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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das offene Klima und die transparente Kommunikation über alle Ebenen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Fehlender Mut in der Vergangenheit führ in der Gegenwart zu einigen Anstrengungen. Diese werden nach meinem Empfinden allerdings gemeistert.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Versprechen halten, unkompliziertere Kommunikation mit höheren Instanzen Karriere/Weiterbildung: Versprechungen werden nicht eingehalten. Hier braucht man alles schriftlich. Gehalt/Sozialleistungen: Teilweise wird nicht leistungsgerecht gezahlt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: lässt viel Gestaltungsräume zu, gutes auch bereichsübergreifendes Teamwork Verbesserungsvorschläge: Top down Entscheidungen sind in Notsituatuonen Ad hoc angebracht, aber die Basis sieht die operative Lage mit klarer Sicht und sollte vor geplanten Entscheidungen Gehör finden.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: War nichts dabei, was ich als gut bezeichnen würde Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Führungskräfte Verbesserungsvorschläge: Das Verhalten gegenüber Studenten Vorgesetztenverhalten: Führungskräfte nehmen wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse und Anliegen der Studenten . Dies führt dazu, dass Aufgaben oft ohne echtes Engagement und ohne Berücksichtigung der individuellen Entwicklung durchgeführt werden. Es ist wichtig, die Lernerfahrungen der Studierenden zu fördern und nicht nur stumpfe Aufgaben zu delegieren.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten und hohe Motivation vieler Kollegen. Gute Work-Life-Balance. Homeoffice und Mobilarbeit. Alters- und Gesundheitsvorsorge...nur einige Beispiele von auch vielen Vorzügen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass Männer bevorzugt werden und die häufigen Büro-Ortswechsel. Zu wenig Parkmöglichkeiten in Büronähe, was jedoch durch Homeoffice wieder ausgeglichen wird. Verbesserungsvorschläge: Bei jeder internen Stellenbesetzung mit Entscheidung durch die Bereiche sollte die Personalabteilung ein Wörtchen mitreden, was die Ausbildung und damit Eignung als Führungskraft betrifft! Nicht jeder Promovierte ist gleichhzeitig führungstauglich! Und nicht wenn der "Machthaber" sagt, diese Person bekommt die Stelle, nur die Versetzung und den neuen Vertrag unterschreiben. Arbeitsatmosphäre: Es gibt sehr viel hochmotivierte Mitarbeiter. Das merkt man an der Kommunikation mit Leuten, die man bisher nicht kannte. Alle sehr nett und offen, es wird gegrüßt und die meisten strahlen Zufriedenheit aus. Das Arbeiten machte richtig Spaß unter diesen angenehmen Bedingungen. Image: Nach außen hin alles top... Ist ja auch nicht verkehrt! Work-Life-Balance: In Absprache mit dem Team war weiter Homeoffice und Mobilarbeit möglich. Klasse. Karriere/Weiterbildung: Wieder die Anmerkung, wenn man die richtigen Unterstützer hat, möglich. Gehalt/Sozialleistungen: Kommt wieder darauf an, wie gut man vernetzt ist und von einem Entscheider (Vorgesetzten) gepusht wird. Viele Stellen wurden neu und auch abgewertet, da Weidmüller in der Vergangenheit "zu viel gezahlt" hat.. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nichts zu beanstanden. Kollegenzusammenhalt: Das ist sicher immer subjektiv und davon abhängig, mit welchen Menschen man es zu tun bekommt. Hier hatte ich immer Glück, den besten Kollegenzusammenhalt zu erleben, den man sich vorstellen kann. Umgang mit älteren Kollegen: Respektvoll und wertschätzend. Vorgesetztenverhalten: Es gibt Vorgesetzte, die unabhängig von HR die Macht haben, Führungspositionen nach eigener Entscheidung zu besetzen. Männer bevorzugt, Frauen werden ignoriert. Auch die erforderliche Ausbildung ist zum Teil nebensächlich und somit die persönliche Eignung nicht gegeben. Nach dem Motto eine Hand wäscht die andere. Ich habe Vertrauensbruch erlebt. Man hörte sich "vertraulich" an, was ich vorhabe und besetzte die Stelle, auf die ich mich beworben habe mit jemandem, den man "loswerden" wollte. AT heißt nicht, außertariflich gut bezahlt und entsprechend auch außerordentlicher Arbeitseinsatz, sondern für einige wohl "Alternative Teilzeit" - spät beginnen, früh Feierabend machen mit der Begründung "man ist ja erreichbar". Auf den Punkt gebracht - ist man bei Weidmüller erstmal "Führungskraft", hat man(n) einen Freifahrtschein und kann machen, was man will mit wenig Einsatz und viel heißer Luft! Arbeitsbedingungen: Man zieht zu oft um und baut an und um, was die Räume und auch die Kosten unnötig strapaziert. Ansonsten gibt es super moderne und auch ältere Bürogebäude aber insgesamt alles gut. Kommunikation: Unter Kollegen sehr konstruktiv und motiviert, die Vorgesetzten die ich erleben "durfte" handelten nach dem Motto, die eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen. Nicht vertrauenswürdig und nicht loyal. Gleichberechtigung: Männer werden superschnell Gruppenleiter - Frauen putzen (leider oft freiwillig) die Küchenbereiche und Schreibtische... Interessante Aufgaben: Sehr viele interessante Aufgaben und auch eigene Ideen können eingebracht und mit den richtigen Gegen- bzw. Mit-spielern umgesetzt werden.
Weidmüller Interface GmbH & Co. KG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 180 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Weidmüller Interface GmbH & Co. KG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 180 Bewertungen. 180 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Weidmüller Interface GmbH & Co. KG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Weidmüller Interface GmbH & Co. KG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Weidmüller Interface GmbH & Co. KG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.