Bewertung
1,1
Schlecht · von 5 Sternen
1,1von 5 · Schlecht
Bewertung
Schlecht · von 5 Sternen
Stimmen
13 in den letzten 12 Monaten
B2B-Dienstleistungen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Nikola Antl
Neue Adresse am 28.04.2026 online gemeldet und angegeben, dass an der neuen Adresse der ORF-Beitrag bereits bezahlt wird. Trotzdem wurden mir die Beiträge für 06/2026 und 07/2026 vom Konto abgebucht. Bei meinem Anruf zur Klärung wurde ich zur Identifikation nach meiner Adresse gefragt. Ich nannte meine neue Adresse, die sofort bestätigt wurde. Gleichzeitig wurde mir jedoch erklärt, dass die Adressänderung noch nicht bearbeitet worden sei. Wie die neue Adresse zur Identifikation bereits im System sein kann, aber gleichzeitig nicht bearbeitet wurde, erschließt sich mir nicht. Außerdem wurde behauptet, meine Meldung sei erst am 15.05. eingegangen, obwohl ich sie bereits am 28.04. über das Online-Formular übermittelt habe. Die Frage stellt sich, ob die Online-Formulare noch die Tauben oder Postboten bringen. Widersprüchliche Auskünfte ohne Ende, unnötiger Aufwand und trotzdem falsche Abbuchungen.
Rene
Für was gibt es eigentlich diesen Kundenservice???? Auf E Mails wird von Haus aus nicht geantwortet und am Telefon hat das ganze so viel Sinn wie wenn ich es einer Wand erzählen würde!!!! Wenn die nach Leistung bezahlt werden würden wären die schon Pleite.
Jasmin Okrogelnik
Ich bin mit dem Umgang von Österreichischer Rundfunk bzw. der früheren Gebühren Info Service äußerst unzufrieden. Die verpflichtenden Rundfunkgebühren empfinde ich als intransparent und nicht mehr zeitgemäß. Der Kundenservice wirkt oft schwer erreichbar und wenig lösungsorientiert. Schriftliche Anfragen bleiben lange unbeantwortet oder werden mit standardisierten Textbausteinen abgehandelt. Auch die Kommunikation rund um die Umstellung des Gebührenmodells war aus meiner Sicht unklar und unzureichend erklärt. Für eine öffentlich-rechtliche Institution würde ich mir mehr Transparenz, Bürgernähe und zeitgemäße Lösungen wünschen. So hinterlässt das Ganze leider einen sehr negativen Eindruck.
George Sarkis
Diktatur in Österreich Die GIS ist die Definition einer Diktatur. Für etwas zahlen zu müssen was mann nicht nutzt oder hat. Wenn nur 2.000.000 Millionen Österreichische Haushälter es zahlen müssen. Durchschnitt 184 € im Jahr. Macht das 368 Millionen Euro. Wo bleibt das ganze Geld was macht Ihr damit? Es ist Betrug und eine Scheinfirma geführt von vermutlich 4 Reichen die die Richter gekauft haben. Deshalb konnten die das Gesetzlich durchbringen.
trinni
Bitte Abschaffen vor allen Beitragsservice die tun doppelt abziehen und haben Ihre Buchhaltung scheinbar nicht im Griff. Wer nicht aufpasst zahlt doppelt.
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
GIS Gebühren Info Service erreicht aktuell 1,1 von 5 Sternen aus 149 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Schlecht“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Österreich, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten GIS Gebühren Info Service im Schnitt mit 1,1 von 5 Sternen („Schlecht“) auf Basis von 149 Bewertungen. 13 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche B2B-Dienstleistungen sind Early Bird (3,9 von 5), Optimalprint (3,7 von 5), Ink Station (4,8 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. Das Profil von GIS Gebühren Info Service ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann GIS Gebühren Info Service hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
GIS Gebühren Info Service: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu GIS Gebühren Info Service sind über das Firmenbuch einsehbar.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.