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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Schönes Betriebsgelände mit viel Grün, Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich habe meinen Job sehr gerne gemacht, hatte ein tolles Team mit netten Kollegen und einem tollen Teamleiter. Leider musste ich bei Medion mangels fairer Bezahlung irgendwann kündigen. Ich konnte mir das Arbeiten dort nicht mehr "leisten". Ein einfacher Wechsel brachte mehr als 50% mehr Gehalt für die gleiche Tätigkeit. Verbesserungsvorschläge: Das obere Management baldmöglichst auswechseln. HR Leitung (dringend) auswechseln. Arbeitsatmosphäre: Eher perspektivlos und hoffnunglos. Ohne Leitlinien und eine motivierende Unternehmenspolitik hat man nichts, woran man sich orientieren kann. Langfristige Ziele gibt es in diesem Sinne auch keine. Image: Das Image war mal sehr gut, aber mittlerweile redet kaum jemand noch von dieser Firma. Jüngere Leute kennen sie nicht mal und würden eher zu anderen Marken greifen, da sie Medion eher für ein Seniorenlabel halten. Work-Life-Balance: 3 Tage Büro, 2 Tage Homeoffice pro Woche. Das Mindestmaß für ein modernes Unternehmen wird erfüllt. Bei Notwendigkeit kann man auch mal mehr HO-Tage bekommen. Hier gibt es also Flexibilität. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mülltrennung wird konsequent gehandhabt. Es sind E-Auto Ladestationen verfügbar. Karriere/Weiterbildung: Nichts bis gar nichts. Wenn dann muss man sich selber drum kümmern (was allerdings finanziell aufgrund des Niedriglohnes in Eigeninitiative kaum machbar ist). Wenige Leute haben eine (Teil-) Finanzierung einer Weiterbildung erhalten. Welche Kriterien dafür vom Mitarbeiter erfüllt werden müssen, ist nicht transparent dargestellt worden. Kollegenzusammenhalt: Meistens sehr gut. Der ständige Überlebenskampf schweißt zusammen Umgang mit älteren Kollegen: Jüngere und neuere Mitarbeiter werden hofiert und gefördert. Alteingesessene Mitarbeiter sind nur ein laufender Posten mit Nummer, deren Namen man nicht mal kennt. Kündigungen von langjährigen Kollegen werden kommentarlos zur Kenntnis genommen und nicht mal hinterfragt. Es besteht hier null Interesse. Vorgesetztenverhalten: Viele Teams unter sich sind meistens eingeschworen, die Arbeit läuft von selber. Jeder weiß, was er zu tun hat. Teamleitungen sind in vielen Teams oft überflüssig, bzw. läuft die Arbeit ohne deren Anwesenheit sogar besser. Arbeitsbedingungen: Das Equipment der Büros ist soweit ok. Leider gibt es höhenverstellbare Tische nur unter großen Hürden (Attest vom Facharzt, bzw. Betriebsarzt, oftmals mit Ablehnung). Vorsorglich bekommt man so einen Tisch nicht, man muss erst einen Bandscheibenschaden nachweisen! Viele Kollegen haben deshalb gesundheitliche Probleme und dies wirkt sich auf die Krankenstände aus. Kommunikation: Unternehmensseitig kaum bis gar nicht vorhanden, außer der „Flurfunk“. Der funktioniert hervorragend. Gehalt/Sozialleistungen: Arbeite mehr, arbeite härter, dann wirst Du dafür fair entlohnt werden. Ein Grundsatz, der bei Medion nicht zum Tragen kommt. Mehrleistung wird gerne (vom Unternehmen stillschweigend) angenommen, hat aber auf Gehaltsverhandlungen überhaupt keinen Einfluss. Faire Bezahlung ist hier immer schon ein Fremdwort gewesen und somit der größte Knackpunkt. Die Gehälter hinken der Marktentwicklung teilweise 10 Jahre oder länger hinterher. Dienst nach Vorschrift ist meistens das Resultat, obwohl jeder genug Ideen und Motivation in sich trägt, die dem Unternehmen von Nutzen wären. Diese Ideen und Vorschläge werden allerdings zurückgehalten, weil sich manche Vorgesetzte mit den Lorbeeren selbst schmücken würden (war in meiner Abteilung zum Glück nicht so!). Es gibt jedes Jahr ein Zielsetzungsgespräch mit einem Bewertungsbogen, wie der Vorgesetzte Deine Arbeit einstuft. Egal wie gut man performte, es gab am Ende nur ein Almosen dafür. Interessante Aufgaben: Eher das tägliche Grundrauschen. Es kommt aber sicher auch auf die Abteilung an, in der man arbeitet. Hier ist der Firma kein Vorwurf zu