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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Sehr schlecht. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Keine Empathie der Vorgesetzten / HR / GF für Mitarbeiter. Mitarbeiter zu motivieren - Fehlanzeige. Viele der Vorgesetzten sollten mal einen Führungslehrgang machen. Kein Vertrauen zu Mitarbeitern. Sehr hohe Fluktuation. Auch mehrere Azubis haben das UN verlassen. Personal wird gekündigt - Sozialauswahl wird nicht gemacht. Es wird versucht die Mitarbeiter ohne Auszahlung einer Abfindung zu kündigen. Entweder aus intellektuellem Durchfall der "Head of ...", HR, GF und COO oder mit wohlwissendem versuchten Betrug. Image: Da die Mitarbeiter kommen und gehen, eher schlechtes Image. Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten und Home Office sind gut geregelt. Jedoch gibt es schon z.B. bei Verspätung um 2 Minuten eine Ermahnung bzw. Abmahnung. Karriere/Weiterbildung: Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. In den letzten Jahren wurde nur eine Excel-Schulung für alle Mitarbeiter angeboten. Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten werden abgelehnt. Kollegenzusammenhalt: Kollegenzusammenhalt ist in Ordnung. Vorgesetztenverhalten: Unerfahren was Führung betrifft. Mitarbeiter werden nicht motiviert und somit nach kurzer Zeit ziemlich "ausgebrannt". Vorgesetzten sind nicht vertrauenswürdig und unehrlich. Keine Empathie für Mitarbeiter. Arbeitsbedingungen: Gut: Teilweise Einzelbüros. Teilweise klimatisiert. Schlecht: Es sind nicht genügend Laptops für alle Mitarbeiter verfügbar. In der Corona-Zeit wurden Anträge auf einen Laptop abgelehnt, da diese "200 €" teurer waren. Kommunikation: Schlecht. Interne Kommunikation läuft zu 95% per Mail, obwohl die Büros direkt nebenan sind. Abteilungsübergreifend jedoch okay. Ehrlichkeit ist für HR, Vorgesetzte und GF kein Begriff. Gehalt/Sozialleistungen: Unterdurchschnittliches Gehalt. Kein Urlaubsgeld. Kein Weihnachtsgeld. HVV-Zuschuss, VL und BAV wurden bezuschusst.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Sorgt für die Bindung eurer Mitarbeiter, passt euch den aktuellen Entwicklungen an und Mut zu Neuem. In naher Zukunft werden einige wertvolle Mitarbeiter in Rente gehen, reagiert rechtzeitig darauf. Arbeitsatmosphäre: Innerhalb meiner Abteilung super, ich verstehe mich super mit meinem Vorgesetzten und meiner Arbeitskollegin. Darüber hinaus empfinde ich das Verhältnis zu den anderen Arbeitskollegen*innen als sehr entspannt. Karrierechancen: Ich werde erstmal im Unternehmen bleiben. Die Perspektiven bezüglich beruflicher Weiterentwicklung werden sich im Verlauf der Zeit zeigen. Arbeitszeiten: Gleitzeit, Überstundenabbau - 30 Tage Urlaub. Ausbildungsvergütung: Das Ausbildungsgehalt an sich befindet sich im Durchschnitt. Allerdings fällt auf, dass es, abgesehen von einem Inflationsbonus, der jedoch lange ausgezahlt wurde, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt. Dies ist mittlerweile in anderen Unternehmen üblicher Standard. Die Ausbilder: Ich führte regelmäßige Gespräche mit meinen Ausbilderinnen aus der Personalabteilung, die stets für mich und die anderen Azubis ein offenes Ohr hatten. Die Behandlung war stets fair, und sie haben sich in bestimmten Angelegenheiten nachdrücklich für mich eingesetzt. Spaßfaktor: Die Ausbildung hat mir sowohl in Bezug auf die Tätigkeiten als auch durch die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen viel Freude bereitet. Ich fühlte mich stets ermutigt, meinen Kollegen auch kritischere Fragen zu stellen. Aufgaben/Tätigkeiten: Einige Aufgaben wurden nach einer kurzen Zeit monoton, aber trotzdem war es insgesamt sehr Abwechslungsreich. Darüber hinaus konnte ich in Abstimmung mit meinen Kollegen während der Arbeitszeit für meine Klausuren lernen. Teilweise hätte ich mir in ein bis zwei Abteilungen mehr Struktur gewünscht. Variation: Die WR Group setzt sich aus drei verschiedenen Unternehmen zusammen, von denen zwei am Standort Hamburg präsent sind. Jedoch zeichnen sich diese durch vollständig unterschiedliche Arbeitsmethoden aus, was sich schnell bemerkbar machte und zu abwechslungsreichen Aufgaben führte. Respekt: Top - nichts hinzuzufügen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Obstkorb, Teamevents, Weihnachtsfeier und ein paar wenige aufgeschlossene Kollegen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Personalabteilung ( HR Managerin) , Einarbeitung und das schlecht vorgefundene Büro, weil hier noch der "Müll" vom Vorgänger lag. Verbesserungsvorschläge: man sollte dringend an der Gleichberechtigungspolitik arbeiten und der HR Chefin eine Verschwiegenheitsvereinbarung vorlegen. Arbeitsatmosphäre: da es eine One Man Show in meiner Abteilung gewesen ist, gab es wenig Austausch. Work-Life-Balance: 80 Prozent dürfen Home Office machen und Work-Life-Balance leben, allerdings auf Kosten von ein paar anderen Kollegen, wo immer erwartet wird, dass sie vor Ort sind. Umwelt-/Sozialbewusstsein: es gibt keinen Umweltgedanken Kollegenzusammenhalt: bei den Älteren wirkte es auf jeden Fall nach einem Zusammenhalt. Vorgesetztenverhalten: wenig Berührungspunkte, aber immer sehr aufgeschlossen, wenn er mal Zeit hatte. Kommunikation: es wurde eher kontrolliert und hinter dem Rücken geredet. Vorsicht, was man mit dem Personalbüro bespricht, da funktioniert die Kommunikation gegen einen sehr gut. Gleichberechtigung: Home Office Regelung ist voller Regeln und nur für einige nutzbar, obwohl jeder es machen könnte.