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Haftpflichtversicherung
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Vor allem die Arbeitsatmosphäre, die Betriebssportgemeinschaft, Gleitzeit, Homeofficemöglichkeiten Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Richtig schlecht finde ich tatsächlich nichts. Verbesserungsvorschläge: Am Umweltbewusstsein könnte gearbeitet werden: - Solarpaneele - bessere Gebäudedämmung - Tipps und Tricks für Beschäftigte - weniger Drucker - restliche Papierakten digitalisieren Entscheidungswege verkürzen: Eins der größten Probleme sind mMn unfassbar lange Entscheidungsketten. Beschäftigte sollten dazu ermutigt werden, Entscheidungen selbständig zu treffen, anstatt sie an die Vorgesetzten weiterzugeben. Dies kann sowohl fachliche als auch individuelle Entscheidungen betreffen. Bei Ankündigung von Schwangerschaft oder Elternzeit sollten Vorgesetzte Gespräche führen, wie lange die Elternzeit geplant ist und - sofern zeitlich möglich - die Stellen freihalten (Bei Männern quasi immer möglich, bei Frauen wird nicht mal gefragt, ob und wie lange sie in Elternzeit wollen.) Mitgliedschaft bei Hanse-Fit wäre klasse Jobrad wäre super Arbeitsatmosphäre: Vorgesetzte sprechen auch Lob aus, Führungskräfte müssen Seminare zu Führung und Kommunikation besuchen, Beschwerde- und Schlichtungsstelle (mit Schweigepflicht!) vorhanden, falls es doch mal Probleme gibt, Teamtage und Refresher-Tage mit externen Trainern werden angeboten Image: Als Behörde in der Gesellschaft leider ein nicht so gutes Image. Ich finde aber, dass das nicht gerechtfertigt ist. Die DRV Westfalen bemüht sich sehr, im Sinne ihrer Versicherten zu handeln und diese bei ihrer Rentenplanung bestmöglich zu unterstützen. Den Mitarbeitenden wird auch bereits in der Ausbildung beigebracht, dass wir FÜR die Versicherten da sind und NICHT gegen sie arbeiten. Die DRV Westfalen bemüht sich auch hier, ihr Image stetig zu verbessern Work-Life-Balance: 41 Stunden als Beamter sind natürlich sehr, sehr viel (für Angestellte 39 Stunden). Ansonsten aber eine sehr gute Balance. Durch Homeoffice und Gleitzeit kann die Arbeitszeit individuell gestaltet werden. Es kann auch freiwillig (!!) teilweise samstags gearbeitet werden - so sind auch die vielen Wochenstunden machbar Karriere/Weiterbildung: Nach der Ausbildung kann entweder ein dreijähriges Studium (Beamtenlaufbahn) oder ein zweijähriger Fortbildungskurs gemacht werden. Der Fortbildungskurs findet innerhalb der Arbeitszeit statt, ist kostenlos und die Teilnehmenden haben keinerlei finanzielle Einschränkungen während dieser Zeit! Für Quereinsteigende wird angeboten, die Ausbildung mit zu durchlaufen, sodass auch diesem Personenkreis anschließend jeder weitere Karriereweg offen steht. Des Weiteren gibt es zahlreiche Weiterbildungsangebote, die von den Mitarbeitenden in Anspruch genommen werden können (und auch dürfen!). Die Weiterbildungskultur ist hier gut ausgeprägt! Der Sprung in den ehemals höheren Dienst ist da deutlich schwieriger - aber auch dies ist möglich. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt im öffentlichen Dienst in Ordnung. In der freien Wirtschaft kann man natürlich deutlich mehr verdienen, hat aber wahrscheinlich auch mehr Stress und weniger Gestaltungsmöglichkeiten. Durch Gehaltsverhandlungen von Verdi wird das Gehalt außerdem regelmäßig angehoben Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wird noch unnötig viel gedruckt. Umweltbewusstsein wird auch wenig gefördert (kaum Intraneteinträge oder Tipps für Beschäftigte) Sozialbewusstsein dafür sehr hoch. Mitarbeitenden mit Schicksalsschlägen (Unfälle, Krankheit o.