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UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 8. März 2026

Verifizierte Bewertung

Viel Arbeit, wenig Personal … schlechte Aussichten für die Zukunft da Umzug und Streichung von mobilem Arbeiten.

Gut am Arbeitgeber finde ich: City card mit monatlicher Aufladung von 50 Euro. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass er intransparent und manipulativ agiert und undankbar gegenüber der Belegschaft ist. Verbesserungsvorschläge: Die alten Werte trotz Change weiter leben und nicht von der Mutter irgendwelche kopierten Praktiken von Großunternehmen aus der USA übernehmen. Arbeitsatmosphäre: Aktuell nur Druck. Image: Wir sind jetzt ein Konzern und Leben nicht mehr das was die UTA ausgemacht hat - merken nicht nur wir - sondern auch unsere Kunden. Work-Life-Balance: Hat bereits sehr stark nachgelassen durch das nicht mehr zu schaffende Arbeitsvolumen - wird voraussichtlich mit dem Wegfall von mobilem Arbeiten und dem Umzug nach Frankfurt in Zukunft nur noch einen Stern bekommen. Karriere/Weiterbildung: Schlecht - HR überfordert und Führungskräfte sagen auf Rückfrage kein Budget. Gehalt/Sozialleistungen: Schlechte Bezahlung und minimale Gehaltserhöhungen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nein, definitiv nicht vorhanden. Wir haben so ein paar greenwashing und nachhaktigkeits Initiativen - aber wirklich nur fürs Image. Schnell ein bisschen Müll für Social Media Foto sammeln … Kollegenzusammenhalt: Der einzige Grund der viele Menschen hier hält und alles andere als die vorgegaukelte “Dream Team” Kultur. Vorgesetztenverhalten: Führungsverantwortung wird in den meisten Teams und Abteilungen nicht nach können oder vorhandenen Kompetenzen vergeben, sondern nach Beziehungen. Kommunikation: Man erfährt mehr durch Flurfunk, was erstmal vom Management verneint wird und sich kurz später doch bewahrheitet, als vom Management selbst. Interessante Aufgaben: Immer wieder das selbe, was nicht schlimm ist, aber davon viel zu viel.

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8. März 2026

Anonym

Deutschland · 27. Februar 2026

Verifizierte Bewertung

Sicherer Arbeitsplatz, aber nicht überall überzeugend

Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Unternehmen wirkte stabil und man hatte das Gefühl, dort langfristig arbeiten zu können, wenn man das möchte. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Eine Kultur, in der Dinge eher "einfach so" umgesetzt als hinterfragt wurden. Verbesserungsvorschläge: Kommunikation zwischen MA und Management verbessern und Teambuilding Maßnahmen einführen. Arbeitsatmosphäre: Die Erfahrung war im Durchschnitt gut, mit einigen Ausnahmen. Kritisch sah ich vor allem die fehlende Transparenz im Management sowie ein unzureichendes Verantwortungsbewusstsein bei wichtigen Entscheidungen. Image: Das Image des Unternehmens ist in der Region zwar bekannt, aber nicht unbedingt im positivsten Sinne. Work-Life-Balance: 40 Stunden Woche mit Gleitzeit, bei Terminen wurde immer geschaut, dass man sie auch wahrnehmen konnte. Karriere/Weiterbildung: In meiner Position hatte ich leider das Gefühl, dass Weiterentwicklung nicht wirklich vorgesehen oder gefördert wurde. Gehalt/Sozialleistungen: Das Einstiegsgehalt war akzeptabel, aber für die aktuelle Zeit eher am unteren Ende angesiedelt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit kann ich wenig sagen, da mir hierzu keine konkreten Maßnahmen aufgefallen sind. Im Alltag hatte man eher mit klassischem Kraftstoff wie Diesel zu tun. Kollegenzusammenhalt: Bis auf einen Kollegen im Team waren viele eher in ihrer eigenen Welt. Man hatte das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören oder Teil des engeren Kreises zu sein. Umgang mit älteren Kollegen: Viele Kollegen waren schon lange im Unternehmen, aber der Austausch über die eigene Abteilung hinaus war eher gering. Auch nach längerer Zeit kannte ich fast nur mein eigenes Team, da es kaum Möglichkeiten gab, mit anderen in Kontakt zu kommen. Vorgesetztenverhalten: Insgesamt okay, allerdings gab es Situationen zwischen Kollegen/Kolleginnen, in denen die Führungskraft aus meiner Sicht mehr Verantwortung hätte übernehmen müssen, dies aber stattdessen den Mitarbeitenden überlassen wurde. Arbeitsbedingungen: Standard Büro Ausstattung, das Gebäude war zwar veraltet, aber nicht schlimm. Was mich sehr irritiert hat waren die unzureichenden Parkplätze. Kommunikation: Oft hatte man das Gefühl, gegen eine Wand zu reden, da Feedback nicht wirklich aufgenommen wurde. Gleichzeitig wurden Veränderungen umgesetzt, die für viele Mitarbeitende negativ waren, aber vom Unternehmen trotzdem als Verbesserung verkauft wurden. Gleichberechtigung: Diversität in den Führungspositionen war aus meiner Sicht eher begrenzt. Interessante Aufgaben: Die Tätigkeit selbst war spannend, allerdings gab es aufgrund der extrem veralteten Software regelmäßig Probleme, die die Arbeit unnötig kompliziert gemacht haben.