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Flexible Arbeitszeiten - Obstkorb - IT-Infrastruktur - Zentraler Standort Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Arbeitsklima - Kommunikation - Strenge Hierarchie - Kontrollzwang bzw. wenig Vertrauen - Parkplätze kosten teilweise Geld Verbesserungsvorschläge: - Fehler auch mal zugeben und sich entschuldigen. - Probleme rechtzeitig konfrontieren. - Weniger Kontrollzwang. - Mitarbeiter wertschätzen und ihnen vertrauen. - Home Office Regelungen arbeitnehmerfreundlicher machen. Arbeitsatmosphäre: - Ich habe ein Beschäftigungsverbot in meiner Schwangerschaft wegen Problemen auf der Arbeit von meiner Frauenärztin erhalten. Dieses Beschäftigungsverbot wurde vom Arbeitgeber nie hinterfragt und von meiner Chefin sogar willkommen geheißen ("Das stellt sicherlich die beste Lösung für alle Seiten dar. Ein betriebliches Beschäftigungsverbot kam in Deinem Fall leider nicht in Betracht, sonst hätten wir diese Möglichkeit schon vor längerer Zeit angesprochen."). - Die Geschäftsführung hatte nichts unternommen als ich ihnen sagte, dass die Zusammenarbeit zwischen meiner neuen Chefin und mir nicht gut läuft. Work-Life-Balance: - Die flexiblen Arbeitszeiten sind gut. - Die Home Office Regelungen waren unnötig kompliziert, unflexibel und bürokratisch. Man durfte einmal die Woche plus zusätzlich einmal im Monat Home Office machen, jedoch sollte jede Abteilung zu mindestens 50% besetzt sein und man muss eine Woche vorher Home Office ankündigen. Gehalt/Sozialleistungen: - Ich habe über mehrere Monate einen falschen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld bekommen und musste mehrfach hin und her schreiben und erklären, wieso das falsch ist. - Mein letztes Gehalt vor dem Mutterschutz war zu wenig. Ich habe dies erst nach ein paar Monaten bemerkt und bekam als Aussage, dass dies schon bekannt wäre und dass das Gehaltsprogramm Schuld wäre. Schön, dass man wissentlich zu wenig Geld bekommt ohne informiert zu werden. Kollegenzusammenhalt: Außerhalb meiner Abteilung eigentlich gut. Vorgesetztenverhalten: Ich habe während dem Beschäftigungsverbot eine ungerechtfertigte Abmahnung unterschrieben von der Geschäftsführung erhalten. Angeblich soll ich nach der Abgabe meines Parkausweises die Zuzahlung für meinen Parkplatz ohne Absprache mit der Parkausweis-Verwalterin rausgenommen haben. Glücklicherweise hatte ich die Absprache aber schriftlich, sodass ich der Abmahnung problemlos widersprechen konnte. Schön, wenn einem in der Schwangerschaft vorgeworfen wird, dass man sich "einen finanziellen Vorteil verschafft und dem Unternehmen einen wirtschaftlichen Schaden zugefügt" hat, ohne dass man vorher selbst zu dem Sachverhalt gefragt wird. Noch schöner, wenn hinterher nicht mal eine Entschuldigung kommt - selbst nachdem ich dem Geschäftsführer mitteilte, dass eine Entschuldigung angebracht gewesen wäre. Arbeitsbedingungen: Die IT-Infrastruktur war gut. Kommunikation: Obwohl die Kommunikation sonst eher sehr schlecht ist, so wurde weiter erzählt, dass ich schwanger bin, obwohl ich ausdrücklich darauf hingewiesen habe, dass dies nicht weiter gesagt werden soll.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Insgesamt eine sehr entspannte Atmosphäre mit offenen Bürotüren und einem regen Austausch zwischen den Abteilungen. Work-Life-Balance: Durch Gleitzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice sehr gut. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen werden ermöglicht, wenn es für beide Seiten zielführend und sinnvoll ist. Gehalt/Sozialleistungen: Volle Übernahme des Profitickets (Deutschlandtickets) find ich toll - das machen nicht viele Arbeitgeber. Ansonsten nichts zu beanstanden, da vom JobRad über vermögenswirksame Leistungen bis zur betrieblichen Altersvorsorge alles angeboten wird. Vorgesetztenverhalten: Unterschiedlich in den einzelnen Abteilungen, aber insgesamt wesentlich besser als ich es in der Vergangenheit bei anderen Arbeitgebern erlebt habe. Arbeitsbedingungen: Insgesamt sehr gut. Kleine klimatisierte Büros für maximal zwei Personen. Equipment nicht in allen Fällen auf dem neusten Stand, aber funktionstüchtig. Kommunikation: Die Kommunikation könnte besser sein, aber das ist ja fast überall so.
Für WR Group GmbH liegen bisher 22 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Nein. Das Profil von WR Group GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann WR Group GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
WR Group GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.