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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Produkte und Image sowie den Zusammenhalt untereinander. Verbesserungsvorschläge: Führungskräfte austauschen vor allem weniger davon. So viele Wasserköpfe mit null Ahnung braucht keiner Arbeitsatmosphäre: Untereinander sehr gut. Wobei es auch wesentlich besser geht. Aber das ist noch das Beste am Unternehmen Work-Life-Balance: Achtung: Home Office wird versprochen aber man traut seinen Mitarbeitern nicht und beordert sie rein. Glaubt nicht was ihr im Vorstellungsgespräch erzählt bekommt über Home Office und Vertrauen. Hier wird Kontrolle ganz groß geschrieben Gehalt/Sozialleistungen: Wenn man von Anfang an gut verhandelt dann ja, ansonsten nicht gut vor allem für Hamburg. Verhandelt gut!!! Kollegenzusammenhalt: Grüppchen teilweise aber es ist ganz gut. Man kann es von den Leuten her gut aushalten aber aufpassen wem man was erzählt. Vorgesetztenverhalten: Viele würden woanders entweder keinen Job bekommen und schon gar nicht in so einer Position. Vetternwirtschaft hoch 10. keine Führungskraft ist dort in der Lage zu führen und zu inspirieren geschweige denn einen weiterzuentwickeln. Es werden Abmahnungen wegen sinnloser Angelegenheiten verteilt … Ganz fragwürdiges Vorgehen. Du Head ofs haben nichts zu sagen da es für jeden pups einen Director gibt. Hier wird Druck und Angst auf die Head ofs ausgetragen, welche dann wiederum überfordert sind damit umzugehen. Druck und Angst wird dann auf die Mitarbeiter umgewälzt. Geht mal in andere Unternehmen und ihr werdet merken, dass ihr nichts drauf habt!!! Arbeitsbedingungen: Schönes Büro soweit aber das ist heutzutage eigentlich nicht mehr so wichtig. Kommunikation: Teils teils aber zig Kanäle und oftmals sinnlose Meetings. Führungsposition werden automatisch vergeben, je nachdem wie lange man schon im Unternehmen ist. Da sind Leute in Führungspositionen, die noch nie woanders gearbeitet haben und keine Ahnung von Führung haben. Nur Gerede, aber kein Leadership. Nur Machtgerangel und Angst vor Epay erlebt man hier.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Junges Team, freundlicher Umgang untereinander Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Totales Chaos dort. Die Vorgesetzten sind Teilweise sehr herrisch. Auf Qualität wird nicht geachtet. Das Ganze unternehmen unterliegt dem Mutterkonzern "Epay". Es herrscht ein regelrechter Machtkampf nach höheren Postionen. Außerdem ist hier Bestechung an der Tagesordnung. Intern Heißt es "Bewerte uns auf diversen Plattformen mit "sehr gut" und erhalte einen 50€ Gutschein..."Das sagt schon alles über das Unternehmen. Die Mitarbeiter gehen so schnell, wie sie gekommen sind.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Ausstattung sowie die Lage des Office ist super. Das Arbeiten macht Spaß und durch ein paar Anpassungen in der Strategie hat die Firma auch eine langfristige Zukunft was mir persönlich sehr wichtig ist Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Teilweise gibt es eine Unausgewogenheit in der Arbeitsbelastung. Manche Abteilungen und Mitarbeiter sind über- und andere Teams deutlich unterbelastet. Verbesserungsvorschläge: Klare Leitlinien und eine nachvollziehbare Strategie habe ich mir in der Vergangenheit gewünscht. Dem jungen Team in der Geschäftsleitung wurde nun ein erfahrener Geschäftsführer an die Seite gestellt. Aus meiner Sicht eine gute Mischung Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Nicht mehr und nicht weniger Work-Life-Balance: Hier muss jeder anpacken! Vor allem bei den Themen die die Firma zukünftig angehen möchte. Es wird nicht langweilig aber man schafft das meiste in der regulären Arbeitszeit Kollegenzusammenhalt: Toll aber viel zu selten sieht man sich im Office. Ich persönlich mag das Office sehr und mehr Anwesenheitspflicht würde den Zusammenhalt noch weiter fördern. Vorgesetztenverhalten: Es sind viele Führungskräfte aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz in ihren Positionen. Weiniger Führungskräfte und mehr Leadership & Guidance wäre an der ein oder anderen Stelle wünschenswert. Kommunikation: Teilweise wird auf zu vielen Kanälen kommuniziert. Ich fühle mich gut informiert. Allerdings wünschen sich viele Kollegen die Meetings, vor allem die GL Updates, in deutscher Sprache.