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27. Februar 2026

Anonym

Deutschland · 2. Februar 2026

Verifizierte Bewertung

Trotz aktuellen Ereignissen, Gute Erfahrungen gesammelt

Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich finde der Arbeitgeber bietet ein angenehmes Umfeld, mit guten Benefits und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Man bekommt schnell die Möglichkeiten Verantwortungen zu übernehmen und ein Teil von etwas zu sein. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wenn es etwas schlechtes geben würde, dass mich so sehr stört um es in eine Bewertung zu schreiben wäre ich kein Teil der Firma mehr. Verbesserungsvorschläge: Der Arbeitgeber sollte weiterhin an seiner Transparenz arbeiten, die Mitarbeiter abholen und einbinden sofern möglich. Es ist wichtig, den Mitarbeitern in etwas schwierigeren Zeiten die Wertschätzung zu zeigen, die sie auch verdienen. Ohne motivierte Mitarbeiter können die Ideen und Pläne so ambitioniert wie möglich sein, aber wir brauchen einander um diese gemeinsam, erfolgreich umzusetzen. Arbeitsatmosphäre: Auf den Fluren herrscht immer eine herzliche, kollegiale Atmosphäre unabhängig vom Team. In meinem Team spezifisch gibt es absolut nichts zu meckern, wir kommen alle gut miteinander aus und haben Spaß gemeinsam zu arbeiten. Image: Das Image befindet sich aktuell im Wandel. Von einem früheren Familienunternehmen zu einem internationalen Konzern. Intern merkt man, dass man noch oft an der "guten alten Zeit" festhält. Ich persönlich bin dennoch der Meinung, dass man der Zukunftvision eine Chance geben muss. Work-Life-Balance: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es nichts auszusetzen an der Work-Life Balance. Ich kann flexibel zwischen 07-22 Uhr arbeiten, kann meine Pausen nehmen wie es passt (unter Berücksichtigung des Teams natürlich). Ich kann alle meine Termine außerhalb der Arbeit gut planen und wahrnehmen. Meiner Meinung nach, kann man auch sehr gut die Arbeit Arbeit sein lassen - es ist bis jetzt noch nicht vorgekommen, dass ich etwas mit nach Hause nehmen musste das mein Leben außerhalb der Arbeit beeinträchtigt hat. Aktuell sind 5 Home Office Tage möglich, von diesen mache ich allerdings selten gebrauch, da ich das Zusammensein sehr schätze. Die Geschäftsleitung hat Änderungen bzgl. der Home Office Regelung angekündigt, doch ist diese aufgrund der Verhandlungen mit dem Betriebsrat noch nicht in Kraft getreten. Wie die Work-Life Balance dann ausschauen wird, muss man wohl abwarten. Karriere/Weiterbildung: Meine persönliche Weiterbildung innerhalb des Teams und in der Firma werden stark gefördert, ob von Kollegen, Vorgesetzten oder der Personalabteilung im Bewerbungsprozess. Meine Vorschläge und Wünsche werden immer gehört und berücksichtigt. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind gut. Ich habe alles, was ich an technischen Geräten für meine Arbeit benötige zur Verfügung gestellt bekommen. Es gibt Wasser, Tee und Kaffee umsonst - was nicht immer Gang und Gebe ist (aber oft schon für selbstverständlich genommen wird). Das Gebäude ist nicht das modernste, aber es erfüllt seine Aufgaben. Aktuell steht die Suche nach einem modernen Gebäude im Raum. Ich bin gespannt, für was sich der Arbeitgeber entschieden wird und wie wir als Mitarbeiter davon profitieren können. Kommunikation: Es gibt genügend Kanäle um sich über aktuelle Firmenereignisse auf dem Laufenden zu halten - Intranet, Townhalls, etc. Ich finde, die Geschäftsleitung gibt sich Mühe die aktuellen Ereignisse transparent wie möglich zu kommunizieren. Im aktuellen Klima ist es wichtig, die Transparenz ernst zu nehmen und die Mitarbeiter rechtzeitig abzuholen. Interessante Aufgaben: Mein Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich. Im Tagesgeschäft wird es nie langweilig. Zudem habe ich Eigenverantwortung in bestimmten Bereichen um dort Prozesse zu Verbessern und ein Experte zu werden. Sonst gibt es auch immer wechselnde Ad-Hoc Aufgaben die zu erledigen sind.

