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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Früher gab es einige Kollegen mit denen man wirklich noch gut arbeiten konnte und Ziele erreicht hat. Mittlerweile ist man auf sich alleine gestellt und es wird nichts mehr wertgeschätzt. Lügen ist im Management in den letzten Monaten zum Hobby geworden. Image: Das gibt es nicht mehr, da das Marketing eher damit beschäftigt ist sich intern als „die“ Abteilung zu präsentieren. Karriere/Weiterbildung: Der Weg nach oben geht eher nach unten. Gehalt/Sozialleistungen: Das Schmerzensgeld ist ok, aber auch nicht Branchenüblich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sozial = Fremdwort Kollegenzusammenhalt: Ellenbogenprinzip! Es gibt kein Miteinander mehr und nur noch ein Kampf für sich selbst. Umgang mit älteren Kollegen: Die wurden zum größten Teil beseitigt. Hört sich schlimm an, ist aber so. Vorgesetztenverhalten: Lügen was das Zeug hält und keine Menschlichkeit gegenüber den Mitmenschen. Leider merkt man immer wieder das die Führung beim CEO anfängt und sich dieses Verhalten auf alle widerspiegelt. Es fühlt sich einfach nicht mehr richtig an. Arbeitsbedingungen: Kontrolle wird hier groß geschrieben. Kommunikation: Kommunikation in die Praxis oder „intern“ fehlt an jeglicher Stelle. Die Praxen werden kaum informiert und werden mehr oder weniger alleine gelassen. Das gleiche passiert auch im Team von Hamburg und macht das Arbeiten sehr schwer. Gleichberechtigung: Es geht nur nach einer Nase. Interessante Aufgaben: Früher waren die Ideen mal gut und die Projekte spannend, aber mittlerweile ist es nur noch ein abarbeiten und Aufgaben durchdrücken.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Im Moment nichts mehr, da ich innerlich schon gekündigt habe. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das sie die guten und "lauten" Mitarbeiter gekündigt haben und nicht mal dazu stehen, dass zu zugeben! Verbesserungsvorschläge: Mut zur Kritik ist kein Risiko – sondern ein Qualitätsmerkmal! Es braucht wieder Räume, in denen Kritik nicht als Bedrohung gesehen wird, sondern als notwendiger Teil einer gesunden Unternehmenskultur. Denn echte Qualität entsteht nicht durch blinden Gehorsam oder leises Abnicken, sondern durch Auseinandersetzung, Hinterfragen und den Mut, Dinge auch einmal anders zu denken. Was es dafür braucht? Führungskräfte, die zuhören, aushalten und verstehen wollen. Und eine Unternehmenskultur, die Menschen nicht für Offenheit sanktioniert, sondern sie dafür respektiert. Stattdessen erleben wir aktuell zu viele Kündigungen – oft ohne sichtbare Perspektive, wer die entstehende Arbeit überhaupt auffangen soll. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur das Betriebsklima, sondern auch die Leistungsfähigkeit und Motivation derjenigen, die bleiben. Deshalb: Hört bitte auf, ständig Menschen gehen zu lassen, die den Mut hatten, etwas anzusprechen. Führt mit Wertschätzung, statt mit Druck. Und schafft wieder eine Atmosphäre, in der man sich trauen darf, kritisch zu sein – weil man weiß, dass es gehört wird. Denn genau dort beginnt nachhaltige Qualität. Arbeitsatmosphäre: Ich habe sehr gerne mit dem Team aus allen Regionen zusammen gearbeitet. Nun habe ich Angst um meinen Job! Image: Hat Z1 gegenüber den Praxen leider verloren, da die Praxen sich schon nicht mehr den Namen des neuen Mitarbeiters merken, da die Person ohnehin nicht lange bleiben darf oder das Unternehmen noch in der Probezeit verlässt. Work-Life-Balance: Wertschätzung, gibt es nicht. Du übernimmst einfach mehr Aufgaben, weil die Person nicht mehr im Unternehmen ist. Auch eine Art Wertschätzung. Karriere/Weiterbildung: Ich kenne leider keinen, der aktiv von Z1 unterstützt worden ist. Kollegenzusammenhalt: Jeder ist eher für sich. Es wird nicht mehr so viel Gelacht... klar, weil viele gehen mussten. Umgang mit älteren Kollegen: Gibt es kaum noch, da die Älteren auch nicht mehr vor Ort sind. Vorgesetztenverhalten: Was gute Führung ausmacht, zeigt sich nicht in perfekten Präsentationen oder Zielerreichung um jeden Preis – sondern im Umgang mit Menschen, gerade dann, wenn es unbequem wird. Doch aktuell fehlt es spürbar an genau diesen Führungsqualitäten: an ehrlicher Kommunikation, an Haltung und an der Bereitschaft, für Mitarbeitende einzustehen. Viele Führungskräfte wirken gehemmt – getrieben von der Sorge, Kritik nach oben könnte zur persönlichen Belastung werden. Statt Verantwortung zu übernehmen, wird weggesehen oder relativiert. Entscheidungen werden kommentarlos weitergereicht, und echtes Einstehen für das Team bleibt aus – zu groß scheint die Angst, selbst in den Fokus zu geraten. Empathie ist kaum noch spürbar. Führung beschränkt sich zunehmend auf Kontrolle, Anpassung und die Erwartung, dass „funktioniert wird“. Zwischenmenschlichkeit und Vertrauen bleiben auf der Strecke. Besonders bitter: Wer in der Vergangenheit Haltung gezeigt, offen gesprochen oder kritisch hinterfragt hat, wurde systematisch aussortiert. Die ehrlichen Stimmen, die das Unternehmen