machen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Schönes Betriebsgelände mit viel Grün, Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich habe meinen Job sehr gerne gemacht, hatte ein tolles Team mit netten Kollegen und einem tollen Teamleiter. Leider musste ich bei Medion mangels fairer Bezahlung irgendwann kündigen. Ich konnte mir das Arbeiten dort nicht mehr "leisten". Ein einfacher Wechsel brachte mehr als 50% mehr Gehalt für die gleiche Tätigkeit. Verbesserungsvorschläge: Das obere Management baldmöglichst auswechseln. HR Leitung (dringend) auswechseln. Arbeitsatmosphäre: Eher perspektivlos und hoffnunglos. Ohne Leitlinien und eine motivierende Unternehmenspolitik hat man nichts, woran man sich orientieren kann. Langfristige Ziele gibt es in diesem Sinne auch keine. Image: Das Image war mal sehr gut, aber mittlerweile redet kaum jemand noch von dieser Firma. Jüngere Leute kennen sie nicht mal und würden eher zu anderen Marken greifen, da sie Medion eher für ein Seniorenlabel halten. Work-Life-Balance: 3 Tage Büro, 2 Tage Homeoffice pro Woche. Das Mindestmaß für ein modernes Unternehmen wird erfüllt. Bei Notwendigkeit kann man auch mal mehr HO-Tage bekommen. Hier gibt es also Flexibilität. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mülltrennung wird konsequent gehandhabt. Es sind E-Auto Ladestationen verfügbar. Karriere/Weiterbildung: Nichts bis gar nichts. Wenn dann muss man sich selber drum kümmern (was allerdings finanziell aufgrund des Niedriglohnes in Eigeninitiative kaum machbar ist). Wenige Leute haben eine (Teil-) Finanzierung einer Weiterbildung erhalten. Welche Kriterien dafür vom Mitarbeiter erfüllt werden müssen, ist nicht transparent dargestellt worden. Kollegenzusammenhalt: Meistens sehr gut. Der ständige Überlebenskampf schweißt zusammen Umgang mit älteren Kollegen: Jüngere und neuere Mitarbeiter werden hofiert und gefördert. Alteingesessene Mitarbeiter sind nur ein laufender Posten mit Nummer, deren Namen man nicht mal kennt. Kündigungen von langjährigen Kollegen werden kommentarlos zur Kenntnis genommen und nicht mal hinterfragt. Es besteht hier null Interesse. Vorgesetztenverhalten: Viele Teams unter sich sind meistens eingeschworen, die Arbeit läuft von selber. Jeder weiß, was er zu tun hat. Teamleitungen sind in vielen Teams oft überflüssig, bzw. läuft die Arbeit ohne deren Anwesenheit sogar besser. Arbeitsbedingungen: Das Equipment der Büros ist soweit ok. Leider gibt es höhenverstellbare Tische nur unter großen Hürden (Attest vom Facharzt, bzw. Betriebsarzt, oftmals mit Ablehnung). Vorsorglich bekommt man so einen Tisch nicht, man muss erst einen Bandscheibenschaden nachweisen! Viele Kollegen haben deshalb gesundheitliche Probleme und dies wirkt sich auf die Krankenstände aus. Kommunikation: Unternehmensseitig kaum bis gar nicht vorhanden, außer der „Flurfunk“. Der funktioniert hervorragend. Gehalt/Sozialleistungen: Arbeite mehr, arbeite härter, dann wirst Du dafür fair entlohnt werden. Ein Grundsatz, der bei Medion nicht zum Tragen kommt. Mehrleistung wird gerne (vom Unternehmen stillschweigend) angenommen, hat aber auf Gehaltsverhandlungen überhaupt keinen Einfluss. Faire Bezahlung ist hier immer schon ein Fremdwort gewesen und somit der größte Knackpunkt. Die Gehälter hinken der Marktentwicklung teilweise 10 Jahre oder länger hinterher. Dienst nach Vorschrift ist meistens das Resultat, obwohl jeder genug Ideen und Motivation in sich trägt, die dem Unternehmen von Nutzen wären. Diese Ideen und Vorschläge werden allerdings zurückgehalten, weil sich manche Vorgesetzte mit den Lorbeeren selbst schmücken würden (war in meiner Abteilung zum Glück nicht so!). Es gibt jedes Jahr ein Zielsetzungsgespräch mit einem Bewertungsbogen, wie der Vorgesetzte Deine Arbeit einstuft. Egal wie gut man performte, es gab am Ende nur ein Almosen dafür. Interessante Aufgaben: Eher das tägliche Grundrauschen. Es kommt aber sicher auch auf die Abteilung an, in der man arbeitet. Hier ist der Firma kein Vorwurf zu machen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Pünktliches