Bewertung
3,5
Gut · von 5 Sternen
3,5von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
109 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Es wurde über die Jahre immer mal wieder reflektiert, erfragt und vieles verbessert, was ich gut fand. Insgesamt werden die Mitarbeiter wertgeschätzt, und das wird auf Feiern auch regelmäßig zum Ausdruck gebracht. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es liegt in der Natur und des Zwecks des Unternehmens selbst; Die Vorgaben macht der WDR. Und der ist leider kein flinker oder progressiver Hase. Verbesserungsvorschläge: - Bekennung zu Umweltschutz-Standards, Einbindung zur Verpflichtung von Nachhaltigkeit in der Corporate Identity - Mehr Diversität in der Führungsetage - Eingruppierungen überarbeiten - Jahre zwischen Gehaltssteigerungen bei allen gegenwärtigen und zukünftigen MA gleichsetzen, wünschenswert alle 2 Jahre Arbeitsatmosphäre: insgesamt angenehm und kollegial unterstützend Image: Stark am WDR orientiert, was in der Medienlandschaft gut ist. Die Kolleg:innen orientieren und identifizieren sich wohl stärker mit ihrer Arbeit innerhalb ihrer Teams, daher ist das hier als gut zu bewerten Work-Life-Balance: Das ist wohl von Abteilung zu Abteilung entsprechend der Arbeitsanforderungen unterschiedlich. Das Gute ist, man nimmt keine Arbeit mit heim. Was weniger gut ist, schon jetzt zeichnet sich klar ab, dass eine 4-Tage-Woche leider an Utopie grenzt. Steht und fällt mit der Verknüpfung mit dem WDR Karriere/Weiterbildung: Proaktive Personalentwicklung wäre wünschenswert, Gehaltsverbesserungen durch ergänzend abgeschlossene Fortbildungen und erweiterte Aufgabenstellungen wären wünschenswert. M.E. bleibt, wenn man das gesamte Unternehmen betrachtet und sich mit anderen austauscht, viel Mitarbeiter-Potenzial liegen. Gehalt/Sozialleistungen: vergleichsweise mittleres Tarifgehalt, bei Stufensteigerungen im Dreijahresrhythmus, was einem Schlag ins Gesicht gleicht, da es vor allem nicht für alle Mitarbeiter im Unternehmen gilt. Auf Lebensarbeitszeit ist das bedauerlicherweise ein eklatanter Gehaltsunterschied, der sich nicht schönreden lässt. Das sollte dringend geändert bzw. überdacht werden. Die Nachzügler sind ja bereits gebeutelt, wenn man die Reallohnentwicklung über Jahrzehnte betrachtet. Eingruppierungen sind fraglich. Ansonsten sehr gute Sozialleistungen, Kinderzulagen etc. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das ist interessanterweise kein Thema im Unternehmen oder in der Unternehmenskultur. Da scheint an der Stelle stärker der ÖR-Charakter durch. Daher wäre das wünschenswert und verbesserungswürdig Kollegenzusammenhalt: Kolleg:Innen sind über alle Abteilungen hinaus kollegial und führen ein wertschätzendes Miteinander Umgang mit älteren Kollegen: Die ehemaligen Kolleg:innen werden eingeladen zu diversen Veranstaltungen, was wertschätzend und gut ist Vorgesetztenverhalten: Kooperativ und offen. Da ist sicher jeder MA auch angehalten, das einzufordern oder anzusprechen. Leider keine proaktive Förderung oder Unterstützung zur Weiterbildung. Arbeitsbedingungen: Die Pandemie hat auch hier in punkto Digitalisierung geholfen, Homeoffice ist möglich, höhenverstellbare Tische im Büro werden auf Wunsch gestellt Kommunikation: Die Kommunikation Top Down hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert. Man hat mehr den Eindruck, besser informiert zu sein. Das hat jedoch auch mit kleineren digitalen Maßnahmen zu tun, was gut ist Gleichberechtigung: Es stimmt, dass aktuell nur männliche Kollegen die Plätze in den Führungsetagen eingenommen haben. Das war mal anders. Es wäre wünschenswert, wenn die Herausforderungen der Zukunft, bei selbstredend gleicher Qualifikation, auch weiblich besetzt werden. Ich gebe 3 Sterne, weil im Unternehmen Gehälter nicht auf gleichem Niveau eingruppiert bzw. bewertet werden. Kolleg:innen mit einem Master sind in keinem Fall qualifizierte Sachbearbeiter und gleich einzustufen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung ohne oder wenig Berufserfahrung. Das ist fraglich. Das sollte auch der WDR für seine Eingruppierungen hinterfragen. Das ist nicht ausschließlich eine Gehaltsfrage, sondern auch eine Frage der Wertschätzung gegenüber Studien-/Ausbildungszeiten. Image: Das Image hat in den Jahren 2014-2016 durch die notwendigen Umstrukturierungen gelitten. Seit 2017 haben aber umfangreiche organisatorische Veränderungen, nicht zuletzt in den Köpfen stattgefunden. Diese sind noch nicht abgeschlossen, haben aber zu erheblichen Verbesserungen beigetragen. Wir sind auf dem Weg zum 5. Sternchen. Work-Life-Balance: Es gibt Gleitzeit. Man muss sich nicht totarbeiten. Die Kollegen, die teilweise seit Jahrzehnten dabei und manchmal auch nicht mehr besonders engagiert sind finden hier einen ruhigen Platz bis zur Rente. Ausbaden müssen die mangelnde Leistungsbereitschaft dann die jüngeren Kollegen. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung kann funktionieren, wenn man beim Vorgesetzten hartnäckig ist und dran bleibt. Karriere kann ebenfalls funktionieren, dann muss man jedoch über eine gewisse WDR-Mentalität verfügen. Wer aus der freien Wirtschaft kommt und etwas bewegen möchte, kann leicht enttäuscht werden. Gehalt/Sozialleistungen: Die Gehaltsstrukturen sind nicht unbedingt objektiv nachvollziehbar. Einige der Führungskräfte sind überbezahlt, andere verdienen zu wenig. Leistung scheint nicht immer der Ausschlag gebende Faktor zu sein. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überwiegend gut. Umgang mit älteren Kollegen: Positiv: Es gibt Altersteilzeit. Negativ: Ältere Kollegen haben teilweise resigniert, weil sie schon zulange unter den langjährigen Managern leiden mussten. Vorgesetztenverhalten: Der WDR und deren Töchter sind sehr hierarchisch strukturiert. Wenn "die Hierarchie" etwas durchsetzen möchte, hat man kaum eine Chance. Das vergrault junge Kollegen, die auf flache Strukturen und schnelle Entscheidungsprozesse wert legen. Arbeitsbedingungen: Äußere Arbeitsbedingungen sind überwiegend ok. Kommunikation: Unterirdisch. Es wird oft nicht rechtzeitig und klar kommuniziert. Gleichberechtigung: Es gibt durchaus Frauen im mittleren Management. Allerdings nicht auf der Chefetage. Interessante Aufgaben: Technisch interessante Aufgaben kommen durchaus vor. Im öffentlichen Dienst hinkt man allerdings oft einige Jahre der aktuellen technischen Entwicklung hinterher. Wenn man von außen kommt, dann ist es manchmal ein Schritt "zurück in die Zukunft".
Anonym
Arbeitsatmosphäre: In den meisten Bereichen ist das Miteinander gut. Wie über gibt es auch Ausnahmen Image: WDR halt Gehalt/Sozialleistungen: Manteltarifvertrag Kollegenzusammenhalt: Die meisten sind hilfsbereit und freundlich Kommunikation: Man redet doch immer mal wieder mit einer Wand Gleichberechtigung: Wie so oft in der It gibt es zu wenig Frauen um dazu was sagen zu können. Im Grunde gehe ich aber von weniger Problemen aus
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Unglaublich interessante Aufgaben - Nette Kollegen - Gute Lage Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Umgang mit Mitarbeitern - Gehalt Verbesserungsvorschläge: Den Mitarbeitern sollte mehr Wertschätzung entgegengebracht werden. Sowohl im sozialen Umgang als auch finanziell. Mehr Home-Office wäre wünschenswert. Arbeitsatmosphäre: Das Feedback zur eigenen Arbeit bezog sich ausschließlich auf die Themen, die noch nicht abgeschlossen wurden. Unabhängig davon wie viel erfolgreich abgearbeitet wurde, wurde immer noch mehr gefordert. Viele Teams haben den Eindruck erweckt, dass ihre Mitarbeiter überlastet sind. Work-Life-Balance: Die Anzahl der Aufgaben war sehr hoch die Regelarbeitszeit war dafür sehr knapp bemessen. Überstunden waren nicht erlaubt, dennoch wurde erwartet, dass alle Aufgaben im Zeitrahmen erledigt werden. Fragwürdig war meiner Meinung nach die Einrichtung einer freiwilligen Themenübergreifenden Rufbereitschaft, wo zwar niemand zu gezwungen wurde, allerdings regelmäßig darauf hingewiesen wurde, dass sich zu wenig Leute freiwillig melden und eigentlich jeder Mitarbeiter einmal teilnehmen sollte. Karriere/Weiterbildung: Schulungen wurden mir zwar regelmäßig in Aussicht gestellt, aber begründet durch Corona immer wieder verschoben. Kollegenzusammenhalt: Besonders positiv hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit Auftraggebern des WDR. Diese war immer sehr angenehm und professionell. Die Kollegen innerhalb der mediagroup waren sehr nett und bei Problemen hat man sich gerne geholfen. Umgang mit älteren Kollegen: Da ich nicht betroffen bin kann ich das nicht beurteilen, mir sind aber keine Probleme in diesem Bereich bekannt. Vorgesetztenverhalten: Sowohl von der Abteilungsleitung als auch von der Teamleitung fehlte Wertschätzung für die Arbeit und die Leistungen, die erbracht wurden. Fokus wurde nur auf die Sachen gelegt, die noch nicht erledigt waren. Im Gespräch mit der Abteilungsleitung musste ich mich dauerhaft nur rechtfertigen, obwohl meine Aufträge stets zur Zufriedenheit der Auftraggeber abgeschlossen wurden. Unglaublich war jedoch das Verhalten der Teamleitung. Die entsprechende offizielle Mailkommunikation bestand aus unverständlichen Sätzen mit regelmäßigen Rechtschreibefehlern und Anweisungen widersprachen sich mitunter