langfristig hätten stärken können, sind inzwischen verstummt – nicht freiwillig, sondern weil man sie gezielt verdrängt hat. Was Kommunikation: In einem Unternehmen, das auf Offenheit und Vertrauen angewiesen ist, sollte Kommunikation nicht zum Instrument der Verschleierung werden. Leider erleben viele Mitarbeitende derzeit das Gegenteil: Entscheidungen werden nicht transparent erklärt, Informationen nur bruchstückhaft weitergegeben – und zentrale Themen hinter verschlossenen Türen behandelt. Statt echter Dialoge gibt es Hochglanz-TownHalls, in denen offiziell von „freiwilligen Austritten“ gesprochen wird – obwohl intern längst bekannt ist, dass es sich um ausgesprochene Kündigungen handelt. Solche Widersprüche erzeugen nicht nur Verunsicherung, sondern beschädigen nachhaltig die Glaubwürdigkeit der Unternehmenskommunikation. Auch im Führungskreis entsteht der Eindruck, dass es keine einheitliche Haltung gibt: Was auf Teamleiterebene kritisch reflektiert wird, verpufft auf C-Level-Ebene in Zustimmung oder Schweigen. Ein offenes „Nein, so können wir das nicht machen“ – aus Verantwortung für die Mitarbeitenden – hört man selten. Denn wer es ausspricht, riskiert schnell, nicht mehr als „Teil des Systems“ zu gelten. Transparente Kommunikation bedeutet nicht, jede Entscheidung allen recht zu machen. Aber sie verlangt Ehrlich Gehalt/Sozialleistungen: Leider zu wenig Benefits. ABER es gibt einen Obstkorb und einen Kickertisch.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Freundliche und positive Arbeitsatmosphäre, die Teams haben Sinn für humor und packen die Aufgaben zusammen an. Work-Life-Balance: Es wird erwartet, dass die Mitarbeiter motiviert sind, die Work-Life-Balance ist professionell Gehalt/Sozialleistungen: Leistung wird belohnt, angemessenes Gehalt Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen gehen sehr freundlich miteinander um und unternehmen auch oft in der Freizeit zusammen etwas, die Stimmung ist sehr gut. Arbeitsbedingungen: Modernes Arbeitsumfeld, man kann viel mitgestalten
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kollegen, super Arbeitsatmosphäre, flexible Arbeitszeiten, Home Office Arbeitsatmosphäre: Größtenteils wertschätzendes Verhalten und wenig konstruktive Kritik Work-Life-Balance: Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office können andere Verpflichtungen gut unter einen Hut gebracht werden Gehalt/Sozialleistungen: Durchschnittliches Gehalt, aber diverse Mitarbeiterrabatte und -vergünstigungen Kollegenzusammenhalt: Offenheit für Fragen und Anmerkungen, die aber eher selten umgesetzt werden Vorgesetztenverhalten: Feedbackgespräche müssen eingefordert werden; immer erreichbar für Fragen Kommunikation: Transparente und offene Kommunikation eher fehl am Platz
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Faire Mischung aus Flexibilität und Leistungsorientierung mit netten Kollegen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nachdem die neue Struktur zu einigen Wechseln und Unruhe geführt hat, sollte das Denken in der “alten Welt” noch mehr vermieden werden. Verbesserungsvorschläge: Interne Kommunikation weiter stärken und nicht den Fokus verlieren. Arbeitsatmosphäre: Zahneins besticht mit sehr flachen Hierarchien, netten Kollegen und einer guten Unternehmenskultur. Allerdings waren die Veränderungen und die Neuorganisation inklusive neuer Regionalstruktur in 2023 für einige Kollegen schwierig. Dies merkt man leider auch an vielen teilweise unfairen Kommentaren der (ehemaligen) Kollegen. Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten und gute Vorgesetzte machen eine gute Work-Life-Balance möglich. Überstunden kommen vor, werden aber selten erwartet. Kollegenzusammenhalt: Guter Zusammenhalt und regelmäßiger Austausch. Veranstaltungen und Feiern machen immer Spaß. Umgang mit älteren Kollegen: Der Alterdurchschnitt ist relativ jung, es ist aber eine gute Mischung und ein offenes Miteinander. Vorgesetztenverhalten: Fairer Umgang mit allen Kollegen und sehr flache Hierarchien. Arbeitsbedingungen: Insgesamt gut, aber es gibt die üblichen IT Themen. Das Büro ist cool und wird weiter ausgebaut. Kommunikation: Die interne Kommunikation kann verbessert werden. Man merkt allerdings, dass es immer besser wird und auch die Kommunikation zwischen Praxisstandorten und den Fachbereichen immer besser wird. Interessante Aufgaben: Spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten, die so nur in einem Start Up vorkommen und einem Einblicke in verschiedene Themen geben. Dafür ist es manchmal noch nicht so strukturiert wie es sein könnte.
zahneins erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 76 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten zahneins im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 76 Bewertungen. 76 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von zahneins ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann zahneins hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
zahneins antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.