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Energieanbieter
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Anonym
Image: lokales Stadtwerk, nicht sexy aber solide Gehalt/Sozialleistungen: Tarifgebunden bis in mittlere mittlere Management
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Soziale Einstellung, für sämtliche Probleme wird versucht eine Lösung zu finden - bei anderen Arbeitgebern wäre man schon längst gekündigt. Verbesserungsvorschläge: Schneller entscheiden, mutiger neue Dinge ausprobieren und die Reste vom alten angestaubten öffentlichen Dienst-Image ablegen. Arbeitsatmosphäre: immer stärker wachsende Duz-Kultur; zwar organisatorische Hierarchien, aber menschlich auf einer Ebene; sozialer Arbeitgeber, bei dem Mensch im Fokus steht; hohe Arbeitslast stresst natürlich und geht auch an Arbeitsatmosphäre nicht spurlos vorbei Image: Trotz negativer Presse im letzten Jahr und vielen Dingen, die aufgearbeitet werden mussten, immer noch eine konstante Größe in Dortmund Work-Life-Balance: flexible Arbeitszeit, flexibles Homeoffice ohne Beschränkung (beides bei gewerblichen Mitarbeitenden/Schichtarbeit natürlich nicht so leicht), digitale Angebote zur Stärkung der Work-Life-Balance, 30 Urlaubstage plus Heiligabend und Silvester, 10 zusätzliche Arbeitsbefreiungstage zur freien Verfügung - in Punkten wie Workation oder der Ausstattung im Homeoffice könnte nachgelegt werden Karriere/Weiterbildung: mittlerweile zwar auch viele externe Einstellungen, interne Bewerbungen gehen aber bei Eignung immer vor - hier ist der Betriebsrat auch sehr hinter. Weiterbildungen werden extrem gut gefördert, sogar Studium an der Privatuni kann komplett von DEW bezahlt werden lassen. Zusätzlich gibt es weitere freie Tage, wenn man eine Weiterbildung macht zum Lernen. Gehalt/Sozialleistungen: Bezahlung nach TV-V. Zusätzlich gibt es Sozialleistungen zb für Zahnreinigungen, Brillen, Gesundheitscheck-ups Umwelt-/Sozialbewusstsein: Besonders im Bereich Erneuerbaren Energien und durch das Ziel Klimaneutralität 2035 in Dortmund spürbar Kollegenzusammenhalt: sicherlich teamabhängig, ich habe es allerdings immer positiv erlebt Umgang mit älteren Kollegen: grundsätzlich relativ alte Belegschaft, lange Betriebszugehörigkeit (und damit Alter) wird geschätzt. Immer mehr kommen aber auch jüngere Personen auf Schlüsselpositionen. Vorgesetztenverhalten: kommt auf die Führungskraft an.. viele tolle, aber auch ein paar, die man sich jetzt nicht aussuchen würde - wie überall. Großes Führungskräfteentwicklungsprogramm und weitere Angebote für Führungskräfte gehen hier aber auf jeden Fall in die richtige Richtung Arbeitsbedingungen: Sehr unterschiedliche. Viele Flächen sind sehr modern und als open-space Büros mit verschiedenen Areas gestaltet. Andere Flure sehen eher nach den 80er Jahren aus. Möbel (z.B. höhenverstellbare Schreibtische) werden da ausgetauscht, wo ein ganzer Flur renoviert wird und nicht dort, wo Mitarbeitende sie vielleicht auch nur punktuell bräuchten, außer man legt ein ärztliches Attest vor. Kommunikation: Betriebsversammlungen sind offen und top - Geschäftsführung nimmt sich dort immer sehr viel Zeit für Fragen; Intranet könnte userfreundlicher und informativer sein Gleichberechtigung: wenig weibliche Führungskräfte oder weibliche Mitarbeitende in der Technik, allerdings soll Thema Vielfalt laut Geschäftsführung wieder mehr in den Fokus kommen - bin gespannt. Es gibt eine Diversity Managerin und Seminare zum Thema. Interessante Aufgaben: Total spannender Aufgabenbereich, allerdings auch super viel zu tun und eher immer mehr neue, interessante Projekte
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Man merkt ja schon aus der Vergangenheit, dass dort irgendwas sehr falsch läuft. Die ganze Vetternwirtschaft mit alteingesessenen Mitarbeitern sollte besser umstrukturiert werden. Um so etwas in Zukunft zu verhindern Arbeitsatmosphäre: Viele Videocalls die teilweise überlang und überflüssig sind. Work-Life-Balance: Mehrmals in der Woche bei freier Tagesauswahl Kollegenzusammenhalt: Dazu sage ich lieber nix. Denn auf den Betriebsfeiern habe ich zuviel gesehen. Umgang mit älteren Kollegen: Teilweise sehr kompetent, teilweise "arbeiten" welche, die genau wissen, dass sie fast unkündbar sind und es ausnutzen Vorgesetztenverhalten: Waren immer sehr fokussiert im arbeiten und konnten leider diese Leidenschaft teilweise nicht weitergehen Kommunikation: Von Teamleiter ist viel zu lernen. Zwischen Kollegen sind nur kurzweilige firmenkonzentierte Gespräche an der Tagesordnung, sonstige Zeit wird über persönliches gesprochen.