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Mangelhaft · von 5 Sternen
Kurierdienstgeneral-overnight.com
2,4von 5 · Mangelhaft
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Mangelhaft · von 5 Sternen
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537 in den letzten 12 Monaten
Kurierdienst
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ist eine ganz entspannte Atmosphäre. Je nach Abteilung und Führungskraft. Verbesserungsvorschläge: Definitiv mehr Gehalt
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Unternehmen bietet ein stabiles Arbeitsumfeld und einen starken Teamzusammenhalt. Aspekte - die für viele Mitarbeitende eine große Rolle spielen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Niedriges Gehalt - wenig motivierendes Provisionsmodell - fehlende Flexibilität. Verbesserungsvorschläge: Eine sensiblere Anpassung der Vergütung an marktübliche Standards würde die Wertschätzung der Mitarbeitenden deutlicher zum Ausdruck bringen und zu langfristiger Mitarbeiterbindung beitragen. Arbeitsatmosphäre: Es herrscht eine positive Grundstimmung im Vertrieb, in der man gerne zur Arbeit kommt. Image: Die Mitarbeiter stehen hinter dem Unternehmen und Außenwirkung ist solide Work-Life-Balance: Beim Thema Work-Life-Balance bleibt das Unternehmen deutlich hinter modernen Standards zurück. Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten sind Ausnahme. Hier wäre ein Umdenken nötig, um Mitarbeitende langfristig zu binden. Karriere/Weiterbildung: Wenn man eine Schulung besuchen oder sich weiterentwickeln möchte, kann man dies bei seinem Vertriebsleiter aktiv platzieren. Gehalt/Sozialleistungen: Klarer Handlungsbedarf, um wettbewerbsfähig zu sein Kollegenzusammenhalt: Im Vertrieb wird Zusammenhalt großgeschrieben. Die Kolleginnen- und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, teilen Wissen und feiern Erfolge gemeinsam. Man kann sich immer aufeinander verlassen. Vorgesetztenverhalten: Führung, wie sie sein sollte - klare Stärke des Unternehmens Kommunikation: In einem mittelständischen Unternehmen wie GO! erwartet man im Gegensatz zum Konzern kurze Wege und direkte Absprachen. Tatsächlich läuft die Kommunikation manchmal reibungslos, doch es gab auch Momente in denen Informationen verspätet, unklar oder gar nicht ankommen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nichts Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vieles Verbesserungsvorschläge: Bringt nichts Arbeitsatmosphäre: Lästern nur übereinander. Work-Life-Balance: Kommt mal vor das du ungeplant Samstag ran musst weil dein Teamleiter kein bock hat Karriere/Weiterbildung: Keine Gehalt/Sozialleistungen: Mindestlohn Kollegenzusammenhalt: Nein Vorgesetztenverhalten: Unmöglich, unehrlich, unmännlich Arbeitsbedingungen: Fahrzeuge alle müll Kommunikation: Nicht vorhanden Gleichberechtigung: Am wenigsten
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Stets bemüht Arbeiter weiterzubilden und sich gemeinsam zu verbessern. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Niedriger Gehalt. Verbesserungsvorschläge: Offener mit eigenen Stärken umgehen (Diversität, Willkommenskultur, etc.). Umwelt-/Sozialbewusstsein: Trotz Bemühungen, ist hier viel Aufholbedarf
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Pünktliche Gehaltszahlungen. Sehr tolles Personalbüro und IT Abteilung in Nürnberg und in der Station. Eine sehr professionelle GF in Nürnberg. Einige Kollegen sind trotz der schwierigen Atmosphäre engagiert und hilfsbereit. Es gibt Potenzial, wenn grundlegende Probleme angegangen werden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Intransparente Kommunikation und mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter. Hoher Leistungsdruck ohne angemessene Gegenleistung oder Unterstützung. Fehlende Maßnahmen zur Förderung eines positiven Arbeitsklimas und Teamgeists. Unrealistische Erwartungen und fehlende Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung. Verbesserungsvorschläge: Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter zeigen – sowohl finanziell als auch durch Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten. Wen man einen Mitarbeiter über Monate lobt und dieser auch von Kollegen sehr gelobt wird, so ist es nicht professionell, nach Erhalt der Kündigung zu sagen "ja.. das haben wir uns bereits gedacht", sondern eher ein persönliches Problem, das man in diesem Moment zeigt. Optimal wäre natürlich auch ein Vertriebsleiter, der auch das umsetzen kann was er sagt/vorgibt um sich auch direkt ein Beispiel nehmen können wie man die geforderten Zahlen erreichen kann „no pressure“. Echte Nachhaltigkeitsstrategien entwickeln, statt nur nach außen hin ein umweltbewusstes Image zu präsentieren. Bessere Ausbildung oder Rekrutierung von Kurierfahrern da man als Vertriebsmitarbeiter dem Kunden tatsächlich ein tolles Produkt verkauft hat aber es daran scheiterte, dass der Kurierfahrer die Abläufe nicht verstand und Kunden deshalb nicht mehr bestellten. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre war oft von Druck und Misstrauen geprägt. Statt eines motivierenden Umfelds gab es ständige Kontrolle und wenig Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Image: Nach außen hin verkauft sich das Unternehmen besser, als es in Wirklichkeit ist. Viele unzufriedene Mitarbeiter sprechen eine andere Sprache. Das liegt meiner Meinung nach komplett bei den Führungskräften in den einzelnen Stationen. Model, Idee und Geschäftsführer der WWW-Gruppe sind sehr engagiert und respektvoll. Das Stadions unabhängige Personalbüro mit der IT war 24/7 für einen da. Work-Life-Balance: Flexibilität gab es nur auf dem Papier und mussten dazu bei zwei Wocheneden an einer Veranstaltung/Stationstreffen teilnehmen. Homeoffice war nicht gewünscht. Karriere/Weiterbildung: Es gab die Pflichtkurse aber diese Waren nicht angepasst. Als Vertriebsmitarbeiter hat man Kurse absolviert in der es um die Tätigkeit des Kurierfahrers geht oder des Unternehmers. Das kann Natürlich helfen den Job des Fahrers besser zu verstehen, jedoch scheiterte es schon an den Sprachkenntnissen das der Fahrer oft die Abläufe nicht verstand. Die Seminare in Nürnberg waren sehr hilfreich aber der Alltag in der Station ließ nicht zu um diese einzusetzen. Gehalt/Sozialleistungen: Unterdurchschnittliches Gehalt für die Branche (da kein Urlaubs & Weihnachtsgeld, Bonus unerreichbar), keine echten Zusatzleistungen. Gehaltsanpassungen waren selten und mussten hart erkämpft werden. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Am Arbeitsplatz gab es eine Schwarze & Blaue tonne. In der Küche gab es nur eine Schwarze, Gelbe und Biotonne. Für den Rest, um es ordnungsgemäß zu trennen, musste man raus gehen. Die PKW des Unternehmens mit der die Sendungen ausgeliefert worden sind waren alle keine E-Autos, viele veraltet, beschädigt. Lediglich die Stationsleitung fuhr ein E-Auto. Kollegenzusammenhalt: Viele Kollegen waren unzufrieden, was zu einer eher angespannten Stimmung führte. In 11 Monaten haben 8 Kollegen das Unternehmen verlassen oder sind gekündigt worden. Statt Teamgeist herrschte Konkurrenzdenken, es war auf Einzelkämpfertum ausgerichtet. Stationsleitung sowie Vertriebsleiter haben unabhängig voneinander Aufgaben verteilt und wussten oft nicht, was der andere tut. Ich habe irgendwann aufgehört mich bei neuen Kollegen vorzustellen weil ich nicht wusste wie lange er tatsächlich da bleibt. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen wurden oft als weniger leistungsfähig angesehen. Ihr Wissen wurde kaum wertgeschätzt. Vorgesetztenverhalten: Führungskräfte waren häufig überfordert und wenig unterstützend. Konstruktives Feedback gab es selten, stattdessen ging es nur um Zahlen, Telefonate, Steigerung und Abschlüsse. Der Satz "wen sich an den Zahlen nichts ändert.. so müssen wir uns dann zusammensetzten und weiterschauen" habe ich zwei mal gehört. Man hat direkt das Gefühl und den Eindruck erhalten, dass der Job langfristig nicht zu halten sein wird. Arbeitsbedingungen: Hoher Druck, wenig Rücksicht auf Mitarbeiterbedürfnisse. Leider arbeitet man im Vertrieb mit einer aktuellen Webbasierten Software die angeknüpft ist an eine sehr veraltete Unternehmenssoftware. Positiv ist die Büroausstattung die sehr aktuell ist, es gibt ergonomische Arbeitsplätze sowie Obst, Kaffee, Wasser für die ganze Woche aber der permanente Druck auf Zahlen und Abschlüsse lässt nicht zu, um das ganze was geboten wir auch zu genießen. Kommunikation: Die interne Kommunikation in der Station war chaotisch, durcheinander und intransparent. Wichtige Informationen wurden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben. Lediglich der Austausch mit dem Personalbüro/-& der IT verlief einwandfrei. Gleichberechtigung: Klare Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern. Karrierechancen schienen stark von persönlichen Beziehungen abzuhängen. Die Kurierfahrer waren größtenteils aus Süd-Osteuropa und hatten sehr große Verständnis Probleme. in Vielen fällen mussten wir mit unserer Zweitsprache den Fahrer helfen und Ihnen die Abläufe erklären, da man diese ohne jegliche Sprachkenntnisse im Job eingesetzt hat. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben waren oft monoton und wenig abwechslungsreich. Kreativität ist nicht gefordert. Als Vertriebsmitarbeiter unterstütze man die Arbeit der anderen Abteilungen (Monatelang) oder übt die Tätigkeit des Telefonisten aus.
General Overnight erreicht aktuell 2,4 von 5 Sternen aus 537 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Mangelhaft“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Brühler Str. 9, 53119 Bonn, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten General Overnight im Schnitt mit 2,4 von 5 Sternen („Mangelhaft“) auf Basis von 537 Bewertungen. 537 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
General Overnight hat seinen Sitz in Brühler Str. 9, 53119 Bonn, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Kurierdienst sind GLS Germany (3,0 von 5), DHL (1,4 von 5), UPS (1,1 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.