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Feinkostgeschäft
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Denisa Godoova
Hilft einem nicht.
Kunde
Als Beobachter dieser Situation muss ich eine dringende Warnung aussprechen. Die betroffene Person, eine hochqualifizierte Fachkraft mit über 20 Jahren internationaler Berufserfahrung für führende Weltkonzerne, wurde hier auf inakzeptable Weise behandelt. Kernprobleme: Mangelnde Professionalität: Über Wochen hinweg erfolgte keine angemessene Bearbeitung des Anliegens. E-Mails wurden ignoriert, bereits beantwortete Fragen wurden wiederholt gestellt, und detaillierte Fallbeschreibungen zu schwerwiegenden Vorgängen wurden missachtet. Es entsteht der Eindruck systematischer Verzögerungstaktik. Qualifikationsgefälle: Die betroffene Person verfügt über nachweisbare Expertise (LinkedIn-Profil, Studienkurse bei Stanford und MIT) in einem hochspezialisierten Bereich. Sie wurde ursprünglich angeworben, weil vergleichbare Fachkräfte in der Schweiz nicht verfügbar waren. Im Gegensatz dazu beschäftigt die Firma offenbar Mitarbeiter ohne entsprechende Qualifikationen oder teilweise sogar ohne Schulabschluss – was die Rekrutierungsschwierigkeiten der Firma erklärt. Diskriminierung und Gesundheitsschädigung: Besonders gravierend ist die Behandlung nach einer schweren Beinoperation. Während anderen Mitarbeitern Homeoffice gewährt wurde, wurde die betroffene Person als einzige gezwungen, täglich auf Krücken ins Büro zu kommen – unter Androhung der Kündigung. Dies trotz nachweislicher Fähigkeit zur Remote-Arbeit und trotz der Tatsache, dass sie zuvor immer im Homeoffice arbeiten konnte. Gesundheitliche Folgen: Aufgrund dieser Erpressung entstanden weitere Knieschäden, die nun eine erneute Kniespiegelung erforderlich machen. Die gesundheitlichen Langzeitfolgen sind absehbar. Diese Behandlung ist nicht nur unmenschlich, sondern potenziell rechtlich relevant. Systematisches Mobbing: Die Gesamtsituation deutet auf systematisches Mobbing hin – qualifizierte Mitarbeiter werden offenbar gezielt verdrängt, während ein Klima der Inkompetenz und Unprofessionalität gefördert wird. Kollegen verhöhnten die Situation im Chat ("Ich habe heute Homeoffice, hahaha"), während die betroffene Person auf Krücken zur Arbeit gezwungen wurde. Verdacht auf Interessenkonflikte: Es stellt sich die Frage, ob persönliche oder geschäftliche Verflechtungen mit dem ehemaligen Arbeitgeber bestehen, die diese unangemessene Behandlung erklären könnten. Verharmlosung schwerwiegender Vorgänge: Dokumentierte kriminelle Handlungen werden offenbar neutralisiert und verharmlost, während gleichzeitig die Glaubwürdigkeit und Intelligenz einer hochqualifizierten Fachkraft in Frage gestellt wird. Doppelstandards: Während Menschen ohne Schweizer Nationalität für geringere Vergehen ausgewiesen werden, bleiben gravierende Handlungen innerhalb dieser Firma ungeahndet. Fazit: Diese Firma zeigt ein erschreckendes Maß an Unprofessionalität, Diskriminierung und möglicherweise kriminellem Verhalten. Die Behandlung qualifizierter Fachkräfte ist beschämend. Potenzielle Mitarbeiter und Geschäftspartner sollten äußerst vorsichtig sein. Die Situation erfordert dringend eine Eskalation auf höchste Ebene und möglicherweise rechtliche sowie mediale Aufarbeitung. Empfehlung: Finger weg von dieser Organisation. Die systematische Verdrängung qualifizierter Mitarbeiter, die gesundheitsgefährdende Behandlung und die offensichtliche Schutzkultur für Fehlverhalten sprechen eine deutliche Sprache.
Louis Pierre
J'ai 2 fois demandé leur aide, et les 2 fois ils ont refusé.
k g
Absolut unbrauchbar. Die schlechteste Versicherung, die ich je hatte. Vorne locker-flockiges Marketinggehabe, dahinter der Moloch Axa. Prämien kassieren: gerne. Sich für Versicherte einsetzen: Nein danke. Do eine Rechtsschutzversicherung braucht kein Mensch.
Simone
Réponse rapide en moins de 24h. Conseils et exemples bons. A l'écoute et ils restent à disposition pour tout compléments A noter tout de même que les protections juridiques ne prennent pas la défense des victimes mais uniquement si on est accusés dans le cadre pénal.
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Für Emilia liegen bisher 5 öffentliche Bewertungen vor (2,6 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Gasstrasse 4, 22761 Hamburg, US) ist öffentlich dokumentiert. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Emilia hat seinen Sitz in Gasstrasse 4, 22761 Hamburg, US. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Feinkostgeschäft sind Bienmanger (4,2 von 5), Pimentón (4,9 von 5), Grekisklivs (5,0 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. Das Profil von Emilia ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Emilia hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Emilia: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.