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Atmosphäre ist gut, habe in meinem Bereich gerne gearbeitet und bin auch gerne dort hingegangen. Spreche kommt allerdings auf den Bereich an. Image: Die Skandalnudel Dortmunds. Das Unternehmen hatte im Jahr 2024 ein dicken Skandal nach dem anderen. Allem voran Stadtenergie. Ach ja und pleite ist das Unternehmen auch noch. Wäre nicht DSW, dann wäre das Unternehmen schon weg. DSW (somit die Stadt Dortmund), DoNETZ und die nicht eingelöste Gewinnausschüttung retten DEW. Work-Life-Balance: Gleitzeit und freie Urlaubswahl, also man kann sich nicht beschweren Karriere/Weiterbildung: Wird kaum gefördert, der Bedarf ist nicht da, es wird auf Führungskräfte von extern gesetzt. Gehalt/Sozialleistungen: Besser geht immer, aber Parkplätze kosten 5 Euro pro Tag, wenn du nicht zahlen willst darfst du 10 Minuten laufen. Das ist echt bitter. Coorperate Benefits gibt es leider auch nicht. Dafür günstiger tanken und billiger Strom und Gas, also alles in Ordnung. Aber Kantine ist so teuer, dass man es sich nicht mehr leisten kann. Die Katine an der Zinkhütte ist billig und am GSP wird man abkassiert. 9€ für eine halbe Portion ist standart. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Da kann ich nichts negatives sagen Kollegenzusammenhalt: Man zieht an einem Strang, das muss man zugeben. Kommt allerdings auch wieder auf den Bereich an, deswegen nur vier Sterne. In meinem Bereich war das gut, aber habe auch anderes gehört und gesehen. Umgang mit älteren Kollegen: Siehe Thema Gleichberechtigung. Der neue kommt rein und kriegt alles und der alte bleibt links liegen. Vorgesetztenverhalten: Kommt auf den Vorgesetzten an, habe sowohl gute, als auch mittelmäßige authoritariaten, als auch Egoisten gehabt, welche nur ihre Karriere im Blickpunkt haben. Alles in allem ist es das übliche, immer das tun was die Führungskraft sagt, dann ist man auf der sicheren Seite. Meistens aber kaum was mit zu entscheiden gehabt. Arbeitsbedingungen: Ist gut. IT ist ausbaufähig, aber kennt man ja. Kommunikation: Die Kommunikation und die dazugehörigen Mittel (Intranet etc.) sind gut. Klar, besser geht immer, aber das Unternehmen ist da an sich gut aufgestellt. Gleichberechtigung: Externer kommt ins Unternehmen und kriegt alles, interne werden links liegen gelassen. Externe kriegen sofort mehr Lohn trotz gleicher Tätigkeit, Werkstudenten nehmen Azubis die Stellen weg, Führungskräfte werden auch externe dazugeholt. Aber das wichtigste ist, dass wir für LQBTQ+ und die Frauenquote einstehen. Ach ja und politische Propaganda wird bei BV's auch dafür gemacht. Wenn du nicht dafür bist, dann wirst du direkt schief angeguckt. Also nichts für Normaldenkende oder Anti Links-Grüne. Interessante Aufgaben: In Ordnung
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Mitarbeiter bekommen Vertrauensvorschuss. Die offene gelebte und mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Einzelne kleine Themenbereiche, bei denen letzte noch fehlen. Verbesserungsvorschläge: Unterstützung bei der abteilungsübergreifenden Orientierung könnte noch verbessert werden. Arbeitsatmosphäre: Freundlich, offen und entspannt. Image: Trotz Herausforderungen immer noch sehr, sehr gut. Work-Life-Balance: So gut wie freie Zeiteinteilung. Leider begrenzt durch tägl. Arbeitszeit höchstens bis 19:30 Uhr und nur 60% Homeoffice. Karriere/Weiterbildung: Offene Stellen werden möglichst intern vergeben. Es gibt Trainingsmöglichkeiten und diverse weitere Angebote und Möglichkeiten. Gehalt/Sozialleistungen: erfolgt nach eingruppierung im TV-V. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Im Großen, wie im Kleinen wird immer versucht etwas zu verbessern. Kollegenzusammenhalt: Vorbildlich! Umgang mit älteren Kollegen: Respektvoller und wertschätzender Umgang. Vorgesetztenverhalten: Augen, Ohren und Bürotüren sind hier jederzeit offen! Arbeitsbedingungen: Alles vorhanden, nur die Ausstattung mit IT könnte schon einmal Monate dauern. Kommunikation: Bedingt durch die Größe muss man lernen sich zurecht zu finden. Informationen werden dafür aber auch breit gestreut. Gleichberechtigung: Als Wert mit in die Unternehmenkultur mit aufgenommen. Interessante Aufgaben: ...leider häufig viel zu viele.
Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 271 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 271 Bewertungen. 271 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Energieanbieter sind Octopus Energy Germany (4,8 von 5), remind.me (4,6 von 5), Vattenfall Europe Sales GmbH (4,3 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. Das Profil von Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.