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2. Februar 2026

Anonym

Deutschland · 2. Februar 2026

Verifizierte Bewertung

Allgemein schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern und noch schlechteres Trennungsmanagement

Gut am Arbeitgeber finde ich: Interessantes Aufgabengebiet Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Mitarbeiterumgang, Führungskräfte aus der zweiten Reihe. Verbesserungsvorschläge: Bleibt in Kleinostheim und führt die alte Homeoffice-Regelung wieder ein. Geht mit den Mitarbeitern fairer um, es sei denn ihr wollt sie lieber los werden. Arbeitsatmosphäre: Mitarbeiter sind verunsichert, da ab 2026 die HomeOffice Vereinbarung von den meisten fordert dreimal pro Woche ins Büro zu kommen. Ab 2027 Umzug nach Frankfurt vorgesehen, was für die langjährigen Mitarbeiter und Teilzeitkräfte ein großes Problem darstellt. Work-Life-Balance: Ist für die meisten Mitarbeiter ab 2026 nicht mehr so gegeben wie zuvor. Kollegenzusammenhalt: Aufgrund der oben genannten Unruhefaktoren extrem schlecht. Vorgesetztenverhalten: Vordergründig übertrieben nett, aber sehr unfair. Mangelnde Kommunikation. Hat zu viele Aufgaben und Bereiche auf sich gebündelt, kann nicht abgeben. Kommunikation: Wurde zum Ende der Probezeit mit den Worten „exzellentes Fachwissen, aber mit dem Team hat es nicht gepasst“ gekündigt, obwohl zwei Wochen davor noch alles OK war. Schlecht und zu spät kommuniziert, ohne die Möglichkeit zu bekommen mit dem Team am Problem zu arbeiten. Mein Arbeitszeugnis habe ich erst zwei Monate nach meiner Anforderung erhalten. Das behindert mich bei meinen Bewerbungen sehr. Gehalt/Sozialleistungen: Gehälter auf Lanskreisniveau, obwohl Frankfurt nicht weit entfernt ist. Interessante Aufgaben: Das Projekt SUMMIT zur Ablösung des Altsystems ist sehr spannend, obwohl die Einflussnahme für die UTA Edenred sehr begrenzt ist. Es wird aus Frankreich gesteuert und in Rumänien entwickelt. Für die zahlreich vorhandenen Entwickler aus Kleinostheim ist da kaum Platz.