Ä.) wird ein leidensgerechter Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt, sofern irgendwie möglich; es wird regelmäßig zu (freiwilligen!) Spenden an soziale Einrichtungen aufgerufen, hier können auch aus der Belegschaft Vorschläge eingereicht werden. Kollegenzusammenhalt: Viele echte Freundschaften unter Kollegen. Durch Teamtage, aber auch das Sommerfest/ Altweiber wird der Zusammenhalt noch weiter gestärkt und auch der private Austausch gefördert. Je nach Team werden auch privat unregelmäßig Ausflüge unternommen oder mal zusammen ein Feierabendgetränk eingenommen. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen sind in vielen Bereichen gut angesehen und bekommen oft auch gute Beurteilungen. Natürlich gibt es typische Behördenmitarbeiter, die "keine Lust" mehr haben und die restlichen Jahre bis zur Rente absitzen, aber die gibt es wohl in jeder Behörde. Bei Beamten gibt es ein gesetzliches Höchstalter, was Neueinstellungen betritt, aber als Angestellter kann man hier auch in höherem Alter anfangen und auch zB die Ausbildung zum Sozifa absolvieren. Weiterbildungsmöglichkeiten stehen Beschäftigten jeden Alters offen. Vorgesetztenverhalten: Hängt natürlich stark vom Vorgesetzten ab. Viele Vorgesetzte sind leider konfliktscheu, sodass unangenehme Gespräche mit Mitarbeitenden gerne vermieden werden. Das führt natürlich zu Frust und keiner Änderung. Dadurch, dass auch wenig handhabe besteht, wenn jemand nicht gut arbeitet oder sich nicht in das Team einbringt /Teamregeln missachtet, sind diese Gespräche aber auch sicherlich nicht einfach. Arbeitsbedingungen: Büroräume leider nicht klimatisiert und auch nicht gut gedämmt (Altbau). Kein Internet- oder Telefonempfang und teilweise nicht mal Radioempfang (Neubau). Technik oft sehr langsam. Es könnte also besser sein. Im Vergleich zu anderen Behörden stehen wir aber sehr gut dar. Kommunikation: Im Team gut. Auf dem Weg von oben nach unten gehen aber gerne mal wichtige Informationen verloren. Sehr abhängig von der Führungskraft und von eigenen Kontakten, wann man welche Infos erhält. Leider deutlich zu viel Flurfunk was Personalentscheidungen betrifft (man erfährt meistens zuletzt, wenn es um einen selbst geht) Gleichberechtigung: Im Großen und Ganzen gut. Da die Altersstruktur gerade bei Vorgesetzten noch recht hoch ist, gibt es leider noch sehr oft veraltete Einstellungen zu Themen wie Familie ("Frauen fallen ja eh irgendwann aus, warum sollen die dann noch befördert werden"). Diese sind mindestens nervig, wenn nicht sogar karriereeinschränkend. Freie Teilzeitstellen von Männern werden nicht immer nachbesetzt, die von Frauen aber schon (es wird mit angespannter Personallage argumentiert, dass zB die zweite Hälfte frei bleibt. So entsteht allerdings der Eindruck, dass die Stellen für Männer freigehalten werden, falls diese wieder Vollzeit arbeiten möchten. Für Frauen in Teilzeit oder Elternzeit passiert dies nicht). Teilzeit wird in Beurteilungen leider negativ ausgelegt, anders lässt sich die Geschlechterstruktur in Führungspositionen nicht erklären. Je höher die Position, desto weniger Frauen sind vertreten. Ich halte dies allerdings für ein strukturelles Problem. Die DRV Westfalen ist bemüht, diese Unterschiede zu verkleinern (es gibt zB einen