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174 in den letzten 12 Monaten
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Interessiert am Wohlbefinden des/r Arbeitnehmer:in. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Schwierige Kommunikationsstrukturen von Vorgesetzten, Tendenzen zum Micro-Management im Büro - stellenweise angestrengtes Arbeitsklima, da der Fokus auf Kleinigkeiten (Wegräumen von persönlichen Dekorationen usw.) und nicht immer auf den wichtigen Dingen liegt. Dadurch bleibt das Büro häufig leer. Verbesserungsvorschläge: Vermehrtes Coaching für Führungskräfte; Teamabsprachen für ein besseres Arbeitsklima
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Technik funktioniere von Anfang an problemlos. Die Kommunikation erfolgte stets per du, die Hierarchie war sehr flach. Die Personalabteilung ist sehr engagiert und interessiert am lösen von Problemen und Unstimmigkeiten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Selbstbeschäftigung statt Willkommen - das gibt einen nicht unbedingt ein wertschätzendes Gefühl. Sich selbst etwas beizubringen ist an sich ja etwas tolles, aber eine gewisse Wissensbasis ist meiner Meinung nach Grundvoraussetzungen. Bereits in den ersten Tagen wurde man auf sich selbst gestellt. Mögliche Kontaktpersonen sind beinahe ständig in Meetings und scheinen gestresst von den vielen Terminen und Deadlines. Die anfängliche Unsicherheit wurde durch das Homeoffice weiter verstärkt… Verbesserungsvorschläge: Um kompetente, informierte und interessierten Mitarbeiter:innen zu bekommen, sollte man sich vor allem am Beginn Zeit nehmen. Dies fand praktisch gar nicht statt. Man bemerkte auch die Homeoffice-“Versessenheit”, man kann zwar jederzeit ins Büro, dort ist man aber meinst alleine bzw. mit nur wenigen Kolleg:innen. Das Gehalt ist Branchendurchschnitt, also ok, aber auch nicht sehr motivierend.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Den Zusammenhalt im Team Die generelle Stimmung Die Variabilität der Aufgaben
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Lage, sehr coole Agentur-Kollegen am Münchner-Standort Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Pseudo-Mitarbeiterentwicklung, gute Leute werden (können) nicht gehalten (werden)
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Weber Shandwick ist eine internationale Agentur, bei der tatsächlich über die Standorte hinweg zusammengearbeitet wird. Regelmäßige Calls mit anderen Orten/Ländern, Kunden, die gemeinsam betreut werden, Besuche in anderen Offices und sogar Entsendungen ins Ausland für einen gewissen Zeitraum sind möglich (wenn nicht gerade wegen Covid-19 Reiseverbot herrscht). Auf Grund der Agenturgröße gibt es wirklich alles an KnowHow, das man in der Branche braucht, inhouse. So bekommt man viele Einblicke auch in andere Aufgabengebiete (Paid Media, Videoproduktion, Konferenzen, Webdesign, Kreativkampagnen etc.), was bei der Strategieerstellung und Ideenfindung für Kunden enorm hilfreich ist. Prinzipiell gibt es die Möglichkeit im Unternehmen zu wachsen. Nicht immer so schnell, wie es angebracht wäre, aber möglich. Wer wachsen und lernen will findet intern viele Talente, die Lust haben zu fördern, so dass man enorm viel lernen kann, wenn man sich selbst darum bemüht. Der Umgangston im Unternehmen ist immer respektvoll. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Weber Shandwick wurde in Deutschland in den letzten beiden Jahren stark umstrukturiert, eine neue Geschäftsführung sowie viele neue Gesichter im mittleren und oberen Management sind neu hinzugekommen. Gleichzeitig haben viele der vorherigen Führungspositionen das Unternehmen verlassen. Das hat zur Folge, dass aktuell vieles chaotisch wirkt, viele Umstrukturierungen anstehen und viele Prozesse noch nicht sitzen. Aus kleineren Agenturen ist man das gewohnt, bei einer Agentur dieser Größe wird es so aber sehr schnell sehr unübersichtlich. Wer (wie ich) schon in den Jahren vor dem Wechsel Teil des Teams war, stellt fest, dass es vorher besser gelaufen ist. Ob die aktuellen Schwierigkeiten nun der "Einarbeitungsphase" geschuldet sind oder der neuen Struktur kann ich nicht beurteilen. Verbesserungsvorschläge: Gute Mitarbeiter stärker fördern. Auf Grund der Agenturgröße gibt es (verständlicherweise) sehr viele Prozesse, die Entscheidungen auf dem "kurzen Dienstweg" schwierig machen. Dadurch wird das mittlere Management in Entscheidungen ausgebremst und Talente wandern ab. Die ausgezahlten Gehälter sind im Normbereich für die Branche, aber eher am unteren Ende. Bei einer Agentur dieser Größe und bei der Arbeitsbelastung, die anfällt, wären etwas höhere Gehälter durchaus angemessen, auch um konkurrenzfähig zu bleiben und gute Mitarbeiter halten zu können.
Weber Shandwick - IPG DXTRA (Germany) GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 174 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Weber Shandwick - IPG DXTRA (Germany) GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 174 Bewertungen. 174 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Weber Shandwick - IPG DXTRA (Germany) GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Weber Shandwick - IPG DXTRA (Germany) GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Weber Shandwick - IPG DXTRA (Germany) GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.