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2. Februar 2026

Anonym

Deutschland · 4. Januar 2026

Verifizierte Bewertung

Noch ist nicht alles verloren...

Gut am Arbeitgeber finde ich: hier fallen einem leider immer weniger Punkte ein Verbesserungsvorschläge: - hört auf, die Belegschaft für naiv zu verkaufen - überdenkt die geplante Regelung von mindestens 3 Anwesenheitstagen, umso mehr, wenn man wirklich den Standort wechseln möchte Arbeitsatmosphäre: wird zunehmend schlechter und demotivierter Image: hier hätte man sicherlich schon die ganze Zeit mehr aus dem Standort im Raum Aschaffenburg machen können. Da war UTA aus meiner Sicht immer noch relativ unbekannt. Aber es wird offenbar ohnehin versucht, unter Edenred eine neue Identität aufzubauen. Work-Life-Balance: verändert sich grade von 5 auf noch maximal 2 Sterne aus meiner Sicht. Wir hatten die komplette Freiheit von wo aus wir arbeiten wollen (Büro oder mobil), zudem Gleitzeit und noch dazu einen attraktiven Standort in der Region Aschaffenburg, der das Pendeln sehr angenehm gemacht hat. Diese Vorteile, mit denen man sicherlich auch Mitarbeiter binden oder werben könnte, sollen nun wissentlich durch mindestens 3 Anwesenheitstage und einem Umzug nach Frankfurt dermaßen verschlechtert werden?! Karriere/Weiterbildung: aus meiner Sicht kaum wirklich sinnvolle Weiterbildungsangebote vorhanden, die einen wirklich weiterbringen würden. Gehalt/Sozialleistungen: für den Standort Kleinostheim sicherlich ok. Wenn man den Standort nach Frankfurt verlegt und mit dortigen Unternehmen konkurrieren möchte, darf sich UTA darauf gefasst machen, mit dem jetzigen Gehaltsgefüge nicht attraktiv genug zu sein. Umwelt-/Sozialbewusstsein: möchte man so darstellen nach außen. Aber auch hier sage ich nur das Stichwort: Standortverlagerung nach Frankfurt Kollegenzusammenhalt: fällt hingegen positiv auf. Die Mitarbeiter an der Basis halten zusammen und versuchen trotz hoher Arbeitslast und teils miserablen Prozessen das Beste für Kunden und Kollegen zu tun. Vorgesetztenverhalten: Teilweise sehr fragwürdiger Führungsstil. Druck aufbauen, Autoritär wirken, Fähnchen im Wind und Hauptsache sich und dem Arbeitgeber auf die Schulter klopfen. Kritik an fachlichen Themen oder dem Arbeitgeber generell ist unerwünscht. Teils muss man schon sehr aufpassen, was man sagt... Kommunikation: Katastrophal. Wie auch schon einige Vorredner schrieben leider nicht wertschätzend, sondern im Gegenteil hat man eher das Gefühl, man wird nicht ernst genommen. Den geplanten Umzug nach Frankfurt beispielsweise mit den schlechten Umfrageergebnissen bei der Mitarbeiterumfrage begründen zu wollen, um nur ein aktuelles Beispiel zu nennen; "only good news" Interessante Aufgaben: geht besser, geht schlechter aus meiner Sicht

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4. Januar 2026

Die Akte

Häufige Fragen zu UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG

Ist UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG seriös?

UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG erreicht aktuell 3,3 von 5 Sternen aus 123 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Heinrich-Eckstein-Straße 1, 63801 Kleinostheim, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG?

Kundinnen und Kunden bewerten UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG im Schnitt mit 3,3 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 123 Bewertungen. 123 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Wo hat UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG seinen Sitz?

UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Heinrich-Eckstein-Straße 1, 63801 Kleinostheim, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.

Ist das Profil von UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG beansprucht?

Nein. Das Profil von UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG auf Bewertungen?

UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.