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Unternehmenweinmann-emergency.com
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der kollegiale Zusammenhalt, die konstruktive Atmosphäre und die Wertschätzung der Mitarbeiteden inkl. deren Privatleben ("work life balance")ist sehr besonders für das Unternehmen Verbesserungsvorschläge: - Manche "Sales-getriebenen" Managemententscheidungen sollten stärker reflektiert werden - Zu wenig Ressourcen im QM Bereich Kollegenzusammenhalt: Offen, ehrlich, lösungsorientiert, gesunder Diskurs möglich
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Ein entspannte Atmosphäre Kollegenzusammenhalt: top Umgang mit älteren Kollegen: respektvoll Kommunikation: Viele Meetings mit einem überschaubaren Effektivitätslevel Gleichberechtigung: ist gegeben
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Flexibilität und um die Ecke denken zu müssen Verbesserungsvorschläge: Mehr darauf achten, dass Hamburg nicht bevorzugt wird
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: So ziemlcih alles :-) Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Gar keinen :-) Verbesserungsvorschläge: Unbedingt Bike-Leasing anbieten! Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angstfrei, offen und konstruktiv. Das liegt meiner Einschätzung nach nicht zuletzt an dem vorbildlichen Beispiel und Handeln des Managements und der Vorgesetzt*Innen. Und nicht zuletzt spüre ich, dass sich alle bewusst sind, dass die Produkte, die entwickelt, produziert und vertrieben werden, Menschenleben retten sollen. Image: Die Firma hat aufgrund ihrer lebensrettenden Produkte und der guten Unternehmenskultur ein sehr gutes Image. Ich erzähle gerne und begeistert davon, wo ich arbeite und so geht es meinem Eindruck nach den meisten KollegInnen. Work-Life-Balance: Auch hier empfinde ich Weinmann als sehr vorbildlich: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, sehr große Rücksichtnahme auf Mitarbeiter mit Kindern oder pflegebedürftigen Familienmitgliedern, (Alters-)Teilzeit ... alles möglich. Karriere/Weiterbildung: Karriere ist einer der wenigen Punkte, der bei Weinmann nicht so einfach ist. Viele Führungspositionen sind an langjährige MitarbeiterInnen vergeben. Bei deren Ausscheiden werden gerne mal Abteilungen zusammengelegt statt nachzubesetzen. Wenn Karriere, dann eher durch Quereinstieg in eine andere Abteilung, wo gerade eine Stelle frei geworden ist. Weiterbildungen dagegen sind erwünscht und werden gefördert. Gehalt/Sozialleistungen: Die meisten MitarbeitInnen bekommen Tariflohn (Nordmetall). Ich halte ihn für fair und angemessen. Nur bei den Benefits ist Weinmann nicht auf Höhe der Zeit: kein Bikeleasing, kein Essenszulage, kaum sonstige Zuschüsse. Was es gibt, nutzt mir persönlich nicht, wie z.B. Zuschuss zum HVV- Deutschlandticket oder einen Zuschuss für eine bestimmte Fitness-Kette. Das Angebot soll aber in 2025 ausgebaut werden, bin gespannt ... Kollegenzusammenhalt: Ist sehr gut, man hilft sich gegenseitig aus, auch wenn die eigene Aufgabe dadurch kurz liegen bleibt. Habe noch kein Finger-Pointing erlebt. Umgang mit älteren Kollegen: Großes Plus: zum einen werden Menschen Ü50 eingestellt, zum anderen gibt es sehr viele ältere MitarbeiterInnen, die hier bis zur Rente arbeiten und die mit Bedauern in den Ruhestand entlassen werden, weil sie eine Lücke hinterlassen. Auch mit Ü50 gibt es noch Weiterbildungen. Vorgesetztenverhalten: Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Er sorgt für eine persönliche und vertrauensvolle Beziehung. Wir gleichen uns regelmäßig ab, ansonsten arbeite ich relative frei und selbstverantwortlich. Ich höre aber von KollegInnen, dass sie mit ihrem/er VorgesetztIn nicht zufrieden sind, zu viel Mikromanagement. Arbeitsbedingungen: IT