gegenseitig. Am Arbeitsplatz erwarte ich andere Umgangsformen und so etwas habe ich bei anderen Arbeitgebern sowohl vorher als auch nachher nicht erlebt. Nach meiner Kündigung wurde meine Entscheidung die Firma zu verlassen durch diese Person lächerlich gemacht und es wurden Aussagen getroffen, von denen ich hoffe, dass sie als Witz gemeint waren, da man sie sonst durchaus als Beleidigung auffassen könnte. Arbeitsbedingungen: Während der Corona Lockdowns war die Arbeit im Home-Office möglich. Zwei Jahre wurden die Services, an denen ich mitgearbeitet habe, problemlos im Home-Office betrieben mit sehr guten Ergebnissen. Die Geschäftsführung entschied sich nach Ablauf der Corona Ausnahmeregelung, dass überwiegend im Büro gearbeitet werden soll. Dies war für mich ein Hauptgrund die Firma zu verlassen. Die Büros waren zwar modern ausgestattet, leider war jedoch die Klimaanlage regelmäßig defekt. Die Lage in der Kölner Innenstadt ist perfekt, da es viele Möglichkeiten für eine Mittagspause gibt und die Anreise mit der Bahn problemlos möglich ist (mit dem Auto ist es eher schwierig und teuer). Kommunikation: Informationen zu wichtigen Themen waren an vielen Orten (Intranet, Microsoft Teams Kanäle, Mails, Geteilte Notizbücher, Netzlaufwerke und Chats) verteilt, es wurde aber erwartet, dass alle Informationen bekannt sind. Aussagen von Führungskräften widersprachen sich teilweise. Führungskräften war teilweise unbekannt, welche Services ihre Mitarbeiter abdecken müssen. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt, lag in meinem Tätigkeitsfeld aber deutlich unter dem Marktwert. Gehaltserhöhungen sind mehr an die Betriebszugehörigkeit als an die eigene Leistung gekoppelt. Durch den Jobwechsel konnte ich eine sehr starke Gehaltssteigerung erreichen, die mit den Aussichten, die mir in der mediagroup gegeben wurden, keinesfalls möglich gewesen wäre. Gleichberechtigung: Mir sind keine Fälle von fehlender Gleichberechtigung bekannt, im Gegenteil nach meiner Erfahrung wurde sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Interessante Aufgaben: Das Aufgabengebiet war sehr vielfältig und spannend. Durch die Nähe zum WDR und der Fernsehproduktion gab es regelmäßig interessante und exotische Anfragen, für die Lösungen gefunden werden mussten.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Leider hat sich in den letzten Jahren kaum etwas verändert. Wie auch. Es sind immer noch die selben Menschen in den wichtigen Führungspositionen. Work-Life-Balance: Urlaub kann meist gut genommen werden. Homeoffice grundsätzlich möglich - aber wird nicht bei allen gerne gesehen. Vorgesetztenverhalten: Nicht geschimpft ist Lob genug! Mitarbeitergespräche nach Schema F. Bildungsurlaub wird nicht gerne gesehen. Kommunikation: Ja, es gibt das Intranet. Das wird immer groß voransgestellt. Aber viele Informationen - oft die für die tägliche Arbeit wichtigen - bekommen die Mitarbeiter erst sehr spät. Im schlimmsten Fall über den Flurfunk. Da fragt man sich schon, wofür die vielen Besprechungen da sind. Gleichberechtigung: Da muss man sich nur mal die genannten Leitungsfunktionen auf der Website ansehen. 9 Männer vs. 3 Frauen. Und von Diversität sowieso keine Spur.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Zentral gelegen, flexible Arbeitszeiten, remote Arbeiten Schlecht am Arbeitgeber finde ich: nichts mehr, es war die schlechteste Geschäftsführung in meiner Karriere Verbesserungsvorschläge: Weiterbildung und Bildungsurlaub unterstützen Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen sind nicht gerne gesehen und wurden auch schon abgelehnt. Selbst Bildungsurlaubsanfragen führten zu vielen Diskussionen. Vorgesetztenverhalten: Der Führungsstil der Geschäftsführung ist patriarchisch bis autokratisch geprägt. Es ist sehr unangehm hier zu arbeiten. Gehalt/Sozialleistungen: Tarifgehalt, unter dem Marktdurchschnitt Interessante Aufgaben: Eher ein Verwalten dessen, was der WDR bestimmt.
WDR mediagroup GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 109 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Ludwigstraße 11, 50667 Köln, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten WDR mediagroup GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 109 Bewertungen. 109 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
WDR mediagroup GmbH hat seinen Sitz in Ludwigstraße 11, 50667 Köln, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von WDR mediagroup GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann WDR mediagroup GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
WDR mediagroup GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.