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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Strukturiertes Einarbeiten, Kompetente Führungskräfte, Moderne Strukturen, Super Kantine, Schönes Gelände mit guten Sportmöglichkeiten für die Mittagspause Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die hohe Nase mancher Kollegen (vor allem im Vertrieb) Verbesserungsvorschläge: Stilles Wasser in der Kantine / Gehalt aufstocken -> Steigerung der Arbeitsleistung / des Arbeitswillens Work-Life-Balance: Funktioniert zwar super, aber die 40h-Woche könnte reduziert werden. Für das Geld, dass man hier verdient, sollte man nicht länger als 35h arbeiten müssen. Karriere/Weiterbildung: Derzeit wird eine Weiterbildung nicht finanziell Unterstützt Gehalt/Sozialleistungen: Sozialleistungen sind super. Gehalt nicht
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kantine ist super. Die Ausbildung ist in Ordnung. Gutes Karrierebrett, mehr leider nicht. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Verwaltung - von Vertrieb bis IT, sogar die Teamleiter - musste in der Logistik aushelfen. Ohne Ausbildung, ohne Gefährdungsbeurteilung. Wie unprofessionell ist das denn? Anstatt man Personal in der Logistik einstellt, wird der Mitarbeiter zum Sündenbock für das Versagen des Managements. Die Mitarbeiter leben "einen respektvollen und höflichen Umgang", was dazu führt, dass man als Kritiker einfach schief angeschaut wird. Gehalt auf allen Ebenen. Homeoffice wurde auf 2 Tage begrenzt, weil man den "Zusammenhalt" fördern möchte. Das Unternehmen wirbt mit Familie. Im Ernst, man hat nur eine Familie im Leben und das ist sicherlich nicht der Arbeitgeber. Verbesserungsvorschläge: Das Management sollte ausgetauscht werden. Denn erst dann hat das Unternehmen eine echte Chance auf Wandlung. Das Personal ist strikt auf Freundlichkeit getrimmt, während hinter dem Rücken mit Messern hantiert wird (rhetorisch gemeint natürlich). Es gibt Offboarding-Gespräche - aber die Punkte, die angesprochen werden, scheinen relativ egal zu sein. Ich bin mir sicher, dass die MA wegen den gleichen Gründen kündigen, gemacht wird hier jedoch einfach nichts. Gehalt nach oben anpassen. Das Bezahlsystem ändern. Den "Familiengedanken" bitte streichen. Ihr seid ein Arbeitgeber, keine Blutlinie. Ich würde gerne mehr schreiben, aber ich bin mir sicher, dass es dem Management und der HR schlicht gleichgültig ist. Image: Drei Sterne, da das Image nach außen bei den Kunden gut ist. Work-Life-Balance: Zwei Tage Homeoffice mit starren Arbeitszeiten - die HR hat hier irgendwo bereits die Service- und Prozesszeiten angesprochen und diese sind geregelt. Bedeutet, dass man nicht wirklich so flexibel ist, wie es beworben wird. Karriere/Weiterbildung: Karriere: hier zählen die Dienstjahre, nicht die Kompetenz. Wer demnach als kompetente Person meint aufsteigen zu können, wird leider enttäuscht. Wer sich weiterentwickeln möchte, hat hier kaum eine Chance, finde ich. Weiterbildung: das Angebot ist breit gefächert. Leider sind viele Angebote eher intern. Kollegenzusammenhalt: Es gibt Grüppchen, die zusammenhalten. Und wenn man aus der Reihe tanzt, wird man gerne ausgegrenzt. Bist du fachlich kompetent, dann wird es heruntergeredet und man merkt einen sofortigen Konkurrenzkampf. Vorgesetztenverhalten: Mein Vorgesetzter (Teamleiter) war einfach super. Ab TL kann man die Führungsschiene eigentlich vergessen, meiner Meinung nach. Arbeitsbedingungen: Alte Kaserne auf der Sonnenseite des Sommers :) Geschmackssache. Kommunikation: Viele Kanäle, viele Informationen - aber nicht jede Info ist für jeden MA relevant. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt gleicht einer Aufwandsentschädigung. Nach dem Wechsel zu einem anderen AG gab es einen Sprung von 20%. Das heißt einiges. Es gibt jedoch einen Zuschuss zur betr. Altersvorsorge und der Versicherungsdienst scheint gut zu sein. Interessante Aufgaben: Man muss schon sagen, dass es viel Arbeit und viele interessante Aufgaben gab.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Geschäftsführung sollte auch die Bereitschaft zeigen, einzugestehen, dass der Unternehmensaufbau in den vergangenen Jahren teilweise wenig strukturiert erfolgt ist. In der aktuellen Krisensituation erweist sich dies als nachteilig, da ein hoher Personalbestand aufgebaut wurde. Derzeit entsteht der Eindruck, dass die Verantwortung hierfür abgegeben wird, indem argumentiert wird, der Vertrieb erwirtschafte nicht ausreichend Umsatz. Man hat den Einsruck, dass man höflich dadrum gebeten wird zu gehen. Verbesserungsvorschläge: Die Geschäftsführung hat aktuell die Chance, das Unternehmen auf eine stabile und nachhaltige Basis zu stellen. Derzeit entsteht jedoch der Eindruck, dass stattdessen darauf vertraut wird, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessern und mit steigenden Umsätzen wieder Ruhe einkehrt. Gleichzeitig ist unklar, ob unter den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und Europa in den kommenden Jahren ein Wachstum wie vor der Krise realistisch erreichbar ist. Es wird offenbar darauf gesetzt, dass höhere Umsätze kurzfristig Stabilität schaffen, um anschließend die bestehenden Strukturen unverändert fortzuführen. Arbeitsatmosphäre: Aktuell ist bei vielen Kolleginnen und Kollegen eine geringe Motivation festzustellen. Die hohe Mitarbeiterfluktuation wirkt sich negativ auf die verbleibenden Mitarbeitenden aus. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Arbeitszeit lediglich abgesessen wird. Work-Life-Balance: Jeder sein eigener Schmied Kollegenzusammenhalt: Nur deswegen gibt es keine Kunden Fluktuation Vorgesetztenverhalten: Im Großen und Ganzen in Ordnung Arbeitsbedingungen: Ganz oke Kommunikation: Die Kommunikation erfolgt oftmals reaktiv statt proaktiv, wodurch notwendige Abstimmungen erst in einem fortgeschrittenen Stadium stattfinden. Gehalt/Sozialleistungen: Die Vergütungsstruktur ist nicht vertriebsorientiert. Mitarbeitende ohne entsprechende Leistungs- oder Umsatzbeiträge erhalten am Jahresende dieselbe Gehaltserhöhung wie leistungsstarke Mitarbeitende mit messbarem Umsatzbeitrag. Anhand dieser Ergebnisse, verlassen langjährige Mitarbeiter das Unternehmen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Zukunft sicher Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Gibt es aktuell nicht Verbesserungsvorschläge: Alles bestens
Anonym
Interessante Aufgaben: Keine modernen Standards, aber sonst interessante Problemstellungen
Würth Industrie Service GmbH & Co. KG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 638 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Drillberg 106, 97980 Bad Mergentheim, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.