Gehalt, viele Parkplätze, nette Kollegen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alles in allem würde ich sagen, dass ich einen Job den ich unfassbar gerne gemacht habe und am liebsten auch weitergemacht hätte, an den Nagel hängen musste weil es leider nicht dementsprechend bezahlt wurde und der Rest der Umstände nicht mehr tragbar gewesen ist. Verbesserungsvorschläge: Gehaltsanpassungen sollten nicht jedes Mal ein Kraftakt sein. Gute Arbeit verdient faire und regelmäßige Anerkennung ohne ständiges Nachhaken. Wertschätzung im Alltag kommt oft zu kurz. Wenn man sich gesehen und ernst genommen fühlt, macht das viel aus. Die Arbeitsplätze sollten ergonomischer sein da man so viel Zeit auf der Arbeit verbringt…außerdem fehlt ein Ort zum Runterkommen, Essen oder einfach mal zum Austausch – eine Cafeteria in der man sich was warmes zu essen kaufen und zusammen essen kann. Beim Thema Gleichberechtigung gäbe es auch Nachholbedarf, gerade bei denen, die sich selbst gar nicht als Teil des Problems sehen. Auch wenn manche Leute im Unternehmen denken, das sei schon lange kein Problem mehr: egal mit wem und aus welche Abteilung man sich austauscht, es ist definitiv ein Problem und man ist noch lange nicht da, wo man sein sollte. Und insgesamt wäre es vorteilhaft, wenn die Stimmung im Unternehmen wieder positiver wird. Mehr Miteinander, vor allem auch zwischen den Abteilungen, würde helfen, die Motivation und das Teamgefühl zu stärken. Events zu verschieben und dann einfach nicht drüber zu sprechen lässt die Leute übrigens nicht vergessen, man wird zu dem ganzen oben genannten nur noch unzufriedener. Arbeitsatmosphäre: Die Stimmung im Unternehmen ist sehr schlecht. Sobald man im Büro ist fühlt man sich noch lustloser weil der Rest das gleiche ausstrahlt… Work-Life-Balance: Überstunden über die normalen Arbeitszeiten hinaus weil Projekte „dringend“ sind und am besten gestern umgesetzt werden sollen. Ausgang der Situation: meistens werden die Ergebnisse der Projekte dann nicht genutzt oder erst zu einem deutlich späteren Zeitpunkt und die (Frei) Zeit war umsonst. Karriere/Weiterbildung: Wenig angebotene Weiterbildungsangebote. Vielleicht auf Anfrage, ansonsten werden Mitarbeiter nicht weitergebildet Gehalt/Sozialleistungen: Pay for Performance geht meistens nur in eine Richtung. Man soll immer mehr performen aufgrund von immer kleiner werdenden Teams aber eine Erhöhung des Gehalts muss man sich regelrecht erkämpfen Kollegenzusammenhalt: Innerhalb des Teams hätte man es sich nicht besser wünschen können. Vorgesetztenverhalten: Je nach dem welchen Vorgesetzten man. Ich hatte Glück und wusste ich kann auf meinen Vorgesetzten zählen. Arbeitsbedingungen: Man bekommt 2 Bildschirme, ein Notebook und ein Headset. Verstellbare Tische um ergonomisch arbeiten zu können gibts nicht. Je nach Größe muss man dann selber schauen was man unter die Tischbeine schiebt damit dieser zu Größe passt… Kommunikation: Die wichtigsten Dinge bekommt man meistens (wenn überhaupt) durch Zufall mit. Zwischen den Abteilungen auch eher ein „jeder gegen jeden“ Gleichberechtigung: Die Meinung von Frauen wird nicht immer ernst genommen. Und wenn ein normaler Angestellter ein problematisches Thema offen hat, wird das meistens bis zum obersten Vorgesetzten eskaliert, damit dieser den anderen Vorgesetzten fragen kann (der in der Regel nicht im Thema ist und dann sowieso wieder den Angestellten fragt). Nur die vollständigen Bestätigungen von „wichtigen“ Leuten zählen. Interessante Aufgaben: Wie in jedem Job gibts alltägliche to do‘s, zwischendurch gabs auch mal abweichendere Themen die wirklich viel Spaß gemacht haben.