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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: So ziemlich alles Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Falls ich was finde lass ich es euch wissen :) Verbesserungsvorschläge: Ich würde vorschlagen statt zu die Vorgesetzten zu laufen könnten die Kollegen und die QC auf die Kollegen zu gehen und sie unterstützen weil genau das beudeutet Herzlichkeit nicht nur für die Fahrgäste sondern auch untereinander Arbeitsatmosphäre: Ich habe in ein paar Firmen gearbeitet und selten ein Dankeschön von meinen Vorgesetzten oder Chefs gehört. Hier ist das anders, hier bedanken sie sich ständig. Image: Man bekommt bisher immer positives Feedback von den Gästen. Work-Life-Balance: Wir arbeiten zwar 4 Tage lang wirklich viele Stunden, aber dafür 4 Tage am Stück frei zu haben, dass spürt man :) Umwelt-/Sozialbewusstsein: Verbesserungswürdig Kollegenzusammenhalt: Zusammenarbeiten ist hier keine Frage. Unsere QC machen halt auch ihren Job, und wenn man sich an die Vorgaben und die Dienstplangestaltung hält, hat man keine Probleme. Arbeitsbedingungen: Der Arbeitsplatz im Zug ist definitiv besser als vieles andere. Kommunikation: Die Crew Weekly füttert uns wöchentlich mit allen wichtigen Infos, die wir brauchen. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt für diesen Job ist gut
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Ich arbeite auch nach 7 Jahre noch gerne in der Firma! Image: Das Image nach außen wird tatsächlich durch unsere 3 Werte (Exzellenz, Herzlichkeit & Ambition) innerhalb der Firma umgesetzt und gelebt. Work-Life-Balance: Es gab eine Umfrage wie wir arbeiten möchten, und fast alle haben sich für das jetzige Modell entschieden: 4 Tage Arbeit - 4 Tage frei. Das finde ich gut. Karriere/Weiterbildung: Viele Stewards und Stewardessen arbeiten mittlerweile in den verschiedensten Abteilungen im Büro. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, die Zulagen kommen dann im der Mitte vom Monat. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Zug fahren ist gut für das Klima. Kollegenzusammenhalt: Klar, ich verstehe mich nicht mit jeden, aber wir ziehen alle an einem Strang. Umgang mit älteren Kollegen: Kann ich nicht beurteilen. Vorgesetztenverhalten: Ich kann den anderen Bewertungen nicht zustimmen. Ich habe nur gute Erfahrungen mit meinem Vorgesetzten gemacht. Arbeitsbedingungen: Manchmal hängt sich unser Arbeitsgerät auf und geht die Kartenzahlung schwierig, aber unsere Ticketing App wird immer weiter entwickelt und verbessert. Kommunikation: Gute und klare Kommunikation. Gleichberechtigung: Alle werden gleich behandelt, und ich habe nicht den Eindruck, dass es Unterschiede bei den Aufstiegschancen oder Bezahlung gibt. Interessante Aufgaben: Jeden Tag ist unterschiedlich. Man weiß nie welche Menschen man trifft bzw. was auf der Strecke so alles passiert.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Ein dringender Verbesserungsvorschlag wäre der Austausch des aktuellen Crew-Büros, da dessen Verhalten und Arbeitsweise maßgeblich zur schlechten Arbeitsatmosphäre und dem fehlenden Vertrauen im Team beitragen. Arbeitsatmosphäre: Leider sehr angespannt. Die Stimmung im Crew-Büro trägt stark zur negativen Atmosphäre bei. Es wird aktiv gegeneinander aufgehetzt, was den Teamgeist massiv beeinträchtigt. Work-Life-Balance: Die vier freien Tage in der Woche sind definitiv ein Pluspunkt. Allerdings sind die vier Arbeitstage extrem fordernd, sowohl körperlich als auch mental. Karriere/Weiterbildung: Es gibt kaum weiterbildungsmöglichkeit. Kollegenzusammenhalt: Kaum vorhanden. Statt Zusammenhalt herrscht ein Klima des Misstrauens. Viele Kollegen petzen oder reden schlecht übereinander, und man hat das Gefühl, sich ständig gegen interne Intrigen wehren zu müssen. Vorgesetztenverhalten: Sehr problematisch. Es wird der Eindruck vermittelt, dass nur Mitarbeitende bevorzugt werden, die sich beim Crew-Büro einschmeicheln oder Kollegen anschwärzen. Psychischer Druck ist an der Tagesordnung – es wird in das Privatleben eingegriffen und ständig kontrolliert, was zu einem hohen Stresslevel führt. Kommunikation: Kommunikation findet hauptsächlich hinter dem Rücken statt. Vertrauliche Gespräche sind kaum möglich, da Informationen sehr schnell im ganzen Unternehmen die Runde machen. Das Crew-Büro stichelt und schafft so zusätzliches Misstrauen unter den Mitarbeitenden. Gleichberechtigung: Gleichberechtigung ist kaum vorhanden. Eine kleine Gruppe von Kollegen wird vom Crew-Büro deutlich bevorzugt, während der Großteil der Belegschaft nicht ernst genommen wird. Teilweise kommt es sogar zu öffentlichen Bloßstellungen – Mitarbeitende werden am Bahnsteig oder vor Fahrgästen angeschrien. Professionelles Verhalten seitens des Crew büros fehlt völlig. Zudem versteckt sich das Crew-Büro teilweise, um unangekündigte Kontrollen durchzuführen – nicht, um Qualität zu sichern, sondern um Mitarbeitende zu verunsichern.