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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Team und der Umgang war einfach Spitze. Man hat gesehen das sich langsam etwas verändert hat. Das Gehalt war ok und die zusätzlichen Leistungen waren auch gut Schlecht am Arbeitgeber finde ich: „Schlecht“ finde ich übertrieben, Ein Vorgesetzter der auf dieser Position nix zu suchen hat und die eine oder andere Personelle Entscheidung die nicht nachvollziehbar ist. Verbesserungsvorschläge: Weiterbildung der Mitarbeiter Fördern und Führungskräfte besser unterstützen. Der Umgang mit den Mitarbeitern hat die eine oder andere Schwäche. Lohngruppen und eine transparente Bezahlung würde viel Unmut sparen. Innovation und neue Märkte nicht so vernachlässigen. Arbeitsatmosphäre: Mein Team war Klasse, wir konnten gut zusammenarbeiten, man hat mal einen streßigen Tag und an anderen Tagen kann man auch zusammen Lachen und es läuft ruhig Image: Da kann ich leider nicht ganz so viel zu sagen, hier sollte nachgebessert werden und ich meine das Aktuell ein „Tag der Offenen Tür“ war, finde ich ein sehr guten Anfang, hier macht in meinen Augen, eine Externe Beratung Sinn. Work-Life-Balance: Gleitzeit, aus meiner Sicht war das eine sehr schöne Lösung, ich konnte ohne Probleme auf 80% reduzieren Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen waren möglich und es gab auch immer mal wieder welche, leider musste man hier viel hinterher rennen, ich hatte das Gefühl, dass der Mehrwert in der GF nicht gesehen wurde Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt war ok :-D, ich hatte VWL, Krankenzusatzversicherung, Spezieller Ergonomischer Stuhl, Job-Rad war möglich, hab regelmäßig unseren osteopath besucht (musste nur abstempeln, die Firma hat die Behandlung bezahlt), Im Sommer war die Mittagspause im Pool :-D, Firmenwagen als Gehaltsumwandlung war auf höheren Ebnen möglich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wir haben viel Kunststoffmüll produziert, hier wurde überwiegend darauf geachtet kein unnötigen Müll zu produzieren, es geht manchmal auch was schief. Alle Dächer sind voll mit PV, es wurden Regenwasser-ausgleichsflächen geschaffen, der Löschwasserteich ist gleichzeitig Natur-Badeteich, bei unseren Lieferanten wurde darauf geachtet das keine Kinderarbeit oder soziale Ausbeutung gefördert wird und es wird auch darauf geachtet das keine umweltschädlichen Stoffe verarbeitet werden. Kollegenzusammenhalt: In manchen Abteilungen war die Stimmung nicht so schön, in meinen Augen liegt das an der Führung, meine Crew war einfach cool und ich bin mit den meisten Mitarbeitern Gut bis Sehr-Gut klar gekommen. Umgang mit älteren Kollegen: Im großen und ganzen war der Umgang gut, in meinen Augen sollte man öfter mal auf die alten hören um die Prozess nachhaltig zu verbessern, die haben coole Ideen. Ich konnte dank dieser Menschen so einige Probleme in ein anderes Licht stellen Vorgesetztenverhalten: Im Nachhinein einer der besten Vorgesetzten die ich in meinem Arbeitsleben je hatte, steht voll hinter seinen Leuten. Arbeitsbedingungen: Moderne Arbeitsplätze im Büro, in der Fertigung ist die eine oder Andere Maschine in die Jahre gekommen, es wurde aber regelmäßig neues Gerät angeschafft. Die Arbeit war gut zu realisieren und wirklich überdurchschnittlicher Druck war da in meinen Augen nicht. Kommunikation: Direkt und unkompliziert, mein Vorgesetzter hatte immer ein offenes Ohr und seine vorgaben waren nachvollziehbar Gleichberechtigung: Wir hatten klare Aufgaben und gebiete in unserem Team, in der Fertigung war die eine oder andere Aktion nicht nachvollziehbar, es sah für mich immer mal wieder so aus als wenn die Sympathie eine größere Rolle spielt als die Arbeitsleistung. Interessante Aufgaben: Von allem was dabei, im QM ist kein Tag wie der andere und genau das fand ich super, ist halt auch mal ne blöde Aufgabe dabei ;-)