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Pünktliches Gehalt, viele Parkplätze, nette Kollegen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alles in allem würde ich sagen, dass ich einen Job den ich unfassbar gerne gemacht habe und am liebsten auch weitergemacht hätte, an den Nagel hängen musste weil es leider nicht dementsprechend bezahlt wurde und der Rest der Umstände nicht mehr tragbar gewesen ist. Verbesserungsvorschläge: Gehaltsanpassungen sollten nicht jedes Mal ein Kraftakt sein. Gute Arbeit verdient faire und regelmäßige Anerkennung ohne ständiges Nachhaken. Wertschätzung im Alltag kommt oft zu kurz. Wenn man sich gesehen und ernst genommen fühlt, macht das viel aus. Die Arbeitsplätze sollten ergonomischer sein da man so viel Zeit auf der Arbeit verbringt…außerdem fehlt ein Ort zum Runterkommen, Essen oder einfach mal zum Austausch – eine Cafeteria in der man sich was warmes zu essen kaufen und zusammen essen kann. Beim Thema Gleichberechtigung gäbe es auch Nachholbedarf, gerade bei denen, die sich selbst gar nicht als Teil des Problems sehen. Auch wenn manche Leute im Unternehmen denken, das sei schon lange kein Problem mehr: egal mit wem und aus welche Abteilung man sich austauscht, es ist definitiv ein Problem und man ist noch lange nicht da, wo man sein sollte. Und insgesamt wäre es vorteilhaft, wenn die Stimmung im Unternehmen wieder positiver wird. Mehr Miteinander, vor allem auch zwischen den Abteilungen, würde helfen, die Motivation und das Teamgefühl zu stärken. Events zu verschieben und dann einfach nicht drüber zu sprechen lässt die Leute übrigens nicht vergessen, man wird zu dem ganzen oben genannten nur noch unzufriedener. Arbeitsatmosphäre: Die Stimmung im Unternehmen ist sehr schlecht. Sobald man im Büro ist fühlt man sich noch lustloser weil der Rest das gleiche ausstrahlt… Work-Life-Balance: Überstunden über die normalen Arbeitszeiten hinaus weil Projekte „dringend“ sind und am besten gestern umgesetzt werden sollen. Ausgang der Situation: meistens werden die Ergebnisse der Projekte dann nicht genutzt oder erst zu einem deutlich späteren Zeitpunkt und die (Frei) Zeit war umsonst. Karriere/Weiterbildung: Wenig angebotene Weiterbildungsangebote. Vielleicht auf Anfrage, ansonsten werden Mitarbeiter nicht weitergebildet Gehalt/Sozialleistungen: Pay for Performance geht meistens nur in eine Richtung. Man soll immer mehr performen aufgrund von immer kleiner werdenden Teams aber eine Erhöhung des Gehalts muss man sich regelrecht erkämpfen Kollegenzusammenhalt: Innerhalb des Teams hätte man es sich nicht besser wünschen können. Vorgesetztenverhalten: Je nach dem welchen Vorgesetzten man. Ich hatte Glück und wusste ich kann auf meinen Vorgesetzten zählen. Arbeitsbedingungen: Man bekommt 2 Bildschirme, ein Notebook und ein Headset. Verstellbare Tische um ergonomisch arbeiten zu können gibts nicht. Je nach Größe muss man dann selber schauen was man unter die Tischbeine schiebt damit dieser zu Größe passt… Kommunikation: Die wichtigsten Dinge bekommt man meistens (wenn überhaupt) durch Zufall mit. Zwischen den Abteilungen auch eher ein „jeder gegen jeden“ Gleichberechtigung: Die Meinung von Frauen wird nicht immer ernst genommen. Und wenn ein normaler Angestellter ein problematisches Thema offen hat, wird das meistens bis zum obersten Vorgesetzten eskaliert, damit dieser den anderen Vorgesetzten fragen kann (der in der Regel nicht im Thema ist und dann sowieso wieder den Angestellten fragt). Nur die vollständigen Bestätigungen von „wichtigen“ Leuten zählen. Interessante Aufgaben: Wie in jedem Job gibts alltägliche to do‘s, zwischendurch gabs auch mal abweichendere Themen die wirklich viel Spaß gemacht haben.
Anonym
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Plastik wird immer noch nicht richtig getrennt.
Medion GmbH erreicht aktuell 2,5 von 5 Sternen aus 8.706 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Am Zehnthof 77, 45307 Essen, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Medion GmbH im Schnitt mit 2,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 8.706 Bewertungen. 8.706 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Medion GmbH hat seinen Sitz in Am Zehnthof 77, 45307 Essen, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Anbieter von Elektrogeräten sind ALTERNATE.de (4,4 von 5), asgoodasnew electronics GmbH (4,3 von 5), voelkner (4,4 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.