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich arbeite hier, weil Leistung wirklich gesehen und belohnt wird. Wer motiviert ist, Verantwortung übernehmen möchte und klare Ziele verfolgt, findet ein Umfeld, in dem man sich unglaublich schnell weiterentwickeln kann. Die Unternehmenskultur ist geprägt von starkem Zusammenhalt, einem hohen Anspruch an Qualität und echter Leistungsbereitschaft – ohne dabei die Menschlichkeit zu verlieren. Besonders positiv empfinde ich die klare Vision der Geschäftsführung und die konsequente Ausrichtung auf Wachstum und Marktführerschaft. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, die Prozesse sind modern und effizient, und es gibt viel Raum für eigene Ideen. Durch regelmäßiges Coaching und Trainingsmaßnahmen wird man kontinuierlich gefördert. Ein weiterer Pluspunkt ist das Team: Hier arbeiten Menschen, die ambitioniert, kompetent und gleichzeitig sehr unterstützend sind. Man spürt jeden Tag, dass alle an einem Strang ziehen. Wer ein Umfeld sucht, das Professionalität, Leistungsorientierung und persönliche Weiterentwicklung vereint, ist hier genau richtig. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zu viele Sorten Milch am Kaffeeautomaten. Häufig schmeckt der Milchschaum nach einem Gemisch aus Soja-, Hafer- und Kokosmilch. Verbesserungsvorschläge: Der Verbesserungsvorschlag ‚Sales driven Company‘ wird bereits aktiv umgesetzt und spürbar vorangetrieben. Die Prozesse, Prioritäten und Strukturen orientieren sich zunehmend konsequent an klaren Vertriebszielen, was bereits einige positive Effekte zeigt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ein paar nette Kollegen und ein schönes Büro reichen leider nicht aus, um die strukturellen Probleme auszugleichen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Realität bei cadooz hat mit dem Hochglanz-Gerede nach außen wenig zu tun. Führung? Nicht vorhanden. Entscheidungen? Willkürlich, unkoordiniert und oft komplett realitätsfern. Verantwortung wird grundsätzlich nach unten durchgereicht, während oben hektischer Aktionismus mit echter Arbeit verwechselt wird. Kommunikation besteht meist aus Floskeln, Durchhalteparolen oder komplettem Schweigen. Mitarbeitende werden weder ernst genommen noch sinnvoll unterstützt – stattdessen ständig neue „Prioritäten“, die eine Woche später wieder über den Haufen geworfen werden. Die interne Kultur wirkt wie ein schlecht gepflegtes Schauspiel. Außen hui, innen absolute Baustelle. Prozesse sind chaotisch, Strukturen bröckeln und man hat permanent das Gefühl, gegen Windmühlen zu arbeiten. Verbesserungsvorschläge: Klare Führung, weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen in Mitarbeitende, transparente Entscheidungen und echte Weiterentwicklung. Nicht nur nach außen modern wirken, sondern intern auch so arbeiten. Arbeitsatmosphäre: Frust statt Fokus Vorgesetztenverhalten: Führungskräfte, die selbst Führung bräuchten. Kommunikation: sehr schlecht
cadooz erreicht aktuell 2,7 von 5 Sternen aus 6.320 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Osterbekstraße 90B, 22083 Hamburg, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten cadooz im Schnitt mit 2,7 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 6.320 Bewertungen. 6.320 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
cadooz hat seinen Sitz in Osterbekstraße 90B, 22083 Hamburg, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Gutscheinservice sind WUNSCHGUTSCHEIN (4,2 von 5), Aklamio (4,5 von 5), Groupon (3,7 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.