Frauenförderplan) und hält sich an die Gesetzeslage zum Thema Frauenförderung. Interessante Aufgaben: Wichtiger Aufgabenbereich, der mehr Abwechslung bietet, als man erst denkt. Dazu gibt es verschiedene Referate, sodass eigentlich für fast jeden die richtige Stelle gefunden werden kann ("normale" Sachbearbeitung, Teams, die speziell für die Einarbeitung und Unterstützung von Mitarbeitenden da sind, die Ausbildung (hier gibt man zusätzlich auch Unterricht) und weitere Arbeitsbereiche, die wenig mit dem Fachrecht zu tun haben wie Personal- oder auch Pressearbeit)
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Weiterbildungsmöglichkeiten, sicherer Job Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass man Vorschläge nicht ernst nimmt. Überall wird an den falschen Enden gespart. Die Team-Raten sind nicht mehr Zeitgemäß. Bei Zusammensetzung der Teams wurde Dinge wie Alter, Kinder, etc. nicht beachtet, wodurch es in manchen Teams zu irrer Unterbesetzung durch Krankheiten, etc. kommt. Verbesserungsvorschläge: Bezahlte Überstunden, Telefonzeiten für die Leistungsabteilung, Ladestation für E-Autos, kostenloser Kaffee, Gleitzeit verbessern bzw. die Möglichkeit schaffen auch vor 15 Uhr Feierabend zu machen. Arbeitsatmosphäre: Viel Stress. Man arbeitet seit Monaten für unbesetzte Stellen mit. Zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter. Man kann nicht ohne schlechtes Gewissen Urlaub nehmen, weil man weiß, dass man nach Rückkehr wieder in Arbeit untergeht. Work-Life-Balance: Trotz Gleitzeit muss man bis 15:00 arbeiten. Überstunden für freie Tage zu nutzen macht kaum Sinn, da danach nur noch mehr Arbeit da ist. Karriere/Weiterbildung: Viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Studium oder interne Fortbildung. Gehalt/Sozialleistungen: Grundsätzlich ok. In anderen Firmen könnte man sicherlich besser verdienen. Dass Überstunden nicht bezahlt werden ist jedoch absolut unverständlich. Da man durch die viele Arbeit Überstunden machen muss, muss man diese im Umkehrschluss auch wieder abbauen, wodurch wieder mehr Arbeit entsteht. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Trotz Digitalisierung wird noch haufenweise gedruckt. Kollegenzusammenhalt: Teils teils. Umgang mit älteren Kollegen: Je nachdem. Ältere Kollegen, die keine Lust mehr haben, lassen dies deutlich raushängen. Vorgesetztenverhalten: Je höher der Vorgesetzte, desto weniger Beachtung findet man. Man wird nicht angehört und fühlt sich im Stich gelassen. Alle Abteilungen werden entlastet (Telefonzeiten, Anrufbeantworter, etc.). Nur die Leistungsabteilung muss unbesetzte Stellen auffangen und gleichzeitig ans Telefon gehen. Bei Rückfragen oder Verbesserungsvorschlägen wird man nicht ernst genommen. Die angespannte Lage die dadurch im Team entsteht wird nicht beachtet. Kommunikation: Kommunikation im Team ist gut, sobald man jedoch mit den höheren Vorgesetzten in Kontakt treten möchte, wird man nicht ernst genommen.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: großer Laden und jeweils abhängig vom Team Image: Behörden haben aktuell wohl generell nicht das beste Image in der Bevölkerung. Work-Life-Balance: Der Arbeitgeber macht vieles möglich Karriere/Weiterbildung: Durch gute Arbeit kommt man nicht voran, sondern da muss man schon die richtigen Abschlüsse vorweisen und auch Unternehmenszugehörigkeit ist im Zweifel entscheidender als die Leistung. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist okay, aber woanders kann man in vergleichbaren Jobs sicherlich mehr verdienen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Digitalisierung schreitet zwar voran, aber langsam und Papier spielt noch immer eine große Rolle teilweise Kollegenzusammenhalt: in unserem Team herrscht guter Zusammenhalt Umgang mit älteren Kollegen: geben auch älteren Bewerbern eine Chance Vorgesetztenverhalten: bisher eigentlich nur gute Erfahrungen mit den direkten Vorgesetzten Arbeitsbedingungen: Büros sind okay, aber nicht Top, teils zu laut und im Winter recht kalt und im Sommer heiß. Technik ist meistens okay. Kommunikation: Kommunikation von ganz oben lässt teils zu wünschen übrig Gleichberechtigung: aus meiner Sicht spielt das Geschlecht kaum eine Rolle Interessante Aufgaben: größtenteils moderne Fließbandarbeit
Anonym
Gehalt/Sozialleistungen: Nicht gut Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wird alles trotz digital gedruckt, gescannt wieder gedruckt Vorgesetztenverhalten: Jeder Vorgesetzte schaut nur auf sich Gleichberechtigung: Zu gut. Frauen werden bevorzugt Interessante Aufgaben: Nicht wirklich
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Obstgarten - Gratis Mittagessen in der Kantine für Azubis - Homeoffice für Nachwuchskräfte (ab dem 2. Lehrjahr) - Raucher müssen sich für ihre Raucherpause ausstempeln - Vollständige Kostenübernahme für das Deutschland Ticket (für Nachwuchskräfte, ansonsten wird die Hälfte übernommen) Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Besseres Essen in der Kantine - Die veraltete technische Ausstattung in den Büros - Die Ausstattung fürs Homeoffice - Die IT-Programme - Das Gehalt - Die Aufstiegschancen - Zu viel Bürokratie - Papierverschwendung Verbesserungsvorschläge: - Gute IT-Programme - Solarpanele - Ladesäulen für E-Autos - 4 Tagewoche / 35 Stundenwoche - Mehr Benefits (Wasser und gratis Parkplätze zählen nicht) - Aufzüge reparieren - Zeitgemäße technische Ausstattung - Verbesserungsvorschläge mehr beachten - Man könnte den PDF-Drucker als Standard für jeden festlegen, um die ganzen unnötigen Ausdrucke zu vermeiden - Kontrolle darüber, ob wirklich alle Akten digitalisiert werden um die Arbeit mit Papierakten zu verringern bzw. auf ein nötiges Minimum zu reduzieren - Internet für die Beschäftigten Arbeitsatmosphäre: Hängt vom Ausbilder ab Karrierechancen: Es gibt genau 2 Weiterbildungschancen 1. Man hängt an die Ausbildung das duale Studium an oder 2. Man wartet nach der Ausbildung 2 Jahre um eine duale 2 jährige Fortbildung zumachen Als ungelernter Arbeiter hat keine Aufstiegschancen, es sei denn man macht die Ausbildung Arbeitszeiten: 39 Stunden sind nicht mehr zeitgemäß, als Beamter muss man 41 Stunden abarbeiten. Gleitzeit klingt besser als es ist, da man von 9 Uhr bis 15 Uhr sowieso arbeiten muss, auch wenn man sein soll bereits vor 15 Uhr erreicht hat. Ausbildungsvergütung: Im vergleich zu anderen Bürojobs schlecht Die Ausbilder: GZSZ Gute Zeiten schlechte Zeiten oder Gute Ausbilder schlechte Ausbilder Nach jedem Praxisblock werden die Ausbilder gewechselt Spaßfaktor: Viel Spaß gibt es nicht, es ist eine sehr eintönige Arbeit und die IT-Programme machen das nicht besser Aufgaben/Tätigkeiten: Es gibt verschieden Fachbereiche, allerdings macht man in seinem immer das Gleiche Respekt: Grundsätzliche gut Gut am Arbeitgeber finde ich: Sehr flexible Arbeitszeiten. Sehr gutes Betriebsklima. Toller Zusammenhalt im Kollegenkreis. Sicherer