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Energieversorger
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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Motivation ist im gesamten Unternehmen quasi nicht spürbar. Das Ganze wird überschattet von einer grundlegenden Unsicherheit bzgl der Wettbewerbsfähigkeit und Strategie des Unternehmens. Es gab zahlreiche Kündigungen seitens des Unternehmens in den letzten Monaten, die teilweise sehr unschön abgelaufen sind und bei denen Mitarbeitende psychisch extrem unter Druck gesetzt wurden. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Für ein Unternehmen, dass sich der Energiewende verschrieben hat, wird im Arbeitsalltag sehr wenig dafür (oder für den Umweltschutz im Allgemeinen) getan. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb des Kernteams gut. Teamübergreifend gibt es quasi keinen Austausch. Vorgesetztenverhalten: Werte und Führungsstil spielen bei der Wahl der Vorgesetzten offenbar keine Rolle. Obwohl es zahlreiche Beschwerden gegen Vorgesetzte gibt, wird nichts dagegen unternommen. Machismus ist bei manchen an der Tagesordnung. Arbeitsbedingungen: Hohe Sicherheitsstandards machen kollaboratives Arbeiten extrem schwierig. Kommunikation: Keine Transparenz, keine Feedbackkultur oder Wertschätzung. Gehalt/Sozialleistungen: Sehr unterschiedlich und intransparent. Manche haben seit Jahren keine Gehaltserhöhung erhalten, andere wiederum werden sehr gut bezahlt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: there are many smart people working at sonnen and you can learn from them for sure. Unfortunately they are not the ones making the decisions Verbesserungsvorschläge: If you can't raise salaries or promote people due to the cost pressure - that is fine. But then at least leave them the benefits that don't cost you a dime - like working from home and being flexible. Arbeitsatmosphäre: Depends on your team - but due to the current situation many people are not motivated Work-Life-Balance: Depends on you. For me personally it's actually great. But there are many others that struggle Vorgesetztenverhalten: the crisis brings out the worst in old school "command and control" kind of manager style Kommunikation: There are regular standups, townhalls etc. The annual employee survey was "paused" this year - so Management doesn't have to hear criticisim.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Colleagues are friendly and there are many with a good business acumen. However, struggles because people with good business acumen questions the company and are then no longer present a few months later. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Personal growth. Compensation structure. HR support. A racism and sexism incident is apparently is not a good enough reason to let someone go Verbesserungsvorschläge: Build a structure so that people are receiving fair compensation for their work. It is always spoken about but never implemented. It shouldn't take that long. Arbeitsatmosphäre: Everyone shares similar issues and everyone seems to be quite sad to be there. But because Job Opportunities take time a lot of people are still there. Image: Their image is good but internally I canot recommend it further. Work-Life-Balance: Depends on you. If you work your hours and go home it can be fine. But the problems continue into your private life. Karriere/Weiterbildung: Opportunities only if they think you are leaving. Gehalt/Sozialleistungen: Terrible pay. New responsibilities are a must and do not come with a higher pay or new title. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Product is for a greener planet and self-sustainability, so this is of course great. Kollegenzusammenhalt: Colleagues are fantastic but everyone hast the same issues. Being overworked and underpaid. Some get lucky and get promoted quickly while others lack a plan to grow. Umgang mit älteren Kollegen: I cannot comment because our team was very young. However, ageism did come up. Vorgesetztenverhalten: They don't really care that much about growth because it is not in their interest. They do well themselves and that is important. Lots of times discussions for growth were disregarded and never realised. However, it must be said that their hands are sometimes tied due to HR. Nonetheless, growth is an extreme obstacle. Arbeitsbedingungen: Office is really great. Top job from the IT and the Facilities Manager (berlin). Kommunikation: Terrible communication. Not just that we are never updated but how they communicate. When the new Chief Transformation Officer came it was said that the company is going to "trim the fat." This could just be me, but I am don't think calling your employees the unwanted part of meat is an appropriate way to address firings that will take place in the near future. (which ended up happening). Gleichberechtigung: No structure in place for equal pay. They do not think about the whole before making a decision and this ends up causing more problems. A quick fix is never the solution when it comes to this. Interessante Aufgaben: The tasks themselves are very interesting and stimulating. However, if you are overworked even the most exciting jobs fail to stimulate. Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexibilität Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kommunikation, fehlende Vision (wird zwar immer wieder kommuniziert, aber nicht gelebt oder verfolgt), fehlender Fokus, zu Zahlen-Fokussiert, dem Stand der Technik Jahre hinterher, kein Interesse Management-Positionen zu bewerten und ggf. neu zu besetzen. Verbesserungsvorschläge: Transparenz, vor allem in HR. Keine Ausreden und keine Themenwechsel. Beschwerden oder Anmerkungen von Mitarbeitern nicht als Einzelfälle abwimmeln. Faire Gehälter und Anstrengungen machen, eigene Leute zu halten als neue Angestellte in Ägypten zu suchen. Keine Produktverantwortlichen in Kairo anstellen. Arbeitsatmosphäre: Auf gleicher Ebene ist die Atmosphäre super. Sobald man auch nur eine Ebene nach oben geht, wird jedes Gespräch eine "cover-your-ass-mentality" an den Tag gelegt. Das Unternehmen hat eine extreme Meeting-Kultur. Die Meetings sind immer sehr politisch und jede Abteilung kämpft für sich anstatt zusammen für ein übergeordnetes Ziel zu arbeiten. Work-Life-Balance: Ganz gut. Home-Office gut möglich. Zeiterfassung gibt es aber noch nicht. Überstunden daher auch nicht. Jeder muss da für sich selbst schauen. Vor Go-Live Phasen extrem stressig. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Unternehmen arbeitet zwar im Erneuerbare-Energien-Bereich, aber hat immer noch Diesel-Fahrzeuge im Fuhrpark. Kollegenzusammenhalt: Auf selber Ebene Top. Jetzt wird nach Ägypten outgesourced. Man wird sehen, wie das funktioniert. Umgang mit älteren Kollegen: Mit älteren Kollegen sehr gut. Das alte, weiße, männliche Management sorgt schon dafür, dass die alten bleiben. Arbeitsbedingungen: Keine Diensthandys, unterpowerte Laptops Kommunikation: Extreme intransparenz vom Management. Vor allem die HR-Abteilung versucht Tatsachen zu verdrehen und hat bei der Gründung eines Betriebsrates versucht aktiv die Angestellten zu spalten und gegeneinander auszuspielen. Gleichberechtigung: An sich okay. Allerdings werden immer noch politisch inkorrekte Bezeichnungen für Primary und Secondary (die aufgrund der Richtlinien von hier nicht genannt werden können) im Kontext der Informatik genannt. Ebenfalls sollte die Expansion nach Kairo als "Projekt Kolumbus" benannt werden.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: das Branding und die Produkte Schlecht am Arbeitgeber finde ich: macht zu wenig aus dem was die Marke war Verbesserungsvorschläge: aktuell keine mehr Arbeitsatmosphäre: war immer angemessen Image: gut Work-Life-Balance: im Vertrieb mal mehr mal weniger Karriere/Weiterbildung: immer mehr Angebot Gehalt/Sozialleistungen: wer später oder zur rechten Zeit kommt, der hat mehr Umwelt-/Sozialbewusstsein: gut Kollegenzusammenhalt: je nach Kollegen, müssen ja nicht alle super zusammenpassen und was sicht reibt klebt besser zusammen Umgang mit älteren Kollegen: je nach nachdem wie der ältere mit sich umgehen lässt ... Vorgesetztenverhalten: mal hui mal pfui Arbeitsbedingungen: für Außendienst passend Kommunikation: respektvoll auf Augenhöhe Gleichberechtigung: ja und übertrieben... Interessante Aufgaben: immer, Vertrieb liebt man oder lässt man
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kollektiv Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Sparpolitik an der falschen Stelle, Produkt Entwicklung ist stehen geblieben. Verbesserungsvorschläge: Entscheiden ob Büro oder Homeoffice sollte der Arbeitnehmer, benefits einführen die wirklich Sinn machen und nicht zum abhacken da sind. Arbeitsatmosphäre: Viel zu viel Arbeit für eine Person Image: Mittlerweile viele kooperierende Unternehmen haben ein negatives Feedback Work-Life-Balance: War nie der Fall nur als ein Hacken bei der Stellungausschreibung zu sehen Karriere/Weiterbildung: Das gibt’s hier nicht Gehalt/Sozialleistungen: Nach mehr als 5 Jahren fast ein Mindestlohn geblieben, keine Gehaltserhöhung, oder irgendwelche Bonuszahlungen, kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld. Keine Fahrkarte für die Öffentliche Verkehrsmittel obwohl passend wäre. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nicht wirklich nur noch zum abhacken nach außen hin Kollegenzusammenhalt: Kollegiales Miteinander, das einzige positive zur Zeit Vorgesetztenverhalten: Man kennt seinen Platz und wird nicht wertgeschätzt. Keine Transparenz Arbeitsbedingungen: Berliner Büro steht zur Verfügung, durchaus modern Kommunikation: Keine saubere Kommunikation zwischen Abteilungen seit Jahren Interessante Aufgaben: Eher die gleiche Routine
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Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Energieversorger sind Octopus Energy Germany (4,8 von 5), E.ON Energie Deutschland GmbH (4,2 von 5), Vattenfall Europe Sales GmbH (4,3 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.