und Büroausstattung ist auf aktuellem Stand, z.B. habe meine ich alle höhenverstellbare Bürotische, die meisten einen Laptop und zwei Monitore. Dem "Altbau" in Hamburg sieht man sein Alter an, aber für mich ist das kein negativer Punkt. Ab 2025 wird es für die meisten MitarbeiterInnen keine festen Büroplätze mehr geben sondern Shared Desktop - das muss sich noch zeigen, wie rund das laufen wird. Kommunikation: Die Kommunikation empfinde ich als vorbildlich. Seitens des Management gibt es regelmäßig Informationen auf verschiedenen Kanälen und in unterschiedlichen Formaten: Intranet, E-Mail, Face-to-Face Treffen mit dem Management, virtuelle Zusammenkünfte und Mitarbeiterversammlungen. Mitarbeiter und Abteilungen/Teams werden ermutigt, eigenständig über das Intranet über ihre Arbeit und Events zu berichten, wovon reger Gebrauch gemacht wird. Gleichberechtigung: Ich meine, Gleichberechtigung ist gegeben, sowohl bei Neu/Nachbesetzungen (Betriebsrat hat Mitspracherecht) als auch bei WiedereinsteigerInnen, zumindest ist mir da nichts Negatives untergekommen. Interessante Aufgaben: Mit dem Aufgabengebiet, das ich bearbeite, bin ich ebenfalls sehr zufrieden, denn ich lerne ständig Neues hinzu. Bisher wurde ich immer den Projekten zugeteilt, aber das wurde immer vorab mit mir besprochen, ob das Projekt für mich ok ist. Und bisher war keines dabei, das mir nicht gefallen hat.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der große Pluspunkt ist ein kollegiales Miteinander und nette, hilfsbereite Kollegen. Zudem ist man sehr flexibel, was die Arbeitszeit angeht und kann Familie und Job gut vereinbaren Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die langfristige Ausrichtung ist nicht klar. (oder nicht bis nach unten kommuniziert) Es gibt so viele Themen, die im Raum stehen, wofür aber eigentlich keine Zeit ist mit der (Wo-)Manpower, die zur Verfügung steht. Die Essenssituation ist teuer geworden. Ob gegenüber beim TÜV (3€ Gästezuschlag) oder in den nahegelegenen Möglichkeiten ist man in der Regel 7-12 € los. Es wurde versucht etwas für das Angebot zu tun, die Maßnahmen fanden allerdings keinen Zuspruch. Arbeitsatmosphäre: Das Arbeitsklima ist toll und es wird nicht mit dem Finger auf jemanden gezeigt, wenn etwas schief gelaufen ist, sondern immer in positiver Ausrichtung nach vorne geschaut. Karriere/Weiterbildung: Es ist eine mittelständische Firma, die Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht groß. Fachliche Weiterbildungen sind jedoch möglich und werden unterstützt. Gehalt/Sozialleistungen: Hier hat man etwas den Anschluss für Hamburger Verhältnisse verloren. Tarifeingruppierungen sind schwer nachvollziehbar. Auch ein Bikeleasing wird nicht angeboten, obwohl es inzwischen Standard bei den meisten Arbeitgebern ist. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Hier ist definitiv noch Potential. Kollegenzusammenhalt: Sehr gut. Das gesamte Team passt gut zusammen Kommunikation: Es wird viel für eine gute Kommunikation getan, z.B. regelmäßiger Business Lunch mit der Geschäftsführung. Allerdings gab es zuletzt wichtige Personalentscheidungen, die nicht weiter begründet wurden. Interessante Aufgaben: Technisch sehr spannend (Aber es ist Medizintechnik und damit auch immer Dokumentationslastig)
WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH + Co. KG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 102 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH + Co. KG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 102 Bewertungen. 102 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH + Co. KG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH + Co. KG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH + Co. KG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.