Job. Wichtiger Arbeitsinhalt. Verbesserungsvorschläge: Kommunikation von oben nach unten könnte teilweise besser laufen. Arbeitsatmosphäre: Gutes Klima im Büro. Es macht Spaß die Kolleginnen und Kollegen zu treffen. Image: Wir machen mit Rente und Reha richtig gute Sachen. Leider ist das Thema oft nicht gut besetzt, weil es politisch zerredet wird. Es ärgert mich oft, dass es das Bild von einer typischen Behörde gibt. Finde nicht, dass wir das sind. Work-Life-Balance: Sehr flexible Arbeitszeiten. Homeoffice an drei Tagen möglich. Gibt auch KollegInnen, die mehr Homeoffice machen können. Ich kann die Arbeit, meine Familien und meine Hobbys super unter einen Hut bringen. Wenn zuhause mal Not ist, kann ich mich im Team immer absprechen und auch kurzfristig meine Arbeitszeiten ändern. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen gibt es viele. Berufliche Aufstiegsmöglichkeiten hängen natürlich von einem selber ab. Und letztendlich muss man auch an passender Stelle das passende Interesse melden. Gehalt/Sozialleistungen: Die Beamten bei uns haben natürlich nochmal den Vorteil vom Beamtenstatus. Als Angestellter ist aber auch alles okay. Gehalt kann natürlich immer mehr sein :-) Aber im Vergleich zu anderen im öffentlichen Arbeitgebern passt das schon. Bekannte von mir aus der Privatwirtschaft verdienen teilweise mehr, aber auch teilweise weniger. Die mehr verdienen haben aber auch weniger Flexibilität und oft mehr viel mehr Überstunden. Kollegenzusammenhalt: Wir unterstützen uns gegenseitig. Wenn einer mal einen Durchhänger hat, packen alle mit an. Auch wenn es mal viel Arbeit ist. Umgang mit älteren Kollegen: Sind bei uns im Team die, die sehr viel Erfahrung und Wissen haben. Wir jüngeren sind dafür manchmal schneller bei technischen Veränderungen. Man unterstützt sich dann gegenseitig. Vorgesetztenverhalten: Für mich ist es gefühlt eine flache Hierarchie. Klar habe ich Chefinnen und Chefs darüber. Aber ich kann mit meinen Dingen zu denen kommen und die sind ansprechbar. Manchmal bekomme ich von oben nicht direkt alle Informationen, die für mich interessant wären. Arbeitsbedingungen: Arbeitsausstattung ist für den öffentlichen Dienst klasse. Habe einen Freund, der bei einer Stadt arbeitet. Da sieht das ganze anders aus. Wie aus dem letzten Jahrhundert. Kommunikation: Untereinander ist die Kommunikation prima. Haben oft auch viel Spaß bei der Arbeit. Infos von oben kommen manchmal etwas spät bei uns an. Gleichberechtigung: Aus meiner Sicht haben Frauen hier keinen Nachteil. Haben die gleichen Chancen. Interessante Aufgaben: Wenn ich meinen Freunden von der Arbeit erzähle, sind die immer überrascht, dass es nicht ein simpler Aktenbearbeitungsjob ist. Natürlich habe ich auch viele Routineaufgaben. Es gibt aber immer wieder neue Fallgestaltungen und immer wieder neue Kontakte mit den Versicherten. Für mich eine gute Mischung aus Routine und Abwechslung. Finde es auch toll, dass ich für "was gutes" arbeite.
Deutsche Rentenversicherung erreicht aktuell 1,6 von 5 Sternen aus 821 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Mangelhaft“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Deutsche Rentenversicherung im Schnitt mit 1,6 von 5 Sternen („Mangelhaft“) auf Basis von 821 Bewertungen. 821 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Haftpflichtversicherung sind HUK-COBURG (4,1 von 5), BavariaDirekt (4,2 von 5), HUK24 (4,5 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.