangehensweise. Auf den besten Weg in Ansätze eines Performance-Managements aus dem letzten Jahrhundert, daher würde ich Wacker nicht mehr weiter empfehlen. Verbesserungsvorschläge: Endliche eine modernere Arbeitskultur fördern. Statt Top-Down, endlich auch unteren Ebenen zuhören. Für offensichtliches braucht es keine weiteren Beratungsprogramme. Wenn bei einem Unternehmen nur noch Erbsenzähler dominieren, gibt es kaum noch Anreiz für jüngere Menschen bei so einen Konzern zu bleiben. Arbeitsatmosphäre: Grundsätzliche Arbeitsatmosphäre ist positiv, je nach Betrieb und Umfeld positiver und negativer. Leider wird weiterhin an veralteten Organisationsstrukturen festgehalten. Im Jahr 2024 immer noch stolz auf seiner Website zu behaupten, dass man eine starre unflexible Matrixorganisation verfolgt, sollte zu denken geben. Denn genau so alt sind die Strukturen. Viele Hierarchieebenen und Ansätze von New Work sind kaum existent oder zu stark von der jeweiligen Stelle abhängig. Image: Kaum jemand branchenfremdes kennt Wacker und die letzten Sparprogramme haben im Umkreis für eine nachhaltig negative Wahrnehmung gesorgt. Work-Life-Balance: Bis 50 % Home Office kein Problem und umfangreiche Leistungen für Freistellungen, Gleitzeit im Tarifbereich, usw. Hier ist wohl dem starken Betriebsrat zu danken. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen werden mitfinanziert und flexibel Schulungen bezahlt. Karriere-Perspektiven sind durchaus gut, wenn man in dem Sumpf mitschwimmen kann/will. Gehalt/Sozialleistungen: Durchaus guter Chemietarif, mäßiger unterer AT-Bereich. Bei Sozialleistungen bieten andere Unternehmen weit mehr. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Einerseits die wichtige Herstellung von Produkten für erneuerbare Energie, aber gleichzeitig selbst kaum auf Dächern PV platzieren, obwohl großer Platz vorhanden wäre. Kostenbewusstsein vor Umweltbewusstsein. Kollegenzusammenhalt: Grundsätzlich immer als sehr positiv empfunden, wobei die schlechte Unternehmenskultur zu Schultern-Raus-Mentalität beiträgt. Es reicht eben nicht einen "Code of Conduct" zu veröffentlichen, der weder an feste Richtlinien geknüpft, noch überhaupt bekannt ist. Mehr als ein leeres Lippenbekenntnis ist es nicht. Umgang mit älteren Kollegen: Zusatzurlaub und früh-Verrentung sind eine gute Sache für ältere Personen. Vorgesetztenverhalten: Eine veraltete Führungskultur trägt dazu bei, dass Vorgesetzte kaum anders handeln können. Immer tröpchen-weise Informationen nach oben abgeben, damit die oberen Führungskräfte das Gefühl haben etwas kontrollieren zu können. Oft ist die Führungskräfte-Auswahl natürlich mit Vitamin B. Tenniskumpel usw. So bleibt die veraltete Kultur auch sicher erhalten. Arbeitsbedingungen: Leider gilt bei Wacker teilweise immer noch Schutzausrüstung vor technischen Maßnahmen. Veraltete Büroräume am Hauptstandort mit "tollen" 32 Grad im Sommer. Klimageräte sind Einzelpersonen vorbehalten. Kommunikation: Bei Projekten wird schlecht kommuniziert und die Belegschaft winkt bei jeden neuen größeren Change-Projekt bereits (verständlicherweise) ab. Die Kommunikation ist schlecht, externes Beraterwissen mehr geschätzt als interne Eindrücke der Belegschaft. Ergebnis ist ein ewiges hin und her von Maßnahmen, die an veraltete Ansätze anknüpfen. Gleichberechtigung: Über die Jahre so einige Fälle von unangebrachten Fällen beobachten müssen. Auch die Führungsebenen sprechen eine klare Sprache: Alte weiße Männer, was anderes muss man meist mit der Lupe im Konzern suchen und entsprechend ist auch Unternehmenskultur. Interessante Aufgaben: Definitiv sind interessante Aufgaben vorhanden. Innovation und neue Herangehensweisen werden leider oft durch eingesessene Funktionen und auch oft Betriebsrat unterdrückt. "Wird halt so gemacht, weil es immer so gemacht wurde." - Das Wacker-Motto.

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10. September 2024

Anonym

Deutschland · 2. September 2024

Verifizierte Bewertung

Bin ich eine zufriedene Arbeitnehmerin? Ja! Ja, das bin ich.

Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist entspannt. Natürlich gibt es stressige Tage, aber wenn man sich die Arbeit einteilt und mit Ruhe und Bedacht seine Aufgaben abarbeitet, gibt es keinen Grund in Panik auszubrechen und die weiße Fahne zu hissen. Work-Life-Balance: Die gute 'Work-Life-Balance'... schwieriges Thema. Die Definition dazu sieht wohl für jeden etwas anders aus und im Grunde ist auch jeder dazu angehalten, sich selbst eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen. Mir persönlich würde eine größere Anzahl an Homeoffice Tagen gut gefallen. Ich würde gerne standardmäßig 1 Woche pro Monat von den Malediven aus arbeiten. Scherz beiseite - mein Job ist dazu gedacht, dass ich regelmäßig in der Produktion vorbeischaue. Aber auch wenn ich oft direkt 'an der Front' gebraucht werde, ist es kein Problem, mal einen Tag im Homeoffice einzulegen. :) Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung ist in allen Richtungen möglich. Die Kugel muss man dafür aber selber ins Rollen bringen. Gehalt/Sozialleistungen: Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung waren für mich früher Wörter aus einem Märchenbuch. Bei Wacker bekommt man solche Zahlungen selbstverständlich! Auch das Gehalt ist im Vergleich zu anderen kleinen und mittelständischen Unternehmen überdurchschnittlich gut. So gut wurde ich noch nie bezahlt und ja.... ich genieße es! Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich zusammenarbeite, sind ausnahmslos hilfsbereit und freundlich. Auf die Leute in meinem Team kann ich mich immer verlassen. Auch wenn manche Kollegen 24/7 in Meetings stecken, lassen sie mich bei einem Problem nie im Stich! Möglicherweise sind sie auch nur so nett, weil ich so nett bin.... das wäre natürlich möglich. Vorgesetztenverhalten: Hier gibt es absolut nichts auszusetzen. Kommunikation: In einer großen Firma gibt es sehr festgefahrene Strukturen. Hier Veränderungen zu kommunizieren ist oft schwierig und langwierig. Es ist jedoch nicht unmöglich! Die Kommunikation im engeren Kollegenkreis und mit den Vorgesetzten kann ich aber durchweg nur positiv bewerten. Kritik bleibt nicht ungehört und ich habe keine Bedenken, Probleme zu kommunizieren. Wer mich einstellt, muss sich auch meine ehrliche Meinung anhören können. Interessante Aufgaben: Oh ja, meine Aufgaben sind definitiv interessant. Und ich muss mir auch keine neuen Aufgaben suchen - die tauchen meistens aus dem Nichts auf und ringen um meine Aufmerksamkeit!

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2. September 2024

Anonym

Deutschland · 2. September 2024

Verifizierte Bewertung

Wacker deckt alles ab -- Rassismus, Homophobie, Frauenfeindlichkeit, Null Perspektive und schlechte Vorgesetzte.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Momentan nichts. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Keine Weiterbildung, Rassismus, Queer/Homophobie, Frauenfeindlichkeit, unfähige Vorgesetzte, kein Anlernplan, Azubis werden nur planlos herumgeschoben, keine Hilfe bei Problemen. Verbesserungsvorschläge: Packt endlich mal die Probleme mit Gewalt, Frauenfeindlichkeit, Rassismus und Homophobie an. Seit über 25 Jahren tut sich hiet nix. Arbeitsatmosphäre: Wer einen rauen Umgangston und Witze über Frauen, queere Menschen und Ausländer mag, wird sich wohl fühlen. Image: Aussen Hui, innen Pfui. Wie so oft. Work-Life-Balance: Keine Teilzeitmöglichkeit. Man kann die Stunden um max. 8% verringern, aber selbst da muss man lang drum betteln. Karriere/Weiterbildung: Haha, nö. Gehalt/Sozialleistungen: Seit über 15 Jahren das Gehaltmaximum erreicht. Das war's. Sozialleistungen werden oft gekürzt, der Betriebsrat kann es manchmal verhindern. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Einfach ab in den Kanal mit der Chemie, wird schon passen. Kollegenzusammenhalt: Hab einige gute Kollegen, die hier aber auch Probleme haben, da sie nicht zum Spezikreis des Schichtführers gehören. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere werden teilweise drangsaliert, wenn sie nicht mehr so mithalten können. Vorgesetztenverhalten: Wer Probleme wie Rassismus und Frauenfeindlichkeit auf Schicht anspricht, wird einfach entfernt, die Probleme bleiben. Arbeitsbedingungen: Messwarte zu klein, nur zwei Toilettenställe für 25+ Leute, zu wenig Umkleiden. Kommunikation: Geringfügig bis nicht vorhanden. Wer über Probleme mit dem Betriebsrat spricht, wird einfach entfernt oder angeschoben. Gleichberechtigung: Es gibt einen Spezikreis des Schichtführers, der alles darf. Die anderen nicht. Interessante Aufgaben: Die Arbeit ist gut, das Umfeld ist es nicht

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2. September 2024

Anonym

Deutschland · 26. August 2024

Verifizierte Bewertung

Ich bin mit meinem Arbeitgeber sehr zufrieden. Da Wacker sehr viel für die Mitarbeiter macht.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Umgang mit Mitarbeitenden Schlecht am Arbeitgeber finde ich: N/A Verbesserungsvorschläge: Finanzielle Unterstützung vor oder während Weiterbildung

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26. August 2024

Die Akte

Häufige Fragen zu Wacker Chemie AG

Ist Wacker Chemie AG seriös?

Wacker Chemie AG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 448 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Wacker Chemie AG?

Kundinnen und Kunden bewerten Wacker Chemie AG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 448 Bewertungen. 448 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von Wacker Chemie AG beansprucht?

Nein. Das Profil von Wacker Chemie AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Wacker Chemie AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Wacker Chemie AG auf Bewertungen?

Wacker Chemie AG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Wacker Chemie AG negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.