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Gehalt ist im Branchenvergleich in Ordnung und wird pünktlich ausbezahlt. Auch wenn es gelegentlich zu Fehlern bei den Abrechnungen kommt, ist die grundsätzliche Bezahlung fair. Die Tätigkeit selbst – vor allem im direkten Kontakt mit Fahrgästen – kann abwechslungsreich und interessant sein, wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die größte Schwachstelle ist das Crewbüro. Es fehlt an Kompetenz, Professionalität und Menschlichkeit. Es werden Mitarbeiter:innen gezielt manipuliert, gegeneinander ausgespielt und zum Teil psychisch stark belastet. Der Austausch dieses Bereichs ist aus Mitarbeitersicht dringend notwendig, um wieder ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen. Verbesserungsvorschläge: Es ist längst fünf nach zwölf. Die Situation rund um das Crewbüro hat sich in den letzten Jahren derart verschärft, dass viele Zugbegleiter:innen physisch und psychisch stark belastet sind. Anstatt ein unterstützender Ansprechpartner zu sein, agiert das Crewbüro als kontrollierende Instanz, die mit Angst, Misstrauen und gezieltem Gegeneinanderausspielen arbeitet. Diese Zustände sind mit einem modernen, wertschätzenden Arbeitsumfeld nicht vereinbar. Wenn das Management nicht umgehend handelt – insbesondere durch einen kompletten Austausch und eine professionelle Neuausrichtung des Crewbüros – wird der Verlust weiterer engagierter Mitarbeiter:innen unvermeidlich sein. Gute Leute gehen, weil sie sich nicht mehr respektiert, gehört oder geschützt fühlen. Die Belegschaft braucht endlich: Eine kompetente, empathische Führung, die zuhört und gemeinsam Lösungen entwickelt. Ein Ende des internen Spitzel- und Meldesystems, das Misstrauen und Angst erzeugt. Faire Konfliktlösung, bei der beide Seiten gehört werden. Vertrauen und Transparenz anstelle von Druck, Kontrolle und Abschreckung. Wer ein motiviertes Team will, muss auch die Bedingungen dafür schaffen. Und das beginnt mit einem ernsthaften Blick auf das, was viele schon lange sagen: Das Problem ist hausgemacht – und es sitzt im Crewbüro. Leider wird auf Kritik regelmäßig mit Kommentaren reagiert, in denen das Crewbüro anbietet, man könne sich „jederzeit direkt melden“. Dieses Angebot wirkt jedoch zunehmend wie eine Floskel – denn genau dieser Weg ist für viele Mitarbeitende längst keine Option mehr. Wer sich offen äußert, muss mit Konsequenzen rechnen: von herablassendem Verhalten bis hin zu subtiler Ausgrenzung oder direktem Mobbing. Ein vertrauensvoller Dialog ist so schlicht nicht möglich. In diesem Klima bringt selbst der konstruktivste Austausch nichts, solange sich an den Strukturen und Verantwortlichkeiten nichts ändert. Arbeitsatmosphäre: Ich arbeite als Zugbegleiter am Standort Wien und möchte dieses Feedback als ehrlichen, konstruktiven Beitrag verstanden wissen – mit dem Wunsch, dass sich endlich etwas verbessert (Management, bitte endlich hinschauen!). Die Stimmung im Unternehmen ist stark angespannt. Viele empfinden das Betriebsklima als toxisch – verursacht durch das Verhalten und die Strukturen des Crewbüros. Der Umgangston ist häufig herablassend, Kolleg:innen werden unter Druck gesetzt, bevor sie überhaupt die Chance haben sich zu erklären. Vertrauen fehlt, stattdessen herrscht Kontrolle. Viele berichten, dass sie sich permanent überwacht fühlen – nicht selten durch gezielt eingesetzte Kollegen, die Informationen weitergeben. Es ist ein Klima des Misstrauens entstanden, das eine gesunde Zusammenarbeit massiv erschwert. Ein direkter, offener Austausch mit dem Crewbüro oder den verantwortlichen Stellen wäre prinzipiell wünschenswert – doch leider ist genau das für viele Mitarbeitende keine Option mehr. Wer interne Missstände offen anspricht, muss mit Mobbing, Ausgrenzung oder sogar Konsequenzen fürchten. Das fördert eine Kultur des Schweigens statt der Zusammenarbeit. Image: Nach außen hin gibt sich das Unternehmen modern, offen und teamorientiert. Intern sieht die Realität leider ganz anders aus. In der Branche hat die WESTbahn mittlerweile einen schlechten Ruf – insbesondere was den Umgang mit dem Personal betrifft. Der gute Schein trügt massiv. Work-Life-Balance: Die Schichten sind überlange, nicht selten 12 bis 14 Stunden. Gerade die Zugbegleiter:innen sind hier stark betroffen. Pausen sind oft nicht planbar, Erholungszeiten zu kurz. Eine gesunde Work-Life-Balance ist unter diesen Umständen kaum möglich. Karriere/Weiterbildung: Es gibt kaum Weiterbildungsangebote. Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma sind sehr begrenzt. Die "flachen Hierarchien", mit denen die Firma gerne wirbt, wirken sich hier klar negativ aus. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist pünktlich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Von sozialem Bewusstsein kann keine Rede sein. Wer Missstände anspricht, wird eher als "Störenfried" wahrgenommen. Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung finden höchstens in Hochglanzbroschüren statt – nicht in der Praxis. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt im Team leidet massiv unter den internen Strukturen. Der Druck von oben, gepaart mit einem vergifteten Meldesystem, führt dazu, dass Kolleg:innen sich gegenseitig melden, um sich Vorteile zu verschaffen. Offenheit, Vertrauen und Teamgeist gehen verloren. Viele haben innerlich bereits gekündigt oder sind auf dem Weg dorthin. Umgang mit älteren Kollegen: Leider kaum relevant, da viele langjährige Mitarbeiter:innen das Unternehmen bereits verlassen haben – nicht zuletzt aufgrund der beschriebenen Zustände. Vorgesetztenverhalten: Die Führung durch das Crewbüro ist unprofessionell, autoritär und von Intransparenz geprägt. Entscheidungen werden ohne Rücksprache getroffen, Kritik ist unerwünscht. Einige Mitarbeiter:innen berichten von gezielter Einschüchterung, fragwürdigen Kündigungen und einem respektlosen Ton. Trainer und QCs verhalten sich gegenüber dem Personal oft überheblich und ungeschult im Umgang mit Menschen. Ein struktureller Austausch dieser Abteilung ist aus Sicht vieler notwendig und längst überfällig. Arbeitsbedingungen: Die Züge sind technisch gut ausgestattet, dennoch fehlt es oft an Personal, was den Druck auf einzelne Mitarbeiter:innen weiter erhöht. Eine objektive Planung scheint kaum stattzufinden. Beschwerden über unzumutbare Bedingungen werden ignoriert. Kommunikation: Die Kommunikation mit dem Crewbüro ist extrem schwierig. Es wird viel versprochen – aber wenig gehalten. Offenheit wird vorgetäuscht, doch kritische Hinweise oder Probleme werden intern gegen die Mitarbeitenden verwendet. Feedbackgespräche oder Konfliktlösungen existieren faktisch nicht oder dienen nur zur Eskalation. Es gibt ein internes Meldesystem, das die Mitarbeitenden gegeneinander ausspielt und Misstrauen sät. Gleichberechtigung: Gleichbehandlung findet kaum statt. Mitarbeiter:innen werden abhängig von ihrer persönlichen Beziehung zum Crewbüro bevorzugt oder benachteiligt. Wer offen seine Meinung sagt oder nicht zur "gewünschten" Gruppe gehört, wird systematisch ignoriert oder sogar gemobbt. Interessante Aufgaben: Der Beruf an sich ist abwechslungsreich und erfüllend – mit direktem Kundenkontakt und viel Verantwortung. Leider wird diese positive Seite durch die internen Zustände massiv überschattet. Die Arbeit wird durch mangelnde Unterstützung und Kontrolle von oben unnötig erschwert.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: regulere arbeitszeiten und viel freizeit Schlecht am Arbeitgeber finde ich: ivh hab keine nachtile und für die andere kann ich nict antwoerten Verbesserungsvorschläge: mehr personal i züge wäre sicher vom vorteil
WESTbahn Management GmbH - Rail Holding erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 120 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Österreich. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten WESTbahn Management GmbH - Rail Holding im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 120 Bewertungen. 120 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von WESTbahn Management GmbH - Rail Holding ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann WESTbahn Management GmbH - Rail Holding hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
WESTbahn Management GmbH - Rail Holding antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.