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das ich in der Zeit pünktlich mein Lohn auf dem Konto hatte. Ob das so bleibt muss man selbst herausfinden wollen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die gleichen Fehler immer wieder gemacht werden. Mitarbeiter nicht wirklich fördert. Man nicht nach Leistung & Qualifikations bezahlt wird. (Nasenfaktor hat gefühlt eine höhere Gewichtung). Authentizität lediglich ein Vorhang auf der Theaterbühne darstellt. Man ist, oder eben nicht. Einsicht war nie erkennbar. Verbesserungsvorschläge: Vom hohen Roß absteigen bevor man runterfällt. Mehr Professionalität wäre angeraten. Wertschätzung hat viele Facetten und ist kein Wort auf einem Stück Papier. Transparenz und realistische Zukunftsaussichten. Träumereien nicht nur auf Kosten der Mitarbeiter.........GOD-Modus aus schalten. Arbeitsatmosphäre: "........das einige einen Posten als Führungskraft begleiten, aber schlicht keine sein können. Dadurch auch Teil des Problems werden...." Respekt und Wertschätzung gibt es.... überwiegend auf dem Papier. Gegenteiliges handeln, dem vereinbarten Codex gegenüber. Image: Auffallend ist das aktuell immense Mittel und Energie in die Außendarstellung des Unternehmens gesteckt wird. Social Media, Internetauftritt, Imagevideo usw. Man muss ja etwas tun. Spätestens wenn jemand andere Erfahrungen macht als das was versucht wird darszustellen wird das ein Schuss ins eigene Knie. Ich meine das wird auch so passieren. Umgekehrt wird wohl eher ein Schuh daraus. Erst etwas 'sein' und dann dafür werben. Work-Life-Balance: 40+ Std. Woche, Samstagsarbeit (natürlich freiwillig, zu oft unnötig, weil selbst verursacht), Homeoffice (erfahren als Mittel zum Zweck der Aussendarstellung), Urlaubregelungen: Bis zu 30 Tage. Gleitzeit im Backoffice, Stundenkonto usw. Standard halt. Nichts weltbewegendes. Karriere/Weiterbildung: No way. Gab es auch in der Vergangneheit eher selten bis gar nicht. Neue bzw. neu zu besetzenden Stellen wurden/werden in aller Regel nicht durch bestehendes Personal besetzt, geschweige den in Betracht gezogen. Das macht sich auch stark in Entwicklung und Tagesgeschäft bemerkbar. Gerade weil Wissen und Erfahrungen verloren sind. Potential aus Egogründen verschenken macht so richtig Sinn, ist aber wohl so etwas wie betrieblliche Übung. Ein Job in diesem Unternehmen kann allenfalls als Sprungbrett dienen. Mitnehmen was geht und ab dafür. Gehalt/Sozialleistungen: Kein Tarif, keine Gewerkschaft, keine Unterstüzung oder sonstiges. Gerade bei Unstimmigkeiten. Zusatzleistungen gerade so nach heutigem Standard und wohl auch nur aus dem Marktzwang heraus. Lohn/Gehalt nach Gießkannenprinzip der obersten Leitung. Bewertungsgrundlagen gibt es keine. Objektive Leistungsbeurteilung Fehlanzeige. Zumindest nicht f. den normalen Mitarbeiter. Aktuell gibt es wohl, trotz erreichen der letzten Umsatzziele, eine Lohnnullrunde bis 2025. Branchenweit ziemlich einmalig. im Ländle. Dafür Inflationsprämie als Lohnersatz. (Weil bisher nie genutzt ist ja noch genug übrig ). Was das in Zeiten hoher Inflation& Energiepreise usw. bedeutet ist wohl jedem klar. Betriebliche Altersvorsorge (min.), Jobrad mit 10€ Arbeitgeberbeteiligung . Wöchentlich ein Korb Äpfel f. alle . Alle paar Wochen kommt ein Physio in die Firma. (Was bei ernsthaften Problemen wohlüberlegt genutzt werden sollte) Umwelt-/Sozialbewusstsein: Solar auf dem Dach. Wenn man ein privates E-Auto laden möchte muss man dafür bezahlen. Kollegenzusammenhalt: Durch den permanenten Wechsel bzw. die hohe Fluktuation ist es schwierig einen echten Zusammenhalt entstehen zu lassen. Verhalten und handeln von Vorgesetzten/Abteilungsleitern verstärkt dies. Je nachdem was ein 'Untergebener' für eine Intention hat. Teams zerfallen regelrecht. Umgang mit älteren Kollegen: Man hörte von oben oft die Bemerkung, Das sind die mit dem " großen Rucksack auf dem Buckel". Das kann jetzt jeder für sich interpretieren. Vorgesetztenverhalten: Arbeitsatmosphäre. Man hatte nie das Gefühl das Vorgesetzte hinter einem stehen oder ernsthaft unterstützen. Bevor man selbst ertappt wird versucht man eher unliebsam (gewordene) Mitarbeiter still zulegen, am liebsten los zu werden. Vorgesetzter zu sein reicht in der Firma. Es wird nicht danach gefragt oder gar geprüft was da so rauskommt. Einmal im Stuhl, immer im Stuhl. Im Zweifel sind die kleinen Mitarbeiter das Problem. Arbeitsbedingungen: Soweit alles vorhanden was man braucht. Jedoch nicht dem Anspruch entsprechend den man nach aussen hin versucht darzustellen. In den Produktionshallen ist es an entsprechenden Sommertagen extrem. Da hilft auch 'hell' nicht. Jedoch ,bei anderen Firmen gibts vielleicht nur ein Gabelstabler und noch Schreibmaschienen. Somit alles bestens. Kommunikation: Setzt beidseitiges verstehen voraus. Auch sprachlich. Gerade in der Kommunikation mit Vorgesetzten. Nachdem was man im Austausch aus allen Ecken so mit bekommen und auch erleben durfte, ist die Kommunikation im Hause auf einem neuen Level angekommen. Was du nicht weißt, mach dich nicht heiß. Auch wenn es dich betreffen sollte. Gleichberechtigung: Wenn ein ausgewählter Personenkreis (<10 von >150,stilles Kämmerlein) 'normaler' Mitarbeiter in den Genuß von einem Firmenwagen (E) kommt, was dann unter dem Deckmantel von Fahrgemeinschaften verkauft wird, bei max. 2 Personen/Fahrgemeinschaft, aus dem gleichen Ort, dann ist das wohl eher Neid und nicht mangelnde Gleichberechtigung. Beim Thema Lohn/Gehalt ist es wichtig kompromisslos sein Einstiegswunschgehalt zu fordern und weiteres sofort schriftlich zu vereinbaren. Alles andere wird später zum Nachteil. Die Amnesie ist sehr ausgeprägt. Interessante Aufgaben: Man verfällt zunehmend in die Banalität. Interesannte aber auch notwendige Aufgaben liegen immer in Händen von Vorgesetzten. Entsprechende Ergebnisse hat der Mitarbeiter auszubaden. Dafür wir er schließlich auch bezahlt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Leider nichts erwähnenswertes. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vorgesetztenverhalten, eine Zusammenarbeit unter den Abteilungen, man kann nichts richtig machen, Verbesserungsvorschläge: Mitarbeitergespräche und einzelgespräche ernst nehmen Arbeitsatmosphäre: Man fängt motiviert und voller Freude an und merkt nach kürzester Zeit, das es die falsche Wahl war hier unterschrieben zu haben. Image: Fragen Sie die Firmen in der Region ;) Work-Life-Balance: Zu meiner Zeit unterirdisch Karriere/Weiterbildung: Viel wird versprochen und nichts wird eingehalten Gehalt/Sozialleistungen: In der Branche im letzte Drittel Kollegenzusammenhalt: Jeder gegen Jeden Vorgesetztenverhalten: Unterirdisch!!! Man wird ausgenutzt und wenn es passt/ sein muss als Sündenbock hingestellt. Arbeitsbedingungen: Moderne Ausstattung in den Büros aber eben Standard Kommunikation: Unterirdisch!!! Interessante Aufgaben: Automotive Gut am Arbeitgeber finde ich: Sommerfest, Weihnachtsfeier, Poolnutzung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Kommunikation. Die könnte erheblich verbessert werden. Verbesserungsvorschläge: Wertschätzung ist tatsächlich ein Schlagwort. Die Mitarbeiter werden sicherlich geschätzt, aber es wird zu wenig vermittelt. Das könnte etwas besser werden. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist sehr subjektiv. Die meisten sind innerhalb ihrer Abteilung zufrieden. Image: Innerhalb der Branche gut. Man beneidet Winterhalder, weil es innerhalb der Klebebandbranche doch einer der größten ist. Work-Life-Balance: Es gibt einigen Jahren eine Gleitzeitregelung, die von vielen Kollegen genutzt wird. Für Produktionsmitarbeiter ist sie sogar so geregelt, dass im Anschluss an einen zweiwöchigen Urlaub, eine dritte Woche als Überstundenausgleich genommen werden kann. Karriere/Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung was die Produkte angeht sind selbstverständlich. Was die Karriere insgesamt angeht - da muss man aktiv nachfragen und mit seinen Vorgesetzten sprechen. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt kommt immer überpünktlich - auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, wie aktuell wegen Corona. Umwelt-/Sozialbewusstsein: E-Autos, Solar-Anlage, Kindergartenzuschüsse... Wenn man mit der Personalabteilung spricht erfährt man Möglichkeiten. Kollegenzusammenhalt: Ist tatsächlich sehr gut. Natürlich gibt es hier und da Reibungen, aber das ist nur menschlich. Umgang mit älteren Kollegen: Der könnte manchmal besser sein. Liegt aber nicht am Unternehmen, sondern eher an gesellschaftlichen Aspekten. Vorgesetztenverhalten: Ist Abteilungsunabhängig. Die meisten Abteilungsleiter versuchen zu ihren Mitarbeitern ein vertrauensvolles und freundschaftliches Verhältnis aufzubauen. Wenn man mal unzufrieden ist kann und soll man dem Vorgesetzten sagen, womit man unglücklich ist. Arbeitsbedingungen: Klima-Anlagen in fast allen Büros, Kaffeemaschinen mit großer Vielfalt an Kaffeesorten, moderne IT, die stets auf dem Laufenden gehalten wird. In der Mittagspause oder nach Feierabend kann man den firmeneigenen Pool nutzen. Man hat fast in allen Bereichen sehr viel kreativen Spielraum. Kommunikation: Hier könnte tatsächlich einiges besser gemacht werden. Es ist aber auch immer ein schmaler Grat zwischen zu viel kommunizieren und zu wenig. Gleichberechtigung: Der Betriebsrat hat ein Auge darauf. Interessante Aufgaben: Winterhalder ist einer der größten Konfektionäre von Klebeband in Europa und verfügt über sehr breit gefächerte Fertigungsmöglichkeiten. Schon alleine diese Tatsache macht das Aufgabenfeld interessant.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wertschätzung ist nicht gegeben. Ehrlich darf der Mitarbeiter nicht sein um gehört zu weden auch nicht unter einem 4-6 Augengedpräch, man weiss ja immer alles besser Verbesserungsvorschläge: Kritik annehmen wenn Ehrlichkeit gewünscht ist. Einträge stehen lassen auch wenn Kritik geäußert wird Image: Auch wenn die arbeit Spaß macht wird leider über die Vorgesetzten,die Geschäftsleitung schlecht geredet Gehalt/Sozialleistungen: Zu grosse Unterschiede Das ist unter den Mitarbeitern bekannt Vorgesetztenverhalten: Sagt man "Kappe halten" Arbeitsbedingungen: Nicht in allen Abteilungen
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Angenehme Atmosphäre um seine tägliche Arbeit zu verrichten. Image: Das Image könnte durchaus besser sein. Die Branche ist sehr interessant und Winterhalder hat an sich sehr viel Potential, sich weiter am Markt zu etablieren. Work-Life-Balance: Freitag 14 Uhr Feierabend. Überragend! Karriere/Weiterbildung: Es werden immer mal wieder Möglichkeiten angeboten Kurse und Weiterbildungen zu besuchen. Gehalt/Sozialleistungen: Ich bin aktuell zufrieden mit meinem Gehalt. ich würde lügen wenn ich sagen würde es reicht mir. Mehr geht immer, jedoch muss man auch am Boden bleiben. Kollegenzusammenhalt: Fühle mich wohl! Umgang mit älteren Kollegen: keine negativen Erlebnisse gehabt. Vorgesetztenverhalten: ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzen. Arbeitsbedingungen: Gute Ausstattung in den Büros. Angenehme Atmosphäre. Kommunikation: Die Kommunikation unter der Abteilung ist gut. Zu den Schnittstellenabteilungen könnte Sie besser sein, ist jedoch auch nicht schlecht. Gleichberechtigung: keine negativen Erlebnisse gehabt. Interessante Aufgaben: Durchaus sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben in meiner Abteilung. Es gibt kein wirkliches "Tagesgeschäft", da man ständig vor neue Herausforderungen gestellt wird.
Winterhalder Selbstklebetechnik GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 40 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Steinmattenstraße 8, 79423 Heitersheim, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Winterhalder Selbstklebetechnik GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 40 Bewertungen. 40 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Winterhalder Selbstklebetechnik GmbH hat seinen Sitz in Steinmattenstraße 8